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Amalfiküste

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Amalfiküste
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Amalfiküste mit Blick auf Positano
Vertragsstaat(en): Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Italien
Typ: Kultur
Kriterien: (ii) (iv) (v)

Fläche: 11.231 ha
Referenz-Nr.: 830

UNESCO-Region: Europa und Nordamerika
Geschichte der Einschreibung
Einschreibung: 1997  (Sitzung 21)
Datei:Map of Italia meridionale - Amalfi Coast.svg
Lage der Amalfiküste am Golf von Salerno
Datei:Ravello September 2007.jpg
Die Amalfiküste bei Ravello

Die Amalfiküste, Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. oder auch Costa d’Amalfi, liegt an der Westküste Italiens am Golf von Salerno und ist ein Teil der Südküste der Sorrentinischen Halbinsel. Die Amalfiküste liegt ca. 40 km südlich von Neapel.

Lage und Sehenswürdigkeiten

Neben dem namensgebenden Ort Amalfi liegen Ravello, Atrani, Scala, Cetara, Furore, Conca dei Marini, Maiori, Minori, Vietri sul Mare, Praiano, Positano und Tramonti an der Amalfiküste. Entlang der Küste führt die Küstenstraße Amalfitana.

Die Orte Amalfi, Atrani, Maiori, Minori, Positano und Vietri sul Mare liegen direkt am Meer. Die Stadt Amalfi ist berühmt durch ihren Dom aus dem Jahre 937 und eines der wichtigsten Touristenzentren Süditaliens.

Geschichte

Die Amalfiküste war schon im Römischen Reich ein beliebter Sommersitz wohlhabender Römer, die an der Küste zahlreiche Villen wie die Villa Romana Marittima in Minori bauten. Die Kunstwerke und Mosaike in den Villen zeugen von Reichtum und Luxus, wobei solche Werke aus dieser Zeit sonst außer in Rom nur im übrigen Kampanien und in Barcola bei Triest zu finden sind.<ref>Bencivenga, Ferguson, Melillo: Research on Roman villa in Minori. In: Annals of the Oriental Institute of Naples, Archaeology and Ancient History 1, 1979, S. 131 ff.</ref>

Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde eine durchgehende Küstenstraße fertiggestellt.<ref>Thomas Hauschild: Über Treppen und Terrassen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Juli 2024, S. 12.</ref> Zuvor waren einzelne Küstenorte nur vom Meer her erreichbar.

Wirtschaft

Der Tourismus ist an der Amalfiküste die Haupteinnahmequelle. Ein weiterer Erwerbszweig ist der Anbau von Zitronen, insbesondere der Sorte Femminello sfusato, in kleinflächigem Terrassenanbau; die Schalen werden für die Produktion von Limoncello verwendet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Weinbau

An der Küste werden Weiß-, Rosé- und Rotweine mit der Bezeichnung Costa d’Amalfi DOC erzeugt, die seit 1995 eine „kontrollierte Herkunftsbezeichnung“ (Denominazione di origine controllata – DOC) besitzen.<ref name="Prod">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) politicheagricole.it (Italienisches Landwirtschaftsministerium), Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden., Download-Seite mit allen konsolidierten Spezifikationen italienischer DOP- und IGP-Weine).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2017 wurden auf 66 Hektar Rebfläche 3850 Hektoliter DOC-Wein erzeugt.<ref name="Feder">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. federdoc.com; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

  • Die Weißweine (Costa d’Amalfi Bianco) werden hauptsächlich aus den Rebsorten Falanghina und Biancolella erzeugt.
  • Die Rotweine (Costa d’Amalfi Rosso) bestehen überwiegend aus Piedirosso (lokal auch »Per ’e palummo« genannt) und Sciascinoso.
  • Es können auch Weine mit der Erwähnung einer Unterzone (sottozona) vermarktet werden. Die Unterzonen sind Ravello, Tramonti und Furore.

Literatur

  • Dieter Richter: Costiera Amalfitana. Geschichte einer Landschaft. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2024, ISBN 978-3-8031-1381-8.
  • Natalino Russo: 111 luoghi della Costiera Amalfitana che devi proprio scoprire. Emons, Rom 2024, ISBN 978-3-7408-1989-7.

Weblinks

Commons: Amalfiküste – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Wikivoyage: Amalfiküste – Reiseführer

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  • Eintrag auf der Website des Welterbezentrums der UNESCO (englisch und französisch).
  • Fernsehdokumentation Mythos Amalfiküste – Liebe, Laster, Dolce Vita. ZDF 2022. Regie: Sonja von Behrens. Ausstrahlung: arte, 24. Mai 2023. www.arte.tv

Einzelnachweise

<references />

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Historische Stadtzentren:
Assisi (mit Basilika, Sacro Convento und Gedenkstätten des Hl. Franziskus) (2000) | Florenz (1982) | Mantua und Sabbioneta (2008) | Bedeutende Kurstädte Europas: Montecatini Terme (2021) | Neapel (1995) | Pienza (1996) | Rom (1980) | San Gimignano (1990) | Siena (1995) | Urbino (1998) | Verona (2000) | Vicenza (mit den Villen Palladios in Venetien) (1994)

Bauwerke:
Arabisch-normannisches Palermo und die Kathedralen von Cefalù und Monreale (2015) | Arkadengänge von Bologna (2021) | Botanischer Garten von Padua (1997) | Castel del Monte (1995) | Crespi d’Adda (1995) | Frühchristliche Baudenkmäler von Ravenna (1996) | Kathedrale von Modena, Glockenturm und Piazza Grande (1997) | Strade Nuove und Palazzi dei Rolli in Genua (2006) | Ivrea, Industriestadt des 20. Jahrhunderts (2018) | Machtzentren der Langobarden (2011) | Paduas Freskenzyklen aus dem 14. Jahrhundert (2021) | Palast des 18.Jahrhunderts von Caserta mit Park, dem Vanvitelli-Aquädukt und San Leucio (1997) | Piazza del Duomo in Pisa (1987) | Residenzen des Königshauses Savoyen (1997) | Sacri Monti in Piemont und der Lombardei (2003) | Santa Maria delle Grazie mit Leonardo da Vincis „Abendmahl“ in Mailand (1980) | Die Sassi und der Park der Felsenkirchen von Matera (1993) | Trulli von Alberobello (1996) | Villa d’Este in Tivoli (2001) | Villen und Gärten der Medici in der Toskana (2013) | Venezianisches Verteidigungssystem des 16. bis 17. Jahrhunderts (2017)

Archäologische Stätten:
Agrigent (1997) | Aquileia (mit Basilika des Patriarchen) (1998) | Etruskische Nekropolen von Cerveteri und Tarquinia (2004) | Felsbilder der Valcamonica (1979) | Pompeji, Herculaneum und Torre Annunziata (1997) | Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen (2011) | Su Nuraxi di Barumini (1997) | Syrakus und die Felsnekropolis von Pantalica (2005) | Via Appia. Regina Viarum (2024) | Villa Adriana (1999) | Villa Romana del Casale (1997)

Kultur- und Naturlandschaften:
Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas (2017, N) | Amalfiküste (1997, K) | Äolische Inseln (2000, N) | Ätna (2013, N) | Cilento und Vallo di Diano mit Elea, Paestum und der Kartause von Padula (1997, K) | Dolomiten (2009, N) | Ferrara und das Po-Delta (1995, K) | Monte San Giorgio (2010, N) | Portovenere und Cinque Terre mit den Inseln Palmaria, Tino und Tinetto (1997, K) | Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina (2008, K) | Spätbarocke Städte des Val di Noto (2002, K) | Val d’Orcia (2004, K) | Venedig und seine Lagune (1987, K) | Weinbaugebiete im Piemont: Langhe, Roero und Monferrato (2014, K)

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Koordinaten: 40° 37′ 59,9″ N, 14° 36′ 0″ O

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