80-Meter-Hürdenlauf
Der 80-Meter-Hürdenlauf war bis 1968 die Kurzstrecken-Hürdenlaufdisziplin in der Leichtathletik der Frauen. Anfang der 1970er Jahre wurde auf den 100-Meter-Hürdenlauf umgestellt. In der Altersklasse der Schüler sowie in den Seniorenklassen (bei den Männern ab 70, Frauen ab 50) gibt es den 80-Meter-Hürdenlauf auch weiterhin. Auch bei den Deutsche Leichtathletik-Hallenmeisterschaften 1959 wurde für Frauen und Männer ein 80-Meter-Hürdenlauf anstelle des heute üblichen 60-Meter-Hürdenlaufs ausgerichtet.<ref>Stephan Müller, Deutsche Hallen-Meisterschaften in der Leichtathletik, sport-record.de vom 7. Oktober 2025, abgerufen am 16. März 2026.</ref>
Olympische Spiele
Von 1932 in Los Angeles bis 1968 in Mexiko-Stadt war der 80-Meter-Hürdenlauf der Frauen olympisch.
Medaillengewinnerinnen Vorlage:Tabellenstile
Rekorde
Den letzten offiziellen Weltrekord stellte die sowjetische Leichtathletin Wera Korsakowa am 16. Juni 1968 mit 10,2 s auf. Den olympischen Rekord hält die Australierin Maureen Caird (Olympische Sommerspiele 1968) mit 10,3 s.
Für weitere Information und zur Geschichte siehe 100-Meter-Hürdenlauf.
Einzelnachweise
<references />