Amoklauf von Alphen
Der Amoklauf von Alphen ereignete sich am 9. April 2011 in Alphen aan den Rijn, etwa 32 Kilometer südlich von Amsterdam. Ein Mann tötete sechs<ref name="noows">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 11. April 2011, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 16. Juni 2012; abgerufen am 24. April 2023., abgerufen am 11. April 2011</ref> und verletzte 17 Menschen, darunter zwei Kinder (sechs und zehn Jahre alt), bevor er Suizid beging.<ref name="RP">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 10. April 2011, abgerufen am 3. Februar 2020.</ref>
Tathergang und Folgen
Der 24-jährige Tristan van der Vlis<ref>fr-online.de, abgerufen am 9. April 2011</ref><ref>diepresse.com, abgerufen am 10. April 2011</ref> betrat gegen 12 Uhr<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> in Militärkleidung<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 10. April 2011</ref> das Einkaufszentrum Ridderhof in Alphen. Nach kurzer Zeit feuerte er in die Menschenmenge. Dabei benutzte er ein halbautomatisches Kleinkaliber-Gewehr.<ref>rtl.nl, abgerufen am 21. April 2011</ref> Es wurde von Panik berichtet.<ref>welt.de, abgerufen am 9. April 2011</ref> Nach Abschluss der Tat beging er Suizid.
Bei dem Amoklauf kamen drei Frauen und drei Männer im Alter von 80, 49 und 42 sowie 91, 68 und 45 Jahren<ref name="nos" /> sowie zwei weitere Menschen ums Leben.<ref name="noows" />
Das Einkaufszentrum wurde geräumt und die Gegend abgeriegelt, weil nach der Untersuchung des Wagens des Täters Bombendrohungen gefunden wurden und um die Gefahr vor Nachahmern zu verringern.<ref>stern.de, abgerufen am 10. April 2011</ref>
Königin Beatrix und Ministerpräsident Mark Rutte sprachen den Opfern sowie deren Familien ihr Beileid aus. Sie sei „sprachlos angesichts des enormen Leids, das so vielen Menschen zugefügt wurde“, so ein Hofsprecher.<ref name="RP" />
Der Täter
Tristan van der Vlis wohnte seit seiner Kindheit mit seinem Vater in einem Apartment.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />depers.nl ( vom 12. April 2011 im Internet Archive), abgerufen am 10. April 2011</ref><ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />alphen.cc ( vom 12. April 2011 im Internet Archive), abgerufen am 10. April 2011</ref> Er war der Enkel eines verurteilten Kollaborateurs und der Neffe des zeitweise höchstrangigen niederländischen Generals Arie van der Vlis.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL (deutsch: Bekannter ehemaliger General ist Onkel des Schützen Tristan), Algemeen Dagblad, 11. April 2011. Abgerufen am 4. April 2021 (nederlands).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Er war Mitglied im Schützenverein und besaß drei Waffen.<ref>derstandard.at, abgerufen am 10. April 2011</ref> 2006 hatte van der Vlis versucht, sich das Leben zu nehmen.<ref name="nos">nos.nl, abgerufen am 10. April 2011</ref> Nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe der schwer gestörte Täter Gott bestrafen wollen, indem er dessen Geschöpfe tötete.<ref>Tristan wilde God straffen door zijn schepselen te vermoorden, Trouw</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
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