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Hunbert

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Hunbert, 832 bis 842 Bischof von Würzburg

Hunbert († 9. März 842) war von 832 bis 842 Bischof in Würzburg.<ref> nach Kolb/Krenig in der Zeit von 833 bis 842 </ref>

Hunbert entstammte dem Würzburger Domklerus. Er war Nachfolger von Wolfgar, trat in der Spätzeit der Regierung von Ludwig dem Frommen auf einigen Reichsversammlungen in Erscheinung, scheint aber eher unpolitischer Natur gewesen zu sein. Er setzte sich für den kontinuierlichen Ausbau der Dombibliothek ein und hielt sich oft in den Grenzregionen der Diözese auf, um hier seinen Einfluss zu stärken.

Literatur

Einzelnachweise

<references/>

VorgängerAmtNachfolger
WolfgarBischof von Würzburg
832–842
Gozbald

Vorlage:Klappleiste/Anfang Hl. Burkard | Hl. Megingaud | Berowelf | Hl. Gumbert | Liutrit | Egilwart | Wolfgar | Hunbert | Gozbald | Arn | Rudolf I. | Thioto | Burchard II. | Poppo I. | Poppo II. | Hugo | Bernward | Heinrich I. | Meginhard I. | Hl. Bruno | Hl. Adalbero | Meginhard II. (Gegenbischof) | Emehard | Erlung | Rupert (Gegenbischof) | Rugger | Gebhard von Henneberg (Gegenbischof) | Embricho | Siegfried von Truhendingen | Gebhard von Henneberg | Heinrich II. von Stühlingen | Herold von Höchheim (seit 1168 „Herzogtum“ Würzburg) | Reginhard von Abenberg | Gottfried I. von Spitzenberg | Philipp von Schwaben (Elekt) | Heinrich III. von Berg | Gottfried II. | Konrad I. von Querfurt | Heinrich IV. von Heßberg | Otto I. von Lobdeburg | Dietrich von Homburg | Hermann I. von Lobdeburg | Heinrich V. von Leiningen | Iring von Reinstein-Homburg | Sedisvakanz 1265–1267

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