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Ascher Hütte

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DAV-Schutzhütte Kategorie I
die Ascher Hütte
die Ascher Hütte

die Ascher Hütte

Lage unter dem Blankakopf; Tirol, Österreich; Talort: See im Paznauntal
Gebirgsgruppe Samnaungruppe
Geographische Lage: 47° 3′ 57″ N, 10° 30′ 17″ OKoordinaten: 47° 3′ 57″ N, 10° 30′ 17″ O
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Höhenlage Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Erbauer Sektion Asch des DuOeAV
Besitzer Sektion Pfaffenhofen-Asch des DAV
Erbaut 1896, 1957, 1975
Bautyp Schutzhütte
Übliche Öffnungszeiten Anfang Juli bis Mitte September,
Ende Dezember bis Mitte April
Beherbergung Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.
Winterraum Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.
Weblink Website bei der Sektion
Hüttenverzeichnis ÖAV DAV

Datei:Ascher Hütte b.jpg
Ascher Hütte mit Hohem Riffler im Hintergrund

Die Ascher Hütte ist eine Schutzhütte der Sektion Pfaffenhofen-Asch des Deutschen Alpenvereins. Sie liegt auf Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. Höhe in der Samnaungruppe umgeben von Blankakopf und Rotpleiskopf und ist im Sommer vom Ende Juni bis Mitte Oktober, im Winter vom Ende Dezember bis Mitte April geöffnet<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ÖAV; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>.

Geschichte

Die Ascher Hütte wurde 1896 von der Sektion Asch des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins erbaut. Sie war eine kleine Einraumhütte, mit durch einen Vorhang abgetrennten Lagern. Die Hütte war damals schon nicht nur im Sommer bewirtschaftet, sondern auch im Frühjahr ab Ostern für die Tourengeher geöffnet.

Aus Anlass der Vertreibung der Sudetendeutschen aus ihrer Heimat nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Mitglieder der Sektion Asch auf ganz Deutschland verteilt. Schon 1952 ließen 14 Mitglieder in Selb die Sektion wieder aufleben. Die Sektion gewann sehr schnell viele von den alten Mitgliedern zurück. Um die Ascher Hütte besser betreuen zu können, wurde der Sektionssitz nach München verlegt.

Umbaupläne für die Hütte wurden 1957 in Angriff genommen. Die Firstausrichtung wurde geändert, ein Teil der alten Hütte aber in den Neubau integriert. Mit einer Erweiterung 1975 erhielt die Hütte ihre jetzige Größe. Am 6. Juli 1996 wurde das hundertjährige Jubiläum der Hütte gefeiert.

Zugänge

  • von See (Vorlage:Höhe/Fmt m) durch das Schallertal, Gehzeit: 4 Stunden
  • von der Medrig-Alm, Materialseilbahn, Gehzeit: 2 Stunden
  • von Pifang über die Medrig-Alm, Gehzeit: 4–5 Stunden
  • von Tobadill (Vorlage:Höhe/Fmt m), Gehzeit: 6 Stunden

Übergänge zu Nachbarhütten

Gipfelbesteigungen

Literatur & Karten

  • Herbert Mayr: Wanderführer Arlberg-Paznaun., Bergverlag Rother, München 2002, ISBN 978-3-7633-4121-4.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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