Dusty Springfield
Dusty Springfield, OBE (* 16. April 1939 in Hampstead, London; † 2. März 1999 in Henley-on-Thames, Oxfordshire; bürgerlich Mary Isabel Catherine Bernadette O’Brien) war eine britische Pop- und Soulsängerin. Wegen des dunklen Timbres ihrer Stimme wird sie als „White Queen of Soul“ bezeichnet. Sie gilt als eine der erfolgreichsten Sängerinnen Großbritanniens sowie als Stilikone der 1960er Jahre.
Frühe Jahre
Dusty Springfield wurde am 16. April 1939 in Hampstead, London unter dem Namen Mary Isabel Catherine Bernadette O’Brien geboren.<ref>Dusty Springfield bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref> Sie kam als zweites Kind ihrer irischstämmigen Mutter Catherine Anne Ryle (1900–1974) zur Welt. Ihr Vater war der aus Britisch-Indien stammende Buchhalter und Steuerberater Gerard Anthony O’Brien (1904–1979). Dusty Springfield stammte aus einer musikalischen Familie und zeigte früh Interesse an Gesang und Musikinstrumenten. Ihr älterer Bruder, Dion (1934–2022), wurde unter dem Künstlernamen Tom Springfield vor allem als Komponist und Musikproduzent bekannt.
Von 1958 bis 1960 gehörte sie neben Riss Chantelle (bürgerlicher Name: Iris Long) und Lynne Abrams unter dem Künstlernamen „Shan“ der Girlgroup The Lana Sisters an, die acht Singles bei Fontana Records veröffentlichten. Keine der Singles war kommerziell erfolgreich.<ref>The Lana Sisters bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref> Von 1960 bis 1963 gehörte sie zusammen mit ihrem Bruder Tom zum Folk-Trio The Springfields,<ref>The Springfields bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref> das einige Hits in Großbritannien und den USA hatte.<ref name="charts" />
Durchbruch und Karriere
Am 8. November 1963 erschien Dusty Springfields erste Solo-Single, I Only Want to Be with You (Philips UK Single BF 1292), die Anfang 1964 auf Platz vier der britischen Charts gelangte. Es folgte eine Reihe von Hit-Singles: Stay Awhile 1964 (UK, höchste Notierung Platz 13), Wishin’ and Hopin’ 1964 (US Platz 6), I Just Don’t Know What to Do with Myself 1964 (UK Platz 3), Losing You 1964 (UK Platz 9), In the Middle of Nowhere 1965 (UK Platz 8), Some of Your Lovin’ 1965 (UK Platz 8), You Don’t Have to Say You Love Me 1966 (UK Platz 1, US Platz 4), Goin’ Back 1966 (UK Platz 10), All I See Is You 1966 (UK Platz 10), I Close My Eyes and Count to Ten 1968 (UK Platz 4) und Son of a Preacher Man 1968 (UK Platz 9, US Platz 10).<ref name="charts" /> Auf vielen ihrer frühen Aufnahmen wurde Springfield von den Breakaways als Background-Chor unterstützt.
1963 und 1964 moderierte Springfield die ersten Folgen der britischen TV-Musikendung Ready Steady Go und interviewte darin unter anderem die Beatles. Im Rahmen dieser Show initiierte sie im April 1965 das Special Ready Steady Go Special ’65 – The Sounds of Motown, in dem sie Künstlern des Motown-Labels in Großbritannien eine Plattform bot, darunter Musiker, die in den USA bereits etabliert, in Europa aber noch unbekannt waren, etwa The Supremes, Martha & the Vandellas, Marvin Gaye und Stevie Wonder.
Am 18. Dezember 1964 wurde Dusty Springfield in Südafrika des Landes verwiesen, nachdem sie fünf von insgesamt sieben geplanten Auftritten in Kapstadt und Johannesburg absolviert hatte. Sie hatte sich geweigert, gemäß den Apartheidsgesetzen vor einem nach Rassen getrennten Publikum aufzutreten.
Im Januar 1965 nahm sie neben anderen populären Sängerinnen wie Connie Francis, Petula Clark, Milva, Kiki Dee, Timi Yuro und Audrey Arno mit dem Lied Di fronte all’amore (Text: Umberto Bindi) am Sanremo-Festival teil, kam jedoch nicht ins Finale.
In den folgenden Jahren moderierte Springfield mehrere Musiksendungen im britischen Fernsehen, in denen sie eigene Songs vorstellte, doch auch ihre Lieblingslieder sang und Gäste empfing. Dies waren Dusty (BBC 1966/67), It Must Be Dusty (ATV 1968) und Decidedly Dusty (BBC 1969). Zudem war sie in Sketches und Comedy-Auftritten zu sehen, z. B. mit Des O’Connor in Messing About On the River und 1972 mit Engelbert und Jonathan Winters in The Wacky World of Jonathan Winters.
Springfields einziger Nummer-eins-Hit war im April 1966 der Titel You Don’t Have to Say You Love Me.<ref>Er löste die Single Somebody Help Me der Spencer Davis Group an der Chartspitze ab.</ref> Einige ihrer Titel nahm Springfield auch in französischer, italienischer und deutscher Sprache auf. Bei Live-Auftritten bot sie darüber hinaus gelegentlich Lieder auf Portugiesisch und Spanisch dar.
Neben hochplatzierten Singles veröffentlichte Springfield eine Reihe kommerziell erfolgreicher und künstlerisch vielfach gelobter Langspielplatten, darunter A Girl Called Dusty (1964) und Ev’rything’s Coming Up Dusty (1965). Die Platten Where Am I Going? (1967) und Dusty in Memphis (1969) waren kommerzielle Misserfolge, gelten heute jedoch als Klassiker. Es kam zu Live-Auftritten mit Jimi Hendrix, Tom Jones und Engelbert. 1969/1970 trat sie in der Liberace-Show, der Andy-Williams- und der Johnny-Cash-Show auf. Dabei präsentierte sie sich in einem Stil, der nachhaltig ihr Image prägte: schlanke lange Abendkleider, lange Fingernägel, viel Mascara und Schmuck, auftoupiertes blondes Haar oder Perücken und eine dramatische, aber grazile Gestik.
1967 nahm sie den Titelsong The Look of Love für die James-Bond-Parodie Casino Royale auf. Der Komponist des Songs, Burt Bacharach, und Songtexter Hal David wurden 1968 für den Oscar in der Kategorie „Bester Song“ nominiert.<ref>Sie verloren jedoch gegen den von Leslie Bricusse komponierten Titel Talk to the Animals.</ref>
Eine der eindrücklichsten und berühmtesten Balladen Springfields war I Close My Eyes and Count to Ten, die in ihrem Heimatland im Juli 1968 Platz 4 der Hitparade erreichte. Doch nahm sie auch immer wieder Lieder US-amerikanischer Soulsängerinnen auf, wie Piece of My Heart von Erma Franklin, I Can’t Hear You von Betty Everett, Oh No! Not My Baby von Maxine Brown, Doodlin von Baby Washington und Won’t Be Long von Aretha Franklin. Hinzu kamen Versionen von It Was Easier to Hurt Her von Garnet Mimms & the Enchanters, Will You Love Me Tomorrow von The Shirelles, Mockingbird von Inez und Charlie Foxx, Wasn’t Born to Follow von The Byrds (1971), das mexikanische Volkslied La Bamba (1965), den Bacharach-David-Klassiker (They Long to Be) Close to You (1964) sowie eine Interpretation von Richard Wagners Tannhäuser, Don’t Speak of Love (1968).
Umzug in die USA
Immer wieder zog es Springfield in die USA. Auch wegen des Interesses der britischen Boulevardpresse an ihrem Privatleben – sie war lesbisch – suchte sie Distanz zu ihrer Heimat England.<ref>The invention of Dusty Springfield. 2. Mai 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Mai 2010; abgerufen am 1. November 2023.</ref><ref>The secret life of Dusty Springfield. - Free Online Library. Abgerufen am 1. November 2023.</ref> Besonders faszinierte sie der Soul der Motown-Musiker von den Supremes über Mary Wells bis hin zu Dionne Warwick. Als eine der wenigen europäischen Sängerinnen gelang es ihr ohne Anstrengung, ein Soul-Timbre in ihre eigenen Interpretationen einzubringen.
1968 nahm sie in Memphis bei Chips Moman eine vielfach gelobte Langspielplatte auf, Dusty in Memphis, die vier Lieder des Songschreiberduos Carole King und Gerry Goffin enthielt, unter anderem das hochdramatisch interpretierte No Easy Way Down. Besonders erfolgreich wurde das Lied Son of a Preacher Man, das in den USA wie auch in Europa in die Top Ten aufstieg und heute als Springfield-Klassiker gilt. 1969 nahm sie in den Sigma Sound Studios in Philadelphia die LP A Brand New Me auf.
Im Jahr 1972 ließ sich Dusty Springfield dauerhaft in Los Angeles nieder. Noch mehr als zuvor wandte sie sich stimmungsintensiven Balladen zu und betätigte sich zudem als Background-Sängerin anderer Interpreten. 1978, 1979 und 1982 erschienen weitere Alben von ihr.
Comeback und späte Jahre
Im Jahr 1987 gelang Springfield in Zusammenarbeit mit den Pet Shop Boys ein neuerlicher Erfolg. Das Duett What Have I Done to Deserve This erreichte sowohl in der englischen als auch in der amerikanischen Hitparade den zweiten Platz, in Deutschland Platz vier.
Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre gelangen ihr weitere Erfolge wie Nothing Has Been Proved (DE Platz 52, UK Platz 16), In Private (DE Platz 4, UK Platz 14), Reputation (DE Platz 29, UK Platz 38) – alles Auskopplungen aus dem Album Reputation (DE Platz 21, UK Platz 18). In Private und Nothing Has Been Proved waren erneut Kompositionen der Pet Shop Boys, die insgesamt die Hälfte des Albums produzierten und für das gesamte Album als Executive Producer wirkten. Der Titel Nothing Has Been Proved fand Verwendung in dem Film Scandal, der die Profumo-Affäre der 1960er Jahre verarbeitete.
1993 erreichte Springfield abermals die britischen Charts, diesmal Platz 75 mit Heart and Soul, ein Duett mit Cilla Black. 1995 sang sie im Duett mit Daryl Hall den Titelsong des Spielfilms Während Du schliefst, Wherever Would I Be. Er stieg sowohl in die britischen als auch die deutschen Charts auf und stammte aus ihrem letzten Album, A Very Fine Love.
Als Springfield am 2. März 1999 sechs Wochen vor ihrem 60. Geburtstag in Henley-on-Thames, Oxfordshire an den Folgen von Brustkrebs starb, schrieb die New York Times, dass die Welt „die beste Popsängerin, die Großbritannien je hervorgebracht hat“ verloren habe. Am selben Tag wurde sie von der englischen Königin geehrt. Zehn Tage nach ihrem Tod wurde Dusty Springfield in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rock and Roll Hall of Fame ( vom 13. Juli 2015 im Internet Archive) (englisch) Dusty Springfield in der Rock and Roll Hall of Fame</ref> Nach der Einäscherung wurde ihre Asche in Henley-on-Thames und vor den irischen Cliffs of Moher verstreut. Eine Grabstelle befindet sich an der Pfarrkirche Saint Mary the Virgin in Henley-on-Thames.<ref>Musiker 55. Abgerufen am 13. Februar 2025.</ref>
Sonstiges
- Son of a Preacher Man war ursprünglich Aretha Franklin angeboten worden, die es wegen des anrüchigen Texts zunächst ablehnte. Quentin Tarantino wählte das Lied für den Soundtrack des Films Pulp Fiction. Lisa Fitz veröffentlichte 1971 unter dem Pseudonym Lisa Bauer eine inhaltlich uminterpretierte deutsche Version mit dem Titel Song vom Hilfsarbeiter. Eine weitere deutsche Version wurde 1994 von Sina (getextet von Polo Hofer) veröffentlicht, die sich textlich näher am Original orientierte.
- Auch I Only Want to Be with You wurde oft gecovert, unter anderem von den Bay City Rollers (1975), The Tourists (1980), Southside Johnny & the Asbury Jukes (1986) und Samantha Fox (1989). 2004 wurde er von der dänischen Heavy-Metal-/Rockabilly-Band Volbeat aufgenommen. Deutsche Versionen gibt es von Dusty Springfield selbst (Auf dich nur wart’ ich immerzu), Howard Carpendale (Ab heute weht ein neuer Wind, 1976) und Ireen Sheer (Alles was ich will bist du, 2001).<ref>Eintrag bei coverinfo.de</ref>
- 1998 verwendete Guy Ritchie Springfields Lied Spooky (1970) in seinem Film Bube, Dame, König, grAS. Im Jahr 2007 unterlegte die dänische Biermarke Carlsberg einen Werbespot mit demselben Stück.
- Springfields erste Lebensgefährtin war in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre die US-amerikanische Singer-Songwriterin Norma Tanega. Zusammen mit Tanega schrieb Springfield mehrere Lieder.
- Die US-amerikanische Sängerin Shelby Lynne veröffentlichte 2008 das Album Just a Little Lovin’ als Tribut an Dusty Springfield und arbeitete hierfür mit Springfields ehemaligem Produzenten Phil Ramone zusammen.
- Der Rolling Stone listete Springfield 2008 auf Rang 35 der 100 größten Sänger aller Zeiten.<ref>100 Greatest Singers of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 9. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2022 wurde ihr ein Google-Doodle gewidmet.<ref>Dusty Springfield: Ein animiertes Google-Doodle für die 'White Queen of Soul' - das war ihr erster Hit (Video) - GWB. In: GoogleWatchBlog. 7. November 2022, abgerufen am 8. November 2022.</ref>
Diskografie
Alben
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found
Weitere Alben
- 1965: Ooooooweeee!!!
- 1972: See All Her Faces
- 1973: Time for Loving (Michel Legrand Orchestra feat. Dusty Springfield, Matt Monro und Michel Legrand)
- 1973: Cameo
- 1978: Living without Your Love
- 1982: White Heat
- 2005: Live at the Royal Albert Hall
Kompilationen
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found
Weitere Kompilationen
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- 1970: I Close My Eyes and Count to Ten
- 1970: Attention! Dusty Springfield!
- 1973: Disco de oro
- 1974: Greatest Hits
- 1979: Greatest Hits
- 1981: The Very Best of Dusty Springfield
- 1986: Love Songs
- 1990: The Collection
- 1996: Something Special
- 1997: Hits Collection (UK: Vorlage:Schallplatte)
- 1997: Songbooks
- 1997: The Dusty Springfield Anthology (3 CDs)
- 1998: The Very Best of Dusty Springfield
- 1999: The BBC Sessions
- 2000: Simply… Dusty
- 2001: Good Times (2 CDs)
- 2001: Love Songs
- 2001: Beautiful Soul: The ABC / Dunhill Collection
- 2002: Heart and Soul
- 2004: Continental Dusty
- 2004: Classics & Collectibles (2 CDs)
- 2006: The Dusty Springfield Story (2 CDs)
- 2006: At Her Very Best (2 CDs)
- 2007: The Best of Dusty Springfield Volume 1
- 2007: The Best of Dusty Springfield Volume 2
- 2007: The Complete BBC Sessions
- 2008: Walk On By (The Greatest Hits)
- 2008: 40 Original Hits (2 CDs)
- 2011: Goin’ Back the Definitive Dusty Springfield (Box mit 4 CDs und 3 DVDs)
- 2011: The Magic of Dusty Springfield (Box mit 3 CDs und 1 DVD)
EPs
- 1964: Dusty
- 1964: I Only Want to Be with You
- 1965: Mademoiselle Dusty
- 1965: Dusty in New York
- 1966: You Don’t Have to Say You Love Me
- 1968: If You Go Away
- 1972: Star Dusty
Soundtracks
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found
Singles
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found
Weitere Singles
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- 1964: Live It Up
- 1964: Warten und hoffen
- 1964: Tanto so che poi mi passa
- 1964: Guess Who
- 1964: O Holy Child
- 1966: Demain tu peux changer
- 1967: If You Go Away
- 1967: What’s It Gonna Be
- 1968: I Will Come to You
- 1968: Sweet Ride
- 1969: In the Land of Make Believe
- 1969: I Think It’s Going to Rain Today
- 1970: Morning Please Don’t Come (mit Tom Springfield)
- 1970: Lost
- 1970: Let Me in Your Way
- 1970: Spooky (UK: Vorlage:Schallplatte)
- 1971: Haunted
- 1971: What Good Is I Love You
- 1971: Some of Your Loving
- 1971: I Believe in You
- 1972: Yesterday When I Was Young
- 1973: Learn to Say Goodbye
- 1973: Who Gets Your Love
- 1973: Mama’s Little Girl
- 1974: Summer Is Over
- 1978: A Love Like Yours (Don’t Come Knocking Every Day)
- 1978: That’s The Kind of Love I’ve Got for You
- 1979: I’m Coming Home Again
- 1980: It Goes Like It Goes (Titelsong des Films Norma Rae – Eine Frau steht ihren Mann)
- 1980: Your Love Still Brings Me to My Knees
- 1982: Donnez moi (Give to Me)
- 1984: Private Number (mit Spencer Davis)
- 1987: Something in Your Eyes (Richard Carpenter)
- 1988: As Long as We Got Each Other (mit B. J. Thomas)
- 1995: Wherever Would I Be (mit Daryl Hall)
Videoalben
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found
Weitere Videoalben
- 2005: Live at the Royal Albert Hall
Auszeichnungen für Musikverkäufe
|
Platin-Schallplatte
4× Platin-Schallplatte
|
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found
Weblinks
- Literatur von und über Dusty Springfield im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Vorlage:IMDb/1
- Dusty Springfield bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum
- Dusty Springfield bei Discogs
- Dusty Springfield: Spooky auf YouTube
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Springfield, Dusty |
| ALTERNATIVNAMEN | O’Brien, Mary Isabel Catherine Bernadette (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | britische Soulsängerin |
| GEBURTSDATUM | 16. April 1939 |
| GEBURTSORT | Hampstead, London, Vereinigtes Königreich |
| STERBEDATUM | 2. März 1999 |
| STERBEORT | Henley-on-Thames, Oxfordshire, Vereinigtes Königreich |