Lessuata
| Lessuata | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Daten | |||||||
| Fläche | 13,18 km²<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ergebnisse der Volkszählung von 2015 ( vom 23. September 2019 im Internet Archive).</ref> | ||||||
| Einwohnerzahl | 406 (2022)<ref name="Cen2022">Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2023.</ref> | ||||||
| Chefe de Suco | Joaquim da Costa (Wahl 2016) | ||||||
| Aldeias | Einwohner (2015)<ref name="Cen2015" /> | ||||||
| Ailulimau | 121 | ||||||
| Bitibo | 64 | ||||||
| Lebucoa | 59 | ||||||
| Namoluli | 93 | ||||||
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Lessuata (Lesuata, Lisu Ata) ist ein Suco im Verwaltungsamt Turiscai (Gemeinde Manufahi).
Geographie
| Lessuata | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Orte | Position<ref name="Statistik"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Atlanten der zwölf Gemeinden und der Sonderverwaltungsregion Osttimors, Stand 2019 ( vom 17. Januar 2021 im Internet Archive) (Direcção-Geral de Estatística DGE).</ref> | Höhe | |||||
| Namoluli | 8° 46′ 0″ S, 125° 45′ 33″ O
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732 m |
Vor der Gebietsreform 2015 hatte Lessuata eine Fläche von 17,04 km².<ref name=Census2010-2><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English ( des Vorlage:IconExternal vom 5. Januar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)</ref> Nun sind es 13,18 km².<ref name="Cen2015" /> Der Suco liegt im Norden des Verwaltungsamts Turiscai. Östlich befindet sich der Suco Fatucalo, südlich der Suco Matorec und westlich der Suco Liurai. Im Norden grenzt Lessuata an das zur Gemeinde Aileu gehörende Verwaltungsamt Lequidoe mit seinem Suco Faturilau. Die Ostgrenze entlang fließt der Fluss Aibeli, bis er an der Grenze zu Faturilau in den Lana mündet. Gleiches gilt für den westlichen Grenzfluss, den Haru. Die Flüsse gehören zum System des Nördlichen Laclós.<ref name="GIS"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Timor-Leste GIS-Portal ( vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref>
Größere Straßen, die den Suco mit der Außenwelt verbinden, fehlen. So mussten für die Parlamentswahlen in Osttimor 2007 die Wahlurnen zum Wahllokal im Sitz des Sucos mit einem Hubschrauber hingebracht und wieder abgeholt werden.<ref name=Poll>Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)</ref> Vom Ort Turiscai aus muss man vier Stunden zu Fuß laufen, um Lessuata zu erreichen.<ref>United Nations Photo: UN Team Visits Remote Villages in Timor-Leste</ref> Größter Ort ist Namoluli (Namoluti) an der Westgrenze von Fatucalo.<ref name="UNMIT"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 ( des Vorlage:IconExternal vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF-Datei; 511 kB)</ref>
Im Suco befinden sich die vier Aldeias Ailulimau, Bitibo, Lebucoa und Namoluli.<ref name=JdR><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 ( vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF-Datei; 315 kB)</ref>
Einwohner
Im Suco leben 406 Einwohner (2022), davon sind 215 Männer und 191 Frauen. Im Suco gibt es 76 Haushalte.<ref name="Cen2022" /> Die große Mehrheit von ihnen spricht als Muttersprache Mambai.
Geschichte
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Nach einem Angriff von FALINTIL-Kämpfern auf das Subdistrikthauptquartier von Alas der indonesischen Armee am 9. November 1998 reagierten die Indonesier mit einer Vergeltungsaktion gegen Zivilisten in der Umgebung und brannten die Häuser von jenen ab, die sie für Unabhängigkeitsunterstützer hielten, so auch in Lessuata.<ref name="CAVR7.3"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Chapter 7.3 Forced Displacement and Famine“ ( des Vorlage:IconExternal vom 28. November 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF-Datei; 1,22 MB) aus dem „Chega!“-Report der CAVR (englisch)</ref>
Politik
Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde João de Jesus Nunes zum Chefe de Suco gewählt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados ( vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> und 2009 in seinem Amt bestätigt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados ( vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> Bei den Wahlen 2016 gewann Joaquim da Costa.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016. ( vom 14. August 2021 im Internet Archive)</ref>
Weblinks
- Ergebnisse des Zensus 2015 für den Suco Lessuata (tetum; PDF)
- Seeds of Life: Suco information sheets Turiscai (tetum)
Einzelnachweise
<references responsive />
Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten
Aitemua | Beremana | Caimauc | Fatucalo | Foholau | Lessuata | Liurai | Manumera | Matorec | Mindelo | Orana
Die administrativen Grenzen innerhalb Osttimors haben sich 2015 geändert. Dieser Artikel muss daher geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Siehe Neue administrative Grenzen.