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	<title>Wilhelm Lynen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:09:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Lynen&amp;diff=2660444&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-05T18:23:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lynen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1861]] in [[Stolberg (Rheinland)]]; † [[23. Juli]] [[1920]] in [[München]]) war ein deutscher [[Maschinenbauingenieur]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Lynen studierte von 1882 bis 1886 an der [[RWTH Aachen]] [[Maschinenbau]]. Zu Beginn seines Studiums wurde er Mitglied des akademischen Vereins Delta, des späteren [[Corps]] Delta.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Student in Aachen 1870–1920.&amp;#039;&amp;#039; 1921.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er in den Jahren 1889 und 1890 Assistent bei [[Adolf von Gizycki]]. In dieser Zeit war er auch als Königlicher Regierungsbauführer des Maschinenbaufachs im Staatsdienst. Nach erfolgreichem zweiten [[Staatsexamen]] wurde er 1891 zum Königlichen Regierungsbaumeister des Maschinenbaufachs ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mittheilungen |Jahr=1891 |Heft=17 |Seiten=165 |zlb=178}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Monat später schied er, bereits in [[Dessau]] lebend, auf eigenes Gesuch aus dem Staatsdienst aus&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mittheilungen |Jahr=1891 |Heft=22 |Seiten=213 |zlb=226}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ging zu der von [[Wilhelm Oechelhäuser]] 1890 bei der Dessauer Gasanstalt gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Versuchsstation für Gasmotoren von Oechelhaeuser &amp;amp; [[Hugo Junkers|Junkers]]&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Oechelhäuser, Wilhelm Lynen und [[August Wagener]] entwickelten eine Doppelkolben-Zweitaktmaschine, die auf Grund ihrer hohen Kompression gegenüber dem Otto-Viertaktmotor halbierten Brennstoffverbrauch und zweieinhalbfach geringere Abwärme aufwies. 1892/1893 wurden zwei erste Maschinen mit 116&amp;amp;nbsp;PS Leistung gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|19|423|424|Oechelhäuser, Wilhelm|Hans Christoph Graf von Seherr-Thoß|117130796}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 habilitierte er sich an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg]]. Als Privatdozent erhielt er 1896 den Titel Professor und wurde für die Jahre 1896 bis 1899 in das Königliche technische Prüfungsamt Berlin, Abtheilung&amp;amp;nbsp;I, berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mittheilungen |Jahr=1896 |Heft=33 |Seiten=361 |zlb=378}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 1896 wurde er [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für Maschinenbau an der RWTH Aachen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mittheilungen |Jahr=1896 |Heft=36 |Seiten=397 |zlb=414}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1897 erfolgte seine Ernennung zum Mitglied des Königlichen technischen Prüfungsamts Aachen. 1899 wird seine Mitgliedschaft für die Amtsperiode 1899 bis 1902 bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mittheilungen |Jahr=1897 |Heft=36 |Seiten=153 |zlb=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mittheilungen |Jahr=1899 |Heft=65 |Seiten=393 |zlb=407}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1901 wurde er für das Amtsjahr 1901/1902 in den Senat der RWTH gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Vermischtes |Jahr=1901 |Heft=56 |Seiten=347 |zlb=362}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1901 wurde Lynen als Nachfolger von Otto von Grove zum ordentlichen Professor der Maschinenbaukunde an der Maschineningenieur-Abtheilung der [[Technische Hochschule München|Technischen Hochschule München]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mittheilungen |Jahr=1901 |Heft=67 |Seiten=409 |zlb=424}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1904 bis 1907 war er Vorstand der Maschineningenieur-Abteilung der TH München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mittheilungen |Jahr=1904 |Heft=61 |Seiten=381 |zlb=400}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1908 bis 1909 war er Vorsitzender des Bayerischen Bezirksvereins des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen Arbeiten zum Gasmotor gehörte der Bau elektronischer Maschinen zu seinen Arbeitsschwerpunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer seiner Söhne war der Biochemiker und Nobelpreisträger [[Feodor Lynen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1910 wurde ihm der Verdienstorden vom Heiligen Michael 4.&amp;amp;nbsp;Klasse verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mittheilungen |Jahr=1910 |Heft=13 |Seiten=81 |zlb=101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1917 wurde er mit dem Verdienstorden vom Heiligen Michael 3.&amp;amp;nbsp;Klasse ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mittheilungen |Jahr=1917 |Heft=5 |Seiten=22 |zlb=39}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Die Berechnung der Centrifugalregulatoren, 1895&lt;br /&gt;
* Die Wärmeausnutzung bei der Dampfmaschine, 1901&lt;br /&gt;
* Handbuch zum Entwerfen regelspuriger Dampf-Lokomotiven, 1909 (zusammen mit Georg Lotter)&lt;br /&gt;
* Die Ausbildung zum Konstrukteur und ihre Bedeutung für die Allgemeinheit, 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archiv.rwth-aachen.de/?page_id=1011 Ordinarienverzeichnis 1870–1970.] archiv.rwth-aachen.de; abgerufen am 10. Juni 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101346824|VIAF=277170420}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lynen, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter IV. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lynen, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maschinenbauingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stolberg (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1920&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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