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(4130) Ramanujan

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Asteroid
(4130) Ramanujan
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Epoche: Vorlage:JD (JD 2.457.000,5)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie Eos-Familie
Große Halbachse 3,0570 AE
Exzentrizität 0,0376
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,9422 AE – 3,1718 AE
Neigung der Bahnebene 9,7936 °
Länge des aufsteigenden Knotens 175,2118°
Argument der Periapsis 43,8110°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 5,34 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,04 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser ca. 13 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 12,3 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Rajgopalan Rajamohan
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1988 DQ1, 1978 GU1, 1979 OF, 1983 HU1, 1985 PU1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(4130) Ramanujan ist ein Hauptgürtelasteroid, der am 17. Februar 1988 vom indischen Astronomen Rajgopalan Rajamohan am Vainu-Bappu-Observatorium (Sternwarten-Code 220) des Indian Institute of Astrophysics im indischen Bundesstaat Tamil Nadu entdeckt wurde.

Der Asteroid gehört zur Eos-Familie,<ref>Die Familienzugehörigkeit von (4130) Ramanujan in der Datenbank AstDyS-2 (englisch)</ref> einer Gruppe von Asteroiden, welche typischerweise große Halbachsen von 2,95 bis 3,1 AE aufweisen, nach innen begrenzt von der Kirkwoodlücke der 7:3-Resonanz mit Jupiter<ref>David Vokrouhlický, Miroslav Brož, Alessandro Morbidelli, William Bottke, David Nesvorný, Daniel Lazzaro, Andy Rivkin: Yarkovsky footprints in the Eos family (PDF, englisch)</ref>, sowie Bahnneigungen zwischen 8° und 12°. Die Gruppe ist nach dem Asteroiden (221) Eos benannt. Es wird vermutet, dass die Familie vor mehr als einer Milliarde Jahren durch eine Kollision entstanden ist.

(4130) Ramanujan wurde nach dem indischen Mathematiker S. Ramanujan (1887–1920) benannt.<ref>Lutz D. Schmadel: Dictionary of minor planet names. Bd. 1. Springer, Berlin & New York 2003</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />