Büttinghausen
Büttinghausen Stadt Wiehl
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1022)&title=B%C3%BCttinghausen 50° 57′ N, 7° 35′ O
{{#coordinates:50,947222222222|7,5911111111111|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Büttinghausen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 236 m | |||||
| Einwohner: | 1022 (31. Dez. 2021)<ref>Einwohnerstatistik nach Stadtteilen zum 31.12.2021. (PDF; 1,37 MB) S. 2, abgerufen am 2. Oktober 2022.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 51674 | |||||
| Vorwahl: | 02262 | |||||
Lage von Büttinghausen in Wiehl
| ||||||
Büttinghausen im Oberbergischen Kreis ist eine von 51 Ortschaften der Stadt Wiehl in Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Köln.
Lage und Beschreibung
Der Ort liegt rund 3 km östlich des Zentrums von Wiehl am Fluss Wiehl an der Landesstraße L 148. Büttinghausen setzt sich aus den Ortsteilen Büttinghausen, Pützberg, Pützberger Höhe und Dornhecke zusammen. Büttinghausen liegt südlich der Bundesautobahn 4.
Geschichte
- 1443 wurde Buttenhusen, heute Büttinghausen, erstmals urkundlich erwähnt. Die Endung ~inghausen lässt auf eine der frühen Niederlassungen aus der Zeit fränkischer Landnahme schließen. Namensursprung aus bud/but = Gebieter oder aus dem Namen des ersten Siedlers Buto.
- Buttickhausen in der A. Mercator-Karte von 1575.
- Im Futterhaferzettel der Herrschaft Homburg von 1580 werden für Buetenkaussen als abgabepflichtig 3 Wittgensteinische, 2 Saynische und 3 Bergische Untertanen gezählt.
- 1993 hatte Büttinghausen seine 550-Jahr-Feier.
- 2000 Büttinghausen wird wieder eigenständiger Ortsteil der Stadtgemeinde Wiehl.
Besonderheiten
Im landesweit ausgetragenen Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ erhielt Büttinghausen 1992 die Auszeichnung Silberdorf.
Freizeit
Wander- und Radwege
- Der Ortsrundwanderweg Δ durchläuft den Ort.
Literatur
- E. Rosenkranz: Herkunft alter Personen- und Ortsnamen. In: Oberbergisches Heimatbuch. 5. Auflage des Heimatbuches für den ehemaligen Kreis Gummersbach und 5. Auflage der Heimatkunde des ehemaligen Kreises Waldbröl. Luyken, Gummersbach 1936.
- Hans Joachim Söhn, Lothar Wirths: Futterhaferzettel. Einwohner und Feuerstätten in der Herrschaft Homburg im Jahre 1580 (= Materialien und Quellen zur oberbergischen Regionalgeschichte. H. 3). Galunder, Gummersbach 2003, ISBN 3-89909-012-8.
Weblinks
Einzelnachweise
<references/>
Alferzhagen | Alpe | Alperbrück | Angfurten | Bielstein | Bieberstein | Börnhausen | Bomig | Brächen | Breidenbruch | Büddelhagen | Büttinghausen | Dahl | Drabenderhöhe | Dreisbach | Drosselhardt | Fahlenbruch | Faulmert | Forst | Gassenhagen | Großfischbach | Hahn | Hau | Hengstenberg | Hillerscheid | Hübender | Hückhausen | Immen | Jennecken | Kleinfischbach | Kurtensiefen | Linden | Marienhagen | Merkausen | Monsau | Morkepütz | Mühlen | Mühlhausen | Neuklef | Niederbellinghausen | Niederhof | Oberbantenberg | Oberholzen | Oberwiehl | Pfaffenberg | Remperg | Scheidt | Steinacker | Verr | Wald | Weiershagen | Wiehlsiefen