Zum Inhalt springen

Algorithmische Spieltheorie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. März 2020 um 20:46 Uhr durch imported>Lefschetz (Literatur: Link tot, daher archive.org).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Die Algorithmische Spieltheorie ist eine Wissenschaft an der Schnittstelle zwischen Informatik, Spieltheorie und Volkswirtschaftslehre. Sie befasst sich sowohl mit dem Entwurf effizienter Algorithmen zum Auffinden von Gewinnstrategien als auch der Analyse der Komplexität von Spielen.

Die grundlegenden Arbeiten zur Algorithmischen Spieltheorie stammen aus dem Jahr 1999.

Literatur

  • Noam Nisan, Tim Roughgarden, Eva Tardos, Vijay Vazirani: Algorithmic Game Theory. Cambridge University Press, 2007, ISBN 9780521872829 (Online: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />PDF (Memento vom 5. Februar 2009 im Internet Archive))
  • Jürgen Steimle: Algorithmic Mechanism Design: Eine Einführung. Springer, 2008, ISBN 978-3-540-76401-4