Zum Inhalt springen

Failover

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. Oktober 2023 um 20:32 Uhr durch imported>MarcoMA8 (Artikel entschlackt, defekte Weblinks ersetzt bzw. entfernt, ENs formatiert, Literatur ergänzt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Ein Failover (vom englischen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), deutsch etwa: Umschaltung bei Versagen) ist ein Ansatz zur Erhöhung der Ausfallsicherheit durch Wechsel zwischen zwei oder mehreren redundanten Netzwerkdiensten beim Ausfall eines der Dienste. Meist überwachen sich die verschiedenen Systeme per Heartbeat gegenseitig.<ref>Marcel Küppers: Failover-Cluster einrichten. In: Windows Pro. 15. Juni 2015, abgerufen am 7. September 2018.</ref>

Da bei einer geplanten Übertragung eines Dienstes von einem Clusterknoten auf einen anderen nicht von einem Fehler (Failover) gesprochen werden kann, bezeichnet man diesen Vorgang als Switchover.<ref>Cassius Rhue: Explaining the Subtle but Critical Difference Between Switchover, Failover, and Recovery. SIOS Technology Corp., 3. November 2022, abgerufen am 23. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Failover-Cluster

Ein Failover-Cluster oder Aktiv/Passiv-Cluster ist ein Verbund von mindestens zwei Computern (Cluster), in dem bei einem Ausfall eines Rechners ein zweiter Rechner dessen Aufgaben übernimmt.<ref>Failover Cluster. In: Computer Weekly. März 2023, abgerufen am 23. Oktober 2023.</ref> Das aktive System ist das Primärsystem, die wartenden passiven Systeme sind die Backup- oder Standby-Systeme.

Damit der Failover automatisiert und ohne Eingriff eines Administrators erfolgen kann, ist der Einsatz einer Cluster-Manager-Software oder eines Loadbalancers erforderlich. Weiterer Vorteil eines Failover-Clusters ist die Möglichkeit, ein System zu Wartungszwecken bewusst außer Betrieb nehmen zu können.

Literatur

  • Absicherung eines Servers. (PDF; 5,2 MB) Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, 2013, S. 24, abgerufen am 23. Oktober 2023.

Einzelnachweise

<references />