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Attached-X-Chromosom

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Attached-x-chromosom.png
Verteilung von genetischen Markern (rot/grün) im Attached-X-Chromosom durch Rekombination. Das Centromer ist gelb dargestellt.

Bei den sogenannten Attached-X-Chromosomen handelt es sich um spezielle X-Chromosomen von Drosophila, die im Centromer miteinander verschmolzen sind.<ref>M. M. Green, R. Piergentili: On the origin of metacentric, attached-X (A-X) chromosomes in Drosophila melanogaster males. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 97, Nummer 26, Dezember 2000, S. 14484–14487, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0027-8424|0}}{{#ifeq:1|0|[!] }}{{#ifeq:0|1

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Da nach einer Rekombination innerhalb des Attached-X-Chromosoms die beiden Chromosomen nicht getrennt werden (keine Reduktionsteilung), kann in den resultierenden Keimzellen das Ergebnis der Rekombination direkt abgelesen werden, wenn ein Arm Markergene enthielt. Aus den Ergebnissen dieser Beobachtungen folgerte man, dass die Rekombination im Bivalent stattfinden muss.

Einzelnachweise

<references />