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	<title>Willy Kramp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:43:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Kramp&amp;diff=125622&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:EF:F03:6D54:91F9:420C:55C4:780F: /* Auszeichnungen */</title>
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		<updated>2024-09-24T08:59:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei: willy kramp.jpg|miniatur|Willy Kramp]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Kramp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1909]] in [[Mülhausen]]; † [[19. August]] [[1986]] in [[Schwerte-Villigst]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines [[Ostpreußen|ostpreußischen]] Eisenbahnbeamten wurde Willy Kramp im [[Elsass]] geboren. Nach der [[Ausweisung]] seiner Familie aus dem Elsass im Jahre 1919 zog die Mutter mit ihren neun Kindern in das [[Pommern|pommersche]] [[Słupsk|Stolp]], wo Kramp die Schule besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WestfAutoren|1346}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte [[Philosophie]], [[Psychologie]], [[Germanistik]] und [[Anglistik]]  in [[Berlin]], [[Bonn]] und [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]. Nach dem [[Staatsexamen]] und der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] unterrichtete er bis zu seiner Einberufung an einer privaten Mädchenschule in Königsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang der 1930er Jahre schrieb Willy Kramp [[Roman]]e, [[Erzählung]]en, [[Dramatik|Dramen]] und [[Essay]]s zu meist zeitgeschichtlichen Themen. 1938 heiratete er Helene Keuch, mit der er drei Kinder hatte. Durch seinen Bruder, der evangelische Theologie studierte, wurde er Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]]. 1939 wurde Willy Kramp als Heerespsychologe einberufen, seit 1943 war er Soldat. Im Januar 1945 geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1950 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1957 war Willy Kramp Leiter des [[Evangelisches Studienwerk Villigst|Evangelischen Studienwerks Villigst]]. In diesen Jahren war er eine der prägenden Persönlichkeiten des [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Deutschen Evangelischen Kirchentages]].&amp;lt;ref&amp;gt;Carola Wolf (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwanzig Jahre Kirchentag. Der Deutsche Evangelische Kirchentag zwischen 1949 und 1969&amp;#039;&amp;#039;. Kreuz-Verlag, Stuttgart 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach arbeitete er bis zu seinem Tode als freier Schriftsteller. Er gehörte auch zum Kreis der Sprecher der ARD-Sendung [[Das Wort zum Sonntag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wort-zum-sonntag/geschichte/sprecher-und-sprecherinnen-1954-bis-2033-100.html Sprecherinnen und Sprecher seit 1954].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nyland-Stiftung]] bemüht sich neuerdings um eine Aktualisierung seines Werks durch die Publikation eines Lesebuchs (s. unten) mit einer Auswahl seiner Texte (Herausgeber: [[Heinrich Peuckmann]]).&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Nyland-Stiftung 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Die ewige Feindschaft – Roman (1932)&lt;br /&gt;
* Geist und Gesellschaft. Über die Auflösung der ständischen Gesellschaft im epischen Werk von [[Karl Gutzkow]] – Dissertation ([[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] 1937)&lt;br /&gt;
* Die Herbststunde – Erzählung (1937)&lt;br /&gt;
* Die Fischer von Lissau – Roman (1939)&lt;br /&gt;
* Wir sind Beschenkte – Erzählungen (1939)&lt;br /&gt;
* Über das Hören und den Gehorsam (in der Zeitschrift) »Die Furche« (Jg. 1939)&lt;br /&gt;
* Konopka und der Teufel. Ein Spiel aus dem alten Ostpreußen – Schauspiel (1941)&lt;br /&gt;
* Die Jünglinge. Entwicklungsroman (1943)&lt;br /&gt;
* Die Prophezeiung (1950)&lt;br /&gt;
* Ich rufe. Erfahrungen und Begegnungen in sowjetrussischer Kriegsgefangenschaft (1951)&lt;br /&gt;
* Konopka. Ein Spiel aus dem alten Ostpreußen (1952)&lt;br /&gt;
* Sieben Perlen – Erzählungen (1952)&lt;br /&gt;
* Die Purpurwolke – Roman (1953)&lt;br /&gt;
* Wenn ich es recht bedenke – Betrachtungen (1955)&lt;br /&gt;
* Die treuen Helfer. Trost und Gewalt der Lieder (1955)&lt;br /&gt;
* Die Spiele der Erde, Gedanken in einem Garten (1956)&lt;br /&gt;
* Von der Gleichzeitigkeit des Lebendigen. Zwei Betrachtungen (1956)&lt;br /&gt;
* Vom aufmerksamen Leben. Meditationen und Gespräche (1958)&lt;br /&gt;
* Wenn ich es recht bedenke. Kleine Traktate (1958)&lt;br /&gt;
* Das Geheimnis der Autorität (1959)&lt;br /&gt;
* Das Lamm – Erzählung (1959)&lt;br /&gt;
* Das Wespennest – Erzählung (1959)&lt;br /&gt;
* Die Welt des Gesprächs (1962)&lt;br /&gt;
* Die Freude (1962)&lt;br /&gt;
* Brüder und Knechte. Ein Bericht (1965)&lt;br /&gt;
* Die Last der Wahrheit (1967)&lt;br /&gt;
* Der Zeuge. Ein Gedicht (1967)&lt;br /&gt;
* Über die Freude (1968)&lt;br /&gt;
* Der letzte Feind (1969)&lt;br /&gt;
* Gorgo oder die Waffenschule (1969)&lt;br /&gt;
* Herr Adamek und die Kinder der Welt. Erlebnisse eines Arglosen – Roman (1977)&lt;br /&gt;
* Zur Bewährung – Erzählung (1978)&lt;br /&gt;
* Wintermai und Sommerschnee. Augenblicke meines Lebens (1981)&lt;br /&gt;
* Protest der Schlange (1981)&lt;br /&gt;
* Weihnachten kommt uns nahe (1983)&lt;br /&gt;
* Das Versteck – Erzählung (1984)&lt;br /&gt;
* Ich habe gesehen. Gedichte (1985)&lt;br /&gt;
* Wider die Krebsangst. Chronik eines Kampfes (1986)&lt;br /&gt;
* Ankunft in der Stadt. Novelle aus dem Nachlass (1988)&lt;br /&gt;
* Lesebuch Willy Kramp, [[Aisthesis Verlag]]; Herausgeber: Nyland-Stiftung, durch [[Heinrich Peuckmann]], Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8498-1145-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1966 in die „Kogge“ gewählt (westeuropäische Autorenvereinigung)&lt;br /&gt;
* 1967 Westfälischer Literaturpreis: „[[Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis]]“&lt;br /&gt;
* 1975 Theologischer Ehrendoktor der Berliner Kirchlichen Hochschule&lt;br /&gt;
* 1985 [[Kulturpreis der Landsmannschaft Ostpreußen]] für Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/k/kramp_w.shtml |autor=[[Wolfdietrich von Kloeden]]|artikel=Willy Kramp|band=4|spalten=602-605}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118566156}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118566156}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1346}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/nachlaesse/nachlass-kramp.html Nachlass Willy Kramp] in der [[Universitäts- und Landesbibliothek Münster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118566156|LCCN=n/84/179746|VIAF=161474125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kramp, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trivialliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mülhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprecher von Das Wort zum Sonntag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kulturpreises der Landsmannschaft Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kramp, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mülhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwerte-Villigst]] an der Ruhr&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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