Max Chopard-Acklin
Max Chopard-Acklin (* 30. August 1966 in Untersiggenthal, heimatberechtigt in Sonvilier und Untersiggenthal) ist ein Schweizer Politiker (SP).
Leben
Chopard-Acklin wohnt in Nussbaumen und ist heimatberechtigt in Sonvilier und Untersiggenthal. Er ist verheiratet und Vater eines Kindes. Er ist der Sohn des verstorbenen Max Chopard-Borner, der ebenfalls zuerst Grossrat und 1969 bis 1987 Nationalrat war.<ref>Fridolin Kurmann: Max Chopard. In: Historisches Lexikon der Schweiz.</ref>
Politik
Max Chopard-Acklin war von November 1991 bis März 1993 und von April 1997 bis März 2009 im Grossen Rat des Kantons Aargau. Vom 2. März 2009 bis zu seiner Nichtwiederwahl infolge eines Sitzverlustes seiner Partei bei den Nationalratswahlen vom 18. Oktober 2015 war er Mitglied des Nationalrats. Chopard-Acklin war unter anderem Mitglied in der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK-NR). Er engagiert sich schwerpunktmässig in Sozial- und Umweltfragen.
Am 23. Oktober 2016 schaffte Max Chopard-Acklin mit der erneuten Wahl in den Grossen Rat des Kantons Aargau ein politisches Comeback.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Max Chopard ( vom 16. Januar 2017 im Internet Archive) auf der Website des Kantons Aargau.</ref>
In seinen jungen Jahren war Chopard-Acklin Aktivist der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA). Die Frage, ob er immer noch Mitglied der GSoA ist, führte im September 2011 im Rahmen der Diskussion über den Armeebericht 2010 zu einem längeren Wortwechsel im Nationalrat.<ref>Amtliches Bulletin vom 14. September 2011.</ref> Den Medien gegenüber sagte Chopard-Acklin anschliessend, er habe früher als Passivmitglied Beiträge eingezahlt, tue das aktuell aber nicht mehr.<ref name="Bund">Hubert Mooser: Max gegen den Rest der Welt. In: Der Bund. 15. September 2011, abgerufen am 8. März 2022.</ref>
2010–2015 war Chopard-Acklin Präsident der parlamentarischen Gruppe für Polizei- und Sicherheitsfragen.
Seit 2012 Tätigkeit in der Umwelt Arena Spreitenbach, Projektleiter Ausstellungen und Leiter Besucherinformation.
Weblinks
- Max Chopard-Acklin auf der Website der Bundesversammlung
- Website von Max Chopard-Acklin
- Zeitgeschichte Aargau: Gespräch mit Max Chopard, 9. September 2020
- Themenseite «Solarduscher» von Max Chopard-Acklin
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Nationalräte: Pascale Bruderer | Max Chopard-Acklin | Esther Egger-Wyss | Corina Eichenberger-Walther | Sylvia Flückiger-Bäni | Lieni Füglistaller | Ulrich Giezendanner | Walter Glur | Ruth Humbel Näf | Hans Killer | Geri Müller | Philipp Müller | Luzi Stamm | Doris Stump | Markus Zemp
Ständeräte: Christine Egerszegi-Obrist | Maximilian Reimann
Liste der Mitglieder des Schweizer Nationalrats in der 48. Legislaturperiode | Liste der Mitglieder des Schweizer Ständerats in der 48. Legislaturperiode
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Nationalräte: Max Chopard-Acklin | Corina Eichenberger-Walther | Yvonne Feri | Beat Flach | Sylvia Flückiger-Bäni | Bernhard Guhl | Ulrich Giezendanner | Ruth Humbel Näf | Hans Killer | Hansjörg Knecht | Geri Müller | Philipp Müller | Maximilian Reimann | Luzi Stamm | Cédric Wermuth
Ständeräte: Pascale Bruderer | Christine Egerszegi-Obrist
Liste der Mitglieder des Schweizer Nationalrats in der 49. Legislaturperiode | Liste der Mitglieder des Schweizer Ständerats in der 49. Legislaturperiode
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Chopard-Acklin, Max |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Politiker (SP) |
| GEBURTSDATUM | 30. August 1966 |
| GEBURTSORT | Untersiggenthal |