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Andy Borg

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Andy Borg (2018)

Andy Borg (* 2. November 1960 in Wien-Floridsdorf<ref>barbara.mader: Im Bild: Daheim in Floridsdorf. Abgerufen am 26. Juni 2019.</ref>; bürgerlich Adolf Andreas Meyer) ist ein in Deutschland lebender österreichischer Schlagersänger und Fernsehmoderator. 1982 hatte er seinen musikalischen Durchbruch mit dem Titel Adios Amor.

Leben

Andy Borg absolvierte nach dem Abschluss der Hauptschule eine Lehre als Automechaniker und besuchte die Berufsschule in Amstetten in Niederösterreich. Anlässlich einer Show für neue Talente des ORF (Die große Chance) wurde er von Kurt Feltz für das Schlagergeschäft entdeckt und sang zunächst in der volkstümlichen Szene. Auf Feltz’ Rat wählte er den Künstlernamen Andy Borg aus seinem zweiten Vornamen Andreas sowie in Anlehnung entweder an den populären Tennisspieler Björn Borg<ref>Mit „Adios Amor“ direkt in den Schlagerhimmel. In: Stadlpost. 2. November 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. April 2019; abgerufen am 26. April 2019.</ref> oder den Vornamen seiner Mutter Ingeborg<ref>Wie Andy Borg zu seinem größten Hit "Adios Amor" kam …! In: smago! 25. Januar 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 13. April 2025.</ref>.

Mit dem Schlager Adios Amor kam 1982 der Durchbruch im Schlagergeschäft. Es folgten weitere Hits wie Arrivederci, Claire; Die berühmten drei Worte und Ich will nicht wissen, wie du heißt. 1990 nahm er mit dem Kinderstar Alexandra am Grand Prix der Volksmusik teil. Ihr Lied Komm setz’ di auf an Sonnenstrahl erreichte hinter den Kastelruther Spatzen und dem Alpentrio Tirol den 3. Platz.

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Andy Borg (2015)

Ab 1996 moderierte er die Schlagerparade der Volksmusik im Südwest-Fernsehen, später im Ersten. Ab September 2006 moderierte Andy Borg als Nachfolger von Karl Moik den Musikantenstadl. Im Februar 2015 gaben ARD, ORF und SRF bekannt, dass Borg am 27. Juni 2015 die Sendung zum letzten Mal moderieren werde. Das Konzept der Show wurde überarbeitet. Seit Dezember 2018 moderiert Borg im SWR Fernsehen die Musikshow Schlager-Spaß mit Andy Borg.<ref> Carolin Acker: Andy Borg begeistert Publikum mit neuer Musikshow. In: Schlager.de. Deutsche Medienportale GmbH, 15. November 2018, abgerufen am 15. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref>

Andy Borg lebt in Thyrnau in der Nähe von Passau in zweiter Ehe. Seine Ehefrau Birgit, die er 1999 heiratete, ist zugleich seine Managerin.<ref>Schlagerstar Andy Borg verrät: „Meine Frau hat mich im Griff“. In: Merkur. 2. September 2023, abgerufen am 23. Oktober 2023.</ref> Aus einer früheren, 1994 geschiedenen Ehe hat er zwei Kinder.

Moderationen

Fortlaufend

Ehemals

  • 1996–2003: Die Schlagerparade der Volksmusik (ARD)
  • 2006–2015: Musikantenstadl (ARD/ORF)

Diskografie

Alben

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Weitere Alben

  • 1989: Bis wir uns wiederseh’n (AT: Vorlage:Schallplatte)
  • 1990: Komm setz di auf an Sonnenstrahl
  • 1991: Ich sag’ es mit Musik

Singles

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Weitere Singles

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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