Zum Inhalt springen

Žeimiai

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Žeimiai
Wappen
Wappen
Wappen
Staat: Litauen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Litauen
Bezirk: Kaunas
Rajongemeinde: Jonava
Amt: Žeimiai
Gegründet: 1319
Koordinaten: 55° 11′ N, 24° 13′ OKoordinaten: 55° 11′ N, 24° 13′ O
 {{#coordinates:55,180555555556|24,222222222222|primary
dim= globe= name= region=LT-10 type=city
  }}
Einwohner (Ort): 860 (2011<ref>2011 census. Statistikos Departamentas (Lithuania), abgerufen am 2. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Zeitzone: EET (UTC+2)
Telefonvorwahl: (+370) 349
Postleitzahl: LT-55066
 
Status: Städtchen (miestelis),
Zentrum von Amtsbezirk Žeimiai
Žeimiai (Litauen)
Žeimiai (Litauen)
Datei:Vepriai old map.jpg
Žeimiai (Seymy) in der Landkarte vom 16. Jahrhundert

Žeimiai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Städtchen (miestelis) in der litauischen Rajongemeinde Jonava, an der Landstraße JonavaŠėta. Es ist das Zentrum des Amtsbezirks Žeimiai mit einer Hauptschule, einer Bibliothek, einem Kulturzentrum, einer Ambulanz sowie einem Postamt (LT-55066). Im Westen fließt die Lankesa. Die Linden Žeimiai ist ein Naturdenkmal.

Geschichte

Žeimiai wurde 1319 von Maciej Stryjkowski (1547–1593) bei der Beschreibung der Schlacht von Gediminas mit dem Kreuzritterorden und 1363 als Zeymen in weiteren historischen Quellen urkundlich erwähnt. 1595 gab es die Schule Žeimiai, die von Franziskaner-Reformaten errichtet und betreut wurde.

Die katholische Kirche der Geburt der Allerheiligsten Jungfrau Maria, ein doppeltürmiger Backsteinbau im neugotischen Stil, wurde 1906 errichtet, Architekt: Vaclovas Michnevičius. Bei der Kirche befinden sich die im 19. Jahrhundert im klassizistischen Stil erbaute Nordkapelle, die 1843 errichtete Kossakowskikapelle sowie die zu Beginn des 20. Jahrhunderts im neugotischen Stil erbaute Südkapelle.

Die 1768 erbaute sogenannte Rebellenkapelle befindet sich im Komplex des Gutes Žeimiai mit dem von einem Park umgebenen 1676 bis 1690 errichteten Herrenhaus.

Im Sowjetlitauen gab es die Sekundarschule Žeimiai, die nach dem Abitur zur Hochschulreife führte.

Söhne und Töchter

Literatur

  • Žeimiai. Mūsų Lietuva, T. 2. – Boston: Lietuvių enciklopedijos leidykla, 1965. – 456 psl.
  • Žeimiai. Lietuviškoji tarybinė enciklopedija, XII t. Vilnius: Mokslo ir enciklopedijų leidybos institutas, 1984. T.XII: Vaislapėlis-Žvorūnė, 480 psl.
  • Žeimiai. Tarybų Lietuvos enciklopedija, T. 4 (Simno-Žvorūnė). Vilnius, Vyriausioji enciklopedijų redakcija, 1988, 642 psl.

Weblinks

Commons: Žeimiai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />