Artur Assilbekowitsch Beterbijew
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| Daten | ||||
| Geburtsname | Artur Assilbekowitsch Beterbijew | |||
| Geburtstag | 21. Januar 1985 | |||
| Geburtsort | Chassawjurt
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| Todestag |
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| Todesort |
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| Nationalität | {{#ifeq:#{{#ifeq:#|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Russland}}|{{#if:|{{{2}}}|Russland}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} }} Russisch | |
| Kampfname(n) |
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| Gewichtsklasse | Halbschwergewicht | |||
| Stil | Linksauslage
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| ss|ß}}e | 1,83 m
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| Reichweite | 1,85 m
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| Kampfstatistik als Profiboxer
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| Kämpfe | 22
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| Siege | 21
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| K.-o.-Siege | 20
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| Niederlagen | 1
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| Unentschieden | 0
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| Keine Wertung |
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| Profil in der BoxRec-Datenbank
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| Medaillenspiegel | ||||
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{{{Medaillenspiegel}}}
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Artur Assilbekowitsch Beterbijew ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=ce|SCRIPTING=Cyrl|SERVICE=tschetschenisch}}, {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=ru|SCRIPTING=Cyrl|SERVICE=russisch}}; * 21. Januar 1985 in Chassawjurt, dagestanische ASSR, Sowjetunion) ist ein russisch-kanadischer Profiboxer tschetschenischer Abstammung. Er war der unbestrittene Weltmeister in der Halbschwergewichtsklasse von Oktober 2024 bis Februar 2025.
Als Amateur zählte er zu den besten Boxern weltweit. Er wurde unter anderem 2006 Europameister und Weltcupsieger, 2007 Vizeweltmeister, 2008 Weltcupsieger, 2009 Weltmeister und 2010 erneut Europameister, zudem vertrat er sein Heimatland bei den Olympischen Spielen von 2008 und 2012.
Amateurkarriere
Russische Meisterschaften
Artur Beterbijew gewann 2004 und 2005 jeweils eine Bronzemedaille, nachdem er beide Male im Halbfinale gegen Michail Gala ausgeschieden war.<ref>Russische Meisterschaft 2004</ref><ref>Russische Meisterschaft 2005</ref> 2006 besiegte er unter anderem Igor Michalkin und Jegor Mechonzew, ehe er im Finale gegen Jewgeni Makarenko disqualifiziert wurde und den Vizemeistertitel gewann.<ref>Russische Meisterschaft 2006</ref> 2007 wurde er dann erstmals russischer Meister und besiegte auf dem Weg zum Titel unter anderem Igor Michalkin, Sergei Kowaljow und diesmal auch Jewgeni Makarenko.<ref>Russische Meisterschaft 2007</ref> All diese Erfolge erzielte er im Halbschwergewicht. 2010 wurde er russischer Vizemeister und 2011 russischer Meister im Schwergewicht.<ref>Russische Meisterschaft 2010</ref><ref>Russische Meisterschaft 2011</ref>
Europa- und Weltmeisterschaften
Im Juli 2006 gewann er im Halbschwergewicht die Europameisterschaften in Plowdiw. Er besiegte dabei Terwel Pulew, Artak Malumyan, Kenneth Egan und Ismajil Sillach.<ref>Europameisterschaft 2006</ref> Er war dann im Oktober 2006 Teilnehmer des russischen Teams beim Mannschafts-Weltcup in Baku. Russland gewann dabei gegen China, Ukraine sowie Afrika und verlor im Finale gegen das Team aus Kuba. Beterbijew gewann jedoch die Individualwertung, nachdem er jeden seiner Kämpfe gegen Lei Yuping, Ismajil Sillach, Thabiso Mchunu und Yunier Dorticos siegreich hatte beenden können.<ref>Weltcup 2006</ref>
Im November 2007 nahm er an den Weltmeisterschaften in Chicago teil und erreichte mit Siegen gegen Washington Silva, David Tsiklauri, Imre Szellő und Daugirdas Šemiotas das Finale, wo er knapp mit 17:20 gegen Abbos Atoyev unterlag und Vize-Weltmeister im Halbschwergewicht wurde.<ref>Weltmeisterschaft 2007</ref>
Im Dezember 2008 gewann er den Weltcup in Moskau. Er siegte dabei im Halbschwergewicht gegen Vladimir Cheles, Dinesh Kumar und diesmal auch gegen Abbos Atoyev.<ref>Weltcup 2008</ref> Im September 2009 schlug er bei den Weltmeisterschaften in Mailand Jamal Layej, Babacar Kamara, Dinesh Kumar, José Larduet sowie Elshod Rasulov und wurde dadurch Weltmeister im Halbschwergewicht.<ref>Weltmeisterschaft 2009</ref>
In dieser Gewichtsklasse gewann er dann auch noch die Europameisterschaften im Juni 2010 in Moskau. Er besiegte dabei Hrvoje Sep, Boško Drašković, Artur Khachatryan und Abdelkader Bouhenia.<ref>Europameisterschaften 2010</ref> Bei den Weltmeisterschaften im September 2011 in Baku kämpfte er im Schwergewicht und schlug Mario Heredia und Dschahon Qurbonow, ehe er im Viertelfinale gegen Oleksandr Ussyk ausschied.<ref>Weltmeisterschaft 2011</ref>
Olympische Spiele
Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking konnte er sich in der Vorrunde des Halbschwergewichts gegen Kennedy Katende durchsetzen, ehe er im Achtelfinale gegen den späteren Olympiasieger Zhang Xiaoping ausschied.<ref>Olympische Spiele 2008</ref>
Bei den Olympischen Spielen 2012 in London startete er im Schwergewicht und bezwang im Achtelfinale Michael Hunter, unterlag aber im Viertelfinale gegen den späteren Olympiasieger Oleksandr Ussyk.<ref>Olympische Spiele 2012</ref>
Auswahl internationaler Turniersiege
- März 2012: Chemiepokal in Deutschland<ref>Chemiepokal 2012</ref>
- Juli 2011: Umachanow Tournament in Russland<ref>Umachanow Tournament 2011</ref>
- März 2011: Great Silk Way Tournament in Aserbaidschan<ref>Great Silk Way Tournament 2011</ref>
- April 2010: Umachanow Tournament in Russland<ref>Umachanow Tournament 2010</ref>
- Februar 2010: Strandja Tournament in Bulgarien<ref>Strandja Tournament 2010</ref>
- April 2009: Ahmet Cömert Tournament in der Türkei<ref>Ahmet Cömert Tournament 2009</ref>
- April 2008: GeeBee Tournament in Finnland<ref>GeeBee Tournament 2008</ref>
- März 2008: Feliks Stamm Tournament in Polen<ref>Feliks Stamm Tournament 2008</ref>
- August 2007: Amber Gloves Tournament in Russland<ref>Amber Gloves Tournament 2007</ref>
- Februar 2007: Strandja Tournament in Bulgarien<ref>Strandja Tournament 2007</ref>
- September 2004: Karl Lehmann Tournament in Estland<ref>Karl Lehmann Tournament 2004</ref>
Profikarriere
Nach rund 300 Amateurkämpfen wechselte Beterbijew in das Profilager und unterzeichnete einen Vertrag mit dem kanadischen Promoter Yvon Michel. Seine Managerin wurde die russischsprachige Kanadierin Anna Reva, sein Trainer der Kanadier Marc Ramsay. Beterbijew lebt mit seiner Familie in Montreal.<ref>Boxer Beterbiev signs with Montreal promoter</ref>
Am 8. Juni 2013 gewann er sein Profidebüt und konnte anschließend auch vier weitere Aufbaukämpfe gewinnen, ehe er am 27. September 2014 Tavoris Cloud (Bilanz: 24-2) durch K. o. in der zweiten Runde schlug und damit den Nordamerika-Titel der NABA im Halbschwergewicht erkämpfte.<ref>Artur Beterbiev vs. Tavoris Cloud</ref> Beterbijew erzielte in seinen bis dahin sechs Kämpfen, die er alle innerhalb von vier Runden vorzeitig entscheiden konnte, insgesamt 15 Niederschläge.
Am 19. Dezember 2014 gewann er zusätzlich die Nordamerika-Titel der IBF und NABO, nachdem er Jeff Page junior (15-0) durch K. o. in der zweiten Runde besiegt hatte. In diesem Kampf ging Beterbijew in Runde 1 erstmals in seiner Karriere zu Boden, erzielte jedoch selbst drei Niederschläge seines Gegners in Runde 2.<ref>Artur Beterbiev vs. Jeff Page Jr.</ref>
Von April 2015 bis Dezember 2016 gewann er ebenfalls vorzeitig gegen Gabriel Campillo (25-6), Alexander Johnson (16-2), Ezequiel Maderna (23-2) sowie Isidro Prieto (26-1) und erzielte dabei 12 Niederschläge. Er wurde dabei zusätzlich WBO-Intercontinental-Champion und konnte als bis dahin erster Boxer den NABA-Titel mindestens dreimal verteidigen.<ref>Artur Beterbiev vs. Gabriel Campillo</ref><ref>Artur Beterbiev vs. Alexander Johnson</ref><ref>Artur Beterbiev vs. Ezequiel Osvaldo Maderna</ref><ref>Artur Beterbiev vs. Isidro Ranoni Prieto</ref>
Am 11. November 2017 gewann er den vakanten IBF-Weltmeistertitel im Halbschwergewicht durch K. o. in der zwölften Runde gegen Enrico Kölling (23-1). Das Duell war eigentlich als Ausscheidungskampf zur Ermittlung des künftigen WM-Herausforderers des IBF-Titelträgers Andre Ward geplant. Nachdem Ward jedoch seine Karriere beendet und den Titel niedergelegt hatte, wurde der Kampf zwischen Beterbijew und Kölling zum WM-Kampf um den nun vakanten Titel.<ref>Artur Beterbiev vs. Enrico Koelling</ref>
Im Oktober 2018 verteidigte er den Titel durch K. o. in der vierten Runde gegen Callum Johnson (17-0)<ref>Artur Beterbiev vs. Callum Johnson</ref> und im Mai 2019 durch K. o. in der fünften Runde gegen Radivoje Kalajdzic (24-1).<ref>Artur Beterbiev vs. Radivoje Kalajdzic</ref> Inzwischen hatte Beterbijew auch Verträge beim US-Promoter Top Rank von Bob Arum und dem TV-Sender ESPN unterzeichnet.<ref>Beterbiev Ready For Spotlight In Top Rank Debut</ref>
Am 18. Oktober 2019 gewann er einen Titelvereinigungskampf durch TKO in der zehnten Runde gegen den WBC-Weltmeister Oleksandr Hwosdyk (17-0). Beterbijew wurde damit auch Linearer Weltmeister und wird vom Ring Magazine auf Platz 1 der Weltrangliste geführt.<ref>Artur Beterbiev vs. Oleksandr Gvozdyk</ref><ref>Ring Magazine Weltrangliste</ref>
Seine erste Titelverteidigung beider Gürtel hätte am 28. März 2020 gegen Meng Fanlong (16-0) stattfinden sollen, wurde jedoch aufgrund der COVID-19-Pandemie verschoben.<ref>Artur Beterbiev vs Meng Fanlong now planned for September 25th in Russia</ref> Auch ein für den 30. Januar 2021 geplanter Kampf gegen den Deutschen Adam Deines (19-1) musste nach einem positiven SARS-CoV-2-Test von Beterbijew abgesagt werden.<ref>Nächste Verschiebung: Adam Deines muss weiter auf WM-Kampf warten</ref> Den Kampf gegen Deines bestritt er schließlich am 20. März 2021 und siegte durch TKO in der zehnten Runde.<ref>Artur Beterbiev vs. Adam Deines</ref>
Am 17. Dezember 2021 gewann er seine nächste Titelverteidigung durch K. o. in der neunten Runde gegen Marcus Browne (24-1), nachdem er diesen bereits in der siebenten Runde am Boden gehabt hatte. Er war zu diesem Zeitpunkt der einzige aktive Boxweltmeister, der eine K.-o.-Quote von 100 % aufweisen konnte.<ref>Artur Beterbiev knocks out Marcus Browne in 9th round to retain WBC, IBF light heavyweight titles</ref>
Am 18. Juni 2022 gewann er einen weiteren Titelvereinigungskampf durch TKO in der zweiten Runde gegen den WBO-Weltmeister Joe Smith junior (28-3) und hatte seinen Gegner insgesamt viermal am Boden.<ref>Artur Beterbiev vs. Joe Smith Jr.</ref> Die drei Titel der IBF, WBC und WBO verteidigte er am 28. Januar 2023 durch TKO in der achten Runde gegen Anthony Yarde (23-2)<ref>Artur Beterbiev vs. Anthony Yarde</ref> und am 13. Januar 2024 durch TKO in Runde 7 gegen Callum Smith (29-1), der nach zwei Niederschlägen von seiner Ringecke aus dem Kampf genommen worden war.<ref>Artur Beterbiev blasts Callum Smith down in seven rounds to continue knockout streak and world championship reign</ref> Am 12. Oktober 2024 gewann er nach Punkten gegen den ebenfalls ungeschlagenen Dmitri Biwol (23-0) und krönte sich zum unbestrittenen Halbschwergewichtschampion in allen vier namhaften Boxverbänden.<ref>Artur Beterbiev hands Dmitry Bivol first defeat to seize undisputed crown</ref>
Am 22. Februar 2025 bestritt er einen Rückkampf gegen Dmitri Biwol und verlor diesmal durch Mehrheitsentscheidung der Punktrichter.<ref>Bivol defeats Beterbiev, becomes undisputed champ</ref>
Liste der Profikämpfe
| 21 Siege (20 K.-o.-Siege), 1 Niederlagen, 0 Unentschieden | |||||||
| Jahr | Tag | Ort | Gegner | Ergebnis für Beterbijew | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2013 | 8. Juni | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | Centre Bell|Kanada}}}}, Montréal, Kanada | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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|
}} }} Christian Cruz ||class="hintergrundfarbe9"| Sieg / TKO 2. Runde | |
| 28. September | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | Centre Bell|Kanada}}}}, Montréal, Kanada | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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|
}} }} Rayco Saunders ||class="hintergrundfarbe9"| Sieg / Aufgabe 3. Runde | ||
| 30. November | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | Colisée Pepsi|Kanada}}}}, Québec, Kanada | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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|
}} }} Billy Bailey ||class="hintergrundfarbe9"| Sieg / KO 1. Runde | ||
| 2014 | 18. Januar | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | Centre Bell|Kanada}}}}, Montréal, Kanada | {{#ifeq:#{{#ifeq:#|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Frankreich}}|{{#if:|{{{2}}}|Frankreich}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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|
}} }} Gabriel Lecrosnier ||class="hintergrundfarbe9"| Sieg / TKO 4. Runde | |
| 22. August | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|# | [[{{{Ziel}}}]]|Kanada}}}} Complexe Sportif Sportscene, Mont-Saint-Hilaire, Kanada | [[{{{Ziel}}}]]|Mexiko}}}} Alvaro Enriquez | Sieg / TKO 1. Runde | |||
| 27. September | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | Centre Bell|Kanada}}}}, Montréal, Kanada | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:Tavoris Cloud|Tavoris Cloud|{{#if:|{{{1}}}|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} }} | ||
| 19. Dezember | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | Colisée Pepsi|Kanada}}}}, Québec, Kanada | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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|
}} }} Jeff Page Jr | ||
| 2015 | 4. April | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | Colisée Pepsi|Kanada}}}}, Québec, Kanada | {{#ifeq:{{#ifeq:|# | [[:{{#if:Gabriel Campillo|Gabriel Campillo|{{#if:|{{{1}}}|Spanien}}|{{#if:|{{{2}}}|Spanien}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} }} | |
| 12. Juni | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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|
}} }} UIC Pavilion, Chicago, USA || [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|#|| [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 | {{#ifeq: @@ | @{{#if:trim|}}@
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}} }} Alexander Johnson | |||
| 2016 | 4. Juni | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | Centre Bell|Kanada}}}}, Montréal, Kanada | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|# | [[{{{Ziel}}}]]|Argentinien}}}} Ezequiel Osvaldo Maderna NABA-Halbschwergewicht-Titelverteidigung |
Sieg / TKO 4. Runde | |
| 23. Dezember | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|# | [[{{{Ziel}}}]]|Kanada}}}} Lac Leamy Casino, Gatineau, Kanada | Datei:Flag of Paraguay.svg{{#ifeq:#|# | [[{{{Ziel}}}]]|Paraguay}}}} Isidro Ranoni Prieto NABA-Halbschwergewicht-Titelverteidigung |
Sieg / TKO 1. Runde | ||
| 2017 | 11. November | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} }} Save Mart Center, Fresno, USA || [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|#|| [[:{{#if:Enrico Kölling|Enrico Kölling|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:|{{{2}}}|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 | {{#ifeq: @@ | @{{#if:trim|}}@
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| 2018 | 6. Oktober | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:Wintrust Arena|Wintrust Arena|{{#if:|{{{1}}}|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} }}, Chicago, USA || {{#ifeq:{{#ifeq:|#|| [[:{{#if:Callum Johnson|Callum Johnson|{{#if:|{{{1}}}|Vereinigtes Königreich}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigtes Königreich}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 | {{#ifeq: @@ | @{{#if:trim|}}@
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| 2019 | 4. Mai | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | [[:{{#if:Stockton Arena|Stockton Arena|{{#if:|{{{1}}}|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} }}, Stockton, USA || [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|#|| [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 | {{#ifeq: @@ | @{{#if:trim|}}@
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}} }} Radivoje Kalajdzic | ||
| 18. Oktober | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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| 17. Dezember | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | Centre Bell|Kanada}}}}, Montréal, Kanada | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:Marcus Browne (Boxer)|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:Marcus Browne (Boxer)|Marcus Browne (Boxer)|Vereinigte Staaten}}|{{#if:Marcus Browne|Marcus Browne|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0Marcus Browne | 0 |
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| 2024 | 13. Januar | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:|# | Centre Vidéotron|Kanada}}}}, Québec, Kanada | {{#ifeq:Callum Smith (Boxer){{#ifeq:Callum Smith (Boxer)|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:Callum Smith (Boxer)|Callum Smith (Boxer)|Vereinigtes Königreich}}|{{#if:Callum Smith|Callum Smith|Vereinigtes Königreich}}}}]]}}{{#ifeq: 0Callum Smith | 0 |
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| 12. Oktober | Datei:Flag of Saudi Arabia.svg{{#ifeq:Saudi-Arabien|# | Al-Mamlaka-Arena|Saudi-Arabien}}}}, Riad, Saudi-Arabien | {{#ifeq:Dmitri Jurjewitsch Biwol{{#ifeq:Dmitri Jurjewitsch Biwol|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:Dmitri Jurjewitsch Biwol|Dmitri Jurjewitsch Biwol|Russland}}|{{#if:Dmitri Biwol|Dmitri Biwol|Russland}}}}]]}}{{#ifeq: 0Dmitri Biwol | 0 |
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| 2025 | 22. Februar | Datei:Flag of Saudi Arabia.svg{{#ifeq:Saudi-Arabien|# | Al-Mamlaka-Arena|Saudi-Arabien}}}}, Riad, Saudi-Arabien | {{#ifeq:Dmitri Jurjewitsch Biwol{{#ifeq:Dmitri Jurjewitsch Biwol|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:Dmitri Jurjewitsch Biwol|Dmitri Jurjewitsch Biwol|Russland}}|{{#if:Dmitri Biwol|Dmitri Biwol|Russland}}}}]]}}{{#ifeq: 0Dmitri Biwol | 0 |
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Einzelnachweise
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1974: Mate Parlov | 1978: Sixto Soria | 1982: Pablo Romero | 1986: Pablo Romero | 1989: Henry Maske | 1991: Torsten May | 1993: Ramón Garbey | 1995: Antonio Tarver | 1997: Alexander Lebsjak | 1999: Michael Simms | 2001: Jewgeni Makarenko | 2003: Jewgeni Makarenko | 2005: Jerdos Dschanabergenow | 2007: Abbos Atoyev | 2009: Artur Beterbijew | 2011: Julio César La Cruz | 2013: Julio César La Cruz | 2015: Julio César La Cruz | 2017: Julio César La Cruz | 2019: Beksad Nurdäuletow | 2021: Robby Gonzales | 2023: Nurbek Oralbai | 2025: Dschambulat Bischamow
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| NAME | Beterbijew, Artur Assilbekowitsch
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| ALTERNATIVNAMEN | Beterbiev, Artur Asilbekovich; Бетербиев, Артур Асильбекович (russisch)
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| KURZBESCHREIBUNG | russischer Boxer
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| GEBURTSDATUM | 21. Januar 1985
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| GEBURTSORT | Chassawjurt
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- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012
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