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Abderrahmane Youssoufi

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Datei:Abderrahmane Youssoufi.jpg
Abderrahmane Youssoufi (2002)

Abderrahmane Youssoufi (arabisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., DMG Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.; * 8. März 1924 in Tanger; † 29. Mai 2020 in Casablanca<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>) war ein marokkanischer Politiker. Er war Premierminister von Marokko von 1998 bis 2002.

Frühes Leben

Geboren in Tanger, wurde Abderrahmane Youssoufi schon in jungen Jahren Sozialist. 1949 begann Youssoufi auch damit, sich für die Rechte der marokkanischen Arbeitnehmer in Frankreich einzusetzen.

Nach Studium der Rechtswissenschaften war er in Tanger von 1952 bis 1960 als Rechtsanwalt tätig.

Politische Laufbahn

Im Jahre 1959 trat Youssoufi der Union Nationale des Forces Populaires bei, einer linksgerichteten politischen Partei. Er wurde 1959 und erneut 1963 verhaftet, wobei letztere Festnahme zu einer Haftstrafe von zwei Jahren führte. Nach seiner Freilassung ging Youssoufi für 15 Jahre in das selbst auferlegte Exil in Paris.

Inzwischen entstand aus der Union Nationale des Forces Populaires die Union Socialiste des Forces Populaires (USFP). 1980 kehrte Youssoufi zurück, um sich der neuen Partei anzuschließen, deren Sekretär er 1992 wurde. 1993 lehnte Youssoufi, den das Regime jahrelang verfolgte, jede Regierungsbeteiligung aus Protest gegen die Wahlmanipulation ab und ging erneut ins französische Exil, aus dem er 1997 zurückkehrte.

Premierminister

Mit der angekündigten schrittweisen Demokratisierung in Marokko wurden Parlamentswahlen für November 1997 beschlossen. Die linke Opposition unter Youssoufi gewann die Parlamentswahlen. Im März 1998 ernannte König Hassan II. daraufhin Youssoufi zum Premierminister von Marokko. Youssoufis Politik, welche Kompromisse mit dem herrschenden Königshaus machte bzw. zu diesen gezwungen wurde, stieß innerhalb der sozialistisch-sozialdemokratischen Partei USFP auf viel Widerspruch. Unter anderem wurde Youssoufi eine fehlende Sozialpolitik vorgeworfen sowie zu wenig zu tun gegen die Monopolisierung der Unternehmen und die weiterhin weitläufig vorhandene Korruption. 2001 kam es zur Spaltung in der regierenden Partei USFP, die Partei Nationaler Unionistischer Kongress (CNU) wurde von ehemaligen Parteimitgliedern gegründet.

Das Amt bekleidete Youssoufi bis Oktober 2002. 1999 bekam Youssoufi den Lissabonner Nord-Süd-Preis des Europarates. 2003 kündigte Youssoufi seinen Rückzug aus der Politik an.

Weblinks

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Einzelnachweise

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