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PreZero Arena

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Rhein-Neckar-Arena
PreZero Arena

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Das Stadion im August 2019

Das Stadion vor dem ersten UEFA-Champions-League-Spiel der TSG (Oktober 2018)

Bild oben: Das Stadion im August 2019
Bild unten: Das Stadion vor dem ersten UEFA-Champions-League-Spiel der TSG (Oktober 2018)
Sponsorenname(n)
  • Wirsol Rhein-Neckar-Arena (2011–2019)
  • PreZero Arena (seit 2019, Vertrag bis 2026)
Daten
Ort Dietmar-Hopp-Straße 1
Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sinsheim, Deutschland
Koordinaten 49° 14′ 16,9″ N, 8° 53′ 15,6″ OKoordinaten: 49° 14′ 16,9″ N, 8° 53′ 15,6″ O
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Eigentümer TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Besitzgesellschaft mbH & Co. KG
Betreiber TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH
Eröffnung 24. Januar 2009
Erstes Spiel 24. Januar 2009
TSG 1899 Hoffenheim – Rhein-Neckar-Auswahl 6:2
Oberfläche Naturrasen
Kosten 60 Mio.
Kapazität 30.150 Plätze (davon 6.750 Stehplätze)
Kapazität (internat.) 25.641 Plätze
Spielfläche 105 m × 68 m
Heimspielbetrieb
Veranstaltungen
Lage

Die PreZero Arena, ursprünglich und im Sprachgebrauch auch Rhein-Neckar-Arena, ist ein Fußballstadion im baden-württembergischen Sinsheim. Seit der Fertigstellung Anfang 2009 ist die Anlage die Heimspielstätte des Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim. Sie liegt jedoch nicht im Sinsheimer Stadtteil Hoffenheim, sondern in der Gemarkung der Kernstadt von Sinsheim. Das Stadion bietet 30.150 Plätze (davon sind 23.400 Sitzplätze und 6.750 Stehplätze). Heimtribüne ist die Südtribüne. Am 24. Januar 2009 wurde die Rhein-Neckar-Arena mit einer Eröffnungsfeier und einem Spiel der TSG 1899 Hoffenheim gegen eine Auswahl der Metropolregion Rhein-Neckar eröffnet. Am 31. Januar 2009 bestritt die TSG Hoffenheim gegen Energie Cottbus ihre erste Bundesliga-Partie im neuen Stadion und gewann zum Auftakt mit 2:0.<ref>Sanogo gelingt der Einstand. Kicker, 31. Januar 2009, abgerufen am 15. November 2023.</ref>

Bau

Das Stadion wurde gegenüber dem Technik Museum Sinsheim neben der neuen Autobahnausfahrt Sinsheim-Süd der Autobahn 6 binnen 22 Monaten erbaut.<ref>Vom Spatenstich bis zur Eröffnung, Bauhistorie. TSG 1899 Hoffenheim, 24. Januar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. August 2009; abgerufen am 15. November 2023.</ref> Geplant und begleitet haben es die Generalplaner agn Niederberghaus & Partner aus Ibbenbüren.<ref>Ein Stadion für ein Dorf - Hoffenheim-Arena eröffnet. BauNetz.de, 26. Januar 2009, abgerufen am 15. November 2023.</ref> Der erste Spatenstich erfolgte am 25. Mai 2007, nachdem der Bau am ursprünglich geplanten Standort in Heidelberg bzw. Eppelheim im Sommer 2006 an einem Streit mit der Stadt Heidelberg über die Umweltbelastungen des Stadions und an den Erweiterungsplänen von Hans-Peter Wild und der Wild-Werke gescheitert war.<ref>Spatenstich für den Stadionneubau der TSG Hoffenheim erfolgt. TSG 1899 Hoffenheim, 26. August 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. August 2009; abgerufen am 15. November 2023.</ref><ref>Heidelberg/Eppelheim: Wo einst das Stadion für die TSG Hoffenheim geplant war. Rhein-Neckar-Zeitung, 13. August 2019, abgerufen am 15. November 2023.</ref> Deren Pläne sind inzwischen wieder verworfen.

Verkehrsanschluss

Der S-Bahn-Haltepunkt Sinsheim-Museum/Arena an der Elsenztalbahn ist etwas mehr als einen Kilometer Fußweg entfernt, zudem gibt es Pendelbusse vom Sinsheimer Hauptbahnhof.<ref>Großer Bahnhof für den Fußball. Heilbronner Stimme, 11. Juni 2011, abgerufen am 15. November 2023.</ref> Mit dem Auto ist das Stadion über die neu gebaute Anschlussstelle Sinsheim-Süd der Bundesautobahn 6 erreichbar.

Kapazität

Das reine Fußballstadion besitzt 30.150 überdachte Plätze, davon 6.750 Stehplätze. Für internationale Spiele können die Stehplätze zu Sitzplätzen umgebaut werden, wodurch sich die Kapazität um rund 4.500 Plätze verringert. Außerdem gibt es noch 1.364 Business-Sitze und 40 Business-Logen ab zehn Personen, die sich allesamt auf der Westtribüne befinden. Des Weiteren befinden sich direkt am Stadion 2.500 Parkplätze für Zuschauer und nochmals 2.500 Parkplätze für Fernsehteams, Businesskunden, Reisebusse usw.<ref>Die PreZero Arena in Zahlen. TSG 1899 Hoffenheim, abgerufen am 15. November 2023.</ref>

Finanzierung

Das Stadion finanzierten der mit der TSG Hoffenheim eng verbundene Sportmäzen Dietmar Hopp, der auch das 1999 erbaute Dietmar-Hopp-Stadion in Hoffenheim finanziert hatte, sowie verschiedene Unternehmen aus der Region.

Eigentümerin des Stadions und des Trainings- und Geschäftsstellenzentrums in Zuzenhausen ist die TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Besitzgesellschaft mbH & Co. KG. Sie ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der DH-Holding Verwaltungs GmbH, die bis 2012 als Verwaltungsgesellschaft des Golf Club St. Leon-Rot mbH firmierte.<ref>TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Besitzgesellschaft mbH & Co. KG: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Juli 2012 bis zum 30. Juni 2013</ref><ref>DH-Holding GmbH & Co. KG: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis zum 31. Dezember 2011</ref>

Name

Im Juli 2011 wurden die Sponsorrechte an der Arena an ein am Rande der Rhein-Neckar-Region ansässiges Unternehmen veräußert, die Wirsol Solar AG in Waghäusel. In den folgenden Jahren hieß das Stadion WIRSOL Rhein-Neckar-Arena.<ref>Solardienstleister Wirsol engagiert sich bei 1899 Hoffenheim. TSG 1899 Hoffenheim, 22. Juli 2011, abgerufen am 15. November 2023.</ref> Im Januar 2019 wurde der zur Schwarz-Gruppe zählende Entsorgungsdienstleister PreZero Namenssponsor. Seither heißt die Spielstätte PreZero Arena.<ref>TSG spielt künftig in der PreZero Arena. TSG 1899 Hoffenheim, 16. Januar 2019, abgerufen am 28. September 2021.</ref> Der Vertrag lief ursprünglich bis zum 30. Juni 2025, wurde aber im Sommer 2025 für die Spielzeit 2025/26 verlängert.<ref>TSG und Schwarz Gruppe verlängern Partnerschaft. TSG 1899 Hoffenheim, 10. Juni 2020, abgerufen am 28. September 2021.</ref><ref>PreZero und TSG Hoffenheim verlängern Partnerschaft. TSG 1899 Hoffenheim, 1. August 2025, abgerufen am 1. August 2025.</ref>

Nutzung

Fußball

Datei:Rhein-Neckar-Arena 2015.jpg
Der Innenraum des Stadions (2015)
Datei:HoffenheimPreZeroArenaGlider2020-05-21-12-34-16.jpg
Luftbild der PreZero Arena (2020)

Das Stadion wird hauptsächlich für die Heimspiele der ersten Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim genutzt. Des Weiteren war das Stadion auch ein Spielort der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 und der U19-Fußball-Europameisterschaft 2016. Neben den nationalen Spielen der TSG in der Bundesliga und im DFB-Pokal, fand am 15. August 2017 das erste internationale Fußballspiel im Stadion statt. Dabei trafen die Hoffenheimer in der Qualifikation für die UEFA Champions League auf den FC Liverpool.<ref>Uths später Treffer hält Hoffenheims Hoffnungen wach. Kicker, 15. August 2017, abgerufen am 15. November 2023.</ref>

Im August 2009 spielte der sechstklassige Verbandsligist SpVgg Neckarelz in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den FC Bayern München in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena. Der Verein aus dem rund 20 Kilometer entfernten Mosbacher Stadtteil war aufgrund der geringen Kapazität des heimischen Elzstadions nach Sinsheim ausgewichen.<ref>Gomez bleibt ganz cool. Kicker, 2. August 2009, abgerufen am 8. September 2023.</ref>

Ende September 2022 spielte die Frauenmannschaft der Hoffenheimer erstmals und bisher einmalig im Ligaspiel gegen den VfL Wolfsburg in der PreZero Arena.<ref>Top-Spiel der TSG-Fußballerinnen steigt in der PreZero Arena. TSG 1899 Hoffenheim, 18. August 2022, abgerufen am 15. November 2023.</ref> Das Spiel endete vor 7.109 Zuschauern mit einem 1:2-Auswärtssieg für den VfL.<ref>Verrückte Schlussphase: Wolfsburgs Frauen drehen das Spiel in Hoffenheim. Kicker, 24. September 2022, abgerufen am 15. November 2023.</ref>

Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft

Das erste Herren-Länderspiel in der Rhein-Neckar-Arena fand am 29. Mai 2011 gegen Uruguay statt. Vor ausverkauften Rängen endete es mit einem 2:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft.<ref>Test-Länderspiel: Deutschland zittert sich zum Sieg gegen Uruguay. Spiegel Online, 29. Mai 2011, abgerufen am 5. November 2013.</ref> Vorlage:Fußballspiel kurz/Kopf Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile |}

Spiele der deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen

Die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen spielte erstmals im Juli 2009 in Sinsheim. Das Freundschaftsspiel gewann die DFB-Elf deutlich mit 6:0 gegen die Niederlande.<ref>DFB-Team startet mit klarem Sieg in die Testphase. DFB, 25. Juli 2009, abgerufen am 8. September 2023.</ref> Vorlage:Fußballspiel kurz/Kopf Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile |}

Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011

Sinsheim war mit rund 35.000 Einwohnern der kleinste Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011. Während des Turniers fanden im Stadion folgende Spiele statt: Vorlage:Fußballspiel kurz/Kopf Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile Vorlage:Fußballspiel kurz/Zeile |}

U19-Fußball-Europameisterschaft 2016

Die Endrunde der 32. U19-Fußball-Europameisterschaft fand im Juli 2016 in Baden-Württemberg statt. Das einzige Spiel, welches in Sinsheim ausgetragen wurde, war das Finale des Turniers, welches Frankreich mit dem Superstar Kylian Mbappé deutlich mit 4:0 gegen Italien gewinnen konnte. Das Finale war mit 25.100 Zuschauern komplett ausverkauft.<ref>Europameister! Frankreich mit Traumstart zum Titel. Kicker, 24. Juli 2016, abgerufen am 15. November 2023.</ref>

Sonstiges

Eishockey

Das dritte DEL Winter Game fand am 7. Januar 2017 in Sinsheim statt. Im Baden-Württemberg-Derby gewannen die Adler Mannheim das Spiel vor 25.022 Zuschauern mit 7:3 (1:1, 3:2, 3:0) gegen die Schwenninger Wild Wings.<ref>Adler Mannheim gewinnen 3. DEL Winter Game vor 25.000 Fans. Spiegel Online, 8. Januar 2017, abgerufen am 15. November 2023.</ref>

American Football

In der ELF-Saison 2024 spielten die Stuttgart Surge ihr erstes Heimspiel gegen die Munich Ravens in Sinsheim, da das eigentliche Heimstadion durch die Fußball-Europameisterschaft 2024 blockiert war.<ref>Spielstätten der Stuttgart Surge für die Saison 2024: Sinsheim, Reutlingen und Stuttgart! Stuttgart Surge, 11. März 2024, abgerufen am 12. März 2024.</ref> Das Ligaspiel gewannen die Stuttgarter deutlich mit 27:5 und stellten mit 8.432 Zuschauern einen neuen Zuschauerrekord für ein Football-Spiel in Baden-Württemberg auf.<ref>Stuttgart Surge: Ein erster Beweis der Stärke. Stuttgarter Nachrichten, 26. Mai 2024, abgerufen am 27. Mai 2024.</ref>

Eventlocation

Neben den sportlichen Veranstaltungen kann die PreZero Arena auch als Eventlocation für Tagungen, Konferenzen oder private Feiern gebucht werden.<ref>Die PreZero Arena – Eventlocation mit Charakter. TSG 1899 Hoffenheim, abgerufen am 8. September 2023.</ref>

Logohistorie

Sonstiges

Eröffnungsspiel

Die TSG 1899 Hoffenheim gewann das Eröffnungsspiel der Rhein-Neckar-Arena mit 6:2 gegen eine Auswahlmannschaft aus der Metropolregion Rhein-Neckar.<ref>HoffenHEIMAT: Das Eröffnungsspiel in der Arena. In: TSG 1899 Hoffenheim (Hrsg.): Spielfeld. Nr. 02/2023, Februar 2023, S. 80–81 (tsg-hoffenheim.de).</ref> Das erste Tor im neuen Stadion erzielte Christian Bolm von Wormatia Worms. Das Eröffnungsspiel diente auch als Abschiedsspiel von Francisco Copado, welcher wenige Wochen zuvor zur SpVgg Unterhaching gewechselt war.

TSG 1899 Hoffenheim Auswahlmannschaft der Metropolregion Rhein-Neckar
Samstag, 24. Januar 2009 um 15:30 Uhr in Sinsheim (Rhein-Neckar-Arena)
Ergebnis: 6:2 (2:1)
Zuschauer: 30.150 (ausverkauft)
Schiedsrichter: Markus Merk


Timo Hildebrand (62. Daniel Haas, 74. Ramazan Özcan) – Andreas Beck (62. Philipp Klingmann), Matthias Jaissle (62. Christoph Janker), Marvin Compper (62. Per Nilsson), Andreas Ibertsberger (46. Zsolt Lőw) – Isaac Vorsah (62. Kevin Conrad), Tobias Weis (62. Pascal Groß), Luiz Gustavo (37. Wellington), Sejad Salihović (62. Fabian Broghammer), Selim Teber (C)ein weißes C in blauem Kreis (59. Francisco Copado (C)ein weißes C in blauem Kreis) – Demba Ba (76. Jonas Strifler)
Cheftrainer: Ralf Rangnick
1. Halbzeit: Kevin Knödler – Thorsten Thee, Thomas Faulstich, Denis Bindnagel, Marcel Throm, Sebastian Busalt, Keven Bayram, Sachar Theres, Patrick Heinzelmann, Kai Herdling, Christian Bolm
2. Halbzeit: Michael Rechner – Sebastian Walz, Julian Wenninger, Andreas Stegmaier, Stefan Beierle, Patrick Beck, Steffen Eßlinger, Christoph Pieruschka, Christoph Bender, Shaban Kaplani, Peter Wagner
Cheftrainer: Gerd Dais

Tor 1:1 Teber (26.)
Strafstoß 2:1 Salihović (35., Foulelfmeter)
Strafstoß 3:1 Teber (52., Foulelfmeter)
Tor 4:1 Wellington (54.)
Tor 5:1 Wellington (56.)

Tor 6:2 Copado (89.)
Tor 1:0 Bolm (15.)





Tor 5:2 Wenninger (69.)

Kader der Metropolauswahl Rhein-Neckar

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Stadionsprecher

Von der Eröffnung bis zum Ende der Spielzeit 2022/23 war Mike Diehl der Stadionsprecher der Rhein-Neckar-Arena. Der ehemalige Moderator von Radio Regenbogen moderierte erstmals im Dezember 2003 ein Spiel der TSG 1899 Hoffenheim.<ref>Hoffenheims Stadionsprecher Mike Diehl verabschiedet sich. Süddeutsche Zeitung, 20. Mai 2023, abgerufen am 15. November 2023.</ref> Im Sommer 2023 übernahm Nils Hachmann diese Position, welcher bereits in den vorherigen Jahren im Social-Media-Team der TSG gearbeitet hatte.<ref>Nils Hachmann ist neuer Stadionsprecher. TSG 1899 Hoffenheim, 16. Juni 2023, abgerufen am 15. November 2023.</ref>

Umweltschutz

Seit Anfang des Jahres 2022 läuft in Zusammenarbeit mit Sponsor PreZero eine Nachhaltigkeitskampagne mit der die Spielstätte das erste Zero-Waste-Stadion in Deutschland werden soll.<ref>TSG und Nachhaltigkeitspartner PreZero streben erstes „Zero Waste Stadion“ Deutschlands an. TSG 1899 Hoffenheim, 9. März 2022, abgerufen am 18. April 2022.</ref> Dies beinhaltet zum Beispiel die Einführung von einem Mehrwegbechersystem und die Weiterverarbeitung des anfallenden Rasenschnittes für Graspapier, welches für Autogrammkarten verwendet wird. Im April 2023 wurde das Stadion vom TÜV Süd mit dem Zero-Waste-Status in der Kategorie Bronze ausgezeichnet.<ref>PreZero Arena: Erstes Zero Waste Stadion der Bundesliga. TSG 1899 Hoffenheim, 4. Mai 2023, abgerufen am 5. Mai 2023.</ref> Damit ist die PreZero Arena das erste europäisches Stadion mit diesem Status.<ref>"Vorbildfunktion mit Signal": Hoffenheim mit erstem "Zero Waste"-Stadion. Kicker, 4. Mai 2023, abgerufen am 5. Mai 2023.</ref> Anfang Mai 2024 folgte vom TÜV Süd die Zertifizierung in der Kategorie Silber.<ref>Vision Zero Waste: TSG erster Bundesligist mit Silberzertifizierung. TSG 1899 Hoffenheim, 3. Mai 2024, abgerufen am 3. Mai 2024.</ref>

Wandbilder

Für sein 300. Bundesligaspiel für die TSG 1899 Hoffenheim wurde Torhüter Oliver Baumann im April 2024 mit einem Gemälde auf der Rückseite der Südkurven-Tribüne geehrt.<ref>Ein Kunstwerk für eine Legende. In: tsg-hoffenheim.de. TSG 1899 Hoffenheim, 19. April 2024, abgerufen am 13. April 2026.</ref> Im Januar 2026 folgte das Gemälde von Andrej Kramarić.<ref>In guter Nachbarschaft | Gemälde für den TSGoat. In: tsg-hoffenheim.de. TSG 1899 Hoffenheim, 17. Januar 2026, abgerufen am 13. April 2026.</ref>

Galerie

Weblinks

Commons: PreZero Arena – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Vorlage:Klappleiste/Anfang Allianz Arena (FC Bayern München) | BayArena (Bayer 04 Leverkusen) | Borussia-Park (Borussia Mönchengladbach) | Deutsche Bank Park (Eintracht Frankfurt) | Europa-Park-Stadion (SC Freiburg) | Mewa Arena (1. FSV Mainz 05) | MHPArena (VfB Stuttgart) | Millerntor-Stadion (FC St. Pauli) | PreZero Arena (TSG 1899 Hoffenheim) | Red Bull Arena (RB Leipzig) | Rheinenergiestadion (1. FC Köln) | Signal Iduna Park (Borussia Dortmund) | Stadion An der Alten Försterei (1. FC Union Berlin) | Voith-Arena (1. FC Heidenheim) | Volksparkstadion (Hamburger SV) | Volkswagen Arena (VfL Wolfsburg) | Weserstadion (Werder Bremen) | WWK-Arena (FC Augsburg) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Austragungsorte des DEL Winter Game