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	<title>William Cookworthy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T22:41:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kallewirsch: /* Einleitung */ * raus, bin der Erst- und Hauptautor</title>
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		<updated>2025-03-17T04:28:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; * raus, bin der Erst- und Hauptautor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:William Cookworthy.jpg|mini|William Cookworthy]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;William Cookworthy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[12. April]] [[1705]] in [[Kingsbridge]], [[Devon (England)|Devon]], [[England]]; gestorben am [[17. Oktober]] [[1780]] in [[Plymouth]]) war ein englischer [[Apotheker]], [[Chemiker]] und [[Erfinder]]. Er gilt als Pionier sowohl der [[Kaolin]]-Industrie in [[Cornwall]] und Devon als auch der [[Porzellan]]herstellung in England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
William Cookworthy war der Sohn des [[Weber]]s William Cookworthy aus Kingsbridge. Seine Mutter Edith, geborene Debell, stammte aus [[St Martin-by-Looe]] in Cornwall. Er wurde geboren als ältestes von sieben Kindern. Seine Geschwister hießen Sarah (* 1706), Jacob (* 1709), Susannah (* 1711), Mary (* 1714), Philip (* 1716) und Benjamin (* 1717).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cookworthys Vater starb 1718. Die Familie verlor ihren bescheidenen Wohlstand durch das Platzen der [[Südseeblase]] 1720. Cookworthy musste seine Schulausbildung abbrechen. Er bekam aber die Möglichkeit, kostenfrei eine Lehre in der Apotheke der Gebrüder Timothy und Silvanus Bevan in London zu absolvieren. Die Bevans waren [[Quäker]], ebenso wie Cookworthy und seine Familie. Aufgrund fehlender finanzieller Mittel musste Cookworthy den Weg von Kingsbridge nach London zu Fuß zurücklegen. Im Rahmen seiner Lehre erwarb er neben pharmazeutischem und chemischem Wissen auch Kenntnisse in [[Metallurgie]], Latein, Französisch und Griechisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apotheker in Plymouth ==&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seiner Lehre 1726 eröffneten ihm seine Lehrherren das Angebot, in Plymouth, einer Hafenstadt an der Südküste Devons und unmittelbar an der Grenze zu Cornwall gelegen, in ihrer [[Großhandel]]sapotheke zu arbeiten. Cookworty nahm diese Offerte an und war mit seiner Arbeit so erfolgreich, dass er 1735 als Teilhaber aufgenommen wurde. Der Großhandel hieß ab da &amp;#039;&amp;#039;Bevan and Cookworthy&amp;#039;&amp;#039;. 1746 konnten die Bevans ausbezahlt werden. Cookworthy nahm stattdessen seine Brüder Philip und Benjamin in die Firma mit auf, welche ab diesem Zeitpunkt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Messrs William Cookworthy and Company&amp;#039;&amp;#039; trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1735 heiratete Cookworthy Sarah Berry aus [[Wellington (Somerset)|Wellington]]. Mit ihr hatte er fünf Töchter: Lydia (* 1736), Sarah (* 1738), Mary (* 1740) sowie die Zwillinge Elizabeth und Susannah (* 1743). Sarah Cookworthy starb 1746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaolin und Porzellan ==&lt;br /&gt;
Nachdem über Jahrhunderte erfolglos in Europa versucht worden war, chinesisches Porzellan nachzuahmen, gelang es erstmals im Dezember 1707 [[Johann Friedrich Böttger]] und [[Ehrenfried Walther von Tschirnhaus]] in [[Dresden]], einen Tiegel aus [[Hartporzellan]] herzustellen. Der Herstellungsprozess konnte aber noch über Jahre hinweg geheim gehalten werden. Zwischenzeitlich hatte der französische [[Jesuiten]]pater Francois Xavier d’Entrecolles, der seit 1698 in China lebte, in zwei Briefen aus den Jahren 1712 und 1722 Details aus der von ihm in [[Jingdezhen]] beobachteten Porzellanherstellung beschrieben, darunter die Verwendung zweier Arten von [[Tonminerale|Ton]]: [[Kaolin|Kao-lin]] und Pe-tun-se, einem [[Feldspat|feldspat-]] und [[glimmer]]haltigen Gestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der äußerste Südwesten Englands ist, beginnend im Osten mit dem Dartmoor bis zur Westspitze bei [[Land’s End]], von teilweise landschaftsprägend und großflächig auftretenden [[Granit]]vorkommen gekennzeichnet. Sowohl Feldspat als auch Glimmer sind mineralische Bestandteile von Granit. [[Kaolinit]] als gesteinsbildendes Mineral des Kaolins wiederum ist ein [[Verwitterung]]sprodukt unter anderem von Feldspat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erkenntnisse des französischen Paters waren Cookworthy bekannt, als er Anfang der 1740er Jahre begann, sich mit der Herstellung von Porzellan zu beschäftigen. Bei einer seiner Geschäftsreisen nach Cornwall entdeckte Cookworthy im Juni 1746 bei einem Besuch der westlich von [[Helston]] gelegenen Great Work Mine der Familie [[Godolphin]], dass dortige Minenarbeiter ihre Öfen mit einem weißen, feinen Ton flickten. Er nahm vom Herkunftsort des Materials, dem nahegelegenen Tregonning Hill, Proben, da er vermutete, dass das Material zur Herstellung von Porzellan geeignet sei. In den folgenden Jahren verbrachte Cookworthy viel Zeit damit, auch an anderen Standorten in Cornwall und Devon nach weiteren Vorkommen dieser Art zu suchen, und mit den dort gefundenen Materialien zu experimentieren. Die Versuche mit den gefundenen Materialien, die lokal als &amp;#039;&amp;#039;Moorstone&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Growan&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Growan Clay&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Growan Stone&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden, waren erfolgreich: Cookworthy gelang es als Erstem in England, ein Porzellan herzustellen, das es an Erscheinungsbild und Qualität mit chinesischem Porzellan aufnehmen konnte. Am 17. März 1768 wurde ihm ein [[Patent]] erteilt für „eine Art von Porzellan, neu erfunden von ihm, bestehend aus Moorstone und Growan oder Growan-Clay.“&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel Smiles: &amp;#039;&amp;#039;Josiah Wedgwood – His Personal History&amp;#039;&amp;#039;. London 1897. Taschenbuch Neuauflage: 2009, ISBN 978-1-113-12577-4, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens im gleichen Jahr gründete Cookworthy mit mehreren Teilhabern eine Porzellanfabrik in Plymouth, die &amp;#039;&amp;#039;Plymouth China Works&amp;#039;&amp;#039;. Einer der Teilhaber, Richard Champion aus [[Bristol]], wurde Geschäftsführer. Die Firma produzierte hauptsächlich Teegeschirr, Krüge und Vasen. Finanziell beteiligt war auch [[Thomas Pitt]], späterer Lord Camelford, ein Neffe von [[William Pitt, 1. Earl of Chatham|William Pitt]]. Auf Land, das Pitt gehörte, im [[Weiler]] Carloggas, nordwestlich von [[St Austell]] am Rande des Hensbarrows gelegen, hatte Cookworthy ein Kaolinvorkommen entdeckt, das sehr wenig schwarzen Glimmer enthielt und deshalb für besonders feines Porzellan geeignet war. In unmittelbarer Nähe war auch &amp;#039;&amp;#039;Clay Stone&amp;#039;&amp;#039;, ein dem Pe-tun-se ähnliches, feingekörntes, teilweise kaolinisiertes, eisenarmes aber feldspatreiches Gestein anzutreffen, das ebenfalls für die Porzellanherstellung verwendet werden konnte. Pitt unterstützte Cookworthy in seinen Bemühungen und war auch finanziell an der Porzellanmanufaktur in Plymouth beteiligt. Bereits 1770 wurde die Porzellanfabrik nach Bristol verlegt und mit einer dortigen Töpferei vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
[[John Smeaton]] entwickelte gemeinsam mit Cookworthy einen [[Hydraulischer Kalk|wasserfesten Mörtel]], &amp;#039;&amp;#039;hydraulic lime&amp;#039;&amp;#039; genannt. Diese Erfindung ermöglichte es Smeaton, zwischen 1756 und 1759 den auf einem kleinen Felsen im Meer südlich von Portsmouth stehenden [[Eddystone-Leuchtturm]] neu zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Apotheker in einer Hafenstadt hatte Cookworthy regelmäßig mit Matrosen zu tun. Als der britische Schiffsarzt [[James Lind]] in einer Studie zeigen konnte, dass die gefürchtete Schiffskrankheit [[Skorbut]] durch Aufnahme von [[Ascorbinsäure|Vitamin&amp;amp;nbsp;C]] bekämpft werden konnte, setzte er sich für die Verbreitung dieser Erkenntnis unter den Schiffsoffizieren ein und sorgte dafür, dass auf den Schiffen Vitamin-C-haltige Nahrungsmittel wie [[Zitrone]]n oder [[Sauerkraut]] mitgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem Pfarrer Thomas Hartley übersetzte Cookworthy mehrere theologische Werke von [[Emanuel Swedenborg]] aus der lateinischen in die englische Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Späte Jahre ==&lt;br /&gt;
1774 verkaufte Cookworthy seine Anteile an der Porzellanfabrik sowie das Patent an Champion. Er erhielt über den Kaufpreis hinaus eine Lizenzgebühr für jedes künftig verkaufte Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cookworthy verstarb 1780. Er wurde in der Familiengruft auf dem Friedhof in der Westwell Street in Plymouth beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkungen ==&lt;br /&gt;
Die Apotheke in Plymouth ging nach Cookworthys Ableben an seinen Bruder Benjamin und nach dessen Tod 1785 an Francis Fox, den Sohn seiner Tochter Sarah über. Nach mehreren Eigentümer- und Namenswechseln bestand sie bis 1974, zuletzt unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Messrs Balkwill &amp;amp; Company (Chemists) Ltd.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Champion versuchte 1777, eine Verlängerung des Patentes zu erreichen, erzielte aber nur einen Teilerfolg, der es anderen Herstellern, unter anderem auch [[Josiah Wedgwood (Unternehmer, 1730)|Josiah Wedgwood]], ermöglichte, die Rohmaterialien aus Cornwall und Devon für eigene [[Keramik|keramische]] Produkte zu verwenden. Die Kosten der Lizenzstreitigkeiten sowie der Verlust der Monopolstellung brachten Champions Betrieb in finanzielle Schwierigkeiten. 1782 verkaufte er Firma und Lizenz an die &amp;#039;&amp;#039;New Hall Porcelain Company&amp;#039;&amp;#039; aus Shelton, heute ein Stadtteil von [[Stoke-on-Trent]], [[Staffordshire]]. Dort war er selbst ebenfalls noch einige Jahre in der Porzellanherstellung tätig. Später wanderte Champion nach [[Carolina (Provinz)|Carolina]] aus, wo er auch verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cornwall-NASA-250.jpg|mini|Auf dem Satellitenbild von Cornwall und West-Devon als helle Bereiche gut zu erkennen: Kaolin-Abbaugebiete nordwestlich von St Austell (Bildmitte) und Lee Moor am Südrand des Dartmoores (rechts außen)]]&lt;br /&gt;
Tregonning Hill und die Godolphin Great Work Mine sind heute Teil des [[Bergbaulandschaft von Cornwall und West Devon|Weltkulturerbes der Bergbaulandschaft von Cornwall und West-Devon]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cornish-mining.org.uk/sites/tregon.htm Tregonning and Trewavas Mining District.] Cornish Mining World Heritage Site.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cookworthys Erkenntnisse über die Verwendbarkeit der Kaolinvorkommen in Cornwall und Devon ermöglichten die Entwicklung einer florierenden Bergbauindustrie in diesen Gebieten. Da ein Großteil des gewonnenen Materials per Schiff exportiert wurde und wird, zuletzt allerdings nur noch über die Häfen von [[Fowey]] und in geringerem Maße von [[Par (Cornwall)|Par]], entstanden dementsprechend zusätzlich Arbeitsplätze und Infrastruktur in nahegelegenen Hafenstädten. Diese Entwicklung ermöglichte es, dass der mit dem etwa gleichzeitig beginnenden Niedergang des Erzbergbaues in Cornwall verbundene wirtschaftliche Verlust zumindest teilweise aufgefangen werden konnte.&lt;br /&gt;
Die Jahresproduktion von Kaolin aus Cornwall und West-Devon betrug nach dem 1988 erreichten Maximalwert von 3,28 Millionen Tonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Werte jeweils Trockengewicht&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahre 2008 noch 1,36 Millionen Tonnen, wovon 88 Prozent in den Export gingen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;United Kingdom Minerals Yearbook 2008&amp;#039;&amp;#039;. [http://www.bgs.ac.uk/mineralsuk/free_downloads/home.html#UKMY British Geological Survey]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Vereinigte Königreich ist damit der größte Produzent von Kaolin innerhalb der [[Europäische Union|EU]] und der viertgrößte weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;World Mineral Production 2003–2007&amp;#039;&amp;#039;. [http://www.bgs.ac.uk/mineralsuk/free_downloads/home.html#WMP British Geological Survey]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Förderung beschränkt sich heute auf die Region nordwestlich von St. Austell, auch als Hensbarrow bezeichnet, sowie auf Bereiche an der südwestlichen Ecke des Dartmoores. Andere Vorkommen werden derzeit nicht mehr ausgebeutet. Durch die großflächigen Abgrabungen einerseits sowie Aufschüttungen von [[Abraum (Bergbau)|Abraummaterial]], oftmals in Form von hohen Spitzkegeln, andererseits ist der Kaolinabbau in den genannten Regionen landschaftsprägend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theodore Compton: &amp;#039;&amp;#039;William Cookworthy&amp;#039;&amp;#039;. London 1895. Neuauflage: 2007, ISBN 978-0-548-21090-1.&lt;br /&gt;
* John Penderill-Church: &amp;#039;&amp;#039;William Cookworthy, 1705–80: A Study of the Pioneer of True Porcelain Manufacture in England&amp;#039;&amp;#039;. Truro 1972, ISBN 0-85153-095-8.&lt;br /&gt;
* Hubert C. Fox: &amp;#039;&amp;#039;The story of William Cookworthy: maker of porcelain and man of peace&amp;#039;&amp;#039;. Southampton 1995. ISBN 1-899550-18-6&lt;br /&gt;
* {{OxfordDNB |Autor=Angus J. L. Winchester |Lemma=Cookworthy, William (1705–1780) |ID=6199 |Band= |SeiteVon= |Stand=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.plymouthdata.info/PP-Cookworthy.htm |text=William Cockworthy. |wayback=20080821123203}} In: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia of Plymouth History&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.rpsgb.org.uk/informationresources/museum/exhibitions/themotherofinvention/cook.html |text=Porträt von William Cookworthy. |wayback=20090722113437}} Royal Pharmaceutical Society of Great Britain (englisch).&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.trevithick-society.org.uk/industry/tregonning.htm |text=Tregonning Hill China Clay China Stone and Brick Works. |wayback=20060925015151}} Die Trevithick-Society: Tregonning Hill, Cookworthys erste Kaolingrube. (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ceramicstoday.com/articles/entrecolles.htm Inhalt der Briefe von Pater d’Entrecolles.] ceramicstoday.com (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.plymouthdata.info/Business%20Houses-Balkwill.htm |text=Firmengeschichte der von Cookworthy und Bevan gegründeten Apotheke. |archive-is=20130218074027}} plymouthdata.info (englisch).&lt;br /&gt;
* [http://chestofbooks.com/food/household/Woman-Encyclopaedia-1/Old-Plymouth-Chiha.html Artikel zu Porzellan aus Plymouth.] In: &amp;#039;&amp;#039;Every Woman’s Encyclopaedia&amp;#039;&amp;#039;, mit Abbildungen (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1089108907|LCCN=no91023199|VIAF=214149106054568491031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cookworthy, William}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quäker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porzellanunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keramiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cornwall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Devon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1705]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1780]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cookworthy, William&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englischer Apotheker, Chemiker und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1705&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kingsbridge]], [[Devon (England)|Devon]], [[England]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 1780&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Plymouth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kallewirsch</name></author>
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