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(7088) Ishtar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Asteroid
(7088) Ishtar
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Epoche: Vorlage:JD (JD 2.460.200,5)
Orbittyp Amor-Typ
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 1,9813 AE
Exzentrizität 0,3900
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 1,2085 AE – 2,7540 AE
Neigung der Bahnebene 8,2971 °
Länge des aufsteigenden Knotens 102,6096°
Argument der Periapsis 354,7695°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 2,79 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 21,15 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 1,298 ± 0,261 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,260 ± 0,122
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 16,84 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker C. S. Shoemaker
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1992 AA
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(7088) Ishtar ist ein Asteroid des Amor-Typs, der am 1. Januar 1992 von der US-amerikanischen Astronomin Carolyn Shoemaker am Palomar-Observatorium (IAU-Code 675) auf dem Gipfel des Palomar Mountain etwa 80 Kilometer nordöstlich von San Diego in Kalifornien entdeckt wurde. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein Doppelsystem.<ref>echo.jpl.nasa.gov</ref><ref>bibcode:2007LPI....38.1239R</ref>

Der Himmelskörper ist nach der mesopotamischen Himmelsgöttin Ištar benannt, die besondere Bekanntheit durch das Ištar-Tor in den Mauern von Babylon durch dessen Rekonstruktion im Pergamonmuseum (Berlin) erlangte.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />