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	<title>Winterschneidbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winterschneidbach&amp;diff=1027933&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: + Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Ansbach</title>
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		<updated>2025-05-23T19:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: + &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_in_der_kreisfreien_Stadt_Ansbach&quot; title=&quot;Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Ansbach&quot;&gt;Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Ansbach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ansbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.24343&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.62199&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 459&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 132&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91522&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09805&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winterschneidbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Winderschnaba&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=90220424387 |objekt=Gemeinde Ansbach |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Winterschneidbach liegt in der [[Gemarkung]] [[Claffheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/3mt36 |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Südlich des [[Dorf]]s fließt das [[Winterschneidbächlein]], ein rechter Zufluss des [[Irrebach (Altmühl)|Irrebachs]], der wiederum ein linker Zufluss der [[Altmühl]] ist. Im Nordwesten liegt der &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewald&amp;#039;&amp;#039;, im Nordosten das &amp;#039;&amp;#039;Buckfeld&amp;#039;&amp;#039;, 0,5&amp;amp;nbsp;km östlich das &amp;#039;&amp;#039;Mühlfeld&amp;#039;&amp;#039;, 0,5&amp;amp;nbsp;km südlich das &amp;#039;&amp;#039;Klingenfeld&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kreisstraßen in Ansbach#ANs 1|Kreisstraße ANs 1]]/[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 1|AN 1]] führt nach [[Oberrammersdorf]] (2,5&amp;amp;nbsp;km östlich) bzw. zur [[Bundesstraße 13|B&amp;amp;nbsp;13]] (1,3&amp;amp;nbsp;km westlich). [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen nach [[Gösseldorf (Ansbach)|Gösseldorf]] (1,2&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) und [[Nehdorf]] zur B&amp;amp;nbsp;13 (1&amp;amp;nbsp;km südlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/wJHpT |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-21|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 911 wurde von [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|König Konrad I.]] auf dem [[Reichstag zu Forchheim]] beschlossen, [[Wenden]] aus dem Maingebiet dem [[St. Gumbertus (Ansbach)|St. Gumbertuskloster Ansbach]] zuzuweisen. Diese wurden im 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in einem Ring um Ansbach angesiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung dieses Ortes datiert aus dem Jahre 1324 als „Windischensneitbach“. Am [[Bestimmungswort]] Windischen ist eindeutig erkennbar, dass der Ort eine Wendensiedlung war. Ursprünglich gehörte Winterschneidbach wie Claffheim zur [[St. Alban (Sachsen bei Ansbach)|Urpfarrei Sachsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;A. Biernoth: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Eingemeindungen in die Stadt Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, [Seitenangaben fehlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Heilsbronn]] erwarb 1556 dort durch Tausch mit [[Hans Arnold von Seckendorf]] vier Anwesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M482&amp;quot;&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;482.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[16-Punkte-Bericht]] des heilsbronnischen Vogtamts Merkendorf aus dem Jahr 1616 wurden für „Windischen Schnaibach“ 2 Halbhöfe und 1 Gut angegeben, die dem [[Verwalteramt Merkendorf]] unterstanden. Die Anwesen anderer [[Grundherren]] wurden nicht aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], 16-Punkte-Berichte 25, 33. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;743.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1633/34 während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] starben alle vier heilsbronnischen Gutsbesitzer des Ortes. Zwei Höfe brannten ab und auch die beiden anderen Höfe verödeten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M482&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16-Punkte-Bericht des Fürstentums Ansbach von 1684 wurden für Winterschneidbach 12 Mannschaften verzeichnet, die folgende [[Grundherren]] hatten: das [[Hofkastenamt Ansbach]] (4 Anwesen), das [[Stiftsamt Ansbach]] (5), die [[Reichsstadt Windsheim]] (2) und das [[Hochstift Eichstätt|eichstättische]] [[Kastenamt Herrieden]] (1). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] und die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] Hofkastenamt Ansbach aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Ansbacher Salbuch 129, 4458. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;695.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Winterschneidbach 14 Untertansfamilien, von denen 11 ansbachische Ämter als Grundherrn hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|STICHWORT=Winterschneitbach|SEITE = 28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Ansbach]]. Im &amp;#039;&amp;#039;Geographischen statistisch-topographischen Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039; (1804) wird der Ort folgendermaßen beschrieben: „&amp;#039;&amp;#039;Windischschneidbach,&amp;#039;&amp;#039; nach Leonhardi &amp;#039;&amp;#039;Winterschneidbach,&amp;#039;&amp;#039; ist ein 14 Unterthanen starker Weiler im Kammeramte Ansbach, liegt 2 Stunden östlich von Herrieden über Burgoberbach hinaus, 3 Güter allda kamen von dem Herrn von Seckendorf in Eichstätt von wegen Bechhofen an Eichstätt und gehören nun zum oberländischen Ober- und Stadtvogteyamte Wahrberg Herrieden.“&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;6, Sp.&amp;amp;nbsp;260.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Winterschneidbach dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Großbreitenbronn]] und der wenig später gegründeten [[Ruralgemeinde]] Großbreitenbronn zugeordnet. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) wurde Winterschneidbach nach [[Burgoberbach]] umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 45}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1821/22 unternahm das [[Landgericht Ansbach (bayerische Verwaltungseinheit)|Landgericht Ansbach]] Anstrengungen, die dem [[Landgericht Herrieden|Herriedener Landgericht]] unterstehenden Orte [[Claffheim]], [[Hohe Fichte]], [[Seebronn (Herrieden)|Seebronn]] und Winterschneidbach sich einzuverleiben, was jedoch am fehlenden Interesse der betroffenen Orte scheiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1932, Tit. Ib, 141–144. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;946.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens 1846 wurde Winterschneidbach nach Claffheim umgemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1859 eine Bahnstrecke von Ansbach nach Gunzenhausen gebaut wurde (die jetzige [[Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg]]), erhielt Winterschneidbach einen eigenen Bahnhof, der sich zur wichtigsten Viehverladestation im Bereich Ansbach entwickelte. Winterschneidbach bekam auch eine eigene Poststelle mit der Postleitzahl 8802. Mittlerweile wurden der Bahnhof und die Poststelle aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde Winterschneidbach im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Ansbach eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Ansbach_(Mittelfranken)#Politische_Einteilung |titel=Ansbach &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 108 || 125 || 120 || 133 || 132 || 123 || 144 || 196 || 148 || 182 || 132&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als „Feuerstellen“ bezeichnet, 1840 als „Häuser“ und 1885 bis 1987 als „Wohngebäude“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 19 || 19 || || || 22 || 26 || 26 || 27 || 26 || || 35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 104}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt; {{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 157}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1188}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1119}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1187}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1225}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1054}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 774}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =323}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach [[St. Bartholomäus (Brodswinden)]] gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Nikolaus (Burgoberbach)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/pfarrverband-burgheide/ |titel=Pfarrverband Burgheide |werk=bistum-eichstaett.de|abruf=2023-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Biernoth Ansbach}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Windischschneidbach|Band=6 |Sp=260}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Windischen-Schneidbach|SEITE = 387}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668568}}&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 482|WIKISOURCE=[[s:de:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Winterschneidbach|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00000051 |objekt= Winterschneidbach |abruf=2021-11-23}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Winterschneidbach |Gemeinde=Ansbach Stadt |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-15}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Winterschneidbach |val=WINACH_W8802|abruf=2025-03-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der kreisfreien Stadt Ansbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1324]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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