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Autoput A1 (Montenegro)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Autoput A1 in Montenegro
Autoput Bar–Boljare
Datei:Wegschild Montenegro A-1.svg
 Datei:Tabliczka E65.svg Datei:Tabliczka E80.svg
Positionskarte
Datei:Autoput A1 Montenegro Karte.png
Verlauf der A 1
Basisdaten
Betreiber: Datei:Logo Monteput.png
Straßenbeginn: Gradac
Straßenende: Boljare
Gesamtlänge: 191 km
  davon in Betrieb: 39,4 km
  davon in Planung: 151,6 km

Opštine (Gemeinden):

Nutzungsvoraussetzung: Maut
Ausbauzustand: 2 × 2 Fahrstreifen plus Standstreifen
Datei:A-1 motorway in Montenegro.jpg
Die Autobahn A1 zwischen Podgorica und Mateševo
Straßenverlauf (Karte)
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Straßenverlauf (Liste)
Datei:AB-Kreuz-grün.svg Gradac A-2
Datei:AB-Kreuz-grün.svg Geplante Schnellstraße PodgoricaNikšić
Datei:AB-Brücke.svg
Datei:AB-AS-grün.svg Tološi (Podgorica / Nikšić) M-18 E-762
Datei:AB-Brücke.svg
Datei:AB-Tunnel.svg
Datei:AB-Tank.svg Datei:AB-Rast.svg Velje Brdo
Datei:AB-Brücke.svg über Datei:Wegschild Montenegro R-23.svg und Symbol: Fluss Zeta und Symbol: Bahn Podgorica–Nikšić
Datei:AB-Brücke.svg
Datei:AB-AS-grün.svg Podgorica / Smokovac M-2
Provisorischer Anschluss der A-1
Datei:AS-rondo-icon.svg (0,0)  Podgorica / Smokovac M-2 E-65 E-80
Datei:AB-grün.svg Autobahnbeginn
Datei:Zeichen 391 - Mautpflichtige Strecke, StVO 2003.svg (0,4)  Smokovac
Datei:AB-Kreuz-grün.svg (0,9)  Geplante Schnellstraße über Tuzi nach AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien
Datei:AB-Tunnel.svg Suka (604 m / 720 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Vežešnik (2.414 m / 2.474 m)
Datei:Zeichen 314.svg (4,9)  Gornje Mrke
Datei:AB-Tank.svg Datei:AB-Rast.svg (4,9)  Gornje Mrke
Datei:AB-Brücke.svg Gornje Mrke (296 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Mrke (804 m / 839 m)
Datei:AB-Brücke.svg Moračica (960 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Klopot (815 m / 985 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Vilac (815 m / 950 m)
Datei:AB-AS-grün.svg (17,1)  Pelev Brijeg (1) Datei:Wegschild Montenegro R-13.svg
Datei:Zeichen 314.svg (17,1)  Pelev Brijeg
Datei:AB-Brücke.svg Ðurićev laz (325 m)
Datei:AB-Brücke.svg Ratkov laz (325 m)
Datei:AB-Brücke.svg Lutovo (128 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Vjeternik (2.852 m / 3.039 m)
Datei:AB-Fluss.svg Suvovara (178 m)
Datei:AB-Brücke.svg Krkor (290 m)
Datei:AB-AS-grün.svg (24,6)  Veruša (2) Datei:Wegschild Montenegro R-13.svg
Datei:AB-Brücke.svg Mištica (224 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Mrki krš (592 m / 717 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Durilovac (390 m / 500 m)
Datei:AB-Brücke.svg Zagrađe (146 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Kosman (2.507 m / 2.662 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Mala Trava (1.873 m / 1.910 m)
Datei:AB-Brücke.svg Čestogaz (94 m)
Datei:AB-Brücke.svg Uvač 1 (348 m)
Datei:AB-Brücke.svg Uvač 2 (160 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Vitanovice (130 m / 150 m)
Datei:AB-Brücke.svg Uvač 3 (94 m)
Datei:AB-Brücke.svg Uvač 4 (890 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Zečka (667 m / 690 m)
Datei:AB-Brücke.svg Pajkov vir (120 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Pajkov vir (205 m / 365 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Jabučki Krš (1.360 m / 1.455 m)
Datei:AB-Brücke.svg Preslo (68 m)
Datei:AB-Tunnel.svg Preslo (400 m / 495 m)
Datei:AB-Brücke.svg Jabuka (784 m)
Datei:AB-Fluss.svg Tara 1 (234 m)
Datei:AB-AS-grün.svg (39,4)  Mateševo (3) Datei:Wegschild Montenegro R-13.svg
Datei:AB-AS-grün.svg Kolašin
Datei:AB-AS-grün.svg Andrijevica
Datei:AB-Kreuz-grün.svg Andrijevica (Geplante Schnellstraße Andrijevica–ČakorPeja)
Datei:AB-AS-grün.svg Berane
Datei:AB-Kreuz-grün.svg Crnča (Geplante Schnellstraße Crnča–Pljevlja–Metaljka)
Datei:AB-AS-grün.svg Bijelo Polje
Datei:BAB-Grenze.svg Grenzübergang MERS (Boljare)
Datei:Flag of Serbia.svg Weiter auf A 2 E 763Požega
  • In Bau
  • In Planung
  • Die Autoput A1 (montenegrinisch für „Autobahn A1“), auch Autoput Bar–Boljare genannt ist die erste und wichtigste Autobahn in Montenegro. Sie soll nach Endausbau gemeinsam mit der A2 den Adria-Hafen Bar im Süden des Landes mit der montenegrinisch-serbischen Grenze im Norden verbinden und auf serbischer Seite weiter bis Belgrad führen. Der erste 40 Kilometer lange Abschnitt Smokovac–Mateševo wurde am 13. Juli 2022 eröffnet.<ref>Milliarden-Autobahn in Montenegro: Erster Abschnitt eingeweiht. 14. Juli 2022, abgerufen am 15. Juli 2022.</ref>

    Die Autobahn ist Teil der Europastraßen E65 und E80.

    Die gesamte Autobahn soll bis 2030 fertiggestellt sein.<ref name="tanjug">Tanjug: Crna Gora ima plan da do kraja 2030. završi dva autoputa i četiri brze saobraćajnice. 25. Dezember 2023, abgerufen am 25. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Streckenführung

    Die Autoput A1 beginnt am Autobahndreieck Gradac mit der Autoput A2 und führt von dort nach Nordosten, die Hauptstadt westlich umgehend. Von ihr zweigt bei Zelenika die geplante Schnellstraße nach Nikšić ab. Am nördlichen Stadtrand Podgoricas bei Smokovac zweigt die zukünftige Schnellstraße über Tuzi und Božaj nach Albanien südostwärts ab, während die A1 nordwärts in direkter Trassenführung über die Morača-Schlucht mit der Moračabrücke nach Mateševo bei Kolašin weitergeht. Von dort verläuft die Strecke über Andrijevica, wo der Abzweig einer Autobahn nach Peja im Kosovo vorgesehen ist, und Berane nach Boljare an der montenegrinisch-serbischen Grenze. Auf serbischem Territorium soll die Autobahn weiter über Požega bis Belgrad fortgesetzt werden.

    Planung

    Datei:Montenegro motorways.JPG
    Ursprüngliche Planung für das Autobahnnetz Montenegros aus dem Jahr 2000, A1 in rot

    In der ursprünglichen Trassenfestlegung des Raumordnungsplanes Montenegros (Prostornog plana Crne Gore, kurz PPCG) von 2000, der für den Zeitraum bis 2020 umzusetzen war, sollte die A1 im Süden in der Hafenstadt Bar beginnen und bis Sutomore entlang der Küste führen. Von dort hätte sie sich nordwärts gewendet und, derzeit noch einbahnig als Magistralni put M1.1 gewidmet, durch den Sozina-Autobahntunnel nach Virpazar geführt. Es folgte die umstrittene Überquerung des Skutarisee und weiter nach Beri, wo sie auf die Autoput A2 treffen sollte. Von hier wäre es gemeinsam mit dieser nach Podgorica gegangen, die Hauptstadt westlich umfahrend. Vom nördlichen Stadtrand bei Smokovac sollte die A2 nach Südosten abzweigen, während die A1 nordwärts in direkter Trassenführung über die Morača-Schlucht mit der Moračabrücke nach Mateševo bei Kolašin weitergehen sollte. Von dort wäre die Strecke über Andrijevica und Berane nach Boljare an der montenegrinisch-serbischen Grenze geführt worden.

    Die Gesamtstrecke war anfänglich in drei Bauabschnitte aufgeteilt:

    • Der südliche Abschnitt (ca. 52 km) von der Hafenstadt Bar nach Podgorica. Dabei wird die M1.1 einschließlich des Sozina-Tunnels zweibahnig ausgebaut und im weiteren Verlauf die Autoput größtenteils entlang der Bahnstrecke Belgrad–Bar verlaufen. Der Abschnitt beinhaltet die westliche Umfahrung von Podgorica.
    • Der mittlere Abschnitt (ca. 40 km) von Smokovac nach Mateševo.
    • Der nördliche Abschnitt (ca. 76 km) von Mateševo nach Boljare an der Grenze zu Serbien.

    Nach der ursprünglichen Planung hätte die Autobahn innerhalb von neun Jahren, also mit Eröffnung in 2018 oder 2019, fertiggestellt sein sollen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.montenegropropertiesonline.com. Bar-Boljare highway part of trans-European Network (Memento vom 26. Januar 2010 im Internet Archive)</ref>

    Im Verlauf der Neuaufstellung des Raumordnungsplanes Montenegros (Prostornog plana Crne Gore, kurz PPCG) für den Zeitraum bis 2040 ist der südliche Abschnitt bis 2023 erheblich umgeplant worden. So beginnt die A1 zukünftig erst am Autobahndreieck Beri, während die Autoput A2 deutlich näher an der Adria verlaufen soll und zwischen Beri und Bar die Aufgabe der A1 übernimmt. Auch soll diese optimierte Trasse nicht mehr bei Virpazar über den Skutarisee, sondern westlich um ihn herum geführt werden. Zudem entfällt die Trasse der A2 ab Smokovac ostwärts und wird nur noch als Schnellstraße errichtet.<ref name="MP24-06">Javni poziv za izradu Idejnog rješenja dionice Smokovac – Tuzi – Božaj. Monteput, 6. Juni 2024, abgerufen am 4. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Und im Süden entlang der Küste wird die A2 die Aufgabe der ursprünglich dort geplanten Schnellstraße Bar–Shkodra übernehmen.<ref>Nacrt Prostornog plana do februara na javnoj raspravi. In: Investitor. 24. Januar 2024, abgerufen am 4. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zwar sind einzelne Streitigkeiten zu Trassenführungen noch in der Bürgerbeteiligung sind (Stand September 2024)<ref>Predstavnici Monteputa i Ministarstva saobraćaja održali sastanak sa predstavnicima grupe građana Crmnice i predstavnicima MZ Crmnica. Monteput, 5. September 2024, abgerufen am 7. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, doch arbeitet Monteput bereits mit dem neuen Netzplan.<ref name="MP24-06"/>

    Realisierung

    Kosten

    Die Gesamtkosten für das Projekt sollten sich ursprünglich auf 2,77 Milliarden Euro belaufen. Zur Finanzierung war ein Public Private Partnership geplant, das über einen Zeitraum von 30 Jahren laufen sollte. In diesem Zeitraum sollten 1,74 Milliarden Euro von der montenegrinischen Regierung bezahlt werden, während die restlichen Kosten über Mauteinnahmen refinanziert werden sollten.<ref name="HRT">hrt.hr: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Konstruktoru koncesija (Memento vom 27. Mai 2009 im Internet Archive) (bosnisch)</ref>

    Auftragsvergabe

    Die Ausschreibung wurde im März 2009 von einem Konsortium kroatischer Unternehmen (Konstruktor, Tehnika und IGH) gewonnen, welches auch im selben Jahr noch mit den Bauarbeiten begonnen hat.<ref name="HRT" /> Aufgrund fehlender Bankbürgschaften wurde der Vertrag aber 8 Monate später durch den montenegrinischen Staat gekündigt.

    Daraufhin wurden mit dem Zweiten der Ausschreibung, einem griechisch-israelischen Konsortium der Firmen Aktor und Shikun & Binui, Verhandlungen geführt. Dieses Konsortium sollte zuerst den ersten und zweiten Bauabschnitt für 1,575 Milliarden Euro fertigstellen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Montenegro Accepts 1.575 Bln Euro Motorway Construction Bid of Greek-Israeli Aktor/HCH Tie-in (Memento vom 16. Juli 2011 im Internet Archive)</ref> Da allerdings auch dieses Konsortium die notwendigen Bankbürgschaften nicht liefern konnte, wurden die Verhandlungen im Dezember 2010 ergebnislos beendet.

    Anfang 2011 wurde versucht, chinesische Investoren für das Projekt zu gewinnen. Der Bau der Autobahn sollte von den Firmen China Road and Bridge Corporation und China Poly Group Corporation durchgeführt werden, während die Finanzierung von der China Exim-Bank übernommen worden wäre. Im Januar 2011 wurde vom montenegrinischen Verkehrsminister entsprechend offiziell bei chinesischen Stellen angefragt. Die Verhandlungen führten allerdings zu keinem Ergebnis und wurden abgebrochen.<ref>Chinese out of the game</ref>

    Im Herbst 2011 wurde mit Unterstützung der Europäischen Investitionsbank eine Ausschreibung für eine neue Machbarkeitsstudie und eine entsprechende Planung für die Autobahn gestartet.<ref>Montenegro changing the project of motorway</ref><ref>Montenegro Invites Bids for Road Section Feasibility Study</ref><ref>Montenegro not giving up on the motorway</ref> Die erforderlichen Unterlagen sollen bis Mitte 2012 erstellt werden und im Anschluss daran eine neue Ausschreibung für das eigentliche Projekt starten.<ref>Tender for the motorway in 2012</ref>

    2014 hat Montenegro bei der Staatsbank China Exim-Bank einen Kredit über beinahe eine Milliarde Euro aufgenommen. Es ist unklar, wie das Land den Schuldenberg abzahlen kann.<ref name="Robelli6">Enver Robelli: Die teuerste Autobahn der Welt ist eröffnet. In: Tages-Anzeiger. 16. Juli 2022, S. 6.</ref>

    Seit Sommer 2023 laufen Verhandlungen über den Bau des 22 Kilometer langen Abschnittes zwischen Mateševo und Andrijevica. Die Kosten für diesen Abschnitt belaufen sich auf rund 500 Millionen Euro.<ref>Crna Gora dobija još 22 kilometara auto-puta: Do mora i brže i sigurnije: Prošle godine smo zaobilazili kanjon Morače, a sada imamo i nove dobre vesti. 5. September 2023, abgerufen am 29. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Ende Januar 2024 hat Monteput eine Ausschreibung für die Planung der rund 50 Kilometer des nördlichen Abschnitts zwischen Andrijevica und Boljare veröffentlicht.<ref>Javni poziv za izradu idejnog projekta autoputa Bar – Boljare, dionica Andrijevica – Berane – Boljare. Monteput, 31. Januar 2024, abgerufen am 4. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im September 2024 folgte die Ausschreibung zur Entwurfsplanung des 10 Kilometer langen Abschnitts Tološi–Smokovac der Umfahrung der Hauptstadt, der etwa 150 Mio. Euro kosten soll.<ref>Javni poziv za izradu Idejnog projekta autoputa Bar – Boljare, dionica Smokovac – Tološi. Monteput, 10. September 2024, abgerufen am 4. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Bau

    Offiziell wurden die Bauarbeiten durch das kroatische Konsortium am 15. Oktober 2009 begonnen und acht Monate später wieder eingestellt. Nach der Aufnahme des chinesischen Kredits hat dann die China Road and Bridge Corporation das Bauprojekt weitergeführt. Dazu begann auf montenegrinischer Seite der Bau im Mai 2015 erneut.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Autoput Bar – Boljare (Memento des Vorlage:IconExternal vom 10. November 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/autoput.me autoput.me, abgerufen am 27. Mai 2021</ref>

    Das erste Teilstück über 39 Kilometer von Podgorica nach Mateševo wurde im Juli 2022 eröffnet.<ref name="Robelli6" />

    Der etwa 23 kilometerlange Abschnitt von Mateševo nach Andrijevica soll ab Ende April oder spätestens ab Mai 2026 in die Bauphase gelangen. Der Auftragnehmer ist das Konsortium Power China-Stecol-PCCD. Die Kosten für diesen Abschnitt belaufen sich auf etwa 700 Millionen Euro.<ref>Kinezi preuzeli posao vrijedan 700 miliona: Gradnja auto-puta od Mateševa do Andrijevice počinje u maju. Abgerufen am 28. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Weblinks

    Einzelnachweise

    <references />

    <templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

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    Vorlage:Klappleiste/Ende