Zum Inhalt springen

AK-725

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
{{#if:DN-SC-94-00870-part.JPG| {{#if: ZIF-72| {{#if: | {{#if: | {{#if: 1950er-Jahre| {{#if: 1956| {{#if: | {{#if: | {{#if: zweiläufiges Schiffsgeschütz| {{#if: | {{#if: | {{#if: 4,275 m| {{#if: 57 mm| {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: 200| {{#if: −10°/+85| {{#if: 200° zu beiden Seiten| {{#if: 35| {{#if: 30| {{#if: Feuerleitsystem ESP-72
mit Radar MR-103 „Bars“
optisch (für Notfälle)MunitionsgurtRohrrücklauf| {{#if: Feuerleitsystem ESP-72
mit Radar MR-103 „Bars“
optisch (für Notfälle)| {{#if: | {{#if: | {{#if: Munitionsgurt| {{#if: | {{#if: | {{#if: Rohrrücklauf | {{#if: | {{#if: | {{#if: |
AK-725

Datei:DN-SC-94-00870-part.JPG
Ein AK-725 auf dem Achterdeck der litauischen Grischa-Klasse-Fregatte F12 Aukštaitis }}

Allgemeine Angaben
Militärische Bezeichnung ZIF-72

}}

Herstellerbezeichnung

}}

Entwickler/Hersteller

}}

Entwicklungsjahr 1950er-Jahre

}}

zeit | start }} bis 1988 }}

}}

Stückzahl

}}

Modellvarianten

}}

Waffenkategorie zweiläufiges Schiffsgeschütz

}}

Mannschaft

}}

Technische Daten
Gesamtlänge

}}

Rohrlänge 4,275 m

}}

Kaliber 57 mm

}}

Kaliberlänge

}}

Anzahl Züge

}}

Drall

}}

Gewicht in
Feuerstellung
{{{Gewicht Einsatzbereit}}} kg

}}

Kadenz 200 Schuss/min

}}

Höhenrichtbereich −10°/+85 Winkelgrad

}}

Seitenrichtbereich 200° zu beiden Seiten

}}

Drehgeschwindigkeit 35°/s

}}

Erhöhungsgeschwindigkeit 30°/s

}}

Ausstattung

}}

Visiereinrichtung Feuerleitsystem ESP-72
mit Radar MR-103 „Bars“
optisch (für Notfälle)

}}

Verschlusstyp

}}

Ladeprinzip

}}

Munitionszufuhr Munitionsgurt

}}

Antrieb

}}

Energieversorgung

}}

Rohrrücklauf 30–37 cm

}}

}}

}}

}}

Die AK-725 (Die Abkürzung AK steht für Артиллерийский комплекс (Artillerijskij kompleks; dt.: Artilleriekomplex)) oder auch ZIF-72 war ein vollautomatisches doppelläufiges Schiffsgeschütz aus sowjetischer Produktion.

Die Kanone war zum Einsatz gegen Kriegsschiffe und zum Küstenbeschuss vorgesehen. Sie hatte im Gegensatz zu vergleichbaren Geschützen der NATO ein etwas kleineres Kaliber, dafür aber eine sehr hohe Kadenz von 200 Schuss pro Minute. Die Munition wurde über Gurte zugeführt. Als Feuerleiteinrichtung wurde das Radarsystem MR-103 „Bars“ (NATO-Codename: Muff Cob) verwendet. Im Notfall konnte das Geschütz allerdings auch von Hand bedient werden.

Die AK-725 wurde von 1956 bis 1988 produziert und von der sowjetischen Marine sowie den anderen Seestreitkräften des Warschauer Pakts verwendet.

Einsatz

Das Geschütz wurde unter anderem auf folgenden Schiffen verwendet:

Weblinks