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	<title>Wildemann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wildemann&amp;diff=1740948&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hahnenkleer: wir wollen es vermeiden, Teile des fett gedruckten Lemmas im Einleitungssatz zu verlinken.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wildemann&amp;diff=1740948&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-10T14:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wir wollen es vermeiden, Teile des fett gedruckten Lemmas im Einleitungssatz zu verlinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bergstadt Wildemann&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Berg- und Universitätsstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Clausthal-Zellerfeld&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Wildemann COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.82736&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.28367&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 390 &amp;lt;!-- Quelle: https://www.geolife.de/ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.34&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 860&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorlage-132-2023-001&amp;quot;&amp;gt;[https://www.clausthal-zellerfeld.de/clausthal-zellerfeld/startseite/ratsinfo/vorlage/niMLQTLsGlK8zIWc/aktuelle-einwohnerzahlen-fuer-den-bereich-der-berg-und-universitaetsstadt-clausthal-zellerfeld-korrektur/ &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Einwohnerzahlen für den Bereich der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld - Korrektur&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2015-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38709&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05323&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = WildemannBastubenbergPano1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick vom Badstubenberg auf das Stadtzentrum&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildemann 1970.jpg|mini|Wildemann (1970)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals freie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergstadt Wildemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|De-Wildemann.oga|[ˈvɪldəˌman]}}) ist seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2015 eine Ortschaft der Berg- und Universitätsstadt [[Clausthal-Zellerfeld]], [[Landkreis Goslar]] in [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]]). Wildemann ist mit 800 Einwohnern die kleinste der sieben ehemals freien [[Bergstadt|Bergstädte]] im [[Oberharz]]. Der Ort bezeichnet sich selbst als das &amp;#039;&amp;#039;Klein-Tirol&amp;#039;&amp;#039;. Von 1972 bis 2014 gehörte Wildemann der [[Samtgemeinde Oberharz]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wildemann liegt tief eingeschnitten im [[Innerste]]tal, das sich an dieser Stelle um den Gallenberg windet. Wegen der Enge des Tales ist die Ortschaft sehr langgezogen und die Hänge beidseitig bebaut. Nur im Ortszentrum, wo der [[Spiegeltalgraben]], der kurz nach dem Ortseingang den [[Grumbach (Spiegeltalgraben)|Grumbach]] aufgenommen hat, in die Innerste einmündet, ist das Tal etwas breiter. [[Clausthal-Zellerfeld]] liegt etwa 10&amp;amp;nbsp;Kilometer südöstlich und [[Lautenthal]] etwa 5&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich. Im Westen wird Wildemann durch den Gallenberg (460&amp;amp;nbsp;m), im Norden durch den Hüttenberg (516&amp;amp;nbsp;m) und im Osten durch den 560&amp;amp;nbsp;Meter hohen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=LGLN |url=https://www.geolife.de/ |titel=GeoLife {{!}} Das Freizeitportal in Niedersachsen {{!}} geolife.de |sprache=de |abruf=2021-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Badstubenberg, der schon [[Johann Wolfgang von Goethe]] wegen seiner vielfältigen Gesteinsformationen interessierte, begrenzt. Zu Wildemann gehört das [[Spiegelthaler Zechenhaus]]. Es liegt etwa 3&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich des Ortes im Spiegelthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildemann (Merian).jpg|mini|Wildemann um 1650]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Bergbau wurde in Wildemann im 11. und 12. Jahrhundert durch Mönche des [[Kloster St. Matthias (Zellerfeld)|Klosters Cella]] betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Carl Grote: Chronik von Wildemann&amp;lt;/ref&amp;gt; Wildemann wurde im Jahre 1529 von Bergleuten aus dem [[Erzgebirge]] gegründet. Diese hatten den Auftrag, für die [[Welfen]]herzöge den [[Bergbau im Harz]] in größerem Stil wieder aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem am Badstubenberg angelegten Bergwerk &amp;#039;&amp;#039;Wildemanns Fundgrube&amp;#039;&amp;#039; wurde 1533 erstmals aus dem gewonnenen [[Erz|Roherz]] Silber gewonnen, welches in der örtlichen Silberhütte von 1532 geschmolzen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. Morich |Titel=Die Oberharzer Silberhütten |Sammelwerk=Harz Bergkalender |Band=1937 |Datum= |Seiten=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahren wurde der Bergbau intensiviert, man errichtete den in Richtung Zellerfeld streichenden Stuffenthaler Gangzug und hob dort mehrere Gruben aus. Ebenso erschloss man den nach Osten verlaufenden Spiegelthaler Zug. In diesem Schacht wurde 1833 erstmals die [[Fahrkunst|Harzer Fahrkunst]] eingesetzt, die das Einfahren der Bergleute wesentlich erleichterte. Im Jahre 1534 wurde Wildemann zur Stadt erhoben. 1542 bestand Wildemann aus 54 und 1571 aus 130 Wohnhäusern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;Carl Grote: Chronik von Wildemann&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Abwesenheit des in Gefangenschaft lebenden Herzog Heinrich konnte die Stadt Goslar den Ort im Innerstetal 1545 brandschatzen, da eine Fehde zwischen Herzog Julius und dem Rat der Stadt Goslar bestand. Nachdem Herzog Heinrich 1547 aus der Haft entlassen wurde, belagerte er im Beisein der Wildemanner Bevölkerung 1552 die Stadt Goslar. 1553&amp;amp;nbsp;erhielt Wildemann die [[Bergfreiheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Wolfgang Böhme |Hrsg=Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz |Titel=Wildemann |Sammelwerk=Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern. Westlicher Harz, Clausthal-Zellerfeld, Osterode, Seesen |Band=36 |Verlag=Philipp von Zabern |Ort=Mainz |Datum=1978 |ISBN=3-8053-0305-X |Seiten=171f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine erneute Brandschatzung des Ortes erfolgte im selben Jahr, herbeigeführt von einer 200 Mann starken Truppe des Grafen zu Mannsfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1574 zählte Wildemann 995 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Duncker &amp;amp; Humblot |Titel=Schriften zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte |Auflage= |Ort=Berlin |Datum=1966 |Seiten=169}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie viele weitere Dörfer der Umgebung hatte auch Wildemann unter dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zu leiden. Nachdem die Truppen [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tillys]] die Bergstadt [[Lautenthal]] überfielen, erreichten 100 Mann von ihnen 1626 Wildemann, welches sie anschließend einnahmen und ausplünderten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wilhelm Görges |Titel=Vaterländische Geschichten und Denkwürdigkeiten der Vorzeit |Verlag=Meinecke |Ort=Braunschweig |Datum=1844 |Seiten=243}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dem Stadtbrand in der Nacht vom 21. auf den 22. Juni 1739 wurden 65 Häuser und mehrere Straßenzüge zerstört und drei Bewohner starben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ein weiteres Feuer zerstörte 1748 insgesamt 21 Wohnhäuser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach den Bränden zogen viele Einwohner zu den Arbeitsstätten nach Lautenthal und Zellerfeld. Die Einwohnerzahl sank somit zwischen den Jahren 1740 und 1786 von 1748 Einwohnern auf 975.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name=:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Giessener Geographische Schriften |Band=25 |Datum=1972 |Seiten=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für 1753 werden 1528 Einwohner gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henning Calvör |Titel=Historische Nachricht von der Unter- und gesamten Ober-Harzischen Bergwerke |Datum=1765 |Seiten=68}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1875 wurde der Ort mit der [[Innerstetalbahn]] vom Schienenverkehr erschlossen, nachdem ein 278&amp;amp;nbsp;m langer Tunnel durch den Gallenberg angelegt worden war. Wildemann verfügte anfangs nicht über ein entsprechendes Empfangsgebäude: Es wurde nach dem Bau einer neuen Zufahrtsstraße – der heutigen Bahnhofstraße – erst 1879 fertiggestellt und 1904 erheblich erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Evert Heusinkveld: &amp;#039;&amp;#039;Die Innerstetalbahn Langelsheim – Altenau.&amp;#039;&amp;#039; Nordhorn 2007, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Bahnstrecke wurde 1977 stillgelegt. Der Bergbau kam in der letzten [[Grube Ernst-August (Wildemann)|Grube Ernst-August]] im Jahre 1924 zum Erliegen. Alte Gangzüge in den weiteren, von Wildemann erschlossenen Bergwerken, wurden bereits im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung zum [[Kurort]] wurde vor allem von dem Arzt und Bürgermeister [[Viktor Zachariae]] (1837–1900) gefördert. 1873 wurde Wildemann als [[Kneippkurort]] anerkannt. 1967 erfolgte die Ernennung zum Luftkurort. Wildemann besaß bis Ende 2010 den Status eines Kneipp- und Luftkurortes.&amp;lt;ref&amp;gt;Niedersächsischer Landtag, 16. Wahlperiode, Drucksache 16/3359: Kleine Anfrage [https://www.landtag-niedersachsen.de/Drucksachen/Drucksachen_16_5000/3001-3500/16-3359.pdf &amp;#039;&amp;#039;Welchen Stellenwert haben Prädikate wie „staatlich anerkannter Luftkurort“ speziell für den Heidetourismus und die Tourismuswirtschaft in Niedersachsen?&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 102&amp;amp;nbsp;kB)]. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das Ortsbild wird von einer stattlichen Anzahl Bergmannshäuser des 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts geprägt, welche harztypisch aus Fachwerk mit einer Holzverkleidung errichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2015 wurden die Samtgemeinde Oberharz sowie die ihr angehörenden Gemeinden Bergstadt [[Clausthal-Zellerfeld]], Bergstadt [[Altenau]], Bergstadt Wildemann und [[Schulenberg im Oberharz]] durch Landesgesetz aufgelöst und aus den bisher selbständigen Gemeinden die neue Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubildung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Wildemann wurde im Jahre 1529 von Bergleuten aus dem [[Erzgebirge]] gegründet. Diese hatten den Auftrag, für die [[Welfen]]herzöge den [[Bergbau im Harz]] in größerem Stil wieder aufzunehmen. Der [[Sage]] nach sichteten sie beim Vordringen in das unwirtliche Innerstetal einen [[Wilder Mann|Wilden Mann]], der mit einer Wilden Frau zusammenlebte. Seine Spuren befanden sich gerade dort, wo die größten Erzvorkommen lagerten. Versuche, ihn zu fangen, schlugen fehl. Auch reagierte er nicht auf Zurufe. Schließlich beschoss man ihn mit Pfeilen, was ihn so verletzte, dass er gefangen werden konnte. In Gefangenschaft sprach er nicht und ließ sich auch nicht zum Arbeiten bewegen, er schien sich nur für die Lagerstätten des Erzes zu interessieren. Als man beschloss, ihn dem Herzog vorzuführen, starb er an seinen Schussverletzungen. Am Ort, wo der Wilde Mann gefangen worden war, fand man große Silbervorkommen und dort wurde Wildemann gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Wildemann.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von 1821 bis 2018]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leerstehendes Haus in Wildemann.jpg|mini|hochkant|Leerstand als Folge des Einwohnerverlustes]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || [[Einwohner]] || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1574 || {{0}}995 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Duncker &amp;amp; Humblot |Titel=Schriften zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte |Auflage= |Ort=Berlin |Datum=1966 |Seiten=169}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 ||     1748 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;name=:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| 1786 || {{0}}975 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;name=:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1795 || {{0}}964 || |&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig Wilhelm Gilbert |Titel=Ludwig Wilhelm Gilberts Handbuch für Reisende durch Deutschland: welcher als Fortsetzung des zweiten Kapitels die Lausitz, die kurhannöverschen Staaten und eine umständliche Topographie des ganzen Harzes enthält. Dritter Theil |Verlag=im Schwickertschen Verlage |Datum=1795 |Online=https://books.google.de/books?id=MN7AUahSStoC&amp;amp;pg=PA537&amp;amp;dq=Altenau+1608&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjn84m6m87yAhXuSfEDHb1PCVM4FBDoAXoECAMQAw#v=snippet&amp;amp;q=Wildemann%20Einwohner&amp;amp;f=false |Abruf=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1820 || {{0}}985 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hau_56&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| 1910 || 1560 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 1453 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 1419 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1392 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 1416 ¹ || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 1368 ¹ || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1377 ¹ || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1365 ¹ || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1190 ¹ || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1146 ¹ || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1052 ¹ || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || {{0}}971    || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || {{0}}918    || &amp;lt;ref name=&amp;quot;harzregion&amp;quot;&amp;gt;https://www.harzregion.de/natur-geoparkorte/details/clausthal-zellerfeld.html&amp;quot; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || {{0|00}}911 ¹ || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || {{0}}786 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Haushaltsplan 2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || {{0}}861 || &amp;lt;ref name= &amp;quot;Goslarsche-518588&amp;quot;&amp;gt;[https://www.goslarsche.de/Nachrichten/Einwohnerzahlen-leicht-ruecklaeufig-518588.html/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || {{0}}825 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || {{0}}855 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || {{0}}860 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorlage-132-2023-001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
¹ &amp;lt;small&amp;gt;jeweils zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von den 860 Einwohnern sind 419 Männlich und 441 Weiblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND      = DE&lt;br /&gt;
| PROZENT   = ja&lt;br /&gt;
| TITEL     = Ortsratswahl 2021&lt;br /&gt;
| TITEL2    = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 59,21 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PARTEI1   = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1 = 49.26&lt;br /&gt;
| PARTEI2   = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2 = 46.08&lt;br /&gt;
| PARTEI3   = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3 = 4.66&lt;br /&gt;
| PARTEI4   = &lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Seit der Eingemeindung in die Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld verfügt Wildemann über einen [[Ortsrat]], der am 26. April 2015 erstmals gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03153018/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2821 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 2 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Ortsbürgermeister]] ist Arno Schmidt (SPD).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.clausthal-zellerfeld.de/politik/gremien/ortsrat-der-ortschaft-bergstadt-wildemann-900000012-23401.html Ortsrat der Ortschaft Bergstadt Wildemann auf der Website der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld], abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Rot#Heraldik|Rot]] auf [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|grünem]] [[Schildfuß|Boden]] stehend ein nackter [[Wilder Mann#Heraldik|wilder Mann]] mit grünem [[Lorbeerkranz#Wappen und Flaggen|Laubkranz]], der einem springenden [[Silber#Heraldik|silbernen]] [[Pferd (Wappentier)|Ross]] die [[Hand (Heraldik)|Linke]] auf den Rücken legt; mit der Rechten hält er eine aus dem Boden [[Wachsend und halb (Heraldik)|wachsende]], bewurzelte grüne [[Tanne (Heraldik)|Tanne]].&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Autor=[[Klemens Stadler]] |Titel=Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland |TitelErg=Die Gemeindewappen der Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein |Band=5 |Verlag=Angelsachsen-Verlag |Ort=Bremen |Datum=1970 |Seiten=83}}&lt;br /&gt;
|ref=&amp;quot;Wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = [[Klemens Stadler]] meint hierzu in seinem Buch:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=1534 wurde der Grubenort zur freien Bergstadt erklärt. Nach der Jahreszahl in der Umschrift der späteren Stadtsiegel von 1627 und 1739 erhielt sie 1548 das Siegelrecht. Die Siegel zeigen das [[Sachsenross|Niedersachsenross]], das seit dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Abzeichen vom [[Welfen]]haus geführt wurde, vor ihm stehend den wilden Mann mit Baum. Das auch in anderen Bergbaugebieten häufige heraldische Bild [[Redendes Wappen|redet]] hier für den Ortsnamen; es war auch ein allgemeines Symbol für den Harz, wie die [[Wildemannstaler]] der alten Oberharzer Münzstätten beweisen. Seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erscheint im Schrifttum der Mann hinter dem Ross.}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Der im 16. Jahrhundert angelegte, 8800&amp;amp;nbsp;m lange [[19-Lachter-Stollen]] gehört zu den ältesten zugänglichen Bergwerksanlagen des Oberharzer Bergbaus. Dieses Besucherbergwerk beherbergt neben der Strecke des [[Wasserlösungsstollen]]s verschiedene Maschinen aus dem Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Des Weiteren gibt es dort den Blick in den tiefen Ernst-August-Schacht.&lt;br /&gt;
* Die 1915 eingeweihte evangelische [[Maria-Magdalenen-Kirche (Wildemann)|Maria-Magdalenen-Kirche]] ist eine authentische Rekonstruktion der 1914 abgebrannten Vorgängerkirche, die 1665 im Fachwerkstil erbaut worden war.&lt;br /&gt;
* Im Süden Wildemanns ist an der Bahnhofstraße noch das 1879 eingeweihte und 1904 erweiterte ehemalige Bahnhofsgebäude erhalten, das in {{Höhe|408|DE}} erbaut wurde. Von hier aus erkennt man noch die Einfahrt in den 278&amp;amp;nbsp;m langen Eisenbahntunnel durch den {{Höhe|460|DE}} hohen Gallenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Evert Heusinkveld: &amp;#039;&amp;#039;Die Innerstetalbahn Langelsheim – Altenau.&amp;#039;&amp;#039; Nordhorn 2007, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen dem Gallenberg und dem früheren Bahnhofsgelände wurde die Hauptstraße Wildemanns, die Clausthaler Straße, durch ein Viadukt überbrückt, das nach der Stilllegung der Eisenbahnstrecke abgetragen wurde. Im ehemaligen Bahnhofsgebäude befindet sich heute die örtliche Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 WildemannNamenspatron.jpg|Bronzestatue des „Wilden Manns“ vor dem ehemaligen Rathaus&lt;br /&gt;
 Wildemann1.jpg|Die Innerste durchfließt offen Wildemann&lt;br /&gt;
 WildemannKirche.jpg|Die Maria-Magdalenen-Kirche&lt;br /&gt;
 WildemannStation.jpg|Ehemaliger Bahnhof&lt;br /&gt;
 Leerstehende Häuser im Zentrum von Wildemann.jpg|Bohlweg Wildemann&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hof mit alten Nutztierrassen ===&lt;br /&gt;
Der am Ortsrand gelegene Bergbauernhof Klein Tirol hat sich der Zucht und Erhaltung traditioneller [[Nutztier]]e verschrieben. Auf dem Hof werden die Rassen [[Rotes Höhenvieh]], [[Bunte Deutsche Edelziege|Harzer Ziege]] und der [[Harzer Fuchs]], eine Hunderasse, gezüchtet. Sie stehen auf der [[Liste gefährdeter Nutztierrassen|Roten Liste]] und der Hof gehört zu den von der [[Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen]] aufgeführten Arche-Höfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Liste der [[Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen|GEH]]-Arche-Höfe[http://www.g-e-h.de/geh/index.php/arche-hoefe/64-archehoefe/168-archehof4], abgerufen am 1. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt wurde der Hof durch den Landwirt Wolfgang Beuse (1947–2024), der sich als letzter Landwirt von Wildemann um die landwirtschaftliche Tradition des Ortes bemüht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.harzer-rotvieh.de/ Informationsseiten zu Harzkühen, Harzziegen und Harzer Hirten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.taz.de/1/nord/artikel/1/der-held-aus-dem-harz Bericht der taz vom 4. Dezember 2009 über Wolfgang Beuse]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hof ist Besuchern zugänglich, besonders zu dem traditionellen Harzer Viehauftrieb (Pfingstsonntag) oder zum Hirtentreffen am [[Erntedankfest]]. Bauer Beuse steht mit seinem Hof auch im Mittelpunkt des 2009 von [[Roswitha Ziegler]] für Arte und das ZDF produzierten 92 Minuten langen Dokumentarfilms &amp;#039;&amp;#039;Wilde(r)mann&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es ein [[Freibad]], einen Kurpark sowie eine Glowgolfanlage&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.glowgolfharz.de/ Glowgolf Harz, Wildemann] bei glowgolfharz.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Minigolf]]. Außerdem den „Hundewald“, ein ganzjährig zugängliches Freilaufareal für Hunde. Wildemann ist von einer Vielzahl an Wanderwegen umgeben. Vom Badstubenberg führt die Johanneser Straße vorbei an alten Bergbauanlagen nach Clausthal-Zellerfeld. Über den Hüttenberg verläuft ein langer Höhenwanderweg Richtung Lautenthal. Weitere Wanderwege führen nach Bockswiese und entlang des Spiegeltals nach Erbprinzentanne an der Bundesstraße 241. Die meisten dieser Wanderwege sind auch mit dem Mountainbike befahrbar und dienen im Winter als Loipen. Auch der Harzer Försterstieg verläuft über Wildemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Unter den Sportvereinen ist die TSG (Turn- und Sportgemeinschaft) zu nennen, die ein vielfältiges Sportangebot bietet.&lt;br /&gt;
* Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Wildemann ist als [[Stützpunktfeuerwehr]] mit 3 Fahrzeugen ([[Mannschaftstransportfahrzeug]], [[Tanklöschfahrzeug]] und [[Löschgruppenfahrzeug]]) ausgestattet und für den innerörtlichen abwehrenden [[Brandschutz]] sowie die [[technische Hilfeleistung]] verantwortlich.&lt;br /&gt;
* Der Bergwerks- und Geschichtsverein Wildemann bietet Führungen durch den 19-Lachter-Stollen.&lt;br /&gt;
* Der Berghornistencorps von 1848 ist eine örtliche Blaskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panoramen ===&lt;br /&gt;
{{Panorama|Wildemann Panorama.jpg|800|}}&lt;br /&gt;
{{Panorama|WildemannBastubenbergPano2.jpg|800|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildemann ist, wie viele Orte im Harz, auf den Tourismus als Haupterwerbszweig angewiesen. In Wildemann finden sich hauptsächlich Pensionen und Ferienhäuser sowie ein begrenztes Angebot an Einzelhandelsgeschäften. 2019 konnte Wildemann etwa 12.000 Gäste mit insgesamt 46.000 Übernachtungen in rund 650 Betten vorweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wirtschaftspläne und Beteiligungsberichte für das Haushaltsjahr 2019, Berg und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld, PDF-Dokument&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Lage in einem engen Tal war der Fernsehempfang in Wildemann lange Zeit sehr schwierig. In den 1970er Jahren gab es mehrere Fernsehumsetzer auf den umseitigen Anhöhen. Wildemann gehörte zu den ersten Orten in Deutschland, die bereits Anfang der 1980er Jahre vom Kabelfernsehen erschlossen worden sind. Bis 2013 befand sich in Wildemann mit dem [[Sender Wildemann (Norddeutscher Rundfunk)|Sender Wildemann]] einer der wenigen [[DVB-T]]-Umsetzer in Deutschland. Er war mit einer Leistung von 5&amp;amp;nbsp;Watt der schwächste deutsche DVB-T-Sender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Wildemann befand sich eine [[Grundschule]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.clausthal-zellerfeld.de/bildung-forschung/schulen-ausbildung-fort-und-weiterbildung/ Bildungseinrichtungen auf der Webpräsenz der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld], aufgerufen am 10. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Einklassenschule|Zwergschule]] wurde zu den Sommerferien 2021 aufgrund von Lehrer- und Schülermangel geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Goslarsche Zeitung vom 20. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 2024 wird die Schule als Grundschule in freier Trägerschaft unter dem Namen &amp;quot;freie Schule Oberharz&amp;quot; betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Über die Landstraße 515 hat Wildemann Anschluss an die [[Bundesstraße 242]]. Wildemann ist mit [[Omnibus|Bussen]] des [[ÖPNV]] zu erreichen (Linie 831 des [[Regionalbus Braunschweig|RBB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1976 hielten Züge der [[Bahnstrecke Langelsheim–Altenau (Oberharz)|Innerstetalbahn]] am Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Wildemann&amp;#039;&amp;#039;. Ein Jahr darauf wurde sie eingestellt und abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter des Ortes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Anna Müller (Opfer der Hexenverfolgung)|Anna Müller]] († 1661), Opfer der Hexenverfolgung&lt;br /&gt;
* [[August Pabst (Schulrat)|August Pabst]] (1823–1907), Oberregierungsrat&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kleinicke]] (1907–1979), Bauingenieur und Judenretter&lt;br /&gt;
* [[Gerda von Schütz]] (1893–1982), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Stefan Mertesacker]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://11freunde.de/artikel/wann-zieht-per-zu-hause-aus/350022&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1951), Fußballtrainer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4411162-9}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberharz.de/beratung-info/orte/wildemann Webpräsenz der Bergstadt Wildemann]&lt;br /&gt;
* [https://wildemann.ziner.de/ &amp;#039;&amp;#039;Blick auf die Bergstadt Wildemann&amp;#039;&amp;#039;] Private Website&lt;br /&gt;
* Carl Grote: [http://hillebrand.de/index.php?title=Chronik_von_Wildemann &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Bergstadt Wildemann&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Niedersachsen/Landkreise/Goslar/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/Wildemann/|Wildemann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/_inhalt.html&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |titelerg=(Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format)&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Destatis&lt;br /&gt;
 |hrsg=Statistisches Bundesamt&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-04-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Niedersächsisches Landesverwaltungsamt&lt;br /&gt;
 |Titel=Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete&lt;br /&gt;
 |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1973-01-01&lt;br /&gt;
 |Seiten=57&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Landkreis Goslar&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/NIHeft_derivate_00003964/NS_pop1973_pdfa.pdf#page=57 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=21300&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-04-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Administrativ/Archiv/GVAuszugJ/31122014_Auszug_GV.xls?__blob=publicationFile&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeinden in Deutschland nach Fläche, Bevölkerung und Postleitzahl&lt;br /&gt;
 |titelerg=&amp;#039;&amp;#039;Siehe unter: Niedersachsen, Nr.&amp;amp;nbsp;1440&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Destatis&lt;br /&gt;
 |hrsg=Statistisches Bundesamt&lt;br /&gt;
 |datum=2014-12-31&lt;br /&gt;
 |format=XLS; 4,8&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-04-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Ulrich Schubert&lt;br /&gt;
 |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/zellerfeld.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Zellerfeld&lt;br /&gt;
 |titelerg=Angaben vom 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1910&lt;br /&gt;
 |werk=gemeindeverzeichnis.de&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230411154057if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/zellerfeld.htm&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2023-04-11 &lt;br /&gt;
 |datum=2020-01-05&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-04-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956 |Seite=172}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hau_56&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Johann Friedrich Ludwig Hausmann]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Über den gegenwärtigen Zustand und die Wichtigkeit des Hannoverschen Harzes&lt;br /&gt;
 |Verlag=Dieterichsche Buchhandlung&lt;br /&gt;
 |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
 |Datum=1832&lt;br /&gt;
 |Seiten=56&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=-OhWAAAAMAAJ |Seite=56 |Linktext=Digitalisat |Hervorhebung=Wildemann}}&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-04-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haushaltsplan 2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.clausthal-zellerfeld.de/downloads/datei/OTAwMDAxNzMwOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2NsYXVzdGhhbC9jbGF1c3RoYWwtemVsbGVyZmVsZC9tZWRpZW4vZG9rdW1lbnRlLzIwMThfaGF1c2hhbHRzcGxhbl9zdGFuZF8wOS4wMS4yMDE4LnBkZg%3D%3D/2018_haushaltsplan_stand_09.01.2018.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Haushaltsplan 2018&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Stadt Clausthal-Zellerfeld&lt;br /&gt;
 |datum=2018-01-09&lt;br /&gt;
 |seiten=231&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 6,7&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181119010853/http://www.clausthal-zellerfeld.de/downloads/datei/OTAwMDAxNzMwOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2NsYXVzdGhhbC9jbGF1c3RoYWwtemVsbGVyZmVsZC9tZWRpZW4vZG9rdW1lbnRlLzIwMThfaGF1c2hhbHRzcGxhbl9zdGFuZF8wOS4wMS4yMDE4LnBkZg%3D%3D/2018_haushaltsplan_stand_09.01.2018.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2018-11-19&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-04-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubildung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Niedersächsische Staatskanzlei]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Gesetz über die Neubildung der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld, Landkreis Goslar&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds.&amp;amp;nbsp;GVBl.)&lt;br /&gt;
 |Nummer=21/2014&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=2014-10-22&lt;br /&gt;
 |Seiten=299&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=S. 13&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.niedersachsen.de/download/91520/Nds._GVBl._Nr._21_2014_vom_30.10.2014_S._287-300.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=1200&lt;br /&gt;
 |Abruf=2019-11-09}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Verwaltungsgeschichte.de&lt;br /&gt;
 |pfad=zellerfeld.html&lt;br /&gt;
 |name=Landkreis Zellerfeld (&amp;#039;&amp;#039;Siehe unter: Nr.&amp;amp;nbsp;14&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4411162-9|LCCN=n99264017|VIAF=133879876}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergstadt (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Clausthal-Zellerfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Goslar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1529]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1534]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Harz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hahnenkleer</name></author>
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