Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg ist ein Gleichnis aus dem Neuen Testament der Bibel, das in Vorlage:Bibel/Link erzählt wird.
Inhalt
In dem Gleichnis wird das Reich Gottes mit einem Hausherrn verglichen, der am Morgen Arbeiter einstellt, damit sie seinen Weinberg bestellen. Er vereinbart mit ihnen einen Tageslohn von einem Denar. Der Weinbergbesitzer geht nach drei Stunden ein weiteres Mal zum Marktplatz und verpflichtet weitere Arbeiter, denen er zusagt, ihnen zu geben „was recht ist“. Jeweils drei Stunden später geht er weitere zwei Mal und zum Schluss nach elf Stunden letztmals auf den Marktplatz, um Arbeiter einzustellen. Am Ende des Arbeitstages nach zwölf Stunden bezahlt er zuerst den zuletzt Eingestellten, die nur eine Stunde gearbeitet haben, einen Denar. Auch alle anderen erhalten diesen Lohn. Die Arbeiter, die den ganzen Tag gearbeitet haben, beschweren sich darüber beim Hausherrn. Sie fordern mehr Lohn, weil sie mehr gearbeitet haben. Der Hausherr weist die Kritik aber zurück, indem er die verärgerten Arbeiter daran erinnert, dass sie mit ihm doch zuvor über die Bezahlung eines Denars übereingekommen waren, und zudem müsse man den Maßstab für Gerechtigkeit hier an seiner Rechtschaffenheit oder Korrektheit (traditionell mit Güte fehlübersetzt, siehe unten) ablesen.
Auslegungen des Gleichnisses
Das Gleichnis wird traditionell meist als eine Parabel Jesu zum Thema Berufung und Erwerb des Reiches Gottes ausgelegt, wobei das Reich Gottes eschatologisch oder jenseitig verstanden wird. Die Gedankenlinie dabei ist:
Der Erwerb des Reiches Gottes im Bild des Weinbergs setzt die persönliche Berufung durch Gott, den Eigentümer des Weinberges, voraus. Er sucht sich die Arbeiter für seinen Weinberg aus. Man muss also zum Reiche Gottes berufen sein, es ist nicht ganz unsere eigene Lebensentscheidung. Die Berufung kann früh im Leben oder auch erst kurz vor dem Tode erfolgen. Das hat ein Mensch nicht in der Hand. Mit der Berufung zum Reiche Gottes ist es jedoch nicht schon getan. Das Reich Gottes wird einem nicht geradezu nachgeworfen, sondern jeder Berufene muss arbeiten, um das Reich Gottes zu erwerben. Dabei kommt es allerdings nicht darauf an, wie lang im Leben man dafür gearbeitet hat, letztlich ist allein die Berufung durch den Weinbergbesitzer maßgebend. Selbstverständlich sind Hingabe und die Treue bei dieser Arbeit. Das Reich Gottes ist aber auch Lohn für diese Arbeit. Es ist nicht ein reines Geschenk. Bei dieser Entlohnung gelten jedoch nicht die Kategorien der Lohnarbeit dieser Welt: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Das wird an der Reaktion des Weinbergbesitzers auf die Proteste der Arbeiter wegen der gleichen Entlohnung für ungleiche Arbeitsleistungen demonstriert. Dieser Maßstab gilt hier nicht, weil das Reich Gottes mit seinen göttlichen Dimensionen durch den Menschen nicht verdient werden kann, und Gott niemals zum Schuldner des Menschen wird. Sein Reich ist ein Geschenk seiner Güte. Der Schlusssatz: „So wird es kommen, dass die Letzten die Ersten sind und die Ersten die Letzten“ stammt wohl nicht von Jesus selbst, sondern ist vom Evangelisten dazugefügt. Es geht ihm um die Aktualisierung dieser Botschaft für seine Gemeinde, für die Gemeinde des Neuen Bundes. Er möchte ihr deutlich machen, dass sie bei der Berufung zum Reich Gottes von Gott gegenüber dem alten Bundesvolk den Vorzug genießt.
Darüber hinaus hat das Gleichnis in der Forschung sehr unterschiedliche andere Auslegungen gefunden, von denen weiter unten einige dargestellt werden.
Alttestamentliche Anbindung
Im Alten Testament steht der Weinberg häufig für das Volk Israel. Dementsprechend stünde im Gleichnis der Weinberg für die ganze Welt, die bearbeitet wird für das endgültige Kommen des Reichs Gottes. Die Kirche umfasst dann alle die, die daran mitarbeiten, egal, wann sie damit anfangen.
So sah sich auch Papst Benedikt XVI. in der Rolle eines „Bescheidenen Arbeiters im Weinberg des Herrn“, wie er es in seiner ersten Ansprache von der Benediktionsloggia betonte.<ref>www.augsburger-allgemeine.de: "Ein demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn", vom 28. Juli 2006, abgerufen am 9. Dezember 2021</ref>
Allegorische Auslegungsmöglichkeiten
Ebenfalls schon in der frühen Kirche verbreitete Auslegungen sind solche, die den Weinbergbesitzer direkt mit Gott identifizieren, z. B.:
- Die Arbeiter sind Gottes wahre Kinder. Sie finden zu unterschiedlichen Zeiten zum Glauben, aber trotzdem wird ihnen allen die gleiche Liebe Gottes zuteil.
- Die ersten Arbeiter stehen für die Heuchler und Pharisäer. Sie besitzen keinen wirklichen Glauben, sie sind neidisch und ungerecht gegenüber den Mitmenschen, sie dienen dem Geld und nicht der Nächstenliebe, sie erheben sich über die Vereinbarung mit dem Herrn, sie bekommen genug und genauso viel und sind doch unzufrieden, sie wollen mehr Gerechtigkeit und sind doch ungerecht. Insbesondere diese Variante der allegorischen Auslegung mit der klischeehaften Gleichsetzung der Pharisäer mit Heuchlern gilt in der modernen christlichen Theologie als überholt.
- Gott wendet sich den Zuspätgekommenen, den Sündern zu. Doch die fleißigen Frommen werden dadurch nicht übervorteilt und ihnen wird nichts vorenthalten. Denn sie bekommen den vereinbarten Lohn: Anteil am unteilbaren Reich Gottes.
Sozialgeschichtliche Auslegung
In diesem neueren Auslegungsparadigma wird den sozialen und wirtschaftlichen Lebensbedingungen, in die hinein ein Bibeltext gesprochen wurde, große Beachtung geschenkt. Für das vorliegende Gleichnis bedeutet das:
Der Weinbergbesitzer gibt allen Arbeitern genau den Lohn, der in damaliger Zeit notwendig war, um eine Familie einen Tag lang ernähren zu können. Da das Gleichnis mit einer Anrede der Zuhörer in Du-Form endet, wird es manchmal dahingehend ausgelegt, dass Jesus seine Zuhörer ermutigen will, in entsprechender Weise zu handeln, nämlich jedem das Überleben zu ermöglichen. Eine solche Forderung wird an anderen Bibelstellen explizit erhoben (z. B. Amos 5, V. 24: „es ströme aber das Recht wie Wasser, und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach. ....“). Sie ist auch ein Kern christlicher Überlieferung, jedoch nicht die ganze Pointe dieses Gleichnisses, in dem es um das Reich Gottes geht, das unteilbar ist und keine Abstufungen kennt. Die schon im Gleichnis selbst geäußerte Kritik, die Gleichbezahlung sei ungerecht gegenüber den früher gekommenen, geht am Anliegen Jesu vorbei, der den Weinbergbesitzer am Anfang ausdrücklich sagen lässt „Ich will dir geben was recht ist“.
Übersetzungsfehler Güte
In diesen Zusammenhang gehört auch die Feststellung, dass die traditionelle Übersetzung des Wortes agathos mit gütig am Ende des Gleichnisses aus dem griechischen Text des (in gehobenem Stil schreibenden) Evangelisten Matthäus kaum zu rechtfertigen ist. Da dieser Punkt für die Auslegung des Gleichnisses zentral ist, sei er hier einigermaßen ausführlich dargestellt:
In den Standard-Altgriechisch-Wörterbüchern findet sich für agathos eine lange Liste von Bedeutungen, z. B. „gut“ im Sinn von „edel“, „verständig“, „tüchtig“, „rechtschaffen“, „ehrenhaft“, nicht aber „gütig“. Dies gilt insbesondere für das Wörterbuch von Hermann Menge, der auch eine bekannte Bibelübersetzung verfasst hat. Im Vorwort seines Wörterbuchs schreibt er: „Einen besonderen Wert hoffe ich dem Buch dadurch gegeben zu haben, dass ich es zur Lektüre des Neuen Testaments sogar für Studierende der Theologie hinreichend ausgestattet habe; meine langjährige Beschäftigung mit dem NT – vgl. die von mir veröffentlichte Übersetzung – hat mich dazu, wie ich überzeugt bin, in genügender Weise befähigt“. Die Theologiestudenten lernen aus seinem Wörterbuch aber trotz der jahrtausendelangen Tradition nicht, dass agathos etwa mit gütig übersetzt werden könne. Und auch Menge selbst hat sich dem in seiner Bibelübersetzung widersetzt: der maximale Kompromiss zwischen der traditionellen Übersetzung und der bezeugten Bedeutung des Wortes agathos, zu dem er sich bereitfindet, ist „wohlwollend“, und diese Übersetzung listet er in seinem Wörterbuch in Verbindung mit „verständig, sittlich gut, rechtschaffen“ auf.
Schließlich schwingt für einen damaligen Hörer im Wort „agathos“ immer der gängige griechische Ausdruck “kalos-k'agathos“ mit, der ein Ausdruck der Bewunderung für die Verbindung von äußerer (kalos = schön, wohlgestaltet) und innerer (agathos) Vollendung war – Bewunderung für ein in allem stimmiges Sein.
3 Beispiele:
1. Einen besonderen Aspekt des Gleichnisses betont der Schweizer Theologe Leonhard Ragaz. Anknüpfend an das „Dir geschieht kein Unrecht“ am Ende des Gleichnisses schreibt er 1944:
„Das Gleichnis ist eine Antwort auf die Frage nach der tiefsten Ursache der Klüfte zwischen den Menschen: Es ist das Rechnen miteinander ... Wir rechnen aus, was uns gehöre und was den andern. Wir bestehen auf dem Recht, das wir errechnet haben. Wir rechnen im Politischen, im Sozialen, im Moralischen, im Religiösen. Wir rechnen und rechten in allem miteinander. ... Und was ist die letzte Ursache des Rechnens? Es ist der – materielle und geistige – Besitz. Die Hilfe aber besteht darin, zu wissen, dass Gott der Besitzer ist, und dass wir im Materiellen wie im Geistigen aus einer umfassenden Solidarität leben. ... Sobald wir diese Grundwahrheit verstanden haben, tritt an die Stelle des eigenen Rechtes die Verpflichtung gegen die andern. Diese Verpflichtung ist unendlich, so wie die Gabe Gottes unendlich ist, und durch kein „Recht“ zu erschöpfen. Denn wir leben aus dieser Gabe, nicht von unserem Verdienst.“
2. Schottroff 2005 lehnt es hingegen komplett ab, in diesem Gleichnis eine Widerspiegelung von Gottes Reich oder Gottes Handeln zu sehen, sie beschreibt es vielmehr als Kontrastgleichnis, das die vielfach erfahrbare Willkür der manchmal auch zu Wohltätigkeit neigenden römischen Oberschicht zur Darstellung bringt: „Es ist ein antithetisches Gleichnis, das Gottes Königtum nicht mit dem Verhalten des Grundbesitzers gleichsetzt, sondern verglichen wissen will“. Aus dem letzten Vers des Gleichnisses („... werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein“) entnimmt sie dagegen eine eschatologische Deutung: „Dieser Satz ist eine Prophetie über das [kommende] Königreich Gottes“.
3. In Hiltner 2024 wird vom Konzept der biblischen „Sabbatökonomie“ ausgegangen. Diese beruht auf den wirtschaftlichen und sozialen Regeln der Tora und zielt ab auf ein „Genug, aber nicht zuviel, für alle – dein Bruder soll neben dir leben können wie du“. Des Weiteren wird der Kontext, die unmittelbar vorausgehende Geschichte vom „Reichen Jüngling“, mit herangezogen.
In dieser Perspektive „… unterminiert das Gleichnis das übliche Gutsherrensystem (inkl. der gelegentlich darin vorkommenden Mildtätigkeit), indem es die „unmögliche“ Auszahlungspraxis für recht (dikaion) und korrekt/gut (agathos) erklärt und betont, dass dieses so unwirtschaftliche, nicht leistungsbezogene und nichtberechnende Verhalten eben nicht einfach nur mal Milde und Großzügigkeit, sondern ein Schritt zu mehr Korrektheit im Umgang miteinander ist; ein Schritt, der etwas mit dem Königreich Gottes als Gegenpol zu den Königreichen menschlicher Herrscher zu tun hat – letztlich ein Schritt, der eine Auswirkung des vollkommenen (= vollständigen oder reifen) Seins ist, in das Jesus 1 Kapitel vorher den „Reichen Jüngling“ gerufen hatte. Das Gleichnis zeigt damit auf, wie es dem „Reichen Jüngling“, der für sich reklamiert die Gebote des Moses zu erfüllen, schon seit langem möglich gewesen wäre, unter tatsächlicher Gebotsbefolgung mit kleinen Schritten und innerhalb seines Einflussbereichs die gröbsten Ungerechtigkeiten des herrschenden Wirtschaftssystems zu beseitigen zugunsten eines sabbatökonomischen Verständnisses von Gerechtigkeit; wie er sich der seiner Welt inhärenten „strukturellen Sünde“ ein Stück weit hätte entziehen können.“
Psychologische Anmerkungen
Religionspsychologisch: Nach Fritz Oser und Paul Gmünder gibt es fünf Stufen des religiösen Urteils. Die jeweilige Stufe des religiösen Urteils bestimme das Denken einer Person. So sähen Personen der Stufe 2 das Gleichnis wortwörtlich und meinten, Gott zahle einen Stundenlohn. Personen auf Stufe 4 deuteten genau umgekehrt: Gott lasse sich nicht in Kategorien von Leistung und Lohn einzwängen; ihm liege an den freien Entfaltungsmöglichkeiten aller Menschen.<ref>Oerter und Montada: Entwicklungspsychologie, Beltz Psychologie Verlags Union; Auflage: 6., vollständig überarbeitete Aufl. (18. Februar 2008), ISBN 3-621-27607-6, Seite 945</ref>
Sozialpsychologisch: Die Theorie der sozialen Identität (Henri Tajfel) untersuchte in Kleingruppen unterschiedliche Belohnungsverteilungen. Daraus resultierend geht es bei Gewinn-Verteilungen nicht darum, sich selbst (oder der eigenen Gruppe) den maximalen Gewinn zuzuteilen, sondern dass eine Maximierung des Unterschiedes zu anderen Personen (oder Gruppen), also eine Hervorhebung, angestrebt wird. Die bessere Relation zu dem Gewinn anderer wird gesucht, man versucht mehr als die anderen zu erhalten. Diesem Mechanismus folgen die früh eingestellten Arbeiter.
Rezeption in der Kunst
Das Gleichnis wurde mehrfach in der bildenden Kunst aufgegriffen, u. a. im Gemälde Die Arbeiter im Weinberg des Herrn als Teil des Epitaphs für Paul Eber in der Stadtkirche Wittenberg und im Hauptbild des Altars der Mönchskirche in Salzwedel, der heute im dortigen Johann-Friedrich-Danneil-Museum aufbewahrt wird und ebenfalls aus der Werkstatt von Lucas Cranach d. J. stammt.
Literatur
- Friedrich Avemarie: Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20,1–15) – eine soziale Utopie? In: Evangelische Theologie 62 (2002), S. 272–287.
- Friedrich Avemarie: Jedem das Seine? Allen das Volle! (Von den Arbeitern im Weinberg) Mt 20,1–16. In: Ruben Zimmermann (Hrsg.): Kompendium der Gleichnisse Jesu. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2007, ISBN 3-579-08020-2, S. 461–472. (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20160304195125
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- Jean-Pierre Delville: L’Europe de l’exégèse au XVIe siècle. Interprétations de la parabole des ouvriers à la vigne (Matthieu 20, 1–16). BETL 174. Peeters, Leuven 2004, ISBN 90-429-1441-6.
- Catherine Hezser: Lohnmetaphorik und Arbeitswelt in Mt 20,1–16. Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg im Rahmen rabbinischer Lohngleichnisse. Novum testamentum et orbis antiquus 15. Univ.-Verl., Fribourg (CH) u. a. 1990, ISBN 3-525-53916-9.
- Reinhard Hiltner & Ched Myers: Der Auszug aus dem Imperium – genug, aber nicht zuviel, für alle. LIT-Verlag 2024.
- Hans-Joachim Petsch: Jedem das Seine. Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Kösel, München 1984, ISBN 3-466-36203-2.
- Leonhard Ragaz: Die Gleichnisse Jesu – seine soziale Botschaft. Verlag Herbert Lang & Cie. 1944.
- Ludger Schenke: Die Interpretation der Parabel von den „Arbeitern im Weinberg“ (Matthäus 20,1–15) durch Matthäus. In: Ders. (Hrsg.): Studien zum Matthäusevangelium. Festschrift für Wilhelm Pesch. Stuttgarter Bibelstudien. Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 1988, S. 245–268.
- Johannes Schildenberger: Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20,1-16). Zum Sonntag Septuagesima. In: Benediktinische Monatsschrift, Jg. 25 (1949), S. 55–58.
- Luise Schottroff: Die Güte Gottes und die Solidarität von Menschen. Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (1979). In: Dies.: Befreiungserfahrungen. Studien zur Sozialgeschichte des Neuen Testaments (= Theologische Bücherei Neues Testament 82), Kaiser, München 1990, S. 36–56; sowie Die Gleichnisse Jesu, Gütersloher Verlagshaus 2005.
- Johannes Seidel: Von der Gerechtigkeit Gottes. Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20,1–16). In: Herbert Stettberger (Hrsg.): Was die Bibel mir erzählt. Aktuelle exegetische und religionsdidaktische Streiflichter auf ausgewählte Bibeltexte. Festschrift für Prof. Dr. Franz Laub (= Bibel – Schule – Leben 6). Lit-Verlag, Münster 2005, S. 115–124.
- Michael Theobald: Die Arbeiter im Weinberg (Mt 20,1–16). Wahrnehmung sozialer Wirklichkeit und Rede von Gott. In: Dietmar Mieth (Hrsg.): Christliche Sozialethik im Anspruch der Zukunft. Tübinger Beiträge zur Katholischen Soziallehre. Studien zur theologischen Ethik 41. Herder, Freiburg 1992, S. 107–127.
- Reinhold Zwick: Die Gleichniserzählung als Szenario. Dargestellt am Beispiel der „Arbeit im Weinberg“ (Mt 20,1–15). In: Biblische Notizen 64 (1992), S. 53–92.
- Hermann Menge: Wörterbuch Altgriechisch-Deutsch. Langenscheidt, 33. Auflage 1972
Predigten
- Eugen Drewermann: Von den Arbeitern im Weinberg. Matthäus 20,1–16. In: Ders.: Wenn der Himmel die Erde berührt. Predigten über die Gleichnisse Jesu. Patmos, Düsseldorf 1992, S. 47–60.
Weblinks
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| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
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}} (PDF; 12 kB)
Einzelnachweise
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