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}}</ref> und gilt als einer der herausragendsten Intellektuellen seiner Zeit.<ref>Philipe Thody: Huxley: A Biographical Introduction. Veröffentlicht 1973. ISBN 978-0-289-70188-1.</ref>
Huxley entstammte der prominenten Huxley-Familie. Von 1913 bis 1916 studierte Huxley Englische Literatur am Balliol College der Universität Oxford. Aufgrund seines schlechten Sehvermögens wurde er nicht als Soldat für den Ersten Weltkrieg einberufen. Seit Abschluss seines Studiums mit Bestnote arbeitete er daher zunächst unter anderem als Französischlehrer und in einer Chemiefabrik. Schon früh verdiente er sich sein Geld aber auch mit dem Schreiben, womit er schon während der 1920er Jahre eine gewisse Berühmtheit erlangte. 1937, zu diesem Zeitpunkt bereits weltbekannt, wanderte er in die Vereinigten Staaten aus und verbrachte den Großteil seines übrigen Lebens in Kalifornien. Zeit seines Lebens wurde Huxley insgesamt siebenmal für den Nobelpreis für Literatur nominiert. 1959 lehnte er das Angebot der britischen Regierung ab, in den Ritterstand erhoben zu werden.
In seinen letzten zehn Lebensjahren beschäftigte er sich eingehend mit psychedelischen Substanzen; den Begriff „psychedelisch“ schuf der britische Psychiater Humphry Osmond im Zuge eines Briefwechsels mit Huxley. In seinem einflussreichen Essay Die Pforten der Wahrnehmung aus dem Jahr 1954 verarbeitete Huxley eine eigene psychedelische Erfahrung mit Meskalin.
Huxley wird als Sohn des Schriftstellers Leonard Huxley und dessen erster Frau Julia Frances Arnold in Großbritannien geboren. Auf der väterlichen Seite gehören mehrere Wissenschaftler zu seinen Vorfahren, darunter sein Großvater Thomas Henry Huxley. Zur britischen Intellektuellenfamilie Arnold auf der mütterlichen Seite zählt der Schriftsteller und Kulturkritiker Matthew Arnold, ein Großonkel Huxleys. Der Biologe und Schriftsteller Julian Huxley ist der Bruder Aldous Huxleys, der Biologe und Nobelpreisträger Andrew Fielding Huxley ein Halbbruder.
Als Kind wird Huxley an der Hillside School in Malvern (Worcestershire) unterrichtet, mehrere Jahre lang auch von seiner eigenen Mutter, bis sie schwer erkrankt. Danach besucht er das Eton College in Berkshire. Seine Mutter stirbt 1908, als er vierzehn Jahre alt ist. 1911 erkrankt er an Keratitis superficialis punctata<ref>Bernhard Scheller: Gesichter und Gesichte des Aldous Huxley. Im Anhang zu Schöne neue Welt, Reclam-Verlag, Leipzig 1988 (Reclams Universal-Bibliothek Band 1219, 1. Auflage), ISBN 3-379-00241-0, S. 221</ref> und ist danach drei Jahre lang fast blind. Huxley muss daher seine Pläne eines Studiums der Biologie und Medizin aufgeben, aber bleibt sein Leben lang an Naturwissenschaften interessiert. Ab Oktober 1913 beginnt er ein Literaturstudium am Balliol College in Oxford, arbeitet ab 1916 als Herausgeber der Literaturzeitschrift Oxford Poetry und schließt sein Studium im Juni 1916 mit Auszeichnung ab. In diesem Jahr macht er die Schriftstellerei zu seinem Beruf und veröffentlicht sein erstes Buch {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} noch 1916 mit 22 Jahren.
Im Januar 1916 meldet er sich als Freiwilliger zum Dienst im Ersten Weltkrieg, wird aber nicht angenommen, da sein Sehvermögen noch stark eingeschränkt ist. Dennoch ist er 1917 einige Monate lang bei der Royal Air Force tätig und dort für die Bestellung von Material zuständig. Ein Jahr lang unterrichtet er dann Französisch am Eton College, wo Eric Blair (besser bekannt als George Orwell) und Steven Runciman zu seinen Schülern zählen: Als Lehrer ist er zwar unfähig, für Ordnung im Unterricht zu sorgen, wird aber wegen seiner brillanten sprachlichen Fähigkeiten bewundert.
Während des Krieges hat Huxley viel Zeit in Garsington Manor verbracht, dem Wohnsitz von Lady Ottoline Morrell, die ihn formal als Aushilfe beschäftigt, was ihn von anderen Pflichten befreit. Auf dem Landsitz trifft er Bekannte aus Oxford und auch neue Mitglieder der zeitkritischen Elite, wie z. B. Lytton Strachey, Clive Bell, Bertrand Russell, D. H. Lawrence, mit dem er eine enge Freundschaft entwickelt, und Mitglieder der Bloomsbury Group.
1919 heiratet er die Belgierin Maria Nys, die er auf Garsington Manor kennengelernt hatte. Im nächsten Jahr wird sein Sohn Matthew geboren. Huxley arbeitet nun als Journalist und Kunstkritiker. In seinem Roman {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (1921) karikiert er sogar den Lebensstil von Garsington, was seine Freundschaft mit den Morrells aber nicht beeinträchtigt. In den 1920er Jahren hält er sich mit seiner Frau und seinem jungen Sohn öfter in Italien auf und besucht dort seinen Freund D. H. Lawrence.
In den 1920er Jahren lebt Huxley mit seiner Familie hauptsächlich in Italien, unternimmt aber auch weite Reisen um die Welt, die ihn zwischen September 1925 und Juni 1926 über Indien in die USA führen. Seine Beobachtungen und Notizen veröffentlicht er unter dem Titel Jesting Pilate (1926) und im Roman Point Counter Point (1928). Unter dem Eindruck des ihn bedrückenden Rahmens des technisch-wissenschaftlichen Fortschritts und der konsumorientierten US-Kultur schreibt er in nur vier Monaten in Sanary-sur-Mer, Südfrankreich, seinen dystopischen Roman Brave New World, deutsch: Schöne Neue Welt, der 1932 erscheint. Gleichzeitig schreibt er auch über pazifistische Themen, zum Beispiel in dem Roman Geblendet in Gaza (1936).
1937 zieht Huxley nach Kalifornien, wo seine zweite Schaffensphase einsetzt, die geprägt ist von einer neuen Hinwendung zum Menschen. Der dezidierte Kritiker, Satiriker und scharfzüngige Realist lernt 1938 Jiddu Krishnamurti kennen. Unter dem Einfluss buddhistischer Lehren wendet er sich verschiedenen Weisheitslehren zu, insbesondere der Mystik und einem religiösen Universalismus. Diese neue Orientierung spiegelt sich in dem Roman {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (1939) und noch deutlicher in {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (1944). In der theoretischen Schrift {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (1946) legt Huxley seinen philosophischen Standpunkt dar.
In den Jahren um 1939 arbeitet Huxley zudem als Hollywood-Drehbuchautor. Christopher Isherwood schreibt in seiner 1980 veröffentlichten Autobiographie My Guru and His Disciple, Huxley soll zu dieser Zeit so mehr als 3.000 US-Dollar pro Woche verdient haben (das entspricht inflationsbereinigt etwa 50.000 US-Dollar pro Woche im Jahr 2020) und seine hohen Gehälter dafür eingesetzt haben, Juden sowie linksgerichteten Schriftstellern und Künstlern die Flucht aus dem deutschen NS-Staat zu ermöglichen.
Eine teils recht enge Verbindung entwickelt sich zu Thomas Mann, der einige Zeit sogar in unmittelbarer Nachbarschaft zu Huxley lebt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
1953 lässt Huxley sich auf ein von Humphry Osmond betreutes Experiment ein, welches die Wirkung von Meskalin auf die menschliche Psyche zum Inhalt hat. In der folgenden Korrespondenz mit dem Autor prägen beide das Wort psychedelic für die Wirkung dieser Substanz. Die EssaysThe Doors of Perception und Heaven and Hell beschreiben diese Wirkung und das Experiment, welchem er sich bis zu seinem Tod noch etwa zehnmal unterzieht.
1955 stirbt Huxleys Frau Maria an Krebs, 1956 heiratet er die Geigerin, Schriftstellerin und Psychotherapeutin Laura Archera (1911–2007), die später eine Biografie Huxleys schreibt (This Timeless Moment, 1969).
1960 wird bei Huxley Kehlkopfkrebs diagnostiziert. Danach verschlechtert sich sein Gesundheitszustand. Er hält Vorträge über die „Möglichkeiten des Menschen“ (Human Potentialities) am Medical Center der University of California in San Francisco und am Esalen Institute in Big Sur. Diese Vorträge stehen im Zusammenhang mit dem Aufkommen des Human Potential Movement in Kalifornien. 1962 erscheint Huxleys letzter Roman Island (deutsch Eiland), eine positive Utopie, in der Huxley ein Gegenbild zur Schönen neuen Welt entwirft und dabei auch seine Erfahrungen mit Drogen, aber auch religiös-weltanschauliche Aspekte eingearbeitet hat. Im selben Jahr wird er zum Mitglied der britischen Royal Society of Literature gewählt. Seit 1960 ist er Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Letters.<ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|Vorlage:FormatDate/Wartung/Error}}| |}}}}{{#if:|{{{autor}}}: }}{{#if:|{{#if:Honorary Members: Aldous Leonard Huxley|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Honorary Members: Aldous Leonard Huxley}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://artsandletters.org/?s=Aldous+Leonard+Huxley&restype=all%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Honorary Members: Aldous Leonard Huxley}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://artsandletters.org/?s=Aldous+Leonard+Huxley&restype=all}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Honorary Members: Aldous Leonard Huxley}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:American Academy of Arts and Letters{{#if: 2019-03-12 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}
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}}</ref> Am Mittag desselben Tages fand das Attentat auf John F. Kennedy statt, von welchem Huxley, der einige Stunden später stirbt, allerdings nicht mehr erfährt. Die Berichterstattung über dieses Ereignis überschattet, wie auch die Nachricht über den Tod von C. S. Lewis, der ebenfalls am 22. November 1963 stirbt, die Meldung über Huxleys Tod.
Im Dezember 1963 findet ein Gedenkgottesdienst in London statt, geleitet von Huxleys älterem Bruder Julian. Die Asche des Verstorbenen wird im Familiengrab auf dem Friedhof in Compton, einem Dorf bei Guildford in Surrey, beigesetzt. Igor Strawinsky widmet seine letzte Komposition für Orchester seinem Freund Aldous Huxley: die Variations, komponiert zwischen Juli 1963 und Oktober 1964, uraufgeführt vom Chicago Symphony Orchestra in Chicago am 17. April 1965.
Einflüsse
Huxley wurde stark von Frederick Matthias Alexander beeinflusst, den er sogar als Romanfigur in Geblendet in Gaza aufnahm.
Huxley war mit dem Biologen J. B. S. Haldane befreundet und parodierte ihn und seinen Vater John Scott Haldane durch Figuren in seinen Werken. Darüber hinaus beeinflusste J. B. S. Haldanes Werk Daedalus über die Entwicklung von Föten in künstlichen Gebärmüttern Huxleys Roman Brave New World.<ref>Bill Bryson: Eine kurze Geschichte von fast allem. (A short story of nearly everything). Goldmann-Verlag, München 2005, ISBN 3-442-46071-9, Kapitel 16, S. 307–308.</ref>
Werke
Romane
Crome Yellow. Flamingo, London 1994, ISBN 0-00-654729-X (EA London 1921).
Eine Gesellschaft auf dem Lande, 3. Auflage. Piper, München 1991, ISBN 3-492-11297-8 (EA München 1977).
Antic Hay. Flamingo, London 1994, ISBN 0-00-654742-7 (EA London 1923).
Narrenreigen. Piper, München 1985, ISBN 3-492-00610-8 (EA München 1983).
Those Barren Leaves. Flamingo, London 1994, ISBN 0-00-654744-3 (EA London 1925).
Parallelen der Liebe. Piper, München 1993, ISBN 3-492-11682-5 (EA Frankfurt/M. 1961).
Point Counter Point. Grafton Books, London 1988, ISBN 0-586-04440-X (EA London 1928).
Moksha: Writings on Psychedelics and the Visionary Experience (1931–1963), 1977. Datei:Huxley - Moksha, 1977 - 2886737 C.jpgMoksha: Writings on Psychedelics and the Visionary Experience (1931–1963), 1977
Moksha. Aldous Huxley’s Classic Writings on Psychedelics and the Visionary Experience, Park Street Press, Rochester, Vt. 1999, ISBN 0-89281-758-5.
Moksha. Auf der Suche nach der Wunderdroge. Piper, München 1998, ISBN 3-492-20287-X (EA München 1983).
Huxley and God. Essays. Harper Press, San Francisco 1992, ISBN 0-8245-2252-4.
Gott ist. Essays. Dtv, München 1996, ISBN 3-423-30575-4 (EA München 1993).
The olive tree and other essays. Chatto & Windus, London 1960.
Do what you will. 12 essays. Chatto & Windus, London 1956.
On the margin. Notes and essays. Chatto & Windus, London 1956.
Music at night and other essays. Including „vulgarity in literature“. Chatto & Windus, London 1960.
Philosophische Schriften
Ends and Means. An enquiry into the nature of ideals and into the methods employed for their realization. Chatto & Windus, London 1969 (EA New York 1937).
Ziele und Wege. Eine Untersuchung des Wesens der Ideale und der Mittel zu ihrer Verwirklichung. Cornelsen, Berlin 1949.
The Perennial Philosophy. Chatto & Windus, London 1974, ISBN 0-7011-0812-6 (EA London 1946).
Die ewige Philosophie. Nietsch, Freiburg/B. 2008, ISBN 978-3-939570-33-2 (EA Zürich 1948).
Drehbuch
Jacob’s Hands. Bloomsbury, London 1998, ISBN 0-7475-4050-0 (zusammen mit Christopher Isherwood; dieser Text wurde erst 1997 entdeckt).
Jakob der Heiler. List-Taschenbuch-Verlag, München 2001, ISBN 3-548-60020-4 (EA Frankfurt/M. 1998; übersetzt von Michael Mundhenk).
The Gioconda smile. A play from the short story in „mortal coils“. Chatto & Windus, London 1948. (Qualen der Liebe, Regie: Zoltan Korda)
The crows of Pearblossom. Chatto & Windus, London 1976, ISBN 0-7011-5089-0 (EA London 1967).
Die Krähen von Pearblossom und die Geschichte, wie dieses und jenes und überhaupt etwas sehr Komisches geschah. Fischer, Frankfurt/M. 2007, ISBN 978-3-596-85211-6.
Briefe
James Sexton (Hrsg.): Aldous Huxley. Selected Letters. Ivan Dee Books, Chicago, Ill. 2007, ISBN 978-1-56663-629-2.
Literatur
Monographien:
Sybille Bedford: Aldous Huxley. A biography. Ivan Dee Books, Chicago, Ill. 2002.
Harold Bloom: Aldous Huxley. Chelsea House, Philadelphia 2003, ISBN 0-7910-7040-9.
Lothar Fietz: Aldous Huxley – Prätexte und Kontexte. (Human Potentialities, Bd. 6). LIT-Verlag, Münster 2005, ISBN 3-8258-8497-X.
Lothar Fietz: Menschenbild und Romanstruktur in Aldous Huxleys Ideenromanen. Niemeyer, Tübingen 1969 (= Studien zur Englischen Philologie N.F. Band 13, zugleich Habilitationsschrift an der Universität Tübingen, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
Ulrike Kretschmer: Der Mensch. Affe oder gottähnliches Wesen? Philosophisch-anthropologische Vorstellungen im Werk Aldous Huxleys Lit, Münster 1998, ISBN 3-8258-3708-4 (zugleich Dissertation, Universität Münster 1997)
Bharathi Krishnan: Aspects of structure, technique and quest in Aldous Huxleys major novels. Almqvist & Wiksell, Uppsala 1977, ISBN 91-554-0669-6.
Jerome Meckier: Aldous Huxley. From poet to mystic (Human Potentialities; Bd. 11). LIT-Verlag, Münster 2011, ISBN 978-3-643-90101-9.
Sabine Menninghaus: Vorstellungsweisen künstlerischer Transformation. Naturwissenschaftliche Analogien bei Aldous Huxley, James Joyce und Virginia Woolf. LIT-Verlag, Münster 2000, ISBN 3-8258-4424-2 (zugl. Dissertation, Universität Münster 1999).
Thomas Nöske: Clockwork Orwell. Über die kulturelle Wirklichkeit negativ-utopischer Science Fiction. Unrast-Verlag, Münster 1997, ISBN 3-928300-70-9.
Uwe Rasch, Gerhard Wagner: Aldous Huxley. wbg Theiss, Darmstadt 2019. ISBN 978-3-8062-3844-0.
Theo Schumacher: Aldous Huxley mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek 1992, ISBN 3-499-50368-9 (EA Reinbek 1987).
Ronald T. Sion: Aldous Huxley and the search for meaning. A study of the eleven novels. McFarland, Jefferson, N.C. 2010, ISBN 978-0-7864-4746-6.
Ingrid Sonnhütter: Stundenblätter. Aldous Huxley, „Brave New World“. 3. Auflage. Klett, Stuttgart 1987, ISBN 3-12-925111-1 (EA Stuttgart 1983).
Robert Southwick (Hrsg.): Aldous Huxley, „Brave New World“. Longman, Harlow 2008, ISBN 978-0-582-06016-6 (EA London 1991).
Gerhard Wagner (Hrsg.): Aldous Huxley. Representative Man (Human Potentialities; 5). LIT-Verlag, Münster 2004, ISBN 3-8258-7663-2.
Aufsätze:
Reimer Jehmlich: Aldous Huxley, Ape and Essence. In: Hartmut Heuermann (Hrsg.): Der Science-Fiction-Roman in der angloamerikanischen Literatur. Interpretationen. Bagel, Düsseldorf 1986, ISBN 3-590-07454-X, S. 101–117.
Alexander Kupfer: Ansichten eines modernen Heiligen. Aldous Huxley und die Droge. In: Ders.: Die künstlichen Paradiese. Rausch und Realität seit der Romantik. Ein Handbuch. Metzler, Stuttgart 2006, ISBN 3-476-02178-5, S. 625–649 (EA Stuttgart 1996; zugl. Dissertation, Universität Düsseldorf 1994).
Stefan Lampadius: The world state as a superhuman organism. From H. G. Wells to Aldous Huxley. In: Richard Nate (Hrsg.): Culture and Biology. Perspectives on the European Modern Age. Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2011, ISBN 978-3-8260-4553-0, S. 257–276.
Nicolas Langlitz: „Better living through chemistry“. Entstehen, Scheitern und Renaissance einer psychedelischen Alternative zur kosmetischen Psychopharmakologie. In: Christopher Coenen (Hrsg.): Die Debatte über „Human Enhancement“. Historische, philosophische und ethische Aspekte der technologischen Verbesserung des Menschen. Transcript-Verlag, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-8376-1290-5, S. 263–286.
Jerome Meckier: Aldous Huxley’s modern myth „Leda“ and the poetry of ideas. In: Journal of the English Literature History, Bd. 58 (1991), Heft 2, S. 439–469, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0013-8304|0}}{{#ifeq:1|0|[!]
Bernfried Nugel: Aldous Huxley’s concept of „Human Potentialities“. In: Eva Oppermann (Hrsg.): Literatur und Lebenskunst. Festschrift für Gerd Rohmann zum 65. Geburtstag. University Press, Kassel 2006, ISBN 3-89958-167-9, S. 146–156.
Bernfried Nugel, Jerome Meckier: Aldous Huxley Annual. 15 Bände (englisch) intensiver Forschungsarbeit. Aldous-Huxley-Forschungsstelle an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. LIT Verlag, Berlin 2001 bis 2015, Band 1, ISBN 3-8258-4370-X bis Band 15, ISBN 978-3-643-90845-2
Richard Reschika: Skepsis und Ekstase – Aldous Huxley als philosophischer Essayist, in: Philosophische Abenteurer. Elf Profile von der Renaissance bis zur Gegenwart, Mohr und Siebeck, UTB, Tübingen 2001, S. 213–238. ISBN 3-8252-2269-1
Eberhard Rohse: Hominisation als Humanisation. Die Figur des Affen als anthropologische Herausforderung in Werken der Literatur nach Charles Darwin, Wilhelm Busch, Wilhelm Raabe, Franz Kafka, Aldous Huxley. In: Studium generale. Vorträge zum Thema Mensch und Tier, Bd. 6: Wintersemester 1987/88. Verlag M. & H. Schaper, Alfeld-Hannover 1989, ISBN 3-7944-0158-1, S. 22–56 (Kapitel 5: „Herrschaft des Pavians“ als Weltverhängnis im Zeichen Belials – Aldous Huxley, S. 50–55).
Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, Wolfgang Jeschke: Lexikon der Science Fiction Literatur. Heyne, München 1991, ISBN 3-453-02453-2, S. 570 f.
George Mann: The Mammoth Encyclopedia of Science Fiction. Robinson, London 2001, ISBN 1-84119-177-9, S. 178 f.
Donald H. Tuck: The Encyclopedia of Science Fiction and Fantasy through 1968. Advent, Chicago 1974, ISBN 0-911682-20-1, S. 235 f.
Gina Macdonald: Huxley, Aldous. In: Noelle Watson, Paul E. Schellinger: Twentieth-Century Science-Fiction Writers. St. James Press, Chicago 1991, ISBN 1-55862-111-3, S. 402–405.
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