Zum Inhalt springen

(334) Chicago

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

<templatestyles src="Infobox Asteroid/styles.css" />

Asteroid
(334) Chicago
000334-asteroid shape model (334) Chicago.png
Berechnetes 3D-Modell von (334) Chicago
{{{Bild2}}}
{{{Bildtext2}}}
Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Epoche: Vorlage:JD (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 3.94698 AE
Exzentrizität 0.024974
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel  AE –  AE
Neigung der Bahnebene 4.68894 °
Länge des aufsteigenden Knotens Vorlage:Str round°
Argument der Periapsis Vorlage:Str round°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 198,8 km ± 5,6 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,04
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit Vorlage:Str round mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
C
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Max Wolf
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1892 QB, 1903 HA
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(334) Chicago ist ein Asteroid jenseits des äußeren Hauptgürtels, der am 23. August 1892 vom deutschen Astronomen Max Wolf an seiner Privatsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 12 mag entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde vom Entdecker auf einem astronomischen Kongress in Chicago zu Ehren dieser Stadt benannt.<ref>A. Berberich: Elemente und Ephemeride des Planeten (334) Chicago. In: Astronomische Nachrichten. Band 134, Nr. 3202, 1893, Sp. 167–168 (online).</ref> Dieser Kongress fand im Zusammenhang mit der Weltausstellung World’s Columbian Exposition (Mai bis Oktober 1893) statt und sollte den 400. Jahrestag der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus begehen. Ursprünglich sollte der Name Columbia gewählt werden, dieser war aber bereits kurz zuvor von Auguste Charlois für (327) Columbia übernommen worden. Auf der Ausstellung wurde auch die neu konstruierte Montierung und der Tubus des 40-Zoll-Yerkes-Refraktors von den Konstrukteuren Warner und Swasey in Betriebsposition ausgestellt.

(334) Chicago wird zwar zu den Hauptgürtelasteroiden gezählt, bewegt sich aber weit außerhalb der Hecuba-Lücke und ist ein Mitglied der Hilda-Gruppe. Diese bewegt sich in einer 3:2-Bahnresonanz mit dem Planeten Jupiter um die Sonne.<ref>C. E. Spratt: The Hilda group of minor planets. In: Journal of the Royal Astronomical Society of Canada. Band 83, 1989, S. 393–404, bibcode:1989JRASC..83..393S (PDF; 173 kB).</ref> Obwohl der gegenseitige Bahnabstand (Minimum orbit intersection distance, MOID) von Jupiter und (334) Chicago mit einer Periodizität von etwa 1590 Jahren zwischen 0,99 und 1,21 AE schwankte, sind sich die beiden Himmelskörper durch die Bahnresonanz in den vergangenen 10.000 Jahren nie näher gekommen als bis auf etwa 1,09 AE (162 Mio. km).<ref>A. Vitagliano: SOLEX 12.1. Abgerufen am 9. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wissenschaftliche Auswertung

Aus Ergebnissen der IRAS Minor Planet Survey (IMPS) wurden 1992 Angaben zu Durchmesser und Albedo für zahlreiche Asteroiden abgeleitet, darunter auch (334) Chicago, für die damals Werte von 158,6 km bzw. 0,06 erhalten wurden.<ref>E. F. Tedesco, P. V. Noah, M. Noah, S. D. Price: The Supplemental IRAS Minor Planet Survey. In: The Astronomical Journal. Band 123, Nr. 2, 2002, S. 1056–1085, doi:10.1086/338320 (PDF; 398 kB).</ref> Eine Auswertung von Beobachtungen durch das Projekt NEOWISE im nahen Infrarot führte 2011 zu vorläufigen Werten für den Durchmesser und die Albedo im sichtbaren Bereich von 174,1 km bzw. 0,05.<ref>J. R. Masiero, A. K. Mainzer, T. Grav, J. M. Bauer, R. M. Cutri, J. Dailey, P. R. M. Eisenhardt, R. S. McMillan, T. B. Spahr, M. F. Skrutskie, D. Tholen, R. G. Walker, E. L. Wright, E. DeBaun, D. Elsbury, T. Gautier IV, S. Gomillion, A. Wilkins: Main Belt Asteroids with WISE/NEOWISE. I. Preliminary Albedos and Diameters. In: The Astrophysical Journal. Band 741, Nr. 2, 2011, S. 1–20, doi:10.1088/0004-637X/741/2/68 (PDF; 73,0 MB).</ref> Eine neue Auswertung speziell für Mitglieder der Hilda-Gruppe ergab 2012 vorläufige Werte von 198,8 km bzw. 0,04.<ref>T. Grav, A. K. Mainzer, J. Bauer, J. Masiero, T. Spahr, R. S. McMillan, R. Walker, R. Cutri, E. Wright, P. R. Eisenhardt, E. Blauvelt, E. DeBaun, D. Elsbury, T. Gautier IV, S. Gomillion, E. Hand, A. Wilkins: WISE/NEOWISE Observations of the Hilda Population: Preliminary Results. In: The Astrophysical Journal. Band 744, Nr. 2, 2012, S. 1–15, doi:10.1088/0004-637X/744/2/197 (PDF; 3,45 MB).</ref> Eine Untersuchung von 2020 bestimmte aus vier Sternbedeckungen durch (334) Chicago einen Durchmesser von 179,3 ± 2,9 km<ref>D. Herald, D. Gault, R. Anderson, D. Dunham, E. Frappa, T. Hayamizu, S. Kerr, K. Miyashita, J. Moore, H. Pavlov, S. Preston, J. Talbot, B. Timerson: Precise astrometry and diameters of asteroids from occultations – a data set of observations and their interpretation. In: Monthly Notices of the Royal Astronomical Society. Band 499, Nr. 3, 2020, S. 4570–4590, doi:10.1093/mnras/staa3077 (PDF; 6,52 MB).</ref> und eine weitere Untersuchung von 2024 bestimmte aus einer Bedeckung des Sterns 11. Größe UCAC4 549-026551 durch den Asteroiden am 21. Dezember 2017 für (334) Chicago einen elliptischen Querschnitt von 234 × 150 km.<ref>T. Horaguchi: Observation of Asteroidal Occultation with Frame-integrating Video System. In: Bulletin of the National Museum of Nature and Science. Series E, Physical Sciences & Engineering. Band 47, 2024, S. 11–19, doi:10.50826/bnmnsscieng.47.0_11 (PDF; 2,80 MB).</ref>

Eine spektroskopische Untersuchung von 23 Hilda-Asteroiden von September bis November 1992 am La-Silla-Observatorium in Chile und am Roque-de-los-Muchachos-Observatorium auf La Palma ergab für (334) Chicago eine taxonomische Klassifizierung als C-Typ.<ref>M. Dahlgren, C.-I. Lagerkvist, A. Fitzsimmons, I. P. Williams, M. Gordon: A study of Hilda asteroids. II. Compositional implications from optical spectroscopy. In: Astronomy & Astrophysics. Band 323, 1997, S. 606–619, bibcode:1997A&A...323..606D (PDF; 536 kB).</ref> Im Rahmen der Primitive Asteroids Spectroscopic Survey (PRIMASS) erfolgten spektroskopische Beobachtungen des Asteroiden am 5. August 2001 im Infraroten mit dem Telescopio Nazionale Galileo (TNG) am Roque-de-los-Muchachos-Observatorium sowie am 31. Januar 2011 im sichtbaren Bereich mit dem Southern Astrophysical Research Telescope (SOAR) in Chile. Dabei konnte das Vorhandensein von durch Wasser veränderten Mineralen auf der Oberfläche des Asteroiden bestätigt werden.<ref>M. N. De Prá, N. Pinilla-Alonso, J. M. Carvano, J. Licandro, H. Campins, T. Mothé-Diniz, J. De León, V. Alí-Lagoa: PRIMASS visits Hilda and Cybele groups. In: Icarus. Band 311, 2018, S. 35–51, doi:10.1016/j.icarus.2017.11.012.</ref>

Eine Forschergruppe an der University of Arizona und am Planetary Science Institute in Tucson führte in den 1980er Jahren ein Programm zur „Photometrischen Geodäsie“ einer Anzahl von schnell rotierenden Asteroiden des Hauptgürtels durch, darunter auch (334) Chicago. Die bei Beobachtungen am Kitt-Peak-Nationalobservatorium in Arizona im Februar und Mai 1982, Mai und Juni 1983 und Dezember 1988 registrierten Lichtkurven wurden in einer Untersuchung von 1990 zu einem Wert für die Rotationsperiode von 7,34 h ausgewertet.<ref>S. J. Weidenschilling, C. R. Chapman, D. R. Davis, R. Greenberg, D. H. Levy, R. P. Binzel, S. M. Vail, M. Magee, D. Spaute: Photometric geodesy of main-belt asteroids: III. Additional lightcurves. In: Icarus. Band 86, Nr. 2, 1990, S. 402–447, doi:10.1016/0019-1035(90)90227-Z.</ref>

Bei Beobachtungen vom 18. bis 24. August 1984 am La-Silla-Observatorium in Chile war dagegen eine längere Rotationsperiode von 9,19 h abgeleitet worden,<ref>V. Zappalà, M. Di Martino, A. Cellino, P. Farinella, G. De Sanctis, W. Ferreri: Rotational properties of outer belt asteroids. In: Icarus. Band 82, Nr. 2, 1989, S. 354–368, doi:10.1016/0019-1035(89)90043-2 (PDF; 721 kB).</ref> während man bei photometrischen Messungen vom 16. bis 18. Oktober 1987 am McDonald-Observatorium in Texas aus der aufgezeichneten Lichtkurve eine Periode von 6,51 h abgeleitet hatte.<ref>R. P. Binzel, L. M. Sauter: Trojan, Hilda, and Cybele asteroids: New lightcurve observations and analysis. In: Icarus. Band 95, Nr. 2, 1992, S. 222–238, doi:10.1016/0019-1035(92)90039-A.</ref>

Aus den archivierten Daten wurden in einer Untersuchung von 1993 erstmals Berechnungen für zwei alternative Positionen der Rotationsachse mit prograder Rotation und einer Periode von 9,1979 h sowie die Achsenverhältnisse eines dreiachsig-ellipsoidischen Gestaltmodells durchgeführt.<ref>T. Michałowski: Poles, Shapes, Senses of Rotation, and Sidereal Periods of Asteroids. In: Icarus. Band 106, Nr. 2, 1993, S. 563–572, doi:10.1006/icar.1993.1193 (PDF; 599 kB).</ref> Eine weitere Untersuchung von 1998 wertete die archivierten Daten von 1984 bis 1988 dagegen zu zwei alternativen Positionen der Rotationsachse mit retrograder Rotation aus, auch die Achsenverhältnisse wurden dabei abgeleitet.<ref>C. Blanco, D. Riccioli: Pole coordinates and shape of 30 asteroids. In: Astronomy & Astrophysics Supplement Series. Band 131, Nr. 3, 1998, S. 385–394, doi:10.1051/aas:1998277 (PDF; 419 kB).</ref>

Messungen vom 27. Dezember 1994 bis 5. Februar 1995 mit der Automated Telescope Facility der University of Iowa hatten nicht zu einer Rotationsperiode ausgewertet werden können,<ref>J. C. Armstrong, B. L. Nellermoe, L. E. Reitzler: Measuring Rotation Periods of Asteroids Using Differential CCD Photometry. In: International Amateur-Professional Photoelectric Photometry Communication. Band 63, 1996, S. 59–68, bibcode:1996IAPPP..63...59A (PDF; 485 kB).</ref> während weitere Beobachtungen am 16. und 17. Juni 2006 am Kitt-Peak-Nationalobservatorium wieder zu der Periode von 7,34 h passten.<ref>E. C. Jutzeler, E. Hausel, M. Leake, A. Burke: Partial Asteroid Lightcurves from January 2005 and June 2006. In: Journal of the Southeastern Association for Research in Astronomy. Band 1, 2007, S. 2–6, bibcode:2007JSARA...1....2J (PDF; 215 kB).</ref>

Weitere Messungen während sechs Nächten im Januar, März und April 2011 an der Außenstelle Tschuhujiw des Charkiw-Observatoriums in der Ukraine und am Krim-Observatorium in Simejis wurden zu einer Rotationsperiode von 7,3605 h ausgewertet.<ref>I. G. Slyusarev, V. G. Shevchenko, I. N. Belskaya, Yu. N. Krugly, V. G. Chiorny: Results of photometry of selected asteroids from the Hilda group. In: Astronomical School’s Report. Band 9, Nr. 1, 2013, S. 75–79, doi:10.18372/2411-6602.09.1075 (PDF; 249 kB, russisch).</ref> Neue photometrische Beobachtungen während vier Nächten vom 8. bis 25. Februar 2011 am Observatorium Bassano Bresciano in Italien konnten dann diese Rotationsperiode mit einem abgeleiteten Wert von 7,359 h erneut bestätigen.<ref>L. Strabla, U. Quadri, R. Girelli: Minor Planet Lightcurve Analysis at Bassano Bresciano Observatory: 2010 October–2011 March. In: The Minor Planet Bulletin. Bulletin of the Minor Planets Section of the Association of Lunar and Planetary Observers, Band 38, Nr. 3, 2011, S. 169–172, bibcode:2011MPBu...38..169S (PDF; 508 kB).</ref>

Mit einer Auswertung photometrischer Daten des Lowell-Observatoriums und des Gaia DR2-Katalogs konnten im Jahr 2019 für ein ellipsoidisches Modell des Asteroiden zwei alternative Positionen der Rotationsachse mit prograder Rotation und eine Periode von 7,36014 h bestimmt werden.<ref>J. Ďurech, J. Hanuš, R. Vančo: Inversion of asteroid photometry from Gaia DR2 and the Lowell Observatory photometric database. In: Astronomy & Astrophysics. Band 631, A2, 2019, S. 1–4, doi:10.1051/0004-6361/201936341 (PDF; 146 kB).</ref> Zwischen 2012 und 2018 wurden mit der All-Sky Automated Survey for Supernovae (ASAS-SN) auch photometrische Daten von 20.000 Asteroiden aufgezeichnet. Auf mehr als 5000 davon konnte erfolgreich die Methode der konvexen Inversion angewendet werden, darunter auch (334) Chicago, für die in einer Untersuchung von 2021 ein verbessertes dreidimensionales Gestaltmodell für zwei alternative Rotationsachsen mit prograder Rotation und einer Periode von 7,36012 h berechnet wurde.<ref>J. Hanuš, O. Pejcha, B. J. Shappee, C. S. Kochanek, K. Z. Stanek, T. W.-S. Holoien: V-band photometry of asteroids from ASAS-SN. Finding asteroids with slow spin. In: Astronomy & Astrophysics. Band 654, A48, 2021, S. 1–11, doi:10.1051/0004-6361/202140759 (PDF; 1,16 MB).</ref>

Aus archivierten Daten des Asteroid Terrestrial-impact Last Alert System (ATLAS) aus dem Zeitraum 2015 bis 2018 konnte in einer Untersuchung von 2022 mit der Methode der konvexen Inversion eine Rotationsperiode von 7,36017 h bestimmt werden.<ref>J. Ďurech, M. Vávra, R. Vančo, N. Erasmus: Rotation Periods of Asteroids Determined With Bootstrap Convex Inversion From ATLAS Photometry. In: Frontiers in Astronomy and Space Sciences. Band 9, 2022, S. 1–7, doi:10.3389/fspas.2022.809771 (PDF; 1,01 MB).</ref> Im Jahr 2023 wurde aus photometrischen Messungen von Gaia DR3 erneut ein dreidimensionales Gestaltmodell des Asteroiden für zwei alternative Rotationsachsen mit prograder Rotation und einer Periode von 7,3599 h berechnet.<ref>J. Ďurech, J. Hanuš: Reconstruction of asteroid spin states from Gaia DR3 photometry. In: Astronomy & Astrophysics. Band 675, A24, 2023, S. 1–13, doi:10.1051/0004-6361/202345889 (PDF; 32,9 MB).</ref>

Abschätzungen von Masse und Dichte ergaben in einer Untersuchung von 2012 für (334) Chicago eine Masse von etwa 5,06·1018 kg und mit einem angenommenen Durchmesser von etwa 167 km eine Dichte von 2,06 g/cm³ bei einer Porosität von 8 %. Diese Werte besitzen jedoch eine äußerst große Unsicherheit.<ref>B. Carry: Density of Asteroids. In: Planetary and Space Science. Band 73, Nr. 1, 2012, S. 98–118, doi:10.1016/j.pss.2012.03.009 (arXiv-Preprint: PDF; 5,41 MB).</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: (334) Chicago – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />