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24. Panzer-Division (Wehrmacht)

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(Weitergeleitet von 24. Panzer-Division)
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Elektronische
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Aufklärungsflugzeug/
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Ausbildung

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Transportflugzeug/
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Die 24. Panzer-Division war ein Großverband der Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges.

Geschichte

Aufstellung

Die 24. Panzer-Division (24. PD) wurde am 28. November 1941 auf dem Truppenübungsplatz Stablack (Ostpreußen) aus der 1. Kavallerie-Division gebildet.

Die Gliederung mit den für den Verband durchgeführten Neuaufstellungen war:<ref>Rolf Stoves: Gepanzerte/motorisierte Großverbände 2003, S. 158–159.</ref>

  • Divisionsstab
  • Panzer-Regiment 24 (aus den Reiter-Regiment 2 und 21, Panzer-Abteilung 101, Panzer-Ersatz-Abteilung 1 und Panzertruppenschule Wünsdorf)
  • Schützen-Brigade 24 (aus Stab / Reiter-Brigade 1)
    • Schützen-Regiment 21 (aus Reiter-Regiment 1)
    • Schützen-Regiment 26 (aus Reiter-Regiment 26)
  • Artillerie-Regiment (mot.) 89 (aus Reitendem Artillerie-Regiment 1)
    • Beobachtungs-Batterie 128
  • Panzer-Aufklärungs-Abteilung 24 (aus Kradschützen-Abteilung 26 und Radfahr-Abteilung (tmot.) 1 (1. Kavallerie-Division))
  • Panzerjäger-Abteilung (mot.) 40
    • Fla-Schwadron (Sfl.)
  • Panzer-Nachrichten-Abteilung 86 (Neuaufstellung)
  • Panzer-Pionier-Bataillon 40 (Neuaufstellung)
  • Sonstige Versorgungstruppen mit der Nr. 40

Die 24. Panzer-Division führte in den meisten Einheiten, sofern aus Reiterregimentern entstanden, weiterhin die goldgelbe Waffenfarbe der Kavallerie an der Uniform. Auch blieben teilweise die Bezeichnungen Abteilung (für Bataillon) und Schwadron (für Kompanie) erhalten. Die speziellen Kavalleriedienstgrade wie Rittmeister (für Hauptmann), Stabs-, Ober- und Wachtmeister (für Stabs-, Ober- und Feldwebel) blieben ebenfalls erhalten.

Datei:Bundesarchiv Bild 101I-216-0417-09, Russland, schwerer Wurfrahmen an Schützenpanzer.jpg
Sd.Kfz. 251 der 24. Panzer-Division mit Wurfrahmen 40, Sommer 1942
Datei:Bundesarchiv Bild 101I-218-0504-36, Russland-Süd, Panzer III, Schützenpanzer, 24.Pz.Div. (cropped).jpg
Panzer III, Sd.Kfz. 250 und Sd.Kfz. 251 der Division, Südrussland, 21. Juni 1942

Verlegung an die Ostfront

Nach der Verbands- und Gefechtsausbildung auf den Truppenübungsplätzen in Mailly-le-Camp und Coëtquidan in Frankreich wurde die gesamte 24. PD, nunmehr unter dem Befehl von Generalmajor Bruno Ritter von Hauenschild, im Mai 1942 verladen und im Bahntransport an die Ostfront gebracht.

Sommeroffensive 1942

Unter dem Kommando des XXXXVIII. Panzerkorps der 4. Panzerarmee (Heeresgruppe Süd) begann am 28. Juni 1942 die deutsche Sommeroffensive. Die Panzer stießen in Richtung Woronesch/Don vor und konnten die Stadt im Zusammenwirken mit der Division Großdeutschland am 8. Juli 1942 teilweise einnehmen.

Danach erfolgte ein Vorstoß in den großen Donbogen in Richtung Kalatsch. Immer wieder durch Nachschubprobleme aufgrund der überdehnten Transportwege zum Anhalten gezwungen, erreichte die Division Anfang August den Don und beteiligte sich an der Kesselschlacht bei Kalatsch.

Nachdem der Fluss am 12. August überquert worden war, ging es im Verband des XXIV. Panzerkorps in Richtung Stalingrad.

Schlacht um Stalingrad

Datei:Bundesarchiv Bild 101I-218-0525-05, Russland-Süd (Don, Stalingrad), Panzer III.jpg
Ein Panzer III der 24. PD bei Stalingrad

Die 24. PD unterstand während der Schlacht um Stalingrad der 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hermann Hoth und dem XXXXVIII. Panzerkorps unter General der Panzertruppe Werner Kempf. Am 4. September erreichte die Division nach schweren Kämpfen die Vororte Stalingrads und besaß zu diesem Zeitpunkt nur noch 34 einsatzfähige Panzer. Nach dem Durchbrechen des sowjetischen Verteidigungsgürtels erreichte die Division am 10. September den Vorort Minnina, wobei nur noch die Hälfte der Soll-Stärke an Soldaten sowie lediglich zehn Panzer einsatzbereit waren.<ref>David M. Glantz: Armageddon in Stalingrad: September–November 1942. (The Stalingrad Trilogy, Volume 2) University of Kansas Press, Lawrence 2009, S. 30–32.</ref>

Panzer-Kompanien der 24. PD waren an allen wichtigen Schauplätzen der Schlacht im Einsatz:

Somit war auch diese Division an den schweren Häuserkämpfen in Stalingrad beteiligt, obwohl eine Panzer-Division grundsätzlich nicht für derartige Kämpfe taktisch ausgerüstet und ausgebildet ist.Vorlage:BoxenVerschmelzen Vorlage:Klappleiste/Anfang

Panzergrenadier-Regiment 26
I. Bataillon / Panzergrenadier-Regiment 21
4./ Kradschützen-Bataillon 4 (mit Ausnahme der 1. Kompanie)
1. und 3. Kompanie / Panzerpionier-Bataillon 40
Flammenwerfer-Gruppen des Panzerpionier-Bataillons 40
Panzerartillerie-Regiment 89 (mit Ausnahme der 4. Batterie)
Stab und Elemente der Panzerjäger-Abteilung 670 mit fünf selbstfahrenden 7,62-cm-Geschützen
2. Kompanie des Panzerpionier-Bataillon 40 (mit Ausnahme eines Zuges)
zehn Kampfpanzer der Abteilung Lancken

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Panzergrenadier-Regiment 21 (mit Ausnahme des I. Bataillons)
Pionier-Bataillon 635
IV. Abteilung / Panzerartillerie-Regiment 89
Elemente der Panzerjäger-Abteilung 670
1 Zug / 2./Panzerjäger-Abteilung 40

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende

Im Kessel

Infolge der sowjetischen Gegenoffensive ab dem 19. November 1942 (Operation Uranus) gerieten große Teile der Division in den Kessel von Stalingrad. Diese kämpften bis zur Kapitulation der 6. Armee am 2. Februar 1943, wobei etwa 1500 Angehörige der 24. PD in Kriegsgefangenschaft gerieten.

Neuaufstellung

Mitte März 1943 trafen 2000 bis 3000 Soldaten der Restgruppe 24. PD in Liseux/Frankreich ein, wo sofort die Neuaufstellung begann. Dazu wurden die Restgruppe 24. PD, Feldersatzeinheiten des Ersatzheeres (dabei erhebliche Teile von Luftwaffensoldaten aus aufgelösten Luftwaffenverbänden) und zurückkehrende Urlauber, Kommandierte und Genesene verwendet. Bis Juni 1943 war die Neuaufstellung abgeschlossen. Das Panzer-Regiment 24 verfügte nur über die III. Abteilung, die mit 49 Panzer IV, 44 StuG III, 9 Panzerbefehlswagen und 14 Flammpanzern ausgestattet war. Die II. Abteilung wurde offensichtlich nicht aufgestellt, während die mit Panthern ausgerüstete I. Abteilung vorerst in Frankreich verblieb und dort der 116. Panzer-Division unterstellt wurde.

Gliederung

  • Stab 24. PD
  • Panzer-Regiment 24 (I. Abteilung mit drei Kompanien, II. Abteilung nicht aufgestellt, III. Abteilung mit vier Kompanien)
  • Panzergrenadier-Regiment 21 (Regimentsstab, zwei Bataillone mit je vier Kompanien, schwere Infanteriegeschütz-Kompanie, Flugabwehr-Kompanie)
  • Panzergrenadier-Regiment 26 (Gliederung wie PzGrenRgt 21)
  • Panzerartillerie-Regiment 89 (I. Abteilung mit Selbstfahrlafetten, II. leichte Abteilung, III. schwere Abteilung; insgesamt neun Batterien)
  • Panzeraufklärungs-Abteilung 24 (1. und 2. Panzerspäh-Kompanie, 3. und 4. Schützen-Kompanie gep., 5. schwere Kompanie gep.)
  • Panzerjäger-Abteilung 40 (1. Kompanie mit PaK mot. Zug, 2. und 3. Kompanie mit Jagdpanzern)
  • Heeresflakartillerie-Abteilung 283 (1. und 2. schwere Flakkompanie, 3. leichte Flakkompanie)
  • Panzerpionier-Bataillon 40 (1. und 2. Kompanie motorisiert, 3. Kompanie mechanisiert)
  • Panzernachrichten-Abteilung 86 (Fernsprechkompanie, Funkkompanie)
  • Panzer-Divisions-Nachschubführer 40 (Kraftwagen-Kolonnen, Pferdetransport-Kolonnen, Werkstatt-Kompanien)

Verlegung nach Italien

Im Juli/August 1943 wurde die 24. PD im Bahntransport nach Norditalien in den Raum ModenaBolognaFlorenzPisaLivorno verlegt. Dort wurde die Division zur Sicherung und zum Küstenschutz eingesetzt. An der Entwaffnung des italienischen Heeres (Fall Achse) im September 1943 nahm die Division ebenfalls teil.

Verlegung an die Ostfront

Ab 17. Oktober 1943 kämpfte die Division wieder im Südabschnitt der Ostfront und nahm an den Abwehrkämpfen am Dnepr bei Nowo Staro Dub teil. Danach erfolgten weitere Abwehrkämpfe im Rahmen des LI. Armeekorps und XXXX. Panzerkorps im Raum DnepropetrowskKriwoi Rog. Vom 29. Dezember 1943 bis zum 21. Februar 1944 verteidigte die 24. PD den Brückenkopf Nikopol. Anfang März war sie in Abwehrkämpfe im Norden von Bessarabien verwickelt und zog sich dann über den Bug und die Moldau ins rumänische Karpatenvorland zurück.

Von März bis Mitte Mai 1944 war die Division in Abwehrkämpfe in Nordbessarabien verwickelt. Nach weiteren Abwehrkämpfen an der oberen Moldau erfolgten Gegenangriffe nördlich von Jassy bis Anfang Juni.

Auffrischung 1944

Nach einer kurzen Auffrischung bis zum Juli erfolgte der Abtransport nach Galizien. Von August bis Anfang September führte die Division Gegenangriffe oder Abwehrkämpfe zwischen dem San und der Weichsel durch. Die tatsächliche personelle und materielle Stärke der Division war zu diesem Zeitpunkt höchst unterschiedlich. Während die personelle Lage (außer bei den Panzergrenadieren und Pionieren) relativ gut war, lag die Einsatzbereitschaft bei allen wichtigen Waffen, abgesehen von der 7,5-cm-PaK 40, weit unter 50 %.

Verteidigung am Duklapass

Am 15. September erfolgte die Verlegung in die Beskiden zum XXIV. Panzerkorps. Dort wurde das Korps zur Verteidigung des Duklapass eingesetzt.

Verlegung nach Ungarn

Ab dem 11. Oktober erfolgte der Bahntransport nach Ungarn zum Brückenkopf Szolnok an der Theiß. Neben Abwehrkämpfen erfolgten bis zum 12. Januar 1945 auch Gegenangriffe im zwischen Theiß und Ipel gelegenen Raum.

Verlegung nach Ostpreußen

Danach wurde die Division unter Zurücklassung der schweren Waffen und Panzerfahrzeuge im Eisenbahnblitztransport ins ostpreußische Marienburg verlegt. Nachdem im Raum Elbing eine notdürftige Neuausstattung mit Waffen und Fahrzeug erfolgt war, kam die Division in Süd-Ostpreußen zum Einsatz. Vom 21. Februar bis zum 27. März war sie in Abwehrkämpfe im Ermland beteiligt und zog sich danach auf den Brückenkopf um Heiligenbeil zurück.

Abtransport über die Ostsee

Ende März erfolgte der Abtransport über die Ostsee zur Frischen Nehrung nach Pillau.

Kapitulation

Nachdem Mitte April die etwa 4000 bis 5000 Mann starken Reste der Division nach Schleswig-Holstein evakuiert worden waren, erfolgte dort die Kapitulation.

Kommandeure

Bekannte Divisionsangehörige

Ritterkreuzträger

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Name Geboren Auszeichnung Verleihung Dienstgrad Einheit Bemerkung
Edelsheim, Maximilian Reichsfreiherr von Vorlage:DatumZelle Schwerter mit Eichenlaub Vorlage:DatumZelle Generalleutnant Kommandeur als 105. Soldat
Edelsheim, Maximilian Reichsfreiherr von Vorlage:DatumZelle Eichenlaub Vorlage:DatumZelle Oberst Kdr.PGR 26 als 162. Soldat
Hauenschild, Bruno Ritter von Vorlage:DatumZelle Eichenlaub Vorlage:DatumZelle Generalmajor Kommandeur als 129. Soldat
Michael, Georg Vorlage:DatumZelle Eichenlaub Vorlage:DatumZelle Oberleutnant Fhr. II./PGR 26 als 187. Soldat
Freyer, Siegfried Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Wachtmeister 4.PR 24 als erster der neuen PD
Schönfeld, Gerhard Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberleutnant 3.PzPiB 40
Broich, Friedrich Freiherr von Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberst Kdr. Pz.Brig.24
Hellermann, Vollrath von Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberstleutnant Kdr. PGR 21
Lanken, Dietrich von der Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Major Kdr. III/PR 24
Markgraf, Paul Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberleutnant Fhr. Pz.Jg.A. 40
Köhler, Georg Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Leutnant 3.PGR 26
Neufeld, Ernst Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberwachtmeister 2. K4
Thiel, Gerhard Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Rittmeister Fhr. III/PR24
Winterfeld, Wilfried von Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberstleutnant Kdr. I/PR 24
Zimmermann, Hans Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Hauptmann 8.PGR 26
Langen-Steinkeller, Ernst-Hasso von Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Rittmeister Kdr. Pz.AA 24
Nostiz-Wallwitz, Gustav-Adolf von Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberst Kdr. PAR 89
Salamon, Dr. Friedrich Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Stabsarzt Abt.Arzt II/PGR 26
Tesch, Karl-Heinz Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Stabsgefreiter 7.PGR 26
Koller, Gustav Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Obergefreiter 1.PGR 21
Wenzel, Bernhard Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberleutnant Chef 12.PR 24
Kollhofer, Josef Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Obergefreiter 4.PGR 26
Kahle, Rudolf Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Hauptmann Kdr. PzPiB 40
Dannebaum, Alfred Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Rittmeister Fhr. PzAA 24
Krüger, Erwin Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberführer PzAA 24
Staba, Erich Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Leutnant 1.FEA 89
Böttcher, Paul Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberwachtmeister Fhr. 2.FEA 89
Hünger, Georg Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberleutnant Fhr. I/PGR 26
Reifner, Egon Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberleutnant Chef 3.PzPiB 40
Bülow, Karl-August Freiherr von Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Oberst Kdr. PR 24
Poeppel, Julius Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Wachtmeister 5.PGR 26
Raaf, Friedrich Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Leutnant Chef 7. PGR 21
Höhne, Georg Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Major Fhr. PGR 26
Bonin, Dietrich von Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Rittmeister Kdr. I/PGR 21
Thylmann, Hans Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Major Kdr. I/PGR 26
Kuls, Wolfgang Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Rittmeister Kdr. III/PR 24
Mohr, Rolf Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Unteroffizier 1.PGR 26
Scholz, Dr. Ing. Werner Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Leutnant 2.StGBrig 279
Blume, Hermann Vorlage:DatumZelle Ritterkreuz Vorlage:DatumZelle Rittmeister Kdr. PzAA 24

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Literatur

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  • David M. Glantz: Armageddon in Stalingrad: September–November 1942 (The Stalingrad Trilogy, Volume 2). University of Kansas Press, Lawrence 2009, ISBN 978-0-7006-1664-0.
  • Hauschild, Reinhard: Der springende Reiter: 1. Kavallerie-Division, 24. Panzer-Division im Bild. Dohanyverlag, ISBN 978-3-924434-00-7.
  • Koschorrek, Günter: Vergiss die Zeit der Dornen nicht: Ein Soldat der 24. Panzerdivision erlebt die sowjetische Front und den Kampf um Stalingrad. Flechsigverlag 2009, ISBN 978-3-8035-0016-8.
  • Samuel W. Mitcham: The Panzer Legions. A Guide to the German Army Tank Divisions of World War II and Their Commanders. Stackpole Books 2007, ISBN 978-0-8117-3353-3.
  • F. M. von Senger und Etterlin: Die 24. Panzer-Division 1939–1945. Vormals 1. Kavallerie-Division. Dörflerverlag 2004, ISBN 978-3-89555-186-4.
  • 24. Panzer-Division. In: Veit Scherzer (Hrsg.): Deutsche Truppen im Zweiten Weltkrieg. Band 6. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2010, ISBN 978-3-938845-27-1, S. 271–306.
  • Hubertus Schulz: Die Aufklärer (Rf.1, K4, PzAA24) der 1. Kavallerie-Division – 24. Panzer-Division. Dohanyverlag ISBN 978-3-924434-07-6.
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Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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