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(1048) Feodosia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Asteroid
(1048) Feodosia
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,7334 AE
Exzentrizität 0,1799
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,2416 AE – 3,2251 AE
Neigung der Bahnebene 15,806 °
Länge des aufsteigenden Knotens {{{Knoten}}}°
Argument der Periapsis {{{Periwinkel}}}°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,02 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 70,16 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse ?Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,0452
Mittlere Dichte ? g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 9,522 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
XC
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Ch
Geschichte
Entdecker K. Reinmuth
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1924 TP, 1942 XP, 1959 SK
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(1048) Feodosia ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 29. November 1924 vom deutschen Astronomen Karl Wilhelm Reinmuth in Heidelberg entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde auf Vorschlag von I. Putilin, der die Umlaufbahn berechnete, nach der Stadt Feodossija auf der Krim benannt.<ref>Lutz D. Schmadel: Dictionary of Minor Planet Names. 4. Auflage. Springer, Berlin 1999, ISBN 3-540-66292-8.</ref>

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />