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	<title>Zeppelinstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T19:35:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeppelinstein&amp;diff=1782819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-28T13:09:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeppelinsteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Gedenkstein]]e, welche im Rahmen der [[Zeppelin]]- bzw. Luftfahrtbegeisterung hauptsächlich vor und während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] aufgestellt wurden. Dazu wurden häufig Natursteine ([[Findling]]e) mit einer Inschrift oder einer zusätzlichen Plakette versehen. In den meisten Fällen stand die Errichtung eines Zeppelinsteins in direktem Zusammenhang mit der Landung, Überfahrt oder dem Unglück eines Zeppelins. Dort, wo das Aufstellen eines Steines nicht möglich war, griff man auch auf sonstige Inschriften zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkriegsluftschiffe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeppelindenkmal kornsand.jpg|mini|Zeppelindenkmal am Kornsand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederviehbach-Weißgrabenacker-Zeppelinstein.jpg|mini|Zeppelindenkmal in Niederviehbach, Lichtenseermoos im sog. Weißgrabenacker.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeppelinstein Echterdingen 2.jpg|mini|Zeppelinstein in Echterdingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Infotafel Zeppelinstein.JPG|mini|Infotafel am Zeppelinstein in Echterdingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeppelinstein Frankfurt.JPG|mini|Zeppelinstein Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Zeppelin Erpeler Ley 20090530.jpg|mini|Zeppelinstein an der Erpeler Ley]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Homburg, Zeppelinstein.JPG|mini|Zeppelinstein Bad Homburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeppelinstein Limberg.jpg|mini|Zeppelinstein am Limberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeppelin – Denkmal (Bützow).jpg|mini|Zeppelinstein Bützow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;LZ 2&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
==== Zeppelinstein bei Kißlegg ====&lt;br /&gt;
Durch einen Sturm wurde [[LZ 2]] bei seiner zweiten Fahrt am 17. Januar 1906 ins [[Allgäu]] abgetrieben und bei der Notlandung bei Fischreute ([[Kißlegg]] / Sommersried) zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;LZ 3 – Z I&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
==== Zeppelinstein Niederviehbach ====&lt;br /&gt;
Gedenkstein in der Nähe der Wastlmühle zur Erinnerung an die Landung in [[Niederviehbach]] am 1. April 1909 auf der Fernfahrt nach München („Sturmfahrt“) vom 1.–3. April 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;LZ 4&amp;#039;&amp;#039; (nur Baunummer) ===&lt;br /&gt;
==== Zeppelindenkmal am Kornsand ====&lt;br /&gt;
Das [[Zeppelindenkmal (Kornsand)|Zeppelindenkmal am Kornsand]] im [[Trebur]]er Ortsteil Geinsheim in Südhessen erinnert an die Notlandung am 4. August 1908 um 17:24 Uhr. Mit Hilfe der örtlichen Bauern, die ihre Arbeit auf den Feldern liegen ließen, um die Mannschaft bei der Notlandung zu unterstützen, wurde das Fahrzeug um leere Benzintanks, überflüssige Gegenstände sowie Betriebsmaterial entlastet. Auch fünf Personen mussten von Bord gehen. Nach einer fünfstündigen Unterbrechung setzte Zeppelin, nun um 1270&amp;amp;nbsp;kg erleichtert, um 22:22 Uhr seine Fahrt fort.&lt;br /&gt;
Die Gedenkstätte wurde in Form einer Festungsmauer aus unbehauenem Stein südlich der Anlegestelle auf dem rechten Ufer des Rheins bei Rheinkilometer 480 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeppelinstein an der Landskrone ====&lt;br /&gt;
Fernfahrt vom 4.–5. August 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeppelinstein in Echterdingen ====&lt;br /&gt;
Am 5. August 1908 landete Ferdinand Graf von Zeppelin auf einer Testfahrt aufgrund eines Motorschadens mit dem Luftschiff LZ&amp;amp;nbsp;4 auf einer Wiese bei Echterdingen, heute Ortsteil von [[Leinfelden-Echterdingen]]. Dies war die erste Landung eines Luftschiffes auf festem Boden. LZ&amp;amp;nbsp;4 wurde jedoch dort am Nachmittag desselben Tages während eines Gewitters vollständig zerstört. Die Katastrophe wendete sich zum Glücksfall für die Luftschifffahrt, denn hier nahm die große [[Zeppelinspende des deutschen Volkes]] ihren Anfang. Sie erbrachte über sechs Millionen Goldmark und ermöglichte Graf Zeppelin die Fortsetzung seines Werkes auf sicherer finanzieller Grundlage.&lt;br /&gt;
Der Zeppelinstein markiert den Landungsplatz bei Echterdingen. Er befindet sich in der Einflugschneise westlich des [[Flughafen Stuttgart|Flughafens Stuttgart]] ca. 1000 Meter von der Landebahn entfernt&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=ICON2|NS=48.6812007|EW=9.1803548|type=landmark|name=Zeppelinstein Echterdingen |region=DE-BW}}. Der Entwurf der beidseitigen Plaketten stammt von [[Georg Fehleisen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schwaebischhall.de/buergerstadt/buergerinfo/ehrenbuerger.html |wayback=20120705014020 |text=Informationen über Fehleisen auf einer Seite der Stadt Schwäbisch Hall |archiv-bot=2024-06-20 16:52:58 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 30. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Guss wurde von [[Hugo Pelargus]] ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;LZ 5 – Z II&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Am 5. August 1908 erfolgte die Übernahme in den Heeresdienst, damit fiel die Werftbezeichnung LZ&amp;amp;nbsp;5 weg und das Luftschiff hieß offiziell Z II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeppelinstein und Zeppelin-Eiche in Reinersreuth ====&lt;br /&gt;
Am 30. Mai 1909 überfuhr LZ 5 – Z II, beim ersten Versuch nach Berlin zu fahren, das Dorf [[Reinersreuth]] (heute Teil der Gemeinde [[Sparneck]]). Aus diesem Anlass steht dort ein Gedenkstein und eine Eiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ILA-Landeplatz Frankfurt am Main ====&lt;br /&gt;
Der Zeppelinstein erinnert an die erste Zeppelin-Landung des LZ&amp;amp;nbsp;5 – Z&amp;amp;nbsp;II auf der [[Internationale Luftschiffahrt-Ausstellung Frankfurt 1909|Frankfurter ILA]] am 31. Juli 1909 um 15.30 Uhr.&lt;br /&gt;
Erst rund 20 Jahre nach der ILA am 10. November 1929 wurde der Zeppelin-Gedenkstein aus Muschelkalk auf dem Landeplatz im Stadtteil Bockenheim in Nähe der Kreuzung Am Dammgraben/Müllerstraße errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de/de/page241.html?id=141 Kunst im öffentlichen Raum Frankfurt – Zeppelin Gedenkstein]; zuletzt abgerufen am 16. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Coordinate|text=ICON2|NS=50.110673|EW=8.629759|type=landmark|name=Zeppelinstein Frankfurt am Main |region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeppelinstein Erpeler Ley ====&lt;br /&gt;
Der Gedenkstein bei [[Erpel]] wurde zur Erinnerung &amp;#039;&amp;#039;der erste Fahrt mit einem lenkbaren Luftschiff über dem Rhein&amp;#039;&amp;#039; am 2. August 1909 errichtet. LZ&amp;amp;nbsp;5 – Z&amp;amp;nbsp;II fuhr von der [[Internationale Luftschiffahrt-Ausstellung Frankfurt 1909|ILA]] kommend in Richtung Köln, musste aber wegen eines Unwetters über der [[Erpeler Ley]] umkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeppelinstein Bad Homburg ====&lt;br /&gt;
Der Zeppelinstein erinnert an die von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] abgenommene Luftschiffparade von 1910. Am 22. April 1910 trafen sich über Bad Homburg die [[Luftschiff]]e LZ&amp;amp;nbsp;5 – Z&amp;amp;nbsp;II (System Zeppelin), [[Groß-Basenach#Luftschiffe|M1c]] (Major [[Hans Groß (Luftschiffkonstrukteur)|Hans Groß]]) und P2 ([[August von Parseval]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bad-homburger-luftschiffparade.de/info/geschichte.htm |wayback=20170108115536 |text=Geschichte der Bad Homburger Luftschiffparade }}; zuletzt abgerufen am 8. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 wurde auf dem freien Feld an der Nehringstraße an der Stelle, an der Kaiser Wilhelm stand, der Zeppelinstein errichtet.{{Coordinate|text=ICON2|NS=50.215566|EW=8.619118|type=landmark|name=Zeppelinstein Bad Homburg (Ehemaliger Standort)|region=DE-HE}} Eine Bronzetafel auf Taunusquarzitblöcken mit der lateinischen Aufschrift, dass „hoc loco“ (hier an diesem Ort) der Kaiser gestanden habe, um die Luftschiffparade zu beobachten, erinnerte an das Ereignis. 2002 beantragte der Kur- und Verkehrsverein das mittlerweile im Industriegebiet gelegene Denkmal an den Eingang der Regionalparkroute an den Kronenhof zu verlegen.{{Coordinate|text=ICON2|NS=50.214049|EW=8.612208|type=landmark|name=Zeppelinstein Bad Homburg (Heutiger Standort)|region=DE-HE}} Diese Verlegung wurde vom Denkmalschutzamt abgelehnt. Erst nach einer [[Petition]] an den Petitionsausschuss des [[Hessischer Landtag|hessischen Landtags]] wurde die Verlegung genehmigt, der Stein jedoch aus der Denkmalliste gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Thema: Der Zeppelinstein – ein Denkmal ohne Status; in: Taunuszeitung vom 23. August 2012, Seite 13, [https://web.archive.org/web/20151226001557/http://www.fnp.de/nachrichten/transfer_alt/Zum-Thema-Der-Zeppelinstein-ein-Denkmal-ohne-Status;art1463,283988 online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stein wurde nach einem Entwurf von [[Louis Jacobi]] durch Bildhauer Stenger erstellt. Die quadratische Gusseisenplatte (anstelle Bronzeoriginal) auf Granitblock vom Nordhang des [[Herzberg (Taunus)|Herzbergs]] trägt in dem von den 12 Sternbildern gerahmten Rund die (lateinische) Inschrift: „Wilhelm II, Deutscher Kaiser, nahm acht Tage vor dem 1. Mai im Jahr 1910 von drei Schiffen, die aus dem Bereich der Wolken gleichzeitig zur Erde niederkamen, an dieser Stelle die Parade ab.“&amp;lt;ref&amp;gt;Der Denkmalschutz führt den Zeppelinstein auf seiner Internetseite noch mit altem Standort als Denkmal: {{DenkXweb|objekt=8180|titel=Zeppelinstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeppelinstein in Limburg (Hof Blumenrod) ====&lt;br /&gt;
Am 24. April 1909, morgens gegen 8:00 Uhr, startete LZ&amp;amp;nbsp;5 – Z&amp;amp;nbsp;II unter dem Kommando von Hauptmann von Jena mit 28 Mann starken Besatzung Uhr zum Rückflug ab Bad Homburg in Richtung Köln. Witterungsbedingt musste es jedoch bei Rüdesheim abdrehen und am frühen Nachmittag südlich von Limburg beim Hof Blumenrod landen, um Gas nachzufüllen. Das Luftschiff wurde mit Stahlseilen an einem eingegrabenen Leiterwagen verankert um die Weiterfahrt am nächsten Tag fortsetzen. Am Landungsplatz wurde am 24. April 1985 in Anwesenheit der Enkelin von Graf von Zeppelin, Isa von Brandstein-Zeppelin, eine Bronzeplatte enthüllt. Sie ist ein Entwurf des Blumenröders Berthold Conradi.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.weilburg-lahn.info/zeppelin/z2_10.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gedenktafel in Weilburg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem großen Bad Homburger Luftschiffmanöver startete das Heeresluftschiff am 24. April 1910 zur Rückfahrt nach Köln. Am frühen Nachmittag musste jedoch der Luftkreuzer bei Limburg (Blumenrod – Alter Hof) niedergehen um Gas nachzufüllen. Über Nacht blieb das Luftschiff hier provisorisch verankert. Am Morgen des 25. April wurden die Wetterverhältnisse schlechter und der Wind nahm erneut zu. Schließlich riss sich das Luftschiff gegen 13:00 Uhr los und wurde nach Weilburg an der Lahn hin abgetrieben, um dicht unterhalb des damaligen „Kurhaus Webers Berg“ zu stranden. Danach musste das Luftschiff abgewrackt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.weilburg-lahn.info/zeppelin/z2_2.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;LZ 6&amp;#039;&amp;#039; (nur Baunummer – fälschlich oft als Z III bezeichnet) ===&lt;br /&gt;
==== Zeppelinstein Abtsdorf ====&lt;br /&gt;
Der Zeppelinstein in [[Abtsdorf (Lutherstadt Wittenberg)|Abtsdorf]] erinnert an die Landung des [[LZ 6|LZ&amp;amp;nbsp;6]] – Z&amp;amp;nbsp;III am 30. August 1909. Das Luftschiff kam von Berlin (Fernfahrt nach Berlin vom 1. August bis 2. September 1909), musste aber wegen eines Motordefektes und des Verlustes einer Luftschraube bei Gut Abtsdorf landen. Die Weiterfahrt nach Friedrichshafen erfolgte am 1. September 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;LZ 7 – Deutschland&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
==== Zeppelinstein am Limberg bei Bad Iburg ====&lt;br /&gt;
1911 errichtete der [[Teutoburger-Wald-Verein|Teutoburger-Wald-Gebirgsverein]] an der Unglücksstelle der [[LZ 7]] am [[Limberg (Teutoburger Wald)|Limberg]] einen Gedenkstein. Die Bronzetafel trägt die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Hier strandete schneebedeckt im Sturm am 28.6.1910 das erste Verkehrs-Luftschiff Z 7 &amp;#039;Deutschland&amp;#039; – Trotzdem vorwärts –&amp;#039;&amp;#039;. Die Relieftafel schuf der [[Osnabrück]]er Holzschnitzer, Modelleur und Bildhauer Heinrich Wulfertange (1854–1924), der Vater von [[Rudolf Wulfertange]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Drewes: Schrappenpüster und Don Quichote. Rudolf Wulfertange (1884–1974) – ein Schriftsteller aus Osnabrück. In: Heimatbund Osnabrücker Land und Kreisheimatbund Bersenbrück [Hrsg.]: Heimatjahrbuch Osnabrücker Land 2004. Georgsmarienhütte, 2003. {{ISSN|1618-5757}}, S. 232 (hier in der Einleitung über Rudolf Wulfertanges Vater Heinrich Wulfertange)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;LZ 11 – Viktoria Luise&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
==== Zeppelin-Ankerstein Lippstadt ====&lt;br /&gt;
Der Zeppelin-Ankerstein in [[Lippstadt]] erinnert an die Fahrt des &amp;#039;&amp;#039;[[LZ 11]] – Viktoria Luise&amp;#039;&amp;#039; von Düsseldorf nach Lippstadt am 2. Juni 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;LZ 17 – Sachsen&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
==== Zeppelinstein Wermsdorf ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde in der Nähe des Glaswerks Thiele ein neuer Zeppelinstein zur Erinnerung die Landung des &amp;#039;&amp;#039;[[LZ 17]] – Sachsen&amp;#039;&amp;#039; in [[Wermsdorf]] am 12. Juli 1914. Der Stein wurde in Zusammenarbeit von Heimatverein Förderverein 800 Jahre Wermsdorf im Steinbruch Wermsdorf von Herrn Kurt Müller gehauen und von Wolfgang Haubold gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.heimatverein-wermsdorf.de/geschichte-des-zeppelin-steins-wermsdorf.html |titel=Zeppelinstein |hrsg=Heimatverein Wermsdorf |datum=2015 |zugriff=2017-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsluftschiffe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zepplinstein Tiefenort.jpeg|mini|Zeppelinstein Tiefenort]]&lt;br /&gt;
=== LZ 101 – L 55 ===&lt;br /&gt;
==== Zeppelinstein Tiefenort ====&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 1917 geriet das Marine-Luftschiff L 55 unter Führung des Kommandanten Flemming in technisch bedingte Schwierigkeiten, unter anderem fiel das Funkgerät aus. Das Luftschiff stieg bis auf 7500 Meter (bis heute der bestehende Weltrekord). Die Notlandung gelang schließlich in [[Tiefenort]] auf der Wacht, wonach das stark beschädigte Luftschiff allerdings abgewrackt werden musste. Teile der Stoffhülle wurden vor Ort als Nähmaterial (zum Beispiel für Schürzen und Säcke) verwendet. 1937 wurde im Beisein von Kommandant Flemming und seiner Mannschaft das Denkmal auf der Wacht eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rhoen.de/urlaub-kultur-ferien-wellness/geniessen-uebernachten/adressen/31146..html?detID=30211 |titel=Tiefenort |werk=rhoen.de |zugriff=2017-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Graf Zeppelin gewidmete Zeppelinsteine ==&lt;br /&gt;
=== Zeppelinstein Hiddensee / Rügen ===&lt;br /&gt;
Es existieren Postkarten mit der Abbildung eines großen Steines am Strand mit der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Zeppelin 1909&amp;#039;&amp;#039;. Gelegentlich findet sich ein Hinweis auf einen Bismarck-Stein. Die genaue Lage ließ sich bislang jedoch nicht ermitteln, vermutlich ist der Stein längst unter der brüchigen Steilküste verschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeppelinstein Grassau ===&lt;br /&gt;
1933 wurde in [[Grassau]] auf der Zeppelin-Höhe ein Gedenkstein für [[Ferdinand Graf von Zeppelin|Graf Zeppelin]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.traunsteiner-tagblatt.de/zeitung/chiemgau-blaetter_ausgabe,-1937-starb-in-Amerika-die-deutsche-Luftschiff-Fahrt-_action,133_chid,601.html |autor=Ludwig Plank |titel=1937 starb in Amerika die deutsche Luftschiff-Fahrt: Mit der Explosion von Lake Hurst endete das Zeitalter der Luftschiffe |werk=Traunsteiner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; 24/2007&amp;#039;&amp;#039; |zugriff=2017-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeppelinstein Bützow ===&lt;br /&gt;
Das [[Zeppelin-Denkmal (Bützow)|Zeppelin-Denkmal]] in [[Bützow]] ist das erste Zeppelin-Denkmal Deutschlands, das dem Grafen Ferdinand von Zeppelin am 31. Mai 1910 gewidmet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leipziger Tageblatt und Handelszeitung |Titel=Das erste Zeppelin-Denkmal |Band=4 |Ort=Leipzig |Datum=1910 |Online=https://sachsen.digital/werkansicht/203717/1?tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=ce1d352996434b698eea63a504b43d98}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es liegt in der Waldung Zepeliner Holz in Bützow, unweit der Gemeinde [[Zepelin]]. Das Dorf Zepelin gab dem Geschlecht derer von Zepelin/Zeppelin den Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkinschrift in Köln ===&lt;br /&gt;
Am 5. August 1909 wurde LZ 5 – Z II zur Übernahme durch das Heer nach [[Köln-Bickendorf]] überführt. Graf Zeppelin, der mit an Bord fuhr, übernachtete in Köln im Haus Herwarthstraße 31. Eine in das Fachwerk geschnitzte Gedenkinschrift erinnert daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Drewes: Schrappenpüster und Don Quichote. Rudolf Wulfertange (1884–1974) – ein Schriftsteller aus Osnabrück. In: Heimatbund Osnabrücker Land und Kreisheimatbund Bersenbrück [Hrsg.]: Heimatjahrbuch Osnabrücker Land 2004. Georgsmarienhütte, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.luftschiffharry.de/Zeppelinsteine-und-anderes.htm | wayback=20121203041503 | text=Übersicht über Zeppelinsteine, -denkmäler und ähnliches}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeppelin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsdenkmal (Luftfahrt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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