Paul Markgraf
Paul Markgraf (* 17. Juli 1910 in Berlin; † 7. April 1993 ebenda) war von 1945 bis 1949 der kommunistische Polizeipräsident in Berlin beziehungsweise von Berlin (Ost).
Leben
Markgraf, Sohn eines kaufmännischen Angestellten und einer Verkäuferin, erlernte nach dem Abschluss der Volksschule von 1925 bis 1928 den Beruf des Bäckers. Am 1. Mai 1931 trat er als Berufssoldat in die Reichswehr ein und verpflichtete sich auf zwölf Jahre zur Unteroffizierslaufbahn bei der Infanterie. Als Unteroffizier rückte er 1939 in den Krieg, stieg zum Hauptfeldwebel auf, wurde am 1. Oktober 1941 zum Leutnant ernannt, am 1. Februar 1942 zum Oberleutnant und am 1. Dezember 1942 zum Hauptmann befördert.<ref>Berliner Zeitung, 13. März 1948, S. 4.</ref> Er erhielt am 5. Januar 1943 als Führer der Panzerjäger-Abteilung 40 in der 24. Panzer-Division das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Bei Stalingrad geriet er im selben Jahr mit der 6. Armee in sowjetische Kriegsgefangenschaft.
Stalingrad wurde zum Wendepunkt in seinem Leben. Von Walter Ulbricht zu einem viermonatigen Kurs der Antifa-Schule in Gorki geschickt, lernte er dort den späteren Staatssicherheitsminister Wilhelm Zaisser als Lehrer kennen. Anschließend besuchte er die Antifa-Schule in Krasnogorsk. Er schloss sich dem Nationalkomitee Freies Deutschland an, war Gründungsmitglied des Bundes Deutscher Offiziere und Mitunterzeichner der Gründungsdokumente und des „Aufrufes an die deutschen Generale und Offiziere! An Volk und Wehrmacht!“ vom 12. September 1943. Er war dann von 1943 bis 1945 als Frontbevollmächtigter des NKFD in den Reihen der Roten Armee eingesetzt.
Am 30. April 1945 gelangte Markgraf als Mitglied der Gruppe Ulbricht in einem zweiten Flugzeug mit neun anderen Kriegsgefangenen nach Berlin,<ref>Wolfgang Leonhard: Die Revolution entlässt ihre Kinder, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1987, ISBN 3 462 01802 7, S. 303 u. 456. </ref> wo er vor dem 20. Mai vom sowjetischen Stadtkommandanten General Bersarin zum Polizeipräsidenten in Berlin eingesetzt wurde. Offensichtlich ging die Ernennung Markgrafs, der zu den zehn „antifaschistischen Kriegsgefangenen“ der Gruppe gehört hatte, auf die Initiative Ulbrichts zurück.<ref>Zu den zehn „antifaschistischen Kriegsgefangenen“ und zum Anteil Ulbrichts bei der Postenvergabe siehe: Jochen Staadt: Wir packen mit an, Ordnung zu schaffen. In: Zeitschrift des Forschungsverbundes SED-Staat, Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin, Nr. 28/2010, S. 90–117, hier S. 92–94</ref> Markgraf, der nun ohne Erklärung den Rang Oberst führte, begleitete die Bekanntgabe seiner Ernennung mit einer Selbstdarstellung in der Berliner Zeitung vom 27. Mai 1945, in der er den Begriff „Volkspolizei“ verwendete. Markgraf, der zunächst parteilos war, wurde noch im Jahr 1945 Mitglied der KPD<ref>Glückwünsche zum 75. Geburtstag in: Neues Deutschland, 17. Juli 1985, S. 2.</ref> und im April 1946 der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Die sowjetische Besatzungsmacht hatte ihn als Polizeipräsidenten mit der Dienstbezeichnung eines Polizeioberst eingesetzt, der gleichzeitig Kommandeur der Schutzpolizei sein sollte und Polizeiuniform zu tragen hatte. Nach der Aufhebung der Personalunion zwischen Polizeipräsidenten und Schutzpolizei auf Markgrafs Initiative war er zunächst kein Uniformträger mehr.<ref>Berliner Zeitung, 13. März 1948, S. 4. </ref> Bei der Einweihung des Treptower Ehrenmals am 8. Mai 1948 erschien er in der Uniform eines Chefinspekteurs (Generalmajor).<ref>Berliner Zeitung, 10. Mai 1949, S. 6.</ref>
Am 26. Juli 1948, auf dem Höhepunkt der Berlin-Blockade, suspendierte Bürgermeister Ferdinand Friedensburg ihn wegen „fortgesetzter verfassungswidriger ungesetzlicher Maßnahmen, Nichterfüllung seiner gesetzlichen Aufgaben und wegen seiner fortgesetzten Weigerung, Weisungen des Magistrats auszuführen“ von seinem Amt.<ref>Albrecht Lampe (Gesamtleitung): Berlin. Behauptung von Freiheit und Selbstverwaltung 1946–1948. Herausgegeben im Auftrage des Senats von Berlin. Heinz Spitzing, Berlin 1959 (= Schriftenreihe zur Berliner Zeitgeschichte, Band 2), S. 572, dort weitere Nachweise; auch zum Folgenden</ref> Markgraf hatte im Sowjetsektor alle „nichtkommunistisch“ organisierten Angestellten der Polizei entlassen und dafür gesorgt, dass die Polizei der Besetzung des Tagungsgebäudes der Stadtverordnetenversammlung in Berlin-Mitte durch SED-gesteuerte Randalierer tatenlos zusah. Die Folge war der Auszug der Stadtverordneten in den britischen Sektor, womit die Spaltung Berlins begann. Sie setzte sich fort, als Markgraf sich weigerte zurückzutreten und mit sowjetischer Billigung im sowjetischen Sektor der Stadt weiteramtierte, während sein vom Magistrat eingesetzter Nachfolger Johannes Stumm ein Polizeipräsidium für die Westsektoren aufbaute.
Seinen letzten öffentlichen Auftritt hatte er bei der Geburtstagsgratulation des Oberbürgermeisters von Ost-Berlin, Friedrich Ebert, am 12. September 1949.<ref>Berliner Zeitung, 13. September 1949, S. 6.</ref> Fortan trat er nicht mehr als Polizeipräsident in Erscheinung und wurde von seinen Vizepräsidenten Richard Gyptner und Alfred Schönherr vertreten. Bei der Einsetzung des neuen Polizeipräsidenten, Chefinspekteur Waldemar Schmidt, am 2. Februar 1950 durch Oberbürgermeister Friedrich Ebert, wurde ihm gedankt und mitgeteilt, dass er durch die Erteilung eines höheren Auftrages von der Funktion des Polizeipräsidenten entbunden wurde.<ref>Neue Zeit, 3. Februar 1950, S. 6.</ref>
Vom Oktober 1949 bis Oktober 1950 nahm er am ersten Regimentskommandeurs-Lehrgang in Priwolsk bei Saratow (UdSSR) teil. Im Dezember 1950 übernahm er das Kommando über die VP-Bereitschaft Prenzlau,<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#if:| Zitat: {{
#if: | „{{ #ifeq: {{#if:de|de|de}} | de | Vorlage:Str trim | {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} }}“ | {{#ifeq: {{#if:de|de|de}} | de | „Vorlage:Str trim“ | {{#invoke:Text|quote |1={{#if: | {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} | {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} }} |2=de |3=1}} }}
}}{{#if:
| (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if: | : }}{{#if: | , deutsch: „“ }})
| {{#if:
| ({{#if: | , deutsch: „“ }})
| {{#if: | (deutsch: „“) }}
}}
}}{{#if:
| {{#if:
| {{#if:
| Vorlage:": Text= und 1= gleichzeitig, bzw. Pipe zu viel }} }}
| Vorlage:": Text= fehlt }}{{#if: | {{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}
| Vorlage:": Ungültiger Wert: ref=
| {{{ref}}} }}
}}|}}{{#invoke:TemplatePar|match | 1=ID=N>0 | 2=ID=>=7000000 | 3=ID=<=200000000 | 4=Titel=aa | 5=Jahr=N>0 | 6=Jahr=>=1946 | 7=Jahr=<=2026 | 8=Nr=n | 9=Nr=>={{#ifeq: 30/1951 | 0/1997 | 0 | 1 }} |10=Nr=<=53 |11=Autor=* |12=Seiten=* |13=Datum=* |14=Jg=* |15=Zitat=* |16=Kommentar=* |format= |template=Vorlage:Der Spiegel |cat={{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Der Spiegel}} }}</ref> wurde aber bereits 1951 vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) übernommen. Er wechselte in das Ministerium für Verkehrswesen, Hauptabteilung Kraftverkehr/Transportwesen, wo er die Mitarbeiter militärisch anleitete. Er war bis 1956 Oberst der Kasernierten Volkspolizei (KVP), bis 1958 der Nationalen Volksarmee (NVA) und dann Kommandeur der Grenzpolizei. Zuletzt war er leitender Offizier des Berliner Wachregiments Feliks Dzierzynski des MfS.<ref>Neue Zeit, 1. Juli 1970, S. 6.</ref>
Anlässlich seines 60. Geburtstages wurde ihm am 30. Juli 1970 als Oberst in Berlin der Vaterländische Verdienstorden in Gold überreicht.<ref>Neues Deutschland, 31. Juli 1970, S. 2.</ref> Markgraf wurde 1971 in die Rente verabschiedet. Er starb im Alter von 82 Jahren und wurde auf dem Städtischen Zentralfriedhof Friedrichsfelde beigesetzt.<ref>Traueranzeige in: Berliner Zeitung, 8. Mai 1993, S. 8.</ref>
Auszeichnungen
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (1943)<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#if:| Zitat: {{
#if: | „{{ #ifeq: {{#if:de|de|de}} | de | Vorlage:Str trim | {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} }}“ | {{#ifeq: {{#if:de|de|de}} | de | „Vorlage:Str trim“ | {{#invoke:Text|quote |1={{#if: | {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} | {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} }} |2=de |3=1}} }}
}}{{#if:
| (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if: | : }}{{#if: | , deutsch: „“ }})
| {{#if:
| ({{#if: | , deutsch: „“ }})
| {{#if: | (deutsch: „“) }}
}}
}}{{#if:
| {{#if:
| {{#if:
| Vorlage:": Text= und 1= gleichzeitig, bzw. Pipe zu viel }} }}
| Vorlage:": Text= fehlt }}{{#if: | {{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}
| Vorlage:": Ungültiger Wert: ref=
| {{{ref}}} }}
}}|}}{{#invoke:TemplatePar|match | 1=ID=N>0 | 2=ID=>=7000000 | 3=ID=<=200000000 | 4=Titel=aa | 5=Jahr=N>0 | 6=Jahr=>=1946 | 7=Jahr=<=2026 | 8=Nr=n | 9=Nr=>={{#ifeq: 25/1949 | 0/1997 | 0 | 1 }} |10=Nr=<=53 |11=Autor=* |12=Seiten=* |13=Datum=* |14=Jg=* |15=Zitat=* |16=Kommentar=* |format= |template=Vorlage:Der Spiegel |cat={{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Der Spiegel}} }}</ref>
- Vaterländischer Verdienstorden in Silber (30. Juni 1955) und in Gold (1970) und Ehrenspange zum VVO Gold (1980)
- Orden Banner der Arbeit (1960)
- 1985 Medaille „40. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> für seinen Fronteinsatz an der Seite der Roten Armee.
Literatur
- Gabriele Baumgartner, Dieter Hebig (Hrsg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990. Band 1: Abendroth – Lyr. K. G. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11176-2, S. 512.
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#if:
| {{#if: {{#switch: 0
|2
|3=
|#default=1}}
| Vorlage:WWW-DDR – unbenannte Parameter sind obsolet
}}
}}
- Stefan Winckler: Ein Markgraf als williger Vollstrecker des Totalitarismus. Die Biographie des deutschen Berufssoldaten Paul H. Markgraf (SED) unter besonderer Berücksichtigung seiner Amtszeit als Berliner Polizeipräsident 1945–1948/49. In: Heiner Timmermann (Hrsg.): Die DDR – Analysen eines aufgegebenen Staates. Duncker & Humblot, Berlin 2001, S. 343–353.
- Gerhard Keiderling: Der „Fall Markgraf“. In: ders.: Um Deutschlands Einheit. Ferdinand Friedensburg und der Kalte Krieg in Berlin 1945–1952. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2009, S. 279–285.
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#if:| Zitat: {{
#if: | „{{ #ifeq: {{#if:de|de|de}} | de | Vorlage:Str trim | {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} }}“ | {{#ifeq: {{#if:de|de|de}} | de | „Vorlage:Str trim“ | {{#invoke:Text|quote |1={{#if: | {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} | {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} }} |2=de |3=1}} }}
}}{{#if:
| (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if: | : }}{{#if: | , deutsch: „“ }})
| {{#if:
| ({{#if: | , deutsch: „“ }})
| {{#if: | (deutsch: „“) }}
}}
}}{{#if:
| {{#if:
| {{#if:
| Vorlage:": Text= und 1= gleichzeitig, bzw. Pipe zu viel }} }}
| Vorlage:": Text= fehlt }}{{#if: | {{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}
| Vorlage:": Ungültiger Wert: ref=
| {{{ref}}} }}
}}|}}{{#invoke:TemplatePar|match | 1=ID=N>0 | 2=ID=>=7000000 | 3=ID=<=200000000 | 4=Titel=aa | 5=Jahr=N>0 | 6=Jahr=>=1946 | 7=Jahr=<=2026 | 8=Nr=n | 9=Nr=>={{#ifeq: 5/1947 | 0/1997 | 0 | 1 }} |10=Nr=<=53 |11=Autor=* |12=Seiten=* |13=Datum=* |14=Jg=* |15=Zitat=* |16=Kommentar=* |format= |template=Vorlage:Der Spiegel |cat={{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Der Spiegel}} }}
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#if:| Zitat: {{
#if: | „{{ #ifeq: {{#if:de|de|de}} | de | Vorlage:Str trim | {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} }}“ | {{#ifeq: {{#if:de|de|de}} | de | „Vorlage:Str trim“ | {{#invoke:Text|quote |1={{#if: | {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} | {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} }} |2=de |3=1}} }}
}}{{#if:
| (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if: | : }}{{#if: | , deutsch: „“ }})
| {{#if:
| ({{#if: | , deutsch: „“ }})
| {{#if: | (deutsch: „“) }}
}}
}}{{#if:
| {{#if:
| {{#if:
| Vorlage:": Text= und 1= gleichzeitig, bzw. Pipe zu viel }} }}
| Vorlage:": Text= fehlt }}{{#if: | {{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}
| Vorlage:": Ungültiger Wert: ref=
| {{{ref}}} }}
}}|}}{{#invoke:TemplatePar|match | 1=ID=N>0 | 2=ID=>=7000000 | 3=ID=<=200000000 | 4=Titel=aa | 5=Jahr=N>0 | 6=Jahr=>=1946 | 7=Jahr=<=2026 | 8=Nr=n | 9=Nr=>={{#ifeq: 12/1948 | 0/1997 | 0 | 1 }} |10=Nr=<=53 |11=Autor=* |12=Seiten=* |13=Datum=* |14=Jg=* |15=Zitat=* |16=Kommentar=* |format= |template=Vorlage:Der Spiegel |cat={{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Der Spiegel}} }}
Weblinks
- Eintrag: Paul Markgraf im DRAFD Wiki.
- {{#if: {{#invoke:Vorlage:Pressemappe|folderID|pe/019430}}
| {{#if:
| {{#if:
| [https://purl.org/pressemappe20/gnd/{{{GND}}}
| [https://purl.org/pressemappe20/gnd/{{{GND}}}
}}
| *Vorlage:Pressemappe – FID nicht angegeben oder ungültig! (auch GND fehlt)*
}}
| [https://purl.org/pressemappe20/folder/pe/019430
}} {{#if: | {{{TEXT}}} | Zeitungsartikel über }} {{#if: | {{{NAME}}}] |{{#invoke:WLink|getArticleBase}}]}} in den Historischen Pressearchiven der ZBW
Einzelnachweise
<references />
{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Paul Markgraf |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Polizeistern der Berliner Polizei
|
Justus von Gruner 1809–1811 | Diederich Friedrich Carl von Schlechtendal 1811–1812 | Paul Ludwig Le Coq 1812–1821 | Ludwig Wilhelm von Esebeck 1822–1831 | Friedrich Wilhelm Karl von Arnim 1831–1832 | August Wilhelm Francke 1832 | Karl von Gerlach 1832–1839 | Eugen von Puttkamer 1839–1847 | Julius von Minutoli 1847–1848 | Moritz von Bardeleben 1848 | Karl Ludwig Friedrich von Hinckeldey 1848–1856 | Constantin von Zedlitz-Neukirch 1856–1861 | Leopold von Winter 1861–1862 | Otto von Bernuth 1862–1867 | Lothar von Wurmb 1867–1872 | Guido von Madai 1872–1885 | Bernhard von Richthofen 1885–1895 | Ludwig von Windheim 1895–1902 | Georg von Borries 1903–1908 | Ernst von Stubenrauch 1908–1909 | Traugott von Jagow 1909–1916 | Heinrich von Oppen 1916–1918 | Emil Eichhorn 1918–1919 | Eugen Ernst 1919–1920 | Wilhelm Richter (1920–1925) | Albert Grzesinski (1925–1926) | Karl Zörgiebel (1926–1930) | Albert Grzesinski (1930–1932) | Kurt Melcher (1932–1933) | Magnus von Levetzow (1933–1935) | Wolf-Heinrich von Helldorff (1935–1944) | Kurt Göhrum (1944–1945) | Paul Markgraf (1945–1948) | Johannes Stumm (1948–1962) | Erich Duensing (1962–1967) | Georg Moch (1968) | Klaus Hübner (1969–1987) | Georg Schertz (1987–1992) | Hagen Saberschinsky (1992–2001) | Dieter Glietsch (2002–2011) | Margarete Koppers (2011–2012) | Klaus Kandt (2012–2018) | Michael Krömer (2018) | Barbara Slowik Meisel (seit 2018) {{#invoke:Vorlage:Siehe auch|f}}
|
Justus von Gruner 1809–1811 | Diederich Friedrich Carl von Schlechtendal 1811–1812 | Paul Ludwig Le Coq 1812–1821 | Ludwig Wilhelm von Esebeck 1822–1831 | Friedrich Wilhelm Karl von Arnim 1831–1832 | August Wilhelm Francke 1832 | Karl von Gerlach 1832–1839 | Eugen von Puttkamer 1839–1847 | Julius von Minutoli 1847–1848 | Moritz von Bardeleben 1848 | Karl Ludwig Friedrich von Hinckeldey 1848–1856 | Constantin von Zedlitz-Neukirch 1856–1861 | Leopold von Winter 1861–1862 | Otto von Bernuth 1862–1867 | Lothar von Wurmb 1867–1872 | Guido von Madai 1872–1885 | Bernhard von Richthofen 1885–1895 | Ludwig von Windheim 1895–1902 | Georg von Borries 1903–1908 | Ernst von Stubenrauch 1908–1909 | Traugott von Jagow 1909–1916 | Heinrich von Oppen 1916–1918 | Emil Eichhorn 1918–1919 | Eugen Ernst 1919–1920 | Wilhelm Richter (1920–1925) | Albert Grzesinski (1925–1926) | Karl Zörgiebel (1926–1930) | Albert Grzesinski (1930–1932) | Kurt Melcher (1932–1933) | Magnus von Levetzow (1933–1935) | Wolf-Heinrich von Helldorff (1935–1944) | Kurt Göhrum (1944–1945) | Paul Markgraf (1945–1948) | Johannes Stumm (1948–1962) | Erich Duensing (1962–1967) | Georg Moch (1968) | Klaus Hübner (1969–1987) | Georg Schertz (1987–1992) | Hagen Saberschinsky (1992–2001) | Dieter Glietsch (2002–2011) | Margarete Koppers (2011–2012) | Klaus Kandt (2012–2018) | Michael Krömer (2018) | Barbara Slowik Meisel (seit 2018) {{#invoke:Vorlage:Siehe auch|f}} }} Vorlage:Klappleiste/Ende
{{#ifeq: p | p | | {{#if: 12426390636808163411745500360006 | |
}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 1242639063 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 1242639063 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 6808163411745500360006 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 6808163411745500360006 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung
{{#if: Markgraf, Paul | {{#if: Markgraf, Paul Herbert | {{#if: deutscher Polizeipräsident von Groß-Berlin bzw. Berlin (Ost) | {{#if: 17. Juli 1910 | {{#if: Berlin | {{#if: 7. April 1993 | {{#if: Berlin || Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Markgraf, Paul
}} |
| ALTERNATIVNAMEN | Markgraf, Paul Herbert
}} |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Polizeipräsident von Groß-Berlin bzw. Berlin (Ost)
}} |
| GEBURTSDATUM | 17. Juli 1910
}} |
| GEBURTSORT | Berlin
}} |
| STERBEDATUM | 7. April 1993
}} |
| STERBEORT | Berlin
}} |
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:"
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:WWW-DDR
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Pressemappe
- Wikipedia:GND fehlt
- Wikipedia:Normdaten-TYP falsch oder fehlend
- Wikipedia:GND in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:GND in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Polizeipräsident (Berlin)
- Polizist (SBZ bzw. DDR)
- Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)
- Oberst des Ministeriums für Staatssicherheit
- KPD-Mitglied
- SED-Mitglied
- Hauptmann (Heer der Wehrmacht)
- Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes
- Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold
- Träger des Banners der Arbeit
- DDR-Bürger
- Deutscher
- Geboren 1910
- Gestorben 1993
- Mann