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1,4-Bis(2-methylstyryl)benzol

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Strukturformel
Strukturformel der Verbindung
Allgemeines
Name 1,4-Bis(2-methylstyryl)benzol
Andere Namen

Bis-MSB

Summenformel C24H22
Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
EG-Nummer 236-285-5
ECHA-InfoCard 100.032.972
PubChem 12406474
ChemSpider 21427342
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 310,43 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt

180–182 °C<ref name="sigma" />

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="sigma">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref>
Gefahrensymbol

Achtung

H- und P-Sätze H: 302​‐​319​‐​413
P: 305+351+338<ref name="sigma" />
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

1,4-Bis(2-methylstyryl)benzol oder Bis-MSB ist ein Wellenlängenschieber. Er wird organischen Szintillatoren beigemischt, um deren Emissionsspektrum in den sichtbaren Bereich zu verschieben. Das Emissionsmaximum liegt bei 420 nm, die Abklingzeit beträgt 1,2 ns und ist damit etwas kürzer als für POPOP.

Einzelnachweise

<references/>

Literatur

  • Konrad Kleinknecht: Detektoren für Teilchenstrahlung. Teubner Verlag, Stuttgart 1984. ISBN 3-519-03058-6.