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1. Gardepanzerarmee

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

– 1. Garde-Panzerarmee –
XXXX


Gardeabzeichen
Aufstellung 20. Januar 1944
Staat SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russische Föderation
Streitkräfte Sowjetarmee, Russische Streitkräfte
Teilstreitkraft Landstreitkräfte der UdSSR, Russisches Heer
Unterstellung WGT (1945 bis 1993)
westl. Militärbezirk (ab 2016)
Einsätze Zweiter Weltkrieg
Russland-Ukraine-Krieg 2022
Auszeichnungen Gardeverband Rotbannerorden
Führung
Befehlshaber siehe Liste Befehlshaber
Ehemalige
Kommandeure

I.I. Jakubowski

Die 1. Gardepanzerarmee, auch 1. Garde-Panzerarmee, (kurz: 1. GPA; Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist ein Großverband der Russischen Armee, der erstmals im Zweiten Weltkrieg als Teil der Roten Armee aufgestellt wurde. Er wurde 1998 zunächst aufgelöst und ab 2016 erneut aufgestellt.

Zweiter Weltkrieg

Datei:Ветеран 1ГвКТА.jpg
Verbandsabzeichen für «Veteranen 1. GPA»

Die vormals 1. Panzerarmee wurde am 25. April 1944 als Auszeichnung in die Garde der Roten Armee aufgenommen. Dabei erfolgte die Umbenennung in 1. Gardepanzerarmee mit gleichzeitiger teilweiser Umgliederung. Die Verbände und Truppenteile der 1. Gardepanzerarmee hatten den Gardetitel teilweise schon früher erhalten.

Im Bestand der 1. Ukrainischen Front nahm die 1. Gardepanzerarmee im Sommer und Herbst 1944 an der Lwiw-Sandomierz-Operation 1944 teil und kämpfte in den Weichselbrückenköpfen südlich Warschaus. Als Teil der 1. Weißrussischen Front stieß die 1. Gardepanzerarmee in der Weichsel-Oder-Operation aus dem Brückenkopf Magnuszew über Łódź und Posen bis zur Oder vor. Verlegt in den Raum nördlich Gorzów Wielkopolski nahm die 1. Gardepanzerarmee an der Ostpommern-Operation teil. Über Kolberg und Kammin wurde die Ostseeküste erreicht. Im Bestand der 2. Weißrussischen Front kämpfte die 1. Gardepanzerarmee weiter in Richtung Stolp-Lauenburg und erreichte die Danziger Bucht bei Gdingen, das erobert wurde. Danach kehrte die 1. Gardepanzerarmee wieder zur 1. Weißrussischen Front zurück und nahm an der Berliner Operation teil.

Armeegliederung am 16. April 1945

Aus dem Raum der Seelower Höhen wurde in Richtung Müncheberg/Erkner die Stadt Berlin südlich umgangen und dann eingeschwenkt, um über Adlershof-Bohnsdorf an der Wilhelmstraße entlang ins Stadtzentrum Berlins vorzustoßen.

Befehlshaber

  1. Katukow, Michail Efimowitsch – Garde GenO, 1943–1947
  2. Below, Jeftichin Jemeljanowitsch – Garde GenLt, 1947–1951
  3. Goworunenko, Pjotr Dmitrijewitsch – Garde GenLt, 1951–1953
  4. Jakubowski, Iwan Ignatjewitsch – Garde GenLt, 1953–1957
  5. Tolubko, Wladimir Fjodorowitsch – Garde GenMaj, 1957–1958
  6. Uchow, Wladimir Dmitrijewitsch – Garde GenMaj, 1958–1961
  7. Iwanowski, Jewgeni Filippowitsch – Garde GenMaj, 1961–1964
  8. Koschanow, Konstantin Grigorjewitsch – Garde GenLt, 1964–1968
  9. Gerassimow, Iwan Alexandrowitsch – Garde GenLt, 1968–1971
  10. Luschew, Pjotr Georgijewitsch – Garde GenLt, 1971–1973
  11. Snetkow, Boris Wassiljewitsch – Garde GenLt, 1973–1975
  12. Popow, Nikolai Iwanowitsch – Garde GenLt, 1975–1979
  13. Sawotschkin, Roman Michailowitsch – Garde GenLt, 1979–1981
  14. Ossipow, Wladimir Wassiljewitsch – Garde GenLt, 1981–1983
  15. Schein, Boris Petrowitsch – Garde GenLt, 1983–1986
  16. Tschernyschow, Anatoli Kuprijanowitsch – Garde GenLt, 1986–1990
  17. Kolyschkin, Gennadi Andrejewitsch – Garde GenLt, 1990–1992
  18. Schewzow, Leonti Pawlowitsch – Garde GenLt, 1992–1993
  19. Sossedow, Wassili Petrowitsch – Garde GenLt, 1993–1995
  20. Roschtschin, Wiktor Michailowitsch – Garde GenLt, 1995–1999
  21. N.N. – , 2000–2013
  22. Tschaiko, Alexander Jurjewitsch – Garde GenLt, 2014-….

Kalter Krieg

Von 1945 bis 1993 bildete die 1. Gardepanzerarmee einen Teil der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland bzw. Westgruppe der Truppen und war in und um Dresden stationiert. Ihr Stab saß zuerst in Radebeul<ref>Standortdatenbank NVA und GSSD: Gliederung und Dislozierung</ref> bei Dresden, später in der Dresdner Albertstadt. Der erste Nachkriegs-Befehlshaber war Generalleutnant Schalin.<ref>Jan Foitzik; Nikita W. Petrow: Die sowjetischen Geheimdienste in der SBZ/DDR von 1945 bis 1953. S. 235.</ref> Die Armee wurde bis 1993 in den Raum Smolensk abgezogen und 1998 aufgelöst.

Die 1. Gardepanzerarmee hatte 1991 folgenden Bestand (11. GPD und 20. GMSD unvollständig):

Direktunterstellte

Bezeichnung Standort Tarnname Truppen-№ Bemerkung
Hauptquartier der Armee Dresden (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
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  }})
Liegenschaft Albertstadt-Kaserne
«Lira» 08608 auch Stab der Armee
  234. Selbständiges Wach- und Sicherstellungsbataillon
602. Selbständige Speznas-Aufklärungskompanie 33811 im Sinne von Fernspähkräfte (aktiv)
1044. Selbständiges Luftsturmbataillon Königsbrück «Jefedin» 47518 bis 1990
147. Selbständiges Garde-Panzerregiment Plauen «Niski» 93259 bis 1989, dann Umformierung zum 734. MSR
101. Selbständiges Panzer-Ausbildungsregiment Dresden «Fljus» 86747 im Sinne von Lehrregiment
181. Garde-Raketenbrigade Kochstedt (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,797222|12,200278|
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  }}) || || || TR «R-17» (Elbrus)
432. Raketenbrigade Wurzen (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,380278|12,725278|
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  }}) || || ||
53. Flugabwehr-Raketenbrigade Altenburg (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
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  }}) || || ||
308. Artilleriebrigade Zeithain (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,355|13,331667|
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  }})
«Tekstilschtschik» 25526 72×2S5, 6×PRP-3, 6×1 W18, 2xR-145BM, 1xR156 2xBTR-60
154. Selbständige Panzerabwehrabteilung
225. Selbständiges Kampfhubschrauberregiment Allstedt 40×Mi-24, 9×Mi-8, Abzug nach Rjasan
485. Selbständiges Kampfhubschrauberregiment Brandis 40×Mi-24,8×Mi-8,
6. Selbständige Hubschrauberstaffel Dresden-Hellerberge 6×Mi-8, 2×Mi-6, 2×Mi-24K, 2×Mi-24R
269. Selbständige Drohnenstaffel Brandis «Optika» 38676
443. Selbständiges Pionierbrigade
68. Selbständiges Pontonbrücken-Regiment Dresden (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,070278|13,691944|
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  }}) || || ||
6. Selbständiges Bugsierboot-Pionierbataillon
3. Selbständiges Garde-Fernmelderegiment Dresden 46678
829. Richtfunk – Kabelbataillon Meißen «Proba» 75235
  • 253. Selbständiges Funktechnisches Regiment
  • 51. Selbständiges Funktechnisches Bataillon
Merseburg im Sinne von Radar- oder Einsatzführungsdienst
Funktechnischer Posten 411 Wachstedt
Funktechnischer Posten 412 Geba
Funktechnischer Posten 413 Eckardtshausen
Funktechnischer Posten 722 Steinheid Kieferle
Funktechnischer Posten 7211 Stelzen (Siegmundsburg) Bleßberg
auch: Abgesetzter FuT Posten
Funktechnischer Posten 723 Schöneck
Funktechnischer Posten 733 Alperstedt
106. Selbständiges EloKa-Bataillon Merseburg
595. Selbständiges Bataillon Chemische Abwehr Chemnitz 12 × K-611
41. Logistikbrigade Dresden 05091
303. Selbständiges Reparatur- und Instandsetzungsbataillon
338. Selbständiges Reparatur- und Instandsetzungsbataillon
338. Selbständiges Reparatur- und Instandsetzungsbataillon
Vokal- und Tanz-Ensemble Dresden 15337

9. Panzerdivision

Bezeichnung Standort Tarnname Truppen-№ Bemerkung
9. Panzerdivision<ref>Soviet troops in Germany 1945 to 1994, memorial album, edition Moscow, published by «Jang Guard», 1994; ISBN 5-235-02221-1, page 15–22.</ref> Führung der Division 7xBTR-80, 8xBTR-60, 1xPRP-3, 1xR-145BM, 1xR-156xBTR
Stab 9. PD Riesa (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,298611|13,307778|
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  }}) || «Strelka» || 60990
1. Garde-Panzerregiment Zeithain (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,357222|13,335556|
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  }}) || || 58846 ||
70. Garde-Panzerregiment Zeithain (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,357222|13,335556|
dim= globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=XA type=landmark
  }}) || «Scharowoi» || 60513 || 1992 Abzug nach Smolensk
302. MotSchützenregiment Riesa (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,298611|13,307778|
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  }}) || «Plaschka» || 52262 ||
1321. MotSchützenregiment Zeithain (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,357222|13,335556|
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  }}) || «Scharowan» || 58639 ||
96. Garde-Panzer-Artillerieregiment Borna (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,117778|12,489167|
dim= globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=XA type=landmark
  }}) || || 67749 || auch SFL-Artillerieregiment
216. Flugabwehr-Raketenregiment Zeithain (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,357222|13,335556|
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  }}) || || 11458 ||
13. Selbständiges Aufklärungsbataillon Zeithain (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,357222|13,335556|
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  }}) || || 47442 ||
696. Selbständiges Fernmeldebataillon Riesa (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,298611|13,307778|
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  }}) || || 47364 ||
109. Selbständiges Pionierbataillon Oschatz (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,293889|13,1275|
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  }}) || || 10885 ||
112. Selbständiges Bataillon Chemische Abwehr Riesa (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,298611|13,307778|
dim= globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=XA type=landmark
  }}) || || 25478 ||
1017. Selbständiges Logistik-Bataillon Oschatz (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,293889|13,1275|
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  }}) || || 47314 ||
68. Selbständiges Reparatur- und Instandsetzungsbataillon Zeithain (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,357222|13,335556|
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  }}) || || 92016 ||
200. Selbständiges Sanitätsbataillon Riesa (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,298611|13,307778|
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  }}) || || 58818 ||
Gesamtbestand, Ende 1990

Kampfpanzer T-80 = 238; Schützenpanzer BMP = 343 (BMP-2 = 271, BMP-1 = 143, BRM-1K = 29); Mannschaftstransporter gepanzert BTR = 24 (BTR-70 = 10, BTR-60 = 14); Panzerartillerie SAU = 126 (2S1 «Gwosdika» =72, 2S3 «Akazija» = 54); Minenwerfer 2S2 «Sani» = 36 (120 mm); Mehrfachraketenwerfer RSSO BM-21 «Grad» = 18

11. GPD und 20. GMSD

Einheit, Truppenteil, Verband Standort Nutzung Bemerkung
bis 1945 nach 1991–1994
1 2 3 4 5
11. Garde-Panzerdivision Dresden (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
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7. Garde-Panzerregiment Meißen (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
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  }}) || || ||
40. Garde-Panzerregiment Königsbrück (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
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44. Garde-Panzerregiment Königsbrück (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,258333|13,899722|
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249. Garde-MotSchützenregiment Dresden-Nickern (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
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841. Garde-Panzer-Artillerieregiment Chemnitz (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
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  }}) || || ||
1018. Fla-Raketenregiment Meißen (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
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  }}) || || ||
20. Garde-MotSchützendivision Grimma (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
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29. Garde-MotSchützenregiment Plauen (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:50,494444|12,098889|
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  }}) || || ||
67. Garde-MotSchützenregiment Grimma (<span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Lage
 {{#coordinates:51,229167|12,703333|
dim= globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=XA type=landmark
  }}) || || ||
242. Garde-MotSchützenregiment Wurzen
576. Garde-MotSchützenregiment Glauchau
944. Garde-Panzer-Artillerieregiment Leisnig
358. Fla-Raketenregiment

Zum Zeitpunkt ihrer Auflösung 1998 umfasste sie die 11. Garde-Panzerdivision, die 9. Panzerdivision (beide mit T-80 ausgerüstet) und die 20. Garde-MotSchützendivision (mit BMP-Schützenpanzern).

Wiederaufstellung der 1. Gardepanzerarmee

Medien meldeten 2015 den Beginn der Wiederaufstellung der 1. Gardepanzerarmee an der russischen Westgrenze<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> und die Stationierung der 1. Panzerbrigade in Bogutschar (Gebiet Woronesch) als Stamm der 1. Gardepanzerarmee sowie 2016 die Aufstellung einer 2. Panzerdivision der 1. Gardepanzerarmee im Gebiet Tscheljabinsk. Das Hauptquartier der Garde-Panzerarmee ist in Odinzowo nahe Moskau.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Ziel ist die Massierung hochmobiler Elite-Verbände als Armee für schnelle militärische Reaktionen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Laut Informationen des britischen Militärgeheimdienstes ist die 1. Gardepanzerarmee dem Militärbezirk „West“ zugeteilt und im Falle eines Krieges mit der NATO mit der Führung von Gegenoffensiven betraut.<ref name=":0" />

Gliederung 2016

  • 4. Garde-Panzerdivision „Kantemirowskaja“ (Hauptquartier: Naro-Fominsk, nahe Moskau)
  • 2. motorisierte Gardeschützendivision „Tamanskaja“ (Hauptquartier: Moskau)
  • je eine Panzer- und Infanteriebrigade (u. a. 6. Panzerbrigade, 27. Garde-MotSchützendivision „Sewastopol“)

Angriff auf die Ukraine

2022 beteiligte sich die 1. Gardepanzerarmee am russischen Überfall auf die Ukraine. Sie überraschte westliche Fachleute durch ihren geringen Kampfwert.<ref>Thomas Gutschker: Die Kampfkraft schwindet. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. September 2022, S. 2.</ref> Wegen des fehlgeschlagenen Angriffs an der Nordostfront (Oblast Tschernihiw und Oblast Sumy) wurde ihr Kommandeur Generalleutnant Sergei Alexandrowitsch Kissel,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., wiss. Transliteration Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.</ref> der im April 2018 den Posten übernommen hatte, angeblich seiner Position enthoben und festgenommen.<ref name="veth">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ukraine Today.org, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Laut Einschätzung des britischen Militärgeheimdienstes und dem britischen Thinktank Royal United Services Institute erlitt die 1. Gardepanzerarmee schwere Verluste im Zuge des russischen Überfalls auf die Ukraine. Diese seien aber nicht wieder aufgestockt worden. Im September 2022 musste sich die stark dezimierte 1. Gardepanzerarmee laut dem britischen Geheimdienst infolge der ukrainischen Gegenoffensive aus der Oblast Charkiw zurückziehen.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Dabei wurden laut Institute for the Study of War einige Panzer der Armee zerstört. Große Mengen an qualitativ hochwertigen, zurückgelassenen Geräten wurden von den Ukrainern übernommen.<ref>Kateryna Stepanenko, Grace Mappes, Frederick W. Kagan: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Institute for the Study of War, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Zurückgelassene Briefe, die den Ukrainern in die Hände fielen, dokumentieren eine geringe Kampfmoral von Teilen der 1. Gardepanzerarmee.<ref>Institute for the Study of War: Russian Offensive Campaign Assessment, September 19, abgerufen am 20. September 2022.</ref>

Siehe auch

Literatur

  • Sowjetische Truppen in Deutschland 1945 bis 1994. Gedenkalbum, Ausgabe Moskau, Verlag «Junge Garde», 1994, ISBN 5-235-02221-1, Seiten 74 und 75 – Oberbefehlshaber.
  • Die Funktechnischen Truppen der Luftverteidigung der DDR. Geschichte und Geschichten, von Wolf-Rüdiger Stuppert und Siegfried Fiedle. 1. Auflage. Steffen Verlag, 2013, ISBN 978-3-942477-39-0, S. 89–96.

Weblinks

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Heeresverbände: Armeen: 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | 7. | 8. | 9. | 10. | 11. | 12. | 13. | 14. | 15. | 16. | 17. | 18. | 19. | 20. | 21. | 22. | 23. | 24. | 25. | 26. | 27. | 28. | 29. | 30. | 31. | 32. | 33. | 34. | 35. | 36. | 37. | 38. | 39. | 40. | 41. | 42. | 43. | 44. | 45. | 46. | 47. | 48. | 49. | 50. | 51. | 52. | 53. | 54. | 55. | 56. | 57. | 58. | 59. | 60. | 61. | 62. | 63. | 64. | 65. | 66. | 67. | 68. | 69. | 70. | Küstenarmee

Gardearmeen: 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | 7. | 8. | 9. | 10. | 11. | 20.

Garde-Panzerarmeen: 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6.

Panzerarmeen: 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | Popow

Stoßarmeen: 1. | 2. | 3. | 4. | 5.

Luftarmeen: 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | 7. | 8. | 9. | 10. | 11. | 12. | 13. | 14. | 15. | 16. | 17. | 18.

Luftverteidigungsarmeen: Amurgebiet | Baku | Leningrad | Moskau | Primorje | Transbaikal

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Sowjetische Armeen in der DDR