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	<title>Wildgrube - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wildgrube&amp;diff=1056514&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-12T07:45:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort Wildgrube; zum deutschen Politiker siehe [[Max Wildgrube]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Uebigau-Wahrenbrück]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/35/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/23/03/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 94&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.2&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 251&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1998-09-27&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Wahrenbrück]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04924&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035341&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildgrube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis 1998 eine eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]]. Am 27. September 1998 verlor der Ort seine Selbstständigkeit. Er ist jetzt ein Ortsteil von [[Uebigau-Wahrenbrück]] im [[brandenburg]]ischen [[Landkreis Elbe-Elster]]. Von 1952 bis 1993 gehörte Wildgrube zum [[Kreis Bad Liebenwerda]]. Es liegt etwa 10 Kilometer nördlich der Stadt [[Bad Liebenwerda]] im [[Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft]]. Neben dem Hauptort gehören zu Wildgrube auch die Ortsteile Braunkohlenwerk (BKW) und Wildgrube-Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildgrube 001.JPG|mini|Wildgrube, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildgrube Dorfstrasse.JPG|mini|hochkant=1.66|Dorfstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1309 wurde das Dorf erstmals urkundlich unter dem Namen „Wolfsgrube“ erwähnt und bereits 1335 als „Wyltgrube“ bezeichnet. Um 1383 kam Wildgrube in den Besitz Kursachsens. Die [[Eulenburg (Adelsgeschlecht)|Herren Ileburg]] besaßen Wildgrube und die umliegenden Dörfer und Städte und verpfändeten es 1384 an die [[Köckritz (Adelsgeschlecht)|Herren von Köckritz]]. 1516 fiel Wildgrube dann an das kurfürstliche [[Amt Liebenwerda]] und im gleichen Jahr wurde es zum größten Teil von Frondiensten befreit. 1589 wohnten im Ort 3 Gärtner und 14 Bauern, welche 12 [[Hufe]]n Gemeindeflur bewirtschafteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Wildgrube.JPG|mini|links|[[Dorfkirche Wildgrube|Kirche in Wildgrube]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nebelsieck Greischel 1910 (Kreiskarte) Wildgrube IMG 7368.JPG|mini|Wildgrube auf einer geschichtlichen Karte des Kreises Liebenwerda (1910).]]&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] 1637, als schwedische Truppen des Generals [[Johan Banér]] im Januar [[Torgau]] einnahmen, zogen sie durch das [[Elbe-Elster-Land]] und Wildgrube wurde geplündert und in Brand gesetzt, wobei der Ort komplett niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Gottfried Gruber]], [[Johann Samuel Ersch]] |Titel=Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste |Ort=Leipzig |Kommentar=1818–1889}} [http://books.google.de/books?id=P7IqAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA341&amp;amp;lpg=PA341&amp;amp;dq=Baner+Torgau+1637&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=2B7jbTLkKU&amp;amp;sig=FLJS5knVo4rp0-HE0kgQzRSaaR0&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=mQP1SqefB5OD_Abu1bS1Aw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CB4Q6AEwBjgK#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Matthies |Hrsg=Arbeitsgemeinschaften der Natur- und Heimatfreunde des Deutschen Kulturbundes Kreis Bad Liebenwerda |Titel=Verwüstete Heimat|Sammelwerk=Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda |Ort=Bad Liebenwerda |Datum=1960 |Seiten=142 bis 148}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Karl Fitzkow, [[Fritz Stoy]] |Hrsg=Kreismuseum Bad Liebenwerda, Arbeitskreis für Heimatliteratur des Deutschen Kulturbundes Kreis Bad Liebenwerda |Titel=Tod und Brand des Dreißigjährigen Krieges |Sammelwerk=Jahrbuch für den Kreis Bad Liebenwerda |Ort=Bad Liebenwerda |Band=1969/70 |Seiten=61–64}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wohnten hier nur noch zwei alte Weiber, welche sich von [[Bettler|Betteln]] ernährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Wiener Kongress]]es wurde der Ort im Frühjahr 1815 dem neuen [[Landkreis Liebenwerda]] und somit [[Preußen]] zugeordnet. 1816 zählte der Ort 102 Einwohner und 1835 gab es im Ort 19 Wohnhäuser, 109 Einwohner, 161 Schafe, 25 Pferde, 114 Rinder sowie 57 Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Übersicht der Bevölkerung und des Viehstandes im Jahre 1835 |Sammelwerk=Die Schwarze Elster-Unsere Heimat in Wort und Bild |Nummer=596 |Ort=Bad Liebenwerda |Datum=1985 |Seiten=8–10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1871 wurde die Teilstrecke [[Cottbus]]-[[Falkenberg/Elster]] der [[Halle-Sorau-Gubener Eisenbahn]] eröffnet und brachte einen wirtschaftlichen Aufschwung in der Region. Um den Abtransport der Kohle zu gewährleisten, wurde später ein Anschlussgleis an die Brikettfabrik gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der Bergbauepoche am Ende des 19. Jahrhunderts und speziell mit dem Aufbau der Brikettfabrik Wilhelm Nr.61 1896&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lmbv.de/tl_files/LMBV/Publikationen/Publikationen%20Lausitz/Wandlungen%20und%20Perspektiven%20L/doku%2018_Veredlung_Brandenburg.pdf lmbv.de] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Wildgrube stiegen die Einwohnerzahlen erheblich an. 1910 lebten im Ort bereits 456 Menschen und der Bergbau entwickelte sich zum bedeutendsten Arbeitgeber. Der Ort vergrößerte sich in den kommenden 25 Jahren nach Süden und Osten, der Hungerbornweg und der Lehmgrubenweg wurden bebaut. Aus Wiesen und Wäldern wurde Wohngebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein am Kilometer 106,7 in Tröbitz.jpg|mini|Gedenkstätte am Bahnkilometer 106,7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1933 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] des Ortes gegründet, in den 1970er Jahren wurde im Ortskern ein neues [[Feuerwehrhaus]] erbaut. Im Zuge der Eingemeindungen wurde sie in die Feuerwehr Uebigau-Wahrenbrück eingegliedert und gehört in dieser zur Einheit Ost. Seit 2017 gibt es wieder eine Kinder- und Jugendfeuerwehr im Ort. Die Kameraden organisieren jedes Jahr einige Veranstaltungen, wie z. Bsp. Osterfeuer und Sommerfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stürzte am 7. März 1945 eine [[North American P-51|P-51 Mustang]] in der Nähe von Wildgrube ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lr-online.de/regionen/herzberg/Besucher-fliegen-auf-Hubschrauber;art1056,4655342 lr-online.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. April 1945 befreiten vorrückende Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] am Bahnkilometer 106,7, welcher sich auf der [[Gemarkung]] Wildgrube befindet einen als [[Verlorener Zug]] in die Geschichte eingegangenen Todestransport aus dem [[KZ Bergen-Belsen]] mit mehr als 2000 jüdischen Häftlingen. Einer im Zug ausgebrochenen [[Fleckfieber|Flecktyphus]]-Epidemie fielen während und nach der Fahrt mehr als 500 Menschen zum Opfer. 1975 wurde an der Bahn ein Denkmal errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 besaß der Ort durch die Zuwanderung von Umsiedlern und zeitweilige Unterbringung von Flüchtlingen 758 Einwohner. Von 1949 bis 1951 wurde eine gemeindeeigene Kirche in Wildgrube gebaut, da viele Christen zuwanderten und der Ort bis dahin keine Kirche hatte. 1956 gab es noch 600 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste eigene Schule des Ortes wurde im Jahre 1811 geöffnet, zog zwei Mal um und wurde im Jahr 1970 erweitert. Seit 1976 trug sie den Namen POS [[Heinz Kapelle]] und wurde nach der Schließung 1986 zur Kindertagesstätte umgebaut. Seit 1986 besuchen die Kinder die Schule in [[Wahrenbrück]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Schulchronik des Ortes&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildgrube Schule 4.jpg|mini|Schule mit Anbau, jetzt Kindertagesstätte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurden das Braunkohlenwerk stillgelegt und im Jahr 1996 die Fabrik in der Folge abgerissen. Übrig blieb ein leeres Industriegebiet, welches bisher nicht wieder genutzt wird, daneben stehen vereinzelte Häuser, die teilweise bis heute leerstehen. Das Anschlussgleis, welches die Fabrik mit dem Reichsbahnnetz verband, wurde ebenfalls zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September 1998 wurde Wildgrube gemeinsam mit den Gemeinden [[Saxdorf]], [[Beutersitz]], [[Bönitz]], [[Domsdorf (Uebigau-Wahrenbrück)|Domsdorf]], [[Kauxdorf]], [[Marxdorf (Uebigau-Wahrenbrück)|Marxdorf]], [[Prestewitz]], [[Rothstein (Uebigau-Wahrenbrück)|Rothstein]], [[Beiersdorf]] und [[Winkel (Uebigau-Wahrenbrück)|Winkel]] in die Stadt [[Wahrenbrück]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1998.] StBA&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Dezember 2001 wurden Wahrenbrück und die Stadt [[Uebigau]] mit den Gemeinden [[Bahnsdorf (Uebigau-Wahrenbrück)|Bahnsdorf]], [[Drasdo]] sowie [[Wiederau (Uebigau-Wahrenbrück)|Wiederau]] zusammengeschlossen und in [[Uebigau-Wahrenbrück]] umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis 2005 für Brandenburg&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistik.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/Beitrag19.4_Landkreis62_HistorischesGemeindeverzeichnis2005.pdf Historisches Gemeindeverzeichnis 2005 für Brandenburg.] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 2011 wurde der Dorfclub gegründet, dieser organisiert Feste und kümmert sich um die Ortschronik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.brandenburg-abc.de/news/index.php?news=145137&amp;amp;typ=1 |wayback=20140812204328 |text=Dorfclub Wildgrube 2011 gegründet |archiv-bot=2019-05-23 17:15:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung von Wildgrube&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis 2005 für Brandenburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1637 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 170&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1971 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 535&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1994 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 318&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 102&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 300 / 456&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1981 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 396&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1995 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1823 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 150&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mützell&amp;quot;&amp;gt;{{Wörterbuch Preußischer Staat}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 490&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1985 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 378&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1996 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 309&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1835 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 109&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Übersicht der Bevölkerung und des Viehstandes im Jahre 1835|Sammelwerk=Die Schwarze Elster – Unsere Heimat in Wort und Bild |Nummer=596 |Ort=Bad Liebenwerda |Datum=1985 |Seiten=8–10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 517&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1989 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 350&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1997 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 315&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1841 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 115&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Regierungsbezirk Merseburg von Christian August Scharfe |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 467&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1990 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 334&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|2014 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 299&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1843 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 130&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Handbuch der Provinz Sachsen 1843 |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1946 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 758&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1991 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 333&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|2016 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 250&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Informationsbroschüre für Einwohner und Gäste |Verlag=Stadt Uebigau-Wahrenbrück |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1854 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 160&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Handbuch der Provinz Sachsen 1854 |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1950 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 703&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1992 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 322&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|2019 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 251&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Informationsbroschüre für Einwohner und Gäste |Verlag=Stadt Uebigau-Wahrenbrück |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 150&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1964 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 511&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|1993 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 325&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|  ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Seit der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] hat der Ort fast 30 % der Einwohner verloren. Es gibt jedoch auch Zuzug von jungen Familien, was dem Ort in den letzten Jahren sehr zugutekam und dafür sorgte, dass es fast keine unbewohnten Häuser gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer ==&lt;br /&gt;
In der [[Gemarkung]] Wildgrube befindet sich das Restloch 120, es ist beim Kohlebergbau 1898–1912 entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lmbv.de/tl_files/LMBV/Publikationen/Publikationen%20Lausitz/Wandlungen%20und%20Perspektiven%20L/doku%2006_Troebitz_Domsdorf.pdf lmbv.de] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Bergbau ist an diesem Teich nicht mehr viel sichtbar, jetzt sind dort Bieber heimisch und er wird hauptsächlich für den Angelsport genutzt.&lt;br /&gt;
Nördlich wird die [[Gemarkung]] durch den Rutengraben begrenzt.&lt;br /&gt;
Im Süden der [[Gemarkung]] befindet sich ein sehr sumpfiges Wald- und Wiesengebiet, dieses wird durch den Graben Riecke entwässert.&lt;br /&gt;
Außerdem fließt noch ein kleiner Graben durch die Ortslage, da dieser große Ackerflächen im Osten des Ortes entwässert, sorgt er bei Starkregen oft für Überschwemmungen der angrenzenden Straße und lässt viele Keller volllaufen. Im Ort gibt es zwei Teiche, die für den Angelsport aber auch als [[Löschwasserteich]]e genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebiet wird in die [[Schwarze Elster]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur / Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die wichtigste Straße im Ort ist die L60, sie führt von Lauchhammer über Finsterwalde durch Wildgrube und endet an der B101 im Nachbarort Beutersitz (Bahnhof) und ist nur wenig befahren. Außerdem gibt es noch kleinere Straßen z.&amp;amp;nbsp;B. K6216 (Beutersitzer Str.) und die K6219 (Domsdorfer Straße) mit sehr wenig Verkehr.&lt;br /&gt;
Über die [[Bundesstraße 101]] ist der Ort sehr gut zu erreichen, aber die nächste Autobahn [[Bundesautobahn 13|A13]] ist fast 50&amp;amp;nbsp;km entfernt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bahnstrecke [[Bahnstrecke Halle–Cottbus|Cottbus–Falkenberg/Elster]] führt ebenfalls durch Wildgrube, der nächste Haltepunkt befindet sich im Nachbarort Beutersitz, etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km entfernt. Dort hält ca. alle 2&amp;amp;nbsp;Stunden ein Regionalzug.&lt;br /&gt;
Die Anbindung an den Nahverkehr ist zu den Stoßzeiten per Bus relativ gut, am Abend oder in der Ferienzeit ist der Ort darüber jedoch schwierig zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerbe ==&lt;br /&gt;
Der größte und älteste Betrieb im Ort ist eine 1911 gegründete Bäckerei im Ortskern. Darüber hinaus sind als Handwerker ein Fliesenleger und ein kleiner Baubetrieb im Dorf. Am Bahnhof befindet sich ein Friseursalon und im Ortskern ein Gasthof, der nicht mehr täglich geöffnet ist. Landwirtschaftliche Betriebe und Genossenschaften gibt es seit der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wendezeit]] nicht mehr in Wildgrube. Die meisten Einwohner sind Arbeiter und Angestellte in größeren Betrieben der Umgebung oder Montagearbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Herr Gisbert Eulitz. Der langjährige ehemalige Bürgermeister der Stadt [[Uebigau-Wahrenbrück]] ist der in Wildgrube wohnende Andreas Claus. Ab 2020 gehört der Ort sowie die gesamte Stadt Uebigau-Wahrenbrück der [[Verbandsgemeinde Liebenwerda]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Wildgrube|Dorfkirche]] mit Gedenkstein „Zur Erinnerung an unsere Gefallenen und Vermißten aus dem Kriege 1939–1945“&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal zu Ehren der Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
* Gedenkstätte zum Gedenken an den [[Verlorener Zug|Verlorenen Zug]] am Bahnkilometer 106,7&lt;br /&gt;
: Hier wurden im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Schneewald&amp;#039;&amp;#039; Ende April 1945 auf Anweisung der &amp;#039;&amp;#039;Roten Armee&amp;#039;&amp;#039; 17 Tote aus dem Zug in einem Massengrab beerdigt. 1975 wurde an dieser Stelle eine Gedenkstätte eingerichtet.&lt;br /&gt;
* Historischer Waschplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uebigau-wahrenbrueck.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=18685 Seite über Wildgrube] auf der Homepage von Uebigau-Wahrenbrück&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/elbe-elster/aktuell_20090111_wildgrube_EE.html Beitrag] in der RBB-Sendung Landschleicher vom 11. Januar 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Uebigau-Wahrenbrück}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1063393167|VIAF=311743502}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Elbe-Elster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uebigau-Wahrenbrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1309]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
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