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Auspitz (Familie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Auspitz-Wappen OeStA.jpg
Wappen der Auspitz von Artnegg (1900)

Die Familie Auspitz ist eine der ältesten und bedeutendsten jüdischen Familien aus Mähren, sie nahm den Ortsnamen von Auspitz (Hustopeče) als Namen an.

Auf sie gehen die Mitglieder der Wiener Bankiersfamilie Auspitz und deren Zweige Auspitz Edle von Artenegg sowie Edle von Auspitz zurück.

Frühe Angehörige der Familie

Datei:V09p306001 Nikolsburg.jpg
Jüdischer Friedhof von Nikolsburg um 1926
Datei:Lazar Auspitz.jpg
Lazar Auspitz (1772–1853)

Löwel Auspitz war bereits 1657<ref>Bruno Trapp: Geschichte der Juden in Nikolsburg in: Die Juden und Judengemeinden Mährens in Vergangenheit und Gegenwart, ed. Hugo Gold, Jüdischer Buch- und Kunstverlag Brünn 1929, S. 421</ref> in Nikolsburg (Mikulov) nachweislich, ein Jacob Auspitz im Jahre 1754.<ref>Bruno Trapp: Geschichte der Juden in Nikolsburg in: Die Juden und Judengemeinden Mährens in Vergangenheit und Gegenwart, ed. Hugo Gold, Jüdischer Buch- und Kunstverlag Brünn 1929, S. 431</ref>

Abraham S. Auspitz und Nachkommen

Stammvater der Wiener Bankiersfamilie ist Abraham Shaye Auspitz, 1732 Anwalt,<ref>Bruno Trapp: Geschichte der Juden in Nikolsburg in: Die Juden und Judengemeinden Mährens in Vergangenheit und Gegenwart, ed. Hugo Gold, Jüdischer Buch- und Kunstverlag Brünn 1929, S. 429</ref> Judenrichter in Nikolsburg im Jahre 1755<ref name="Encyclopaedia Judaica 1972">Encyclopaedia Judaica: Band 3 Apostel - Beerajim, Eschkol 1972, ISBN 965-07-0235-0, S. 876</ref> und Oberrabbiner in Mähren in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts (1769–1774),<ref>Leopold Löw: Ben-Chananja, Monatsschrift für jüdische Theologie, Erster Jahrgang, Siegmund Burger Szegedin 1858, S. 413</ref> bestattet in Nikolsburg, Grab VI/8/3.

Abraham Shaye Auspitz hinterließ mehrere Nachkommen, darunter:

  1. Samson Auspitz, 1764 bereits erwähnt,<ref>Bruno Trapp: Geschichte der Juden in Nikolsburg in: Die Juden und Judengemeinden Mährens in Vergangenheit und Gegenwart, ed. Hugo Gold, Jüdischer Buch- und Kunstverlag Brünn 1929, S. 433</ref> laut Grabinschrift Simson Auspitz ben Rabbi Abraham Auspitz († 15. März 1806), übernahm das Amt des Landesältesten im Jahre 1781.<ref name="Encyclopaedia Judaica 1972" /> Pessel, seine Frau, starb am 25. November 1807<ref>A. Willman: Ausgewählte Grabinschriften des jüdischen Friedhofes in Nikolsburg in: Gedenkbuch Nikolsburg, ed. Alfred Engel, 1936, Mikulov</ref>
  2. Lazar Auspitz<ref name="Encyclopaedia Judaica 1972" /> (* 1772 in Nikolsburg; † 1853 in Brünn (Brno)), Kaufmann zu Brünn, gehörte zur wohlhabenden jüdischen Oberschicht, welche sich mit den Patrizierfamilien der Oppenheimer, Wertheimer, Todesco, Gomperz und Lieben wiederholt ehelich verband.<ref>Martin Pollack: Des Lebens Lauf. Jüdische Familienbilder aus Zwischeneuropa, C. Brandstätter 1987, ISBN 3-85447-198-X, S. 32ff</ref>

Lazar Auspitz war im Jahre 1833 der Gründer der bekannten Woll-Assortierungsanstalt L. Auspitz. Als erster mährischen Hersteller und Großhändler exportierte er Wolle nach England. Lazar Auspitz war ein sakulärisierter Jude, von welchem sein Enkel Theodor Gomperz (1832–1912) später einmal sagte: „Wenn er, was selten genug geschah, in der Synagoge erschien, so lag statt eines Gebetsbuchs eine Naturlehre vor ihm aufgeschlagen.“

Seine Ehefrau war Rosa Weinberger, sie wurde als körperlich und geistig ausnehmend zart beschrieben. Diese Konstitution und ihre Anwandlung zur religiösen Exaltation<ref>Anmerkung: Aufgeregtheit, Übererregung, Vorwalten der erregenden, sthenischen Affekte (WUNDT, Gr. d. Psychol.5, S. 327). Mit den Depressionszuständen bilden Exaltationszustände charakteristische Symptome allgemeiner psychischer Störungen (vgl. KRAEPELIN, Psychiatrie I5). Aus: Rudolf Eisler; Wörterbuch der philosophischen Begriffe, Band 1. Berlin 1904, S. 328</ref> machten ein Zusammenleben unmöglich und sorgten dafür, dass in den 18 Ehejahren nur zwei Kinder geboren wurden, ehe die Ehe geschieden wurde. In den folgenden 24 Jahren blieb Lazar allein, ehe er sich in zweiter Ehe mit Babette Gomperz, der Schwester seines Schwiegersohnes Philipp Josua Feibelman Gomperz (1782–1857), verheiratete. Diese Ehe blieb kinderlos und er überlebte seine Frau um viele Jahre.

In vorgerücktem Alter wandte er sich der Tucherzeugung zu und eröffnete mit einer 8 PS starken Dampfmaschine, einem Meister und einigen Arbeitern einen Betrieb, welchen er für zwei seiner Enkel einrichtete und der unter ihrer Leitung im Laufe der Zeit als Fabrik L. Auspitz Enkel sehr bekannt wurde.

Die Juden durften bis 1852 nicht in Brünn bestattet werden, Lazar wurde als erster Brünner Jude in der Stadt beigesetzt. Der jüdischen Friedhof befindet sich heute im Stadtteil Židenice.<ref name="Ursprunges, Volume 1 1912">Weimarer historisch-genealoges Taschenbuch des gesamten Adels jehudäischen Ursprunges, Volume 1, Kyffhauser-Verlag 1912, S. 261</ref>

Besonders stolz war er auf den ihm verliehenen Bürgerbrief, und gern fügte er seinem Namen bei feierlichen Anlässen das Prädikat Bürger von Brünn hinzu. Seinen nach Adel strebenden Verwandten gab er die Warnung an die Hand: „Werden Sie Ihre Kinder mit Bekanntmachung großer Bedürfnisse beglücken?“ Ohne an eine Republik zu denken, war er seinem innersten Wesen nach Republikaner. Sich vor niemandem zu beugen, um niemandes Gunst zu werben, war tief in seiner Natur begründet. Daher gab ihm sein Enkel Theodor die folgenden Worte mit ins Grab:

„Ein Freund des Lichts, ein Fels des Rechtes,
Der Gleißnerei und Lüge feind;
Schutzgeist und Gründer des Geschlechtes,
Das hier an seinem Grabe weint.“

Nachkommen des Lazar Auspitz

Datei:Henriette Gomperz.jpg
Henriette Auspitz (1792–1881)
Datei:Josephine von Wertheimstein.jpg
Josephine Gomperz (1820–1894)
Datei:Wertheimsteinpark steintafel.jpg
Denkmal für Franziska von Wertheimstein (1844–1907) im Wertheimstein-Park, Wien 19
Datei:Theodor Gomperz 1869.jpg
Theodor Gomperz (1832–1912)
Datei:Rudolf Auspitz.png
Rudolf Auspitz (1837–1906)

Vorlage:Stammbaumliste

Linie Auspitz von Artenegg

Datei:Frankfurt master-artist and wife.jpg
1917 in Besitz des Stefan Edler von Auspitz von Artenegg
Datei:Makart hans schneewittchen erhalt den giftkamm.jpg
Besitz des Stefan Edler von Auspitz von Artenegg

Österreichischer Adelsstand, verliehen am 4. Februar 1900 in Wien für den Enkel des Lazar Auspitz, Carl Auspitz (1824–1912), Generalrat der Österreichisch-Ungarischen Bank, Großhändler, Besitzer der Firma S. Auspitz und Teilhaber des Bankhauses Auspitz, Lieben & Co., sowie ehemaliger Reichsratsabgeordneter. Die Familie ist israelitisch, katholisch und evangelisch. Träger des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse.

Wappen

Blasonierung: Geviert: 1) In Gold ein aufrechter schwarzer Greif. 2) und 3) In Rot je zwei silberne Balken. 4) In Grün (oder Gold) ein roter Schrägbalken, belegt mit einer goldenen Lilie. Auf dem gekrönten Helm mit rechts schwarz-goldenen und links rot-goldenen Decken ein wachsender goldener Greif.

Genealogie

Vorlage:Stammbaumliste

Linie Edle von Auspitz

Abraham Edler von Auspitz aus dem Stamme Aaron, nobilitiert 1891 in Wien, Ururenkel des Rabbiners Abraham Shaye Auspitz. Mosaisch katholischen Glaubens.<ref name="Ursprunges, Volume 1 1912" />

Weitere Namensträger

Datei:V02p317002 Heinrich Auspitz.jpg
Heinrich Auspitz

Vorlage:Stammbaumliste

  • Auspitz, Ignatz, Tabakhändler (* in Nikolsburg), in Pest seit 1830
  • Auspitz, Adolf († 5. Oktober 1868), bestattet auf dem Währinger Friedhof 19/154<ref>Friedhofsdatenbank</ref>

Bankhaus Auspitz, Lieben & Co

Samuel Auspitz (1795–1867) war im Jahre 1842 Gründer des Bankhauses Auspitz, Lieben & Co., seine Söhne Rudolf und Carl führten es als Teilhaber weiter, ehe es von Stefan Auspitz als Mitgesellschafter übernommen wurde. Bis 1931 war das Bankhaus, Wien I., Oppolzergasse 6, als offene Handelsgesellschaft eingetragen. Seit 1926 hatte das Bankgewerbe den Gesellschaftern gestattet, gemeinsam und mit anderen Teilhabern in persönlicher Haftung die Bank zu betreiben. Infolge der Weltwirtschaftskrise stellte das Bankhaus am 23. Mai 1931 die Zahlung ein und ging in Konkurs. Dieser war damals ungewöhnlich, da man auf Insolvenzen der Kundschaft verwies, es sich jedoch herausstellte, dass unbelastete Kundendepots in Höhe von 6 Millionen öS verpfändet waren. Kurz vor Einstellung der Zahlungen waren noch für über eine Million öS Auslandsschecks verkauft und Schillingvaluta eingenommen worden, ohne diese gutzuschreiben. Der Österreichische Volkswirt titelte Betrug und Veruntreuung und forderte zur vollen Entschädigung auf. Die bisherigen Gesellschafter Stefan Auspitz, Heinrich Lieben und Ludwig Zweig, wobei letzterer der eigentliche Chef war, stellten den Antrag auf Insolvenz und bezifferten den Schaden auf etwa 31 Millionen öS, wobei etwa sechs Millionen zur Deckung fehlten. Ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurden die Eisen- und Metallmöbelfirma Quittner & Kitschelt AG und der Lederer-Konzern.

Auspitz verlor zu diesem Zeitpunkt etwa zehn Millionen öS an Einlagen. Um die Folgen der Insolvenz abzufangen, löste Auspitz im Jahre 1931 einen Teil seiner privaten Kunstsammlung auf und veräußerte diese an den Kunsthändler Kurt Walter Bachstitz in Den Haag. Die Sammlung enthielt u. a. Werke von Peter Paul Rubens, Cranach und Rembrandt. Im September 1931 ersuchte er beim Bundesdenkmalamt um eine Ausfuhrbewilligung, welche jedoch nur teilweise bewilligt wurde. Bachstitz veräußerte zwischenzeitlich Teile der Sammlung innerhalb Österreichs, zahle jedoch die letzten Kaufpreisraten nicht, weshalb Stefan Auspitz einen Teil seiner Kunstsammlung als Pfand zurückbehielt. Der darauf folgende Rechtsstreit ab 1935 wurde in Form eines Reichsfluchtsteuer-Sicherstellungsbescheides von deutschen Behörden 1938 beendet, man entzog ihm sein Eigentum und es fiel im Jahre 1942 dem Deutschen Reich zu. Auch eine umfängliche Bibliothek und Anteile an dem Mietshauses in Wien I., Marco-d'Aviano-Gasse 1, sowie das Grundstück Wien XIX., Wallmodengasse 10, nannte er sein Eigen, allein aus dem Erbe seines Vaters erhielt er 1906 ein Vermögen von 160 Millionen GK. Nun musste er die mit Hypotheken belasteten Häuser veräußern und versuchte zumindest die Bibliothek vor dem Verkauf zu retten. Daher übertrug er diese auf dem Mann seiner Nichte Lilian, Harald Reininghaus. Dieser stempelte alle Bücher als sein Eigentum.

Das Handelsgericht ersetzte am 22. August 1939 die Liquidatoren und bisherigen Gesellschafter durch Rudolf Jekel und 1941 durch Wilhelm Komareck, die Löschung von Auspitz, Lieben & Co i.L. erfolgte am 14. Juli 1961.

Ludwig Zweig emigrierte nach Amerika und lebte nach 1945 in den USA. Heinrich Lieben und Stefan Auspitz wurden deportiert, Lieben starb am 13. März 1945 im KZ Auschwitz nur Auspitz überlebte das Ghetto Theresienstadt und das KZ Dachau um wenige Monate.

Liebens Tochter Eva-Maria von Lieben, verehelichte Loudon, führte gegen den Schweizerischen Bankverein in Zürich Klage. Da die Privatbank Auspitz, Lieben & Co. am 13. April 1944 ihre Ansprüche an dem Aktiendepot in der Schweiz an sie abgetreten hatte, forderte sie die Herausgabe der Aktien der a) Mundus Allgemeine Handels- und Industrie A.-G. Zürich, der b) Banca Italiana di Sconto, der c) Motor-Columbus A.-G. für elektrische Unternehmungen und der d) Ersten Wiener Hotel A.-G. Wien, ferner SBB-Obligationen im Nominalwert von 12,000.- Fr.Da sie das Depot nicht frei bekam, reichte sie im Oktober 1950 gegen den Schweizerischen Bankverein beim Handelsgericht Zürich Klage ein. Durch Urteil vom 18. Oktober 1951 nahm das Handelsgericht des Kantons Zürich Vormerk von der teilweisen Klageanerkennung, verpflichtete den Beklagten zur Herausgabe der Wertpapiere (a und c) und wies den Forderungsanspruch zu den SBB-Obligationen ab.<ref>Auszug aus dem Urteil der I. Zivilabteilung vom 13. Mai 1952 i. S. Loudon gegen Schweiz. Bankverein. (PDF; 731 kB)</ref>

Restitution

Nach der Deportation am 10. Oktober 1942 nach Theresienstadt wurde Stefan Auspitz´ restlicher, durch die Gestapo beschlagnahmter Besitz und damit auch die Bibliothek von etwa 5000 Büchern, welche sich noch in der Wohnung befanden, in die Möbel- und Verwertungsstelle von jüdischem Umzugsgut überführt. Diese übergab die Bücher der Nationalbibliothek in Wien, welche die Dubletten für die geplante Führerbibliothek nach Linz gab<ref>Regine Dehnel: NS-Raubgut in Bibliotheken (= Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie, Sonderband 94). Vittorio Klostermann, Frankfurt/M. 2008, ISBN 978-3-465-03588-6, S. 106.</ref>. Neben den Ansprüchen an den enteigneten Büchern der Bibliothek des Stefan gab es auch eine Anzahl von Gemälden<ref>3.2.2. Zusammenfassende Darstellung betreffend den Erwerb von Kunstobjekten aus der Sammlung Auspitz-Artenegg durch die Städtischen Sammlungen (PDF; 2,1 MB) 20. September 2002</ref> aus den umfangreichen Familiensammlungen, welche aus dem Besitz des Carl Auspitz Edler von Artenegg (1824–1912) an die Söhne vererbt wurde, darunter Gemälde des Malers Hans Makart.<ref>{{#switch:

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    }}}} Sotheby’s</ref> Außerdem erhoben die Nachkommen Ansprüche auf hinterlegte Pfandbriefe des Bankhauses, welche in der Schweiz lagerten<ref>[http://www.crt-ii.org/_awards/_apdfs/Auspitz-Artenegg_Theodor.pdf Account of Theodor Auspitz-Artenegg Claim Numbers: 401192/RT; 402242/RT (PDF; 99 kB)</ref>.

Grablegen auf dem Döblinger Friedhof

In den Familiengrüften auf dem Döblinger Friedhof wurden bestattet:

Gruppe I1 / Reihe G1 / Nummer 3

  • Helene Auspitz, geb. Lieben (* 1838; † Juli 1896), bestattet am 7. Juli 1896
  • Ida Brentano, geb. Lieben (* 17. Mai 1852; † 13. März 1894), bestattet am 18. März 1894
  • Anna von Lieben, geb. Todesco (* 26. September 1847 in Wien; † 31. Oktober 1900 in Wien) bestattet am 2. November 1900
  • Ignaz Lieben (* 28. Februar 1805 in Prag, Haus Nr. 8; † 12. März 1862 in Wien), auf dem Grabstein jedoch 29. Februar 1804, laut Geburtsschein Isac Lieben, 28. Februar 1805<ref>Evi Fuks, Gabriele Kohlbauer-Fritz, Marie-Theres Arnbom: Die Liebens S. 238 (= Band 6 von Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftsforschung), Hrsg. Jüdisches Museum der Stadt Wien, als Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum Wien, Böhlau 2004, ISBN 3-205-77321-7</ref>
  • Leopold von Lieben (* 7. Mai 1835 in Wien; † 10. März 1915 in Wien), bestattet am 12. März 1915, (seit 1905 geadelt<ref>Evi Fuks, Gabriele Kohlbauer-Fritz, Marie-Theres Arnbom: Die Liebens S. 97 (= Band 6 von Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftsforschung), Hrsg. Jüdisches Museum der Stadt Wien, als Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum Wien, Böhlau 2004, ISBN 3-205-77321-7</ref>)
  • Robert von Lieben (* 5. September 1878 in Wien; † 20. Februar 1913 in Wien), bestattet am 23. Februar 1913
  • Ernst Lieben (* 19. Mai 1875 in Oberdöbling; † 31. Juli 1970 in Wien), Chemiker, bestattet am 6. August 1970, Sohn des Leopold
  • Elise Lieben, geb. Lewinger (1809–1877)
  • Rosa Lieben (* 22. Januar 1834 in Wien; † 13, August 1861 in Ischl) bestattet am 16. August 1861 auf dem Währinger Friedhof<ref>Evi Fuks, Gabriele Kohlbauer-Fritz, Marie-Theres Arnbom: Die Liebens S. 231 (= Band 6 von Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftsforschung), Hrsg. Jüdisches Museum der Stadt Wien, als Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum Wien, Böhlau 2004, ISBN 3-205-77321-7</ref>, exhumiert und am 5. Juni 1887 in der Gruft beigesetzt.

Gruppe I1 / Reihe G1 / Nummer 13

  • Marie Auspitz, geb. Heidenhain († 22. Dezember 1919), bestattet am 24. Dezember 1919
  • Leopold Auspitz (* Februar 1877 in Wien; † März 1897 in Wien), bestattet am 15. März 1897
  • Rudolf Auspitz (* 7. Juli 1837 in Wien; † 10. März 1906 in Wien), bestattet am 11. März 1906
  • Walter von Feldau (* 22. September 1897; † 7. September 1960), bestattet am 21. September 1960
  • Konrad Nechansky (* 11. November 1932; † Dezember 1988), bestattet am 28. Dezember 1988
  • Marianne Nechansky, geb. Winter (* 21. April 1902; † 24. August 1985 in Wien), bestattet am 3. September 1985
  • Josef Winter Edler von Wigmar (* 2. Februar 1857 in Wien; † 6. Juli 1916 in Wien)

Gruppe I1 / Reihe G1 / Nummer 16

  • Matilde Auspitz (* 1855; † 13. Dezember 1910), bestattet am 15. Dezember 1910
  • Carl Auspitz Edler von Artenegg (* 4. November 1824 in Wien; † 18. August 1912 in Gastein), bestattet am 22. August 1912
  • Angela von Auspitz-Artenegg, geb. Leitner (* 17. März 1873 in Graz; † 30. Mai 1945), bestattet am 24. November 1994 in der Gruft
  • Theodor von Auspitz-Artenegg (* 16. März 1861; † 27. Juli 1939), bestattet am 31. Juli 1939
  • Felicitas Baratta, geb. Auspitz von Artenegg (* 23. Oktober 1902; † Oktober 1993), bestattet am 11. Oktober 1993
  • Elisabeth Shalders, geb. Auspitz von Artenegg (* 12. Oktober 1907; † 16. Mai 1982), bestattet am 25. Mai 1982
  • Mara Spalding (* um 1873; † 2. Juni 1957), bestattet am 6. Juni 1957

Siehe auch

Literatur

  • H. W. Höfflinger: Genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser Österreichs 1912/1913, Otto Maass’ Söhne, Wien.
  • Ruth Kestenberg-Gladstein: Neuere Geschichte der Juden in den böhmischen Ländern, Band 18, Mohr, Tübingen 1969, S. 110ff., S. 347 (= Leo Baeck Institute. Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen).
  • Theodor Gomperz: Essays und Erinnerungen, Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart, Leipzig 1905.
  • Theodor Gomperz, Heinrich Gomperz: Ein Gelehrtenleben im Bürgertum der Franz-Josefs-Zeit. Auswahl seiner Briefe und Aufzeichnungen, 1869–1912, erläutert und zu einer Darstellung seines Lebens verknüpft, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1974, ISBN 3-7001-0068-X.
  • Peter Melichar: Neuordnung im Bankwesen. Die NS-Maßnahmen und die Problematik der Restitution, Österreichische Historikerkommission, Oldenbourg Verlag Ges. mbH Wien 2004, ISBN 3-7029-0491-3, S. 202ff.
  • Sophie Lillie: Was einmal war. Handbuch der enteigneten Kunstsammlungen Wiens, Czernin Verlag, Wien, ISBN 3-7076-0049-1.
  • Birgit Schwarz: Hitlers Museum, Böhlau 2004, ISBN 3-205-77054-4, S. 51, S. 93, S. 156.
  • Karlheinz Rossbacher: Literatur und Bürgertum, Böhlau 2003, ISBN 3-205-99497-3.

Weblinks

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       | 16= {{#if: JewishGen | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|JewishGen}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.jewishgen.org/}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
       | 9 = {{#if: JewishGen | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|JewishGen}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.jewishgen.org/}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
       | #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!Vorlage:Webarchiv/Wartung/webcitation{{#if:  || }}
      }}
    | c|{{{webciteID}}}}} {{#if: JewishGen | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|JewishGen}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.jewishgen.org/}} }} (Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
  }}
          | {{#if: 
              | Vorlage:Webarchiv/Today
              | {{#if:
                      | Vorlage:Webarchiv/Generisch
                      | {{#if: JewishGen | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|JewishGen}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.jewishgen.org/}} }}  
                 }}}}}}}}{{#if:
    | Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
  }}{{#invoke:TemplatePar|check
     |all      = url=
     |opt      = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
     |cat      = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
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     |template = Vorlage:Webarchiv
     |format   = *
     |preview  = 1
  }}{{#ifexpr: {{#if:20100226011508|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
    | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
  }}{{#if: 
    | {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
        | web.archive.org = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}} 
        | webcitation.org = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}} 
        | archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
      }}{{#if: 
         | {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
             | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
          |  }} 
         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
      }}
    | {{#if: 
         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
      }}
  }}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.jewishgen.org/}}
    || {{#if:  || }}
  }}{{#if: JewishGen
    | {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|JewishGen}}
        | {{#if:  || }}
      }}
    | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  }}{{#switch: 
    |addlarchives|addlpages= {{#if:  || }}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
  }}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://www.jewishgen.org/%7Carchiv}} |-1
    || {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://www.jewishgen.org/%7C4}}%7Chttp}} |-1
         || {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.jewishgen.org/ }}
              | abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org = 
              | #default = {{#if:  || }}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/URL}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
            }} 
       }}
  }} JewishGen Online Worldwide Burial Registry - Austria
      | {{#ifeq: 20100124100619 | *
    | Vorlage:Webarchiv/Wartung/Stern{{#if: Währinger jüdischer Friedhof | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Währinger jüdischer Friedhof}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.waehringer-friedhof.at/}} }} (Archivversionen)
    | {{#iferror: {{#time: j. F Y|20100124100619}}
         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/DatumDer Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
         | {{#if: Währinger jüdischer Friedhof | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Währinger jüdischer Friedhof}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.waehringer-friedhof.at/}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20100124100619}} im Internet Archive{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
      }}
  }}
      | {{#if:
          | {{#iferror: {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}}
    | {{#switch: {{#invoke:Str|len|{{{webciteID}}}}}
       | 16= {{#if: Währinger jüdischer Friedhof | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Währinger jüdischer Friedhof}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.waehringer-friedhof.at/}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
       | 9 = {{#if: Währinger jüdischer Friedhof | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Währinger jüdischer Friedhof}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.waehringer-friedhof.at/}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
       | #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!Vorlage:Webarchiv/Wartung/webcitation{{#if:  || }}
      }}
    | c|{{{webciteID}}}}} {{#if: Währinger jüdischer Friedhof | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Währinger jüdischer Friedhof}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.waehringer-friedhof.at/}} }} (Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
  }}
          | {{#if: 
              | Vorlage:Webarchiv/Today
              | {{#if:
                      | Vorlage:Webarchiv/Generisch
                      | {{#if: Währinger jüdischer Friedhof | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Währinger jüdischer Friedhof}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.waehringer-friedhof.at/}} }}  
                 }}}}}}}}{{#if:
    | Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
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    | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
  }}{{#if: 
    | {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
        | web.archive.org = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}} 
        | webcitation.org = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}} 
        | archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
      }}{{#if: 
         | {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
             | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
          |  }} 
         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
      }}
    | {{#if: 
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  }}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.waehringer-friedhof.at/}}
    || {{#if:  || }}
  }}{{#if: Währinger jüdischer Friedhof
    | {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Währinger jüdischer Friedhof}}
        | {{#if:  || }}
      }}
    | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
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    |addlarchives|addlpages= {{#if:  || }}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
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              | #default = {{#if:  || }}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/URL}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
            }} 
       }}
  }}

Einzelnachweise

<references responsive />

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}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 1068879122 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 1068879122 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 315109889 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 315109889 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung