Ōnohara-jima
| Ōnohara-jima | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Pazifischer Ozean | |||||
| Archipel | Izu-Inseln | |||||
| Geographische Lage | 34° 3′ N, 139° 23′ O
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| Anzahl der Inseln | 3 | |||||
| Gesamte Landfläche | 2 ha | |||||
| Einwohner | unbewohnt | |||||
Ōnohara-jima ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gruppe kleiner Felsinseln vulkanischen Ursprungs im Pazifischen Ozean. Sie gehört geographisch zum Archipel der Izu-Inseln und verwaltungsmäßig zum Dorf (Gemeinde) Miyake der Unterpräfektur Miyake der Präfektur Tokio von Japan.
Ōnohara-jima liegt rund 180 km südlich von Tokio sowie 10 km westlich von Miyake-jima. Die zahlreichen Felsen weisen zusammen eine Fläche von nur 0,02 km² auf. Der höchste ist der im Norden gelegene Koyasu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), -shima) mit 114 m über den Meeresspiegel. Die hauptsächlich aus Andesit bestehenden Felsen stellen den weitgehend versunkenen Lavadom eines einstigen Vulkans dar. Auf Grund ihres Profils aus der Ferne wird sie auch Sambondake ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „3 Gipfel“) genannt.
Weblinks
- Ōnohara-jima in der Japanese Volcanoes Quaternary database (englisch und japanisch)