Büste (Bismark)
Büste Stadt Bismark (Altmark)
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(281)&title=B%C3%BCste 52° 41′ N, 11° 33′ O
{{#coordinates:52,69|11,545833333333|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Büste | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 35 m | |||||
| Fläche: | 11,89 km² | |||||
| Einwohner: | 281 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 24 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39629 | |||||
| Vorwahl: | 039089 | |||||
Lage von Büste in Sachsen-Anhalt
| ||||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Büste ist Ortsteil und Ortschaft der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Büste, ein Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt drei Kilometer nördlich der Kleinstadt Bismark (Altmark) auf halbem Wege zwischen Stendal und Salzwedel in der Altmark. Das flachwellige Gebiet um Büste fällt nach Westen und Norden zur Milde und zum Markgraben leicht ab. Westlich des Dorfes beginnt das EU-Vogelschutzgebiet „Milde-Niederung/Altmark“.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Nachbarorte sind Vienau und Mehrin im Nordwesten, Meßdorf im Norden, Dobberkau im Nordosten, Arensberg im Südosten, Bismark (Altmark) im Süden sowie Döllnitz und Poritz im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Im Jahre 1281 wurde ein Betekino de Buziz als Zeuge in Stendal genannt, als das Dorf Wusterbusch der Stadt Stendal übereignet wurde.<ref name="Riedel-15 S. 25" /><ref name="Krabbo Regesten" /> Das Dorf soll seit 1301 Stammsitz des Adelsgeschlechts von Beust<ref name="Neues Adelslexikon 1 S. 396" /> gewesen sein, da 1301 die Besitzungen eines Hennigo militi, dicti de Buzt in Zuisowe (Schwiesau) und Buzkowe (Wüstung Bukow bei Klötze) dem Kloster Neuendorf geschenkt wurden.<ref name="Riedel-22 S. 12" /> 1318 erscheint ein Ebelini de Buest als Zeuge in Tangermünde.<ref name="HOB-12" />
Das Dorf wurde erstmals 1341 als in dem dorpe to bvzt erwähnt, als Henningh und vritze genannt von bvst den Bauern des Dorfes Holzungen und Weiden überließen.<ref name="Riedel-17 S. 494" /> Sie kauften 1345 to bvzt weitere Flächen dazu.<ref name="Riedel-17 S. 498" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Bust aufgeführt, es umfasste 27 Hufen.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1492 Butzt, 1540 Büst, 1687 Beust<ref name="HOB-12" /> und 1804 Büste, ein Dorf mit zwei Gütern und zwei Leinewebern.<ref name="Bratring-1" />
Bekmann berichtete im Jahr 1734, dass die Kirche wegen ihres schönen Geläutes berühmt war. Sie hatte 18 Glocken, davon hingen 14 Schellen, jede ein Pfund schwer, im Chorraum der Kirche an einem Balken am Altar. Die übrigen vier hingen im Turm.<ref name="Beckmann-2" /> Zwei davon mussten 1883 zu Kriegszwecken abgegeben werden.<ref name="Pieper 2019" />
Im Jahr 1816 hatte die Gemeinde, die zu den wohlhabendsten des Kreises Stendal gehörte, die gutsherrlichen Abgaben abgelöst und die von Levetzowschen Rittergüter gekauft und unter den Bauern aufgeteilt.<ref name="Hermes-Weigelt" /> Sie zahlten 44.00 Taler.<ref name="Pieper 2019" />
1904 brannten im Dorf 17 Gebäude ab, darunter Scheunen mit der Ernte, so dass ein großer Teil der jetzigen Bausubstanz erst danach errichtet worden ist.<ref name="Pieper 2019" /><ref name="Kirchen-IV" />
Im 20. Jahrhundert hatte der Generalrichter Henning Freiherr von Beust aus Nimritz zusammen mit dem Chronisten des Dorfes eine Chronik erstellt.<ref name="Pieper 2019" />
Herkunft des Ortsnamens
Franz Mertens meinte 1956, die Herkunft des Namens sei zweifelhaft. Die Namen 1430 buste, 1540 buest stehen wahrscheinlich für „Siedlung am Birkenfluss“.<ref name="Mertens-Gardelegen" />
Heinrich Sültmann vermutete der Name, 1318 buzst, 1540 buest geschrieben, könnte ein Eigenname sein.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" />
Archäologie
Ende des 19. Jahrhunderts wurden bei Büste zwei Bronzemesser gefunden und von Ernst Kluge an das heutige Altmärkische Museum in Stendal übergeben. Er datierte sie in die frühere Hallstattzeit (Ha B, 10. bis 9. Jahrhundert v. Chr.).<ref name="Stendaler Beiträge I S. 86"/>
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde ein Grab eines früheisenzeitlichen Gräberfeldes bei Büste beschrieben. Im Leichenbrand einer Urne gefundene Metallbeigaben waren ein Kneifzängchen mit Schieber und ein ziemlich schwerer, gegossener Anhänger, beides aus Bronze. Sie wurden in die Stufe Jastorf C und damit in die Zeit um das Jahr 300 v. Chr. datiert.<ref name="Stendaler Beiträge I S. 178" />
Zu Beginn der 1950er Jahre wurde erneut über Funde in Büste berichtet.
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag der Ort im Kanton Bismark im Distrikt Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />
Büste wurde am 25. Juli 1952 dem Kreis Kalbe (Milde) zugeordnet. Mit der Auflösung des Kreises am 1. Januar 1988 kam Büste zum Kreis Gardelegen. Nach dessen Auflösung am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde schließlich wie früher zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Bis zum 31. Dezember 2009 war Büste eine selbständige Gemeinde.
Der Gemeinderat der Gemeinde Büste beschloss am 18. Juni 2009 die Zustimmung zu einem Gebietsänderungsvertrag, wodurch ihre Gemeinde aufgelöst und Teil einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) wurde. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB SDL 2009-17" />
In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Büste wurde ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Einwohnerentwicklung
Dorf und Gut
| Jahr | 1734 | 1772 | 1790 | 1798 |
|---|---|---|---|---|
| Dorf Büste | 268 | 267 | 285 | 310 |
| Gut Büste | 66 | 26 |
Gemeinde
|
|
|
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />
Ortsteil
|
Religion
- Die evangelische Kirchengemeinde Büste, die früher zur Pfarrei Büste bei Bismark gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Bismark im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
- Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Büste stammen aus dem Jahre 1679.<ref name="Machholz" />
- Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeister
Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Büste ist seit 2019 Jacqueline Hackler-Altrock.<ref name="OR" />
Die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde Büste war Petra Löber.<ref name="AB SDL 2009-17" />
Ortschaftsrat
Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 stellte sich die Unabhängige Wählergemeinschaft Büste zur Wahl. Sie konnte alle 5 Sitze erringen, einen mehr als im Jahre 2019.<ref name="Wahl-2019" /><ref name="Wahl-2024" />
Gewählt wurden zwei Ortschaftsrätinnen und drei Räte. Von 243 Wahlberechtigten hatten 177 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 72,84 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Wappen
Blasonierung: „Gespalten. Vorn in Grün ein silberner Wellenbalken, der oben begleitet wird von einem silbernen goldbewehrten Rinderkopf und unten von einem zweiblättrigen Eichenzweig mit goldener Frucht. Hinten viermal geteilt mit vier halben Spitzen von Rot und Silber.“
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Büste, ein Feldsteinbau mit Westquerturm aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, wurde 1829 und 1914 restauriert.<ref name="Altmarkkirchen" /> Eine Glocke aus dem Jahr 1755 stammt von Glockengießer Ziegner aus Magdeburg.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />
- Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof, der mit einer Feldsteinmauer umgeben ist.
- Das Dorf ist bekannt für seine zahlreichen Storchenhorste.<ref name="Kirchen-IV" />
- In Büste steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, eine Stele gekrönt von einem Eisernen Kreuz, mit später beigestellter Gedenktafel für alle Kriegsopfer.<ref name="Denkmalprojekt" />
- Im Südwesten des Dorfes, am Sportplatz, gibt es eine Parkanlage mit einem 1927 errichteten Hindenburgdenkmal.<ref name="HP" />
- Im Dorf steht ein Gedenkstein mit der Inschrift „Büste buest öuzst seit 1150“.<ref name="Pieper 2019" />
Verkehrsanbindung
Durch Büste führt die Landstraße L 15 von Bismark (Altmark) über Meßdorf nach Osterburg (Altmark). Der nächste Bahnhof befindet sich in der drei Kilometer entfernten Nachbardorf Meßdorf (Bahnstrecke Stendal–Uelzen).
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.
Literatur
- Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 56–61, Büste.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Ortschaft Büste. In: stadt-bismark.de. 1. Dezember 2021.
- Büste im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="AB SDL 2009-17"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]). </ref>
<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>
<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Beckmann-2"> Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2. Berlin 1753, 5. Teil, 1. Buch, II. Kapitel, Spalte 255 (uni-potsdam.de). </ref>
<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 24. Dezember 2021. </ref>
<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 258 (Digitalisat). </ref>
<ref name="Denkmalprojekt"> Büste, Stadt Bismark. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. November 2012, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref>
<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>
<ref name="EW-2021"> Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18. </ref>
<ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref>
<ref name="EW-2023"> Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20. </ref>
<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref>
<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="HP"> Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Ortschaft Büste. In: stadt-bismark.de. 1. Dezember 2021, abgerufen am 26. Dezember 2021. </ref>
<ref name="Hauptsatzung"> Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), §15 Ortschaftsverfassung. 31. Oktober 2018, abgerufen am 5. Dezember 2021. </ref>
<ref name="Hermes-Weigelt"> Vorlage:BibOCLC </ref>
<ref name="Kirchen-IV"> Gudrun Walinda: Kirchen in der Altmark. Ausflüge zu steinernen Zeugen der Geschichte. Hrsg.: Landkreis Stendal, Amt für Wirtschaftsförderung. IV. Region Bismark, Kläden, Stendal, Mittlere Uchte, 1996, S. 14–15. </ref>
<ref name="Krabbo Regesten"> Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 317, Nr. 1239 (Online). </ref>
<ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 47–50. </ref>
<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 322 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de ( vom 24. März 2019 im Internet Archive)). </ref>
<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>
<ref name="Mertens-Gardelegen"> Franz Mertens: Heimatbuch des Kreises Gardelegen und seiner näheren Umgebung. Hrsg.: Rat des Kreises Gardelegen. Gardelegen 1956, DNB 1015184308, S. 213. </ref>
<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Neues Adelslexikon 1 S. 396"> Ernst Heinrich Kneschke (Hrsg.): Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon. Band 1. Leipzig 1859, S. 396–399, Beust,v. Freiherren und Reichsgrafen (Digitalisat). </ref>
<ref name="OR"> Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Ortschaftsrat Büste. In: stadt-bismark.de. Abgerufen am 21. Juli 2024. </ref>
<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Bismark. In: ekmd.de. Abgerufen am 21. Juli 2024. </ref>
<ref name="Pieper 2019"> Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 56–61, Büste. </ref>
<ref name="Riedel-15 S. 25"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="Riedel-17 S. 494"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="Riedel-17 S. 498"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="Riedel-22 S. 12"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="Stendaler Beiträge I S. 178"> Paul Kupka: Geschlossene und einzelne Funde aus altmärkischen Früheisenzeitgräbern. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band I. Heft 1). 1899, ZDB-ID 212026-4, S. 178 (Digitalisat). (Neudruck 1931) </ref>
<ref name="Stendaler Beiträge I S. 86"> Carl Hartwich: Über die Bronzeschwerter und Bronzemesser des altmärkischen Museums. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band I. Heft 1). 1899, ZDB-ID 212026-4, S. 86–88 (Digitalisat). (Neudruck 1931)</ref>
<ref name="Sültmann-1932">nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref>
<ref name="Wahl-2019"> Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Wahl Ortschaftsrat Büste 2019. In: stadt-bismark.de. Abgerufen am 21. Juli 2024. </ref>
<ref name="Wahl-2024"> Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Ortschaftsratswahl Büste, 9. Juni 2024. Stadt Bismark (Altmark), 13. Juni 2024, abgerufen am 21. Juli 2024. </ref>
<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>
Badingen mit Klinke | Berkau mit Wartenberg | Bismark (Altmark) mit Arensberg, Döllnitz und Poritz | Büste | Dobberkau mit Möllenbeck | Garlipp | Grassau mit Bülitz und Grünenwulsch | Hohenwulsch mit Beesewege, Friedrichsfleiß und Friedrichshof | Holzhausen | Käthen | Kläden mit Darnewitz | Könnigde | Kremkau | Meßdorf mit Biesenthal, Schönebeck und Späningen | Querstedt mit Deetz | Schäplitz | Schernikau mit Belkau | Schinne | Schorstedt mit Grävenitz | Steinfeld (Altmark) mit Schönfeld
