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(1509) Esclangona

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Asteroid
(1509) Esclangona
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 1,8663 AE
Exzentrizität 0,0322
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 1,8061 AE – 1,9264 AE
Neigung der Bahnebene 22,323 °
Länge des aufsteigenden Knotens {{{Knoten}}}°
Argument der Periapsis {{{Periwinkel}}}°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 2,550 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 21,80 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 8,17 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,2327
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 12,29 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
S
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker André Patry
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1938 YG
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(1509) Esclangona ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 21. Dezember 1938 von dem französischen Astronomen André Patry in Nizza entdeckt wurde. Der Name des Asteroiden erinnert an den französischen Astronomen Ernest Esclangon.

(1509) Esclangona gehört zu den Asteroiden, die einen kleinen Mond haben. Dieser 2003 entdeckte Trabant trägt die vorläufige Bezeichnung S/2003 (1509) 1<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Discovery of new asteroid binaries (121) Hermione and (1509) Esclangona (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive)</ref>. Messungen haben für den Mond einen Durchmesser von etwa 4 km ergeben. Er hat vom Asteroiden einen ungewöhnlich großen Abstand von ca. 140 km, was auf eine ungewöhnliche Entstehungsgeschichte hindeutet. Möglicherweise geht das System auf einen Impakt größerer Körper zurück, infolgedessen (1509) Esclangona und der Mond als Auswurfmaterial weggeschleudert wurden.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />