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(8433) Brachyrhynchus

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Asteroid
(8433) Brachyrhynchus
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Epoche: Vorlage:JD (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,7118 AE
Exzentrizität 0,0636
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,5392 AE – 2,8844 AE
Neigung der Bahnebene 13.1359 °
Länge des aufsteigenden Knotens 23,6545°
Argument der Periapsis 161,7171°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 4,47 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,08 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 13,47 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
{{{Tholen}}}
Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Cornelis Johannes van Houten,
Ingrid van Houten-Groeneveld,
Tom Gehrels
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 2561 P-L, 1978 TT4, 1978 WB21
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(8433) Brachyrhynchus ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 24. September 1960 von dem niederländischen Astronomenehepaar Cornelis Johannes van Houten und Ingrid van Houten-Groeneveld entdeckt wurde. Die Entdeckung geschah im Rahmen des Palomar-Leiden-Surveys, bei dem von Tom Gehrels mit dem 120-cm-Oschin-Schmidt-Teleskop des Palomar-Observatoriums aufgenommene Feldplatten an der Universität Leiden durchmustert wurden.

Nach der SMASS-Klassifikation (Small Main-Belt Asteroid Spectroscopic Survey) wurde bei einer spektroskopischen Untersuchung<ref>Gianluca Masi, Sergio Foglia, Richard P. Binzel: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Search for Unusual Spectroscopic Candidates Among 40313 minor planets from the 3rd Release of the Sloan Digital Sky Survey Moving Object Catalog (Memento vom 16. Oktober 2021 im Internet Archive) (englisch)</ref> von Gianluca Masi, Sergio Foglia und Richard P. Binzel bei (8433) Brachyrhynchus von einer hellen Oberfläche ausgegangen, es könnte sich also, grob gesehen, um einen S-Asteroiden handeln.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Unterteilung von Asteroiden nach S-types, C-types und V-types (Memento vom 20. Oktober 2021 im Internet Archive) (englisch)</ref>

(8433) Brachyrhynchus ist nach der Kurzschnabelgans benannt, deren wissenschaftlicher Name Anser brachyrhynchus lautet. Der Bestand der Kurzschnabelgans wird in der Namensbeschreibung der Asteroidenentdecker als in den Niederlanden gefährdet beschrieben.<ref></ref> Die Benennung erfolgte am 2. Februar 1999. Die Population in den Niederlanden ist aber seitdem zunehmend.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bestandsentwicklung der Kurzschnabelgans in den Niederlanden (Memento vom 6. März 2021 im Internet Archive) (niederländisch)</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Artikelfolge Asteroiden