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Ape (Lettland)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ape (dt. Hoppenhof)
Wappen von Ape
Ape (Lettland) (Lettland)
Ape (Lettland) (Lettland)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Staat: Lettland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lettland
Verwaltungsbezirk: Bezirk Smiltene
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 57° 32′ N, 26° 42′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LVKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 57° 32′ 27″ N, 26° 41′ 36″ O
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Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV (Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“)
Fläche: 2,45 km²
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km²
Stadtrecht: seit 1928
Webseite: www.ape.lv
Datei:Apes pilsētas dome.jpg
Rathaus von Ape

Ape ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), estnisch Hopa) ist eine Stadt im Norden Lettlands an der Grenze zu Estland.

Geschichte

1420 wurde die Familie Hoppe mit dem Gebiet belehnt. Unter dem Gutsbesitzer Axel von Delwig setzte Ende des 19. Jahrhunderts ein starker Aufschwung ein. Nach 1903 war hier eine Bahnstation an der Kleinbahnlinie WalkMarienburg (siehe: Bahnstrecke Gulbene–Alūksne). 1928 wurden Stadtrechte gewährt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Industrie angesiedelt. 2016 waren 953 Einwohner in Ape gemeldet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />«Latvijas iedzīvotāju skaits pašvaldībās pagastu dalījumā» (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Juni 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pmlp.gov.lv</ref>

2009 schloss sich die Stadt mit vier umliegenden Gemeinden zum Bezirk Ape zusammen, der 2021 im Bezirk Smiltene aufging.

Datei:Ape centrs.JPG

Veranstaltungen

In Ape findet heutzutage alljährlich ein Motocross-Rennen statt.

Söhne und Töchter der Stadt

Siehe auch

Ape bzw. Gut Hoppenhof in der Belletristik

Literatur

  • Astra Binde: Apes pagasts. In: Ziemeļvidzemes ainavas noklusētie stāsti (Die verschwiegenen Geschichten der Landschaft von Nord-Vidzeme). Valsts meža dienests, o. O. 2011, ISBN 978-9984-9656-9-7, S. 10 f. (PDF, 62 MB; lettisch).
  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3412068896 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Astrīda Iltnere, Uldis Placēns (Red.): Latvijas pilsētas. Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 1999, ISBN 9984-00-357-4, S. 66–68.

Weblinks

Commons: Ape – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />