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Codlea

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Codlea
Zeiden
Feketehalom
Datei:ROU BV Codlea CoA1.png
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Brașov
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(20534) 45° 42′ N, 25° 27′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(20534) 45° 41′ 45″ N, 25° 26′ 59″ O
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  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 565 m
Fläche: 125,2 km²
Einwohner: 20.534 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021" />)
Bevölkerungsdichte: 164 Einwohner je km²
Postleitzahl: 505100
Telefonvorwahl: (+40) 02 68
Kfz-Kennzeichen: BV
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 23. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Munizipium
Bürgermeister : Paul-Mihai Cîmpean (PSD)
Postanschrift: Str. Lungă, nr. 33
loc. Codlea, jud. Brașov, RO–505100
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Muzeul Traditiilor si Biserica fortificata din Codlea.jpg
Stadtzentrum mit Kirchenburg

Codlea ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), siebenbürgisch-sächsisch Zäöeden,<ref name=7bDe>Zeiden - Informationen bei Siebenbuerger.de. Aufgerufen am 24. Oktober 2023.</ref> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Stadt im Burzenland<ref>Alte Militärkarte vom südlichen Teil des Burzenlandes.</ref> am Fuße des Zeidner Berges (Măgura Codlei, 1294 m) im Kreis Brașov in der Region Siebenbürgen in Rumänien.

Geschichte

Zeiden wurde vom Deutschen Orden im 13. Jahrhundert gegründet und wurde erstmals 1265 urkundlich erwähnt.<ref name="HHGS">Heinz Heltmann, Gustav Servatius (Hrsg.): Reisehandbuch Siebenbürgen. Kraft-Verlag, Würzburg 1993, ISBN 3-8083-2019-2, S. 138.</ref> Der Deutsche Orden verwaltete das Burzenland in den Zeit zwischen 1211 und 1225 (mehr dazu hier).<ref name=7bDe/> Der Orden errichtete auf einer Bergkuppe unterhalb des Zeidner Bergs eine ihrer Ordensburgen, die Schwarzburg, die bis zur Zeit des Mongolensturms von 1325 bestanden blieb.<ref name=7bDe/>

Bei der Besiedlung soll der Ort aus zwei Straßen bestanden haben; die Langgasse führte nach Norden, die Marktgasse nach Westen. Der Anfang beider Straßen bildete den Anger, den späteren Marktplatz. Die Anfänge des rumänischen Ortsteils reichen ebenfalls bis ins 13. Jahrhundert zurück. Dieses Viertel entstand südwestlich der sächsischen Siedlung und bildete sich als eigener Ortsteil mit Straßennetz aus; beide Ortsteile wuchsen aber allmählich zu einem Ort zusammen.

Die Haupttätigkeiten der Zeidner im Mittelalter bestanden aus Landwirtschaft, Viehhaltung und Forstwirtschaft. Die wirtschaftliche Stärke des Ortes waren der Getreide-, Flachs- und Gemüsebau. Intensiv wurde auch die Imkerei betrieben. Mit Beginn des 14. Jahrhunderts entwickelte sich das Handwerk mit den Zünften der Wagner, Schmiede, Fassküfer, Leinweber und Schuster.

Ende des 19. Jahrhunderts musste das Zunfthandwerk den ersten Industriebetrieben weichen. 1878 gründeten die Brüder Hornung eine Möbelfabrik, ein Jahr später Johann Horvath eine Werkzeugfabrik. 1896 entstanden die ersten Gewächshäuser, und 1903 wurde ein Elektrizitätswerk errichtet. Gefördert von den I.G. Farben, wurde 1936 die Chemiefabrik gegründet.

Durch die Flurbereinigung Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Voraussetzung für die Entwicklung einer modernen Landwirtschaft geschaffen. Während der Flachsanbau zurückging, weiteten sich der Gemüse- und Obstbau sowie der Blumenanbau aus.

Die Verstaatlichung in den Jahren 1945–1948 und die Deportation der arbeitsfähigen, überwiegend deutschsprachigen, Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg hemmten den wirtschaftlichen Aufschwung.<ref>Erwin Reimer: Kandidaten für den Todesorden. In: 50. Jahrestag der Deportation nach Rußland (= Zeidner Gruss. Jg. 42, Nr. 78, 1995, ISSN 1861-017X). Zeidner Nachbarschaft, Raubling 1995, S. 3, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ZEIDNER GRUSS 78 (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)</ref>

1950 wurde Codlea zur Stadt erklärt.

Soziales

Datei:Alte Deutsche Schule2.jpg
Alte Deutsche Schule
Datei:SchuleZeiden1.JPG
Lyzeum

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren ca. 350 Zeidnerinnen und Zeidner in Deutschland und Österreich verblieben. Die ersten Zusammentreffen gab es in München, Offenbach am Main und Stuttgart, wo 1953 die „Zeidner Nachbarschaft“ gegründet wurde. 1954 wurde der erste „zeidner gruß“ der Zeidner Nachbarschaft herausgegeben. Es war somit weltweit das erste Heimatblatt einer siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaft in Deutschland und wird seitdem fast jedes Jahr zweimal herausgegeben.

Die in Deutschland aus ehemaligen Bewohnern des Ortes bestehende Stiftung Zeiden unterstützt finanziell die Förderung der Jugend- und Altenhilfe und auch hilfsbedürftige Personen im Ort. Außerdem werden soziale, wirtschaftliche und kulturelle Projekte vor Ort unterstützt. Geplant ist auch die Archivierung der Pfarrakten.<ref>Stiftung Zeiden auf der Website der Zeidner Nachbarschaft.</ref>

Demografie

Volkszählung Ethnie
Jahr Einwohner Rumänen Ungarn Deutsche Andere
1850 3.807 795 2.698 314
1900 4.449 1.436 233 2.771 9
1930 5.354 2.007 175 3.110 62
1956 9.309 5.191 555 2.908 49
1977 22.449 17.579 1.232 3.402 236
1992 24.547 22.423 961 691 472
2002 24.286 22.518 917 367 484
2011<ref name="VZ2011">Volkszählung 2011 in Rumänien (MS Excel; 1,3 MB).</ref> 21.708 17.930 569 213 2.996
2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref> 20.534 15.779 334 116 4.305 (761 Roma)

Seit der offiziellen Erhebung von 1850 wurde in Codlea die höchste Einwohnerzahl 1992 ermittelt. Die höchste Bevölkerungszahl der Rumänen wurde 2002, der Deutschen und der Magyaren wurde 1977 und die der Roma (1.121) 2011 registriert. Des Weiteren wurden bei fast jeder Aufnahme Ukrainer (höchste Einwohnerzahl 19 1930), Serben und Slowaken registriert.<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1880–2002 bei kia.hu, letzte Aktualisierung am 1. November 2008 (PDF; 513 kB; ungarisch).</ref>

2009 wurden noch 451 Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde gezählt (Siebenbürger Sachsen).<ref>Dieter Drotleff: Pfarrer, Kuratoren, Seelenzahlen. In: Allgemeine Deutsche Zeitung. Beilage: Karpatenrundschau, 4. März 2010, S. 3.</ref> Ende 2021 waren es 371.<ref>Besetzung der Pfarrstelle der evangelischen Kirchgemeinde A.B. Zeiden. In: evang.ro. Abgerufen am 20. Februar 2023.</ref>

Sehenswürdigkeiten

  • Die Kirchenburg<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bilder der Kirchenburg auf privater Website (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)</ref> aus dem 13. Jahrhundert hat einen ovalen Grundriss mit 85 Metern Durchmesser und umfasst somit den größten Kirchenburghof des Burzenlandes. Von den fünf Türmen die einst an der Ringmauer der Kirchenburg standen, sind heute noch der Schmiedeturm, umgebaut zum heutigen Glockenturm, der Böttcher- und der Weberturm erhalten.
    Inmitten der Kirchenburg steht die romanische Saalkirche ohne angebauten Kirchturm.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bilder der evangelischen Kirche auf privater Website (Memento vom 4. April 2015 im Internet Archive)</ref> Die Kassettendecke des Langhauses mit den 252 bemalten Feldern ist – laut Inschrift – 1702 entstanden.<ref name="HHGS" /> Geschaffen von Johannes Stolz, Thomas Fayt, Simon Playger und Thomas Groß ist von Letzterem in einem der Felder ein Porträt<ref>Porträt auf Wikimedia Commons</ref> erhalten geblieben. Jedes Feld bedecken verschiedene Abwandlungen der Lutherrose, welche einen abwärts gerichteten gedrechselten Zapfen aufweisen. Das mittlere achteckige Medaillon mit einer Größe von 12 Feldern, trägt die Autoreninschrift, das Entstehungs- sowie das Renovierungsdatum, welchem der Zeidner Maler Eduard Morres im Jahr 1959 seinen Glanz wieder gab.
    Die 1789, unter Benutzung eines bereits vorhandenen Instrumentes, von dem aus Schlesien stammenden Orgelbauer Johannes Prause geschaffene Orgel ist eine der wertvollsten ihrer Art in Siebenbürgen. Am 7. August 2004 wurde mit einer Spende aus Deutschland eine neue Glockenturmbeleuchtung installiert; auch die orthodoxe Kirche wurde damit ausgestattet. Seit Anfang August 2004 gibt es auch eine Informationstafel am Eingang der Kirche. Sie beinhaltet alle wichtigen Informationen über die Zeidner Kirchenburg in den vier Sprachen rumänisch, deutsch, englisch und ungarisch.
    Die Kirchenburg und das ehemalige Rathaus, an der Kirchenburg 1829 errichtet, stehen unter Denkmalschutz.<ref name="rokm">Liste historischer Denkmäler des rumänischen Kulturministeriums, 2010 aktualisiert (PDF; 7,1 MB).</ref>
  • Die orthodoxe Kirche erbaut nach der Genehmigung von 1783 des Kaiser Joseph II. eine steinerne Kirche.
  • Das Waldbad, angelegt in den Jahren 1903/1904 auf Initiative des Zeidner Verschönerungsvereins<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gasthaus am Waldbad, ca. 1918 (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)</ref> liegt direkt an der Quelle des Goldbaches, dessen Wasser angeblich sommers und winters beim Austritt aus der Felswand konstant 18 °C aufweist. Das angelegte Becken wurde in den 1930er Jahren wesentlich erweitert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Waldbad vor 1945 mit den Umkleidekabinen (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)</ref> Die 100 Umkleidekabinen, die damals gezimmert wurden, wurden vor einigen Jahren an anderer Stelle durch einige Kabinen mit Plastikvorhängen statt Türen ersetzt. Eine große Wiese bietet viel Platz fürs Sonnenbad. Das Wasser im Becken ist, wegen des ständigen Durchflusses, kühl doch sauber.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Schwimmbecken im Waldbad (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)</ref>
  • Reste der Schwarzburg der sogenannten castrum Feketewholum, zwischen dem 10. und dem 13. Jahrhundert vom Deutschritterorden am Zeidner Berg errichtet, steht unter Denkmalschutz.<ref name="rokm" />

Verkehr

Der Ort liegt an der Bahnstrecke Brașov–Făgăraș und durch den Ort führt die Europastraße 68. Diese ist zwischen Brașov (Kronstadt) und Codlea vierspurig ausgebaut (Fahrtrichtungen z. T. mit Betonschutzwänden getrennt). Auf halbem Weg liegt der Ort Ghimbav (Weidenbach). In nächster Zeit soll eine Autobahn von Rupea (Reps) kommend südlich am Ort vorbei Richtung Râșnov (Rosenau) und weiter nach Bukarest gebaut werden.

Wirtschaft

Städtepartnerschaften

Seit 2018 besteht eine Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Remseck am Neckar.<ref>https://www.stadt-remseck.de/codlea</ref>

Persönlichkeiten

  • Petrus Mederus (1602–1678), Dichter, Lehrer und Geistlicher, geboren in Zeiden
  • Gustav von Branovaczky (1850–1935), Gemeindearzt in Zeiden
  • Michael Königes (1871–1955), Dichter<ref>Georg Aescht: Michael Königes: „Ich habe nie Erfolg gehabt“. (siebenbuerger.de).</ref>
  • Eduard Morres (1884–1980), Maler<ref>Gudrun-Liane Ittu: Eduard Morres: Maler von europäischem Format. (siebenbuerger.de).</ref>
  • Fritz Klein (1888–1945), KZ-Arzt, wurde hier geboren
  • Albert Ziegler (1888–1946), Flugpionier, wurde hier geboren
  • Hellmut Ernst (1903–1966), Maschinenbauingenieur, wurde hier geboren
  • Arnold Müll (1906–1989), Eisenbahnfotograf und Künstler, wurde hier geboren
  • Edgar Wenzel (1919–1980), Schauspieler und Tänzer
  • Oskar Zemme (* 1931), Autor, der vor allem für seine Theaterstücke und Hörspielproduktionen bekannt ist
  • Georg Aescht (* 1953), Literaturkritiker, Publizist und Übersetzer
  • Wilhelm Schabel (* 1973), Hochschullehrer für Verfahrenstechnik, geboren in Zeiden

Siehe auch

Literatur

Als erster Ort in Siebenbürgen präsentierte man im August 2004 für Zeiden eine komplette Bibliographie, die alle jemals über den Ort verfassten Bücher beinhaltet.<ref>Zeidner Denkwürdigkeiten, bei WorldCat.</ref>

  • Paul Meedt: Zeiden. Die land- und volkswirtschaftlichen Zustände dieser Gemeinde. Vortrag gehalten bei der Jahresversammlung des landwirtschaftlichen Bezirksvereines am 16. November 1890 in Zeiden (= Zeidner Denkwürdigkeiten. H. 1, ZDB-ID 741174-1). 2. Ausgabe, (Nachdruck der Ausgabe 1892). P. Hedwig, Erlangen 1983, OCLC 74554816.
  • Friedrich Reimesch: Burzenländer Sagen und Ortsgeschichten. (= Zeidner Denkwürdigkeiten. H. 2). 5. Ausgabe, (unveränderter Nachdruck der 4. Auflage, Kronstadt, Zeidner, 1933). P. Hedwig, Erlangen 1985, OCLC 165389907.
  • Gotthelf Zell: 100 [Hundert] Jahre Zeidner Männerchor. Eine Dokumentation zur Musikgeschichte Siebenbürgens. Ehrenblätter über die Zeidner Chortätigkeit (= Zeidner Denkwürdigkeiten. H. 3). Kraus, Raubling 1986, OCLC 75061590.
  • Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr. Die Zeidner Freiwillige Feuerwehr. Protokolle aus den Jahren 1891–1990 (= Zeidner Denkwürdigkeiten. H. 7). Gesammelt von Hermann Kassnel. Bearbeitet von Carmen B. Kraus. Zeidner Nachbarschaft, Raubling 2001, OCLC 76770436.
  • 50 Jahre Zeidner Nachbarschaft. Festschrift. (1953–2003) (= Zeidner Denkwürdigkeiten. H. 8). Zusammengestellt von Hans Königes. Bearbeitet von Carmen B. Kraus. Zeidner Nachbarschaft, Raubling 2003, OCLC 163160514.
  • Erhard Kraus: Die Landwirtschaft in Zeiden im 20. Jahrhundert. Eine Dokumentation ihrer Entwicklung (= Zeidner Denkwürdigkeiten. H. 9). Zeidner Nachbarschaft u. a., Raubling u. a. 2006, ISBN 3-929848-47-3.
  • Balduin Herter, Helmuth Mieskes: Bibliographie von Zeiden (Codlea – Feketehalom) und der Zeidner Nachbarschaft = Bibliographie Zeiden (= Zeidner Denkwürdigkeiten. H. 10). Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde Heidelberg u. a., Gundelsheim am Neckar u. a. 2004, ISBN 3-929848-39-2.
  • Hans Wenzel: Áondàrm Zàoednàr Biàrech. Zàoednàr Riàdànsuàrt. Zeidner Wortschatz. Wörterbuch der siebenbürgisch-sächsischen Mundart aus Zeiden (Codlea/Feketehalom) (= Zeidner Denkwürdigkeiten. H. 12). Zeidner Nachbarschaft, München u. a. 2006, ISBN 3-929848-58-9.
  • Gernot Nussbächer: Aus Urkunden und Chroniken. Band 6: Beiträge zur Geschichte von Zeiden in Mittelalter und Früher Neuzeit (= Zeidner Denkwürdigkeiten. H. 13). Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde, Heidelberg 2006, ISBN 3-929848-59-7.
  • Franz Buhn: Das Laientheater in Zeiden. Dokumente, Erinnerungen, Aufzeichnungen, Bilder (= Zeidner Denkwürdigkeiten. H. 14). Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde, München u. a. 2007, ISBN 978-3-929848-67-0.

Weblinks

Commons: Codlea – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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