Zum Inhalt springen

Amata (Lettland)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Amata
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Hilfe zu Wappen
Amata (Lettland) (Lettland)
Amata (Lettland) (Lettland)
Basisdaten
Staat: LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland
Verwaltungsbezirk: Bezirk Cēsis
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city(223) 57° 13′ N, 25° 18′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city(223) 57° 12′ 31″ N, 25° 18′ 10″ O
 {{#coordinates:57,208611111111|25,302777777778|primary
dim=10000 globe= name= region=Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code type=city
  }} 
Einwohner: 223
Fläche: 108,35 km²
Bevölkerungsdichte: 2 Einwohner je km²
Webseite: www.amatasnovads.lv

Amata ist ein Ort in Lettland, nordöstlich von Riga gelegen. Im Jahre 2019 lebten dort 223 Einwohner.<ref>Vietvārdu datubāze</ref>

Der Name stammt von einer Eisenbahnstation am Fluss Amata. Die zugehörige Strecke IeriķiAbrene wird nicht mehr betrieben. Aus der Sowchose Amata wurde 1990 eine Gemeinde, deren Verwaltungsgebäude im Ort Kosa war. Unweit Amata wurde eine Siedlung mit vielen künstlichen Seen und Sommerhäusern angelegt, die zum Verkauf angeboten werden.

In der Gemeinde Drabeši, zu der Amata gehört, leben 763 Einwohner (Stand: 2016)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Oktober 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pmlp.gov.lv</ref>. Die Gemeindeverwaltung liegt im Ort Ģikši.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amatas novads (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. Juni 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.amatasnovads.lv, vaadatud 13.06 2019</ref> Im Zuge der Verwaltungsreform gehörte die Ortschaft ab 2009 zum Bezirk Amata, der 2021 im Bezirk Cēsis aufging.

Literatur

  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3412068896 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Astrīda Iltnere (Red.): Latvijas Pagasti, Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 2002, ISBN 9984-00-436-8.

Einzelnachweise

<references />