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	<title>Zeche Baaker Mulde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Baaker_Mulde&amp;diff=208808&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Baaker_Mulde&amp;diff=208808&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-19T11:50:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
|BILD= Zeche Baaker Mulde01.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG1= Ehemaliger [[Wetterschacht]]&lt;br /&gt;
|NAME= Zeche Baaker Mulde&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF1= Steinkohle&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF2= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF3= &lt;br /&gt;
|UNTERNEHMEN= &lt;br /&gt;
|BESCHÄFTIGTE= bis zu 701&lt;br /&gt;
|ABBAUTECHNIK= &lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_VON= 1868&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_BIS= 1902&lt;br /&gt;
|NACHFOLGENUTZUNG= Konsolidierung zu [[Zeche Friedlicher Nachbar]]&lt;br /&gt;
|LAGERNAME1= Großebank&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT1= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE= &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE1= &lt;br /&gt;
|LAGERNAME2= Sonnenschein&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT2= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE2= &lt;br /&gt;
|LAGERNAME3= Röttgersbank&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT3= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT3= &lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE3= &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE3= &lt;br /&gt;
|ABRAUM= &lt;br /&gt;
|FÖRDERUNG= max. 166.100&lt;br /&gt;
|FÖRDERUNGGESAMT= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT= &lt;br /&gt;
|MINERALIEN= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/25/39/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 07/10/40/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NW&lt;br /&gt;
|STANDORT= Linden&lt;br /&gt;
|GEMEINDE= Bochum&lt;br /&gt;
|NUTS3_1= Bochum&lt;br /&gt;
|NUTS3_BEZEICHNUNG= Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
|REVIER= [[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Baaker Mulde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bergwerk#Steinkohlenbergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Bochum]]-Linden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Zeche entstand durch [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] von drei bis dahin eigenständigen Stollenzechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Gewerkschaft der Zeche Baaker Mulde gehörte zu den Gründungsmitgliedern des [[Rheinisch-Westfälisches Kohlen-Syndikat|Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikats]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 24. Februar des Jahres 1869 wurde eine Vereinbarung zur Vereinigung der drei Zechen [[Zeche Vereinigte Dickebaeckerbank &amp;amp; Anna Catharina|Vereinigte Dickebaeckerbank &amp;amp; Anna Catharina]], [[Zeche Johann Friederich|Johann Friederich]] und [[St. Mathias Erbstollen]] geschlossen. Am 12. Dezember des darauffolgenden Jahres wurden die [[Berechtsame]]n der drei Bergwerke unterhalb der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Erbstollensohle]] des St. Mathias Erbstollens [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidiert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge dieser Konsolidation wurde die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] „Baaker Mulde“ gegründet. Die Gewerkschaft gab zur Gründung 1000 [[Kux]]e heraus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde der Schacht Johann Friedrich umbenannt in Schacht Baaker Mulde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] war bereits im Jahr 1855 von [[Zeche Johann Friederich#Die letzten Jahre bis zur Konsolidation|Johann Friederich]] [[Abteufen|geteuft]] worden und war 1860 in [[Schachtförderung|Förderung]] gegangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Betriebsjahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1871 ging das Bergwerk in Betrieb. Im Jahr 1875 wurden die Felder Baaker Mulde II und Baaker Mulde III [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Im Jahr 1880 ging der Schacht Baaker Mulde in Höhe der 1. Sohle, bei einer [[Teufe]] von 61 Metern, (+&amp;amp;nbsp;31&amp;amp;nbsp;m [[Normalnull|NN]]) zu [[Bruch (Bergbau)|Bruch]]. Der Schacht wurde verfüllt und neu geteuft. Im darauffolgenden Jahr wurde die 2. Sohle wieder in Betrieb genommen. Diese Sohle befand sich bei einer Teufe von 129 Metern (−&amp;amp;nbsp;38&amp;amp;nbsp;m NN). Im Jahr 1882 wurden die Teufarbeiten weiter fortgeführt und der Schacht wurde tiefer geteuft. Im Jahr 1883 wurde bei einer Teufe von 225 Metern (−&amp;amp;nbsp;132&amp;amp;nbsp;m NN) die 3. Sohle angesetzt. Im selben Jahr begann man, 1100 Meter östlich vom Schacht Baaker Mulde einen neuen Schacht [[Schachtansatzpunkt|anzusetzen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde [[tonnlägig]] abgeteuft und sollte dem Bergwerk als [[Wetterschacht]] dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Ausbau und Betrieb ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1884 wurde das Bergwerk mit der Zeche Brockhauser Tiefbau [[Durchschlag (Bergbau)|durchschlägig]]. Im selben Jahr wurde der neue Wetterschacht mit der 2. Sohle durchschlägig. Am 7. November des Jahres 1888 kam es auf dem Bergwerk zu einer [[Schlagwetterexplosion]], hierbei wurden drei [[Bergmann|Bergleute]] getötet. Im Jahr 1892 wurde die Förderung des Bergwerks reduziert. Im Jahr 1894 erhielt das Bergwerk einen Normalspurbahnanschluss zum [[Bahnhof Bochum-Dahlhausen|Bahnhof Dahlhausen]] der [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft|Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft]] (BME). Hierfür wurde ein 350 Meter langer [[Eisenbahntunnel|Tunnel]] gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=20745&amp;amp;edit=0 Tunnel &amp;#039;&amp;#039;Baaker Mulde&amp;#039;&amp;#039;] auf medienwerkstatt-online.de, abgerufen am 15. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor erfolgte der Kohletransport über eine Pferdeschleppbahn, die von der [[Bahnstrecke Essen-Überruhr–Bochum-Langendreer|Strecke Dahlhausen–Weitmar]] der BME zur Ruhr führte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt;. Im Oktober desselben Jahres wurde eine [[Brikettfabrik]] in Betrieb genommen. Im Jahr 1896 wurden die Teufarbeiten am Schacht Baaker Mulde wieder aufgenommen und der Schacht wurde tiefer geteuft. Noch im selben Jahr wurde bei einer Teufe von 324 Metern (−&amp;amp;nbsp;232&amp;amp;nbsp;m NN) die 4. Sohle angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr wurden auf der 4. Sohle das [[Füllort]] und eine Maschinenkammer erstellt, auch die weitere [[Ausrichtung (Bergbau)|Ausrichtung]] der 4. Sohle wurde fortgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde der tonnlägige Wetterschacht bis zur 3. Sohle tiefer geteuft. Außerdem wurde ein Feldertausch mit der [[Zeche Vereinigte Dahlhauser Tiefbau]] vorgenommen. Dabei wurde ein Teil des Feldes von Johann Friederich abgegeben und ein Teil von Freudenberg übernommen. Die Berechtsame umfasste nun ein [[Geviertfeld]] und ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum [[Bergrevier]] Hattingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1898 wurde die [[Bewetterung]] der [[Grubenbau]]e umgestellt von [[Wetterofen|Wetteröfen]] auf [[Grubenlüfter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt waren auf dem Bergwerk neun [[Flöz]]e mit einer [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von bis zu 2,5 Metern in [[Verhieb]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Unter anderem baute das Bergwerk in den Flözen Großebank, Sonnenschein, Anna Catharina, Röttgersbank, Joseph, Nöckersbank und Silberbank.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre bis zur Stilllegung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 übernahm die Gewerkschaft Friedlicher Nachbar die Gewerkschaft Baaker Mulde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr begann die Gewerkschaft Friedlicher Nachbar, an der östlichen [[Markscheide (Bergbau)|Markscheide]] zum Feld Baaker Mulde den Schacht Friedlicher Nachbar 2 zu teufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch erfolgte die Vereinigung zu Friedlicher Nachbar/Baaker Mulde. Beide Bergwerke behielten zunächst jedoch noch eine eigenständige Förderung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings wurde der [[Repräsentant (Bergbau)|Grubenvorstand]] von Friedlicher Nachbar auch Grubenvorstand vom Betriebsteil Baaker Mulde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1902 wurde der tonnlägige Wetterschacht [[Abwerfen|abgeworfen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Das Absaugen der [[Abwetter]] erfolgte von nun an über den Schacht Friedlicher Nachbar 1.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der tonnlägige Wetterschacht wurde noch im selben Jahr [[Schachtverwahrung|verfüllt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Kohlenförderung aus dem Baufeld Baaker Mulde erfolgte nun über den Förderschacht von Friedlicher Nachbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1904 ging die Zeche Baaker Mulde völlig in die [[Zeche Friedlicher Nachbar]] über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde das Bergwerk Eigentum der [[Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG]]. Hierbei erfolgte auch eine Verbindung mit der schon zu &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Lux&amp;#039;&amp;#039; gehörenden Bochumer [[Zeche Dannenbaum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Ziel dieser Vereinigungen war es, einen vertikal integrierten Bergbaukonzern zu schaffen. Das Bergwerk wurde noch bis zum Jahr 1925 als &amp;#039;&amp;#039;Zeche Friedlicher Nachbar/Baaker Mulde&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Auf dem Bergwerk wurden qualitativ gute Fettkohlen gefördert, die Kohlen waren sehr zur Maschinenfeuerung geeignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Belegschaft !! [[Steinkohle]]n-&amp;lt;br /&amp;gt;Fördermenge [Tonnen] || Referenzen &amp;amp; Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1868 || || || Betriebsbeginn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 343 || 89.2669 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1871 || 505 || 105.999 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1880 || 331 || {{0}}35.333 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1885 || 525 || 153.000 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1890 || 580 || 148.576 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1895 || 573 || 141.904 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1897 || 661 || 166.100 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1900 || 701 || 130.160 || Ende als eigenständig förderndes Bergwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 1902 || || || Konsolidierung zu [[Zeche Friedlicher Nachbar]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Schlagwetter-Explosion vom 7. November 1888 war nicht das einzige Unglück mit Todesfolge auf Baaker Mulde. Dies veranlasste den Arbeiterdichter [[Heinrich Kämpchen]], der „Unglückszeche“ ein [[s:Baaker-Mulde (Kämpchen)|eigenes Gedicht]] zu widmen, in der er die Grubenbesitzer auffordert, endlich Schutzmaßnahmen zu ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinrich Kämpchen&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Rolf-Peter Carl&lt;br /&gt;
   |Titel=Seid einig, seid einig, dann seid ihr auch frei!&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Asso&lt;br /&gt;
   |Ort=Oberhausen&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-921541-54-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum.&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerhard Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf, Essen 1957.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Sechsundvierzigster Band, Verlag von Wilhelm Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1898.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verein für bergbauliche Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsbuchhandlung von Julius Springer, Berlin 1902, S. 316.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlen des Ruhrgebietes&amp;#039;&amp;#039;. Zusammenstellung der bedeutendsten Zechen des Ruhrkohlen-Reviers, unter Angabe der Qualität der geförderten Kohlen, der Bahn-Anschlüsse, so wie Zechen- und Frachtraten. Zweite, durchaus neu bearbeitete und vervollständigte Ausgabe, Verlagsbuchhandlung der M. DuMont-Schauberg’schen Buchhandlung, Köln 1874.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Gerhard Knospe |Titel=Werkeisenbahnen im deutschen Steinkohlenbergbau und seine Dampflokomotiven, Teil 1 - Daten, Fakten, Quellen |Auflage=1. |Verlag=Selbstverlag |Ort=Heiligenhaus |Datum=2018 |ISBN=978-3-9819784-0-7 |Seiten=410}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Baaker-Mulde (Kämpchen)|Heinrich Kämpchen: &amp;#039;&amp;#039;Baaker-Mulde&amp;#039;&amp;#039;, (Gedicht)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-DE-Bm56_BBA-40_49a01cc0-c5ab-429b-9063-cf559b3e97b0 |titel=Bestand 40 Bochumer Bergbau AG, Bochum |titelerg=1790–1970 |hrsg=Wirtschaftsarchiv NRW |abruf=2024-12-10}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1057.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840], aufgerufen am 12. Juni 2019&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/bochum_de/albums/72157714104482743 Bilder von der Zeche Baaker Mulde], in „Zechen in Bochum“, Flickr-Album der Stadt Bochum, aufgerufen am 23. März 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Baaker Mulde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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