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Straßenbahnsignale in Deutschland – Wikipedia Zum Inhalt springen

Straßenbahnsignale in Deutschland

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(Weitergeleitet von Balkensignal)

Die Straßenbahnsignale in Deutschland dienen der Verkehrsregelung von Straßenbahnzügen und richten sich nach der Straßenbahn-Bau- und Betriebsordnung (BOStrab). Die Fahrsignale (F 0 bis F 5) sind sogenannte Balkensignale, die auch für einige andere Fahrzeuge des Öffentlichen Personennahverkehrs, insbesondere Omnibusse, gelten. Sie zählen zur Gruppe der Lichtzeichenanlagen.

Balkensignale gibt es auch in vielen anderen Ländern. Im Folgenden findet sich eine Auswahl der gültigen Signale nach der BOStrab einschließlich der nach den örtlichen Dienstvorschriften für den Fahrverkehr (DF) weiterhin gültigen „alten“ Signale der ostdeutschen Bundesländer sowie regional gültige Signale. Ein Teil der hier abgebildeten Signale wird auch für Oberleitungsbusse verwendet (neben den Balkensignalen die Signale St 1 bis St 7 sowie G 2a). Sofern es regional Abweichungen von der BOStrab gibt, sind diese ausdrücklich zulässig (§ 65 Abs. 3 BOStrab), sofern die Technische Aufsichtsbehörde in dem jeweiligen Fall eine Änderung nicht verlangt hat.

Haupt- und Vorsignale

Haupt- und Vorsignale werden auf Streckenabschnitten mit Zugsicherung angewendet. Sie sind nur noch als Lichtsignale vorgesehen und entsprechen wie auch die Vorsignale, die in der BOStrab »Vorankündigungssignale« genannt werden, dem H/V-Signalsystem der Eisenbahn. Sie können in gleicher Weise mit Geschwindigkeitssignalen G 1 und G 2 ergänzt werden. Vorlage:Tabellenstile

Kurzzeichen Bedeutung Beschreibung Bild
H 0 Halt ein rotes Licht
Datei:BOStrab H 0.svg
H 1 Fahrt ein grünes Licht
Datei:DFStrab Hp1.svg
H 2 Fahrt mit Geschwindigkeitsbeschränkung ein grünes über einem gelben Licht
Datei:DFStrab Hp2.svg
V 0 Am folgenden Hauptsignal ist Halt zu erwarten zwei gelbe Lichter nach rechts steigend
Datei:DFStrab Vr0.svg
V 1 Am folgenden Hauptsignal ist Fahrt zu erwarten zwei grüne Lichter nach rechts steigend
Datei:DFStrab Vr1.svg
V 2 Am folgenden Hauptsignal ist Fahrt mit
Geschwindigkeitsbeschränkung zu erwarten
ein grünes und ein gelbes Licht
von links nach rechts stärker steigend
Datei:DFStrab Vr2.svg

Auf Zugsicherungsstrecken in klassischen Straßen- und auch Stadtbahnnetzen wird wegen des im Vergleich zu Eisenbahnfahrzeugen besseren Bremsvermögens häufig auf die Vorsignalisierung verzichtet. Hauptsignale werden häufig durch Mastschilder ergänzt, die insbesondere das Verhalten im Störungsfall regeln. Sie sind jedoch bis auf das schräg schwarz-weiß gestreifte Standortkennzeichen So 3 und das weiß-gelb-weiß-gelb-weiße Mastschild So 4 nicht in der BOStrab enthalten. Vielfach werden die von Eisenbahnbetrieben bekannten weiß-rot-weißen Mastschilder genutzt.

Fahrsignale bei Fahrt auf Sicht

Datei:Tram sign de threeF0.jpg
Signalanlage für drei Fahrtrichtungen in Halle (Saale) am Franckeplatz
Datei:Tram sign de F two tram bus.jpg
Signalanlage für je zwei Fahrtrichtungen für Bus und Straßenbahn in Halle (Saale) am Franckeplatz
Kurzzeichen Bedeutung Bild oder Beschreibung
F 0 Halt
Datei:DFStrab F0.svg
F 1 Fahrt freigegeben nur geradeaus
Datei:DFStrab F1.svg
F 2 Fahrt freigegeben nur nach rechts
Datei:DFStrab F2.svg
F 3 Fahrt freigegeben nur nach links
Datei:DFStrab F3.svg
F 4 Halt zu erwarten (örtlich gemäß der jeweiligen
DFStrab auch: Freigabe oder Halt zu erwarten)
Datei:DFStrab F4.svg
F 5 (Permissiv-Signal) Fahrt freigegeben unter Beachtung der
Abbiegeregeln gemäß § 9 StVO
Datei:DFStrab F5.svg

Äußerlich ähneln die Signalgeber denen einer konventionellen Ampel, die Lichtzeichen unterscheiden sich jedoch in ihrer Darstellung. So wird die Rotzeit als quer liegender Balken in weißer Farbe dargestellt, die Übergangszeit wird durch einen Kreis angezeigt. Bei Beginn der Freigabezeit kann entweder ein auf der Spitze stehendes Dreieck oder ein senkrecht bzw. diagonal stehender Balken aufleuchten. Im Falle des Dreiecks, auch Permissivsignal genannt, muss der Fahrer dem vorfahrtberechtigten Verkehr Vorrang geben. Dieses Signal kann mit dem „Zeichen 205: Vorfahrt gewähren!“ verglichen werden. Im Falle des Balkens ist die Fahrt in die entsprechende Richtung freigegeben, analog einem Pfeil in einer grünen Signallaterne. Durch diese Unterschiede sind die Begriffe mit den übrigen Lichtzeichen unverwechselbar.

Fahrsignale werden in Signalschirmen mit einer bis fünf Laternen untereinander zusammengefasst. Für jede Fahrtrichtung gibt es einen separaten Signalgeber, also bis zu drei nebeneinander. In der Abbildung rechts oben kann die Signalanlage die folgenden Signale zeigen (jeweils von oben nach unten): links „Signal kommt“, F 0, F 4, F 3; Mitte „Signal kommt“, F 0, F 4, F 1; und rechts „Signal kommt“, F 0, F 4, F 2. Gezeigt wird Halt für alle Richtungen und Freie Fahrt erwarten für die Richtung geradeaus.

Benutzen Oberleitungsbusse oder Linienomnibusse Fahrwege, die von öffentlichen Straßen getrennt sind, dann gibt es für diese ebenfalls die Fahrsignale F 0 bis F 5. Häufig werden die Signale für Straßenbahnzüge, Oberleitungsbusse oder Linienomnibusse durch Zusatzschilder nach § 39 der StVO gekennzeichnet.

Das obere Bild zeigt von links nach rechts: erstes Signal „Halt“ (F 0), mittig die in der BOStrab nicht vorgesehene Kombination von „Halt“ (F 0) und darunter „Halt erwarten“ (F 4), rechts wiederum „Halt“ (F 0). Die mittlere Darstellung wird örtlich (beispielsweise nach der DFStrab der HAVAG in Halle (Saale) mit einer abweichenden Bedeutung für F 4) als Ankündigung für ein Signal F 2, F 3 oder F 5 gewertet (analog zum „Rot-Gelb“ der StVO), wäre jedoch allein nach dem aktuellen Stand der BOStrab rechtlich eine „Nonsens-Darstellung“ von „Halt“ und „Halt erwarten“.

Das Bild darunter zeigt von links nach rechts: erstes Signal für Bus geradeaus: „Signal kommt“, F 5; zweites Signal für geradeaus fahrende Straßenbahnzüge: „Signal kommt“, F 0, F 4, F 1; drittes Signal für Bus rechts abbiegend: „Signal kommt“, F 5; viertes Signal für rechts abbiegende Straßenbahnzüge: „Signal kommt“, F 0, F 4, F 2. In der Abbildung zeigt die Signalanlage für Straßenbahnzüge aktuell Halt für geradeaus und Halt erwarten für Rechtsabbieger.

Abfertigungssignale

Kurzzeichen Bedeutung Bild oder Beschreibung
A 1 Türen schließen
A 2b Abfahren

Das Signal A 1 darf weiß oder gelb sein, das Signal A 2b weiß oder grün.

In München steht statt „T“ ein weißes „F“ (für „fahrbereit machen“) und das Signal A 2b wird abweichend als „freie Fahrt voraus“ (als Vorsignal für F 1 verwendet) verwendet.

Geschwindigkeitssignale

Kurzzeichen Bedeutung Bild oder Beschreibung
G 1a Ankündigung der Geschwindigkeitsbeschränkung
Datei:BOStrab G1a.svg
G 1b
Datei:BOStrab G1b.svg
G 2a Beginn der Geschwindigkeitsbeschränkung
Datei:BOStrab G2a.svg
G 2b
Datei:BOStrab G2b.svg
G 3 Ende der Geschwindigkeitsbeschränkung
Datei:BOStrab G3.svg
G 4 Änderung der zulässigen Geschwindigkeit
nach oben (ersetzt G 3 zusammen
mit G 2a)
Datei:BOStrab G4.svg

Die Kennziffer auf den Geschwindigkeitssignalen muss mit zehn multipliziert werden. Dann erhält man, analog zur Eisenbahn, die zulässige Geschwindigkeit in Kilometern pro Stunde. In einigen Fällen wird die Geschwindigkeit vollständig, also zum Beispiel als 20 für 20 km/h angezeigt. Es gibt auch Anzeigen, die den Fahrern öffentlicher Verkehrsmittel die optimale Geschwindigkeit mitteilen, z. B. wie schnell er fahren muss/kann, dass er, nachdem er an der Haltestelle gehalten hat, die nächste Fahrt nicht daran hindert, diese zu erreichen, indem er an der Ampel steht und die Haltestelle blockiert.

Schutzsignale

Kurzzeichen Bezeichnung Bedeutung Bild oder Beschreibung
Sh 1 Zwangshalt hier bei Fahrt auf Sicht in jedem
Fall anhalten
Datei:BOStrab Sh1.svg
Sh 2 Schutzhalt Weiterfahrt unzulässig
Datei:BOStrab Sh2.svg
Sh 3a Nothalt auf kürzestem Weg anhalten mindestens drei kurze akustische
Zeichen schnell hintereinander
Sh 3b weiß-rot-weiße Fahne oder Arm
im Kreis bewegt
Sh 3c Laterne (möglichst rot) oder
leuchtender Gegenstand im Kreis
bewegt
Sh 3d rotes Blinklicht oder mehrere
rote Lichter untereinander
Sh 4 Läuten akustische Warnsignale geben
Datei:BOStrab Sh4.svg
Sh 5 Achtung akustisches Warnsignal zum
Warnen von Personen
mäßig langer Ton oder Läutezeichen
Sh 6 Grenzzeichen Grenze, bis zu der bei zusammen-
laufenden Gleisen das Gleis be-
setzt werden darf
Datei:Tram sign de Sh6.jpg
Sh 7 Haltetafel Stelle, an der die Spitze des
Zuges halten soll
Datei:BOStrab Sh7.svg
Kann auch mit einem schwarzen H auf weißem Grund dargestellt werden.

Schaltsignale

Datei:2024-12-03 Streckentrenner Chemnitz Zentralhaltestelle.jpg
Signal St 7 mit Streckentrenner
Kurzzeichen Bezeichnung Bedeutung Bild oder Beschreibung
St 1 Signalkontakt Signalkontakt ist zu betätigen
Datei:BOStrab St1.svg
St 2 Weichenkontakt Weichenkontakt ist zu betätigen
Datei:BOStrab St2.svg
St 3 Ausschalten Vom Signal St 3 an muss der Fahrstrom ausgeschaltet sein
Datei:Schalt 1.svg
St 4 Einschalten erlaubt Vom Signal St 4 ab darf der Fahrstrom eingeschaltet werden
Datei:Schalt 2.svg
St 5 Stromabnehmer abziehen Vom Signal St 5 ab muss der Stromabnehmer abgezogen sein
Datei:Schalt 4.svg
St 6 Stromabnehmer anlegen Vom Signal St 6 ab darf der Stromabnehmer wieder angelegt sein
Datei:Schalt 5.svg
St 7 Streckentrenner Der Abschnitt ist stromlos zu befahren
Datei:BOStrab St7.svg
St 8 Halt für Fahrzeuge mit
angelegtem Stromabnehmer
Fahrten über Signal St 8 hinaus sind für Fahrzeuge mit angelegtem Stromabnehmer unzulässig
Datei:DFStrab St8.svg

Bei modernen Anlagen handelt es sich bei StVorlage:Nnbsp1 und StVorlage:Nnbsp2 in der Regel nicht mehr um (Fahrleitungs)kontakte, sondern um Sensoren anderer Art. Die Signale St 3 bis 6 und 8 entsprechen in Aussehen und Bedeutung den Fahrleitungssignalen El 1, 2 und 4 bis 6 des deutschen Eisenbahn-Signalbuches.

Weichensignale

Datei:Tram sign de W0W13.jpg
Komplette Weichensignalanlage für eine Doppelweiche
Datei:Tram sign de W13W13.jpg
Weichensignalanlage für zwei Weichen hintereinander
Datei:Mainz-Hechtsheim, Am Schinnergraben, W14-Lichtsignale.jpg
In seltenen Fällen kommt das WVorlage:Nnbsp14 als Lichtsignal vor (hier wegen des eingleisigen Betriebs an der Strecke); in der Regel ist es eine Tafel
Datei:Tram-Signal DE-MHG RMNN W Halblinks full.jpg
Je nach örtlicher DFStrab, kann ebenfalls ein schräger Pfeil zur Signalisierung zweier aufeinanderfolgender Weichen genutzt werden
Kurzzeichen Bedeutung Bild oder Beschreibung
WVorlage:Nnbsp1 Weiche steht für Fahrt geradeaus
mit höchstens 15Vorlage:Nnbspkm/h
WVorlage:Nnbsp2 Weiche steht für Fahrt nach rechts
mit höchstens 15Vorlage:Nnbspkm/h
WVorlage:Nnbsp3 Weiche steht für Fahrt nach links
mit höchstens 15Vorlage:Nnbspkm/h
WVorlage:Nnbsp11 Weiche verschlossen, Fahrt geradeaus
mit zulässiger Geschwindigkeit
WVorlage:Nnbsp12 Weiche verschlossen, Fahrt nach rechts
mit zulässiger Geschwindigkeit
WVorlage:Nnbsp13 Weiche verschlossen, Fahrt nach links
mit zulässiger Geschwindigkeit
WVorlage:Nnbsp14 Weiche darf nicht aufgefahren werden
WVorlage:Nnbsp0 Weiche wird befahren und kann nicht umgestellt werden

Die Symbole leuchten meist gelb, weiß ist ebenfalls erlaubt. Das Signal WVorlage:Nnbsp14 gibt es in der Regel nur als Tafel weiß auf schwarz; leuchtende WVorlage:Nnbsp14 existieren im Bereich des Zwickauer Modells.

Eine Weichensignalanlage zeigt die Richtungen für jeweils eine Weiche an. Dazu sind eine bis vier Signallaternen untereinander angeordnet. In der Abbildung rechts oben kann von oben nach unten gezeigt werden: WVorlage:Nnbsp0, WVorlage:Nnbsp11, WVorlage:Nnbsp13 und WVorlage:Nnbsp12. In diesem Falle gilt die Signalanlage für zwei Weichen hintereinander. Angezeigt wird hier, dass der am linken Rand erkennbare Zug die Weiche auf der Stellung nach links blockiert. Die Weiche kann also momentan von keinem anderen Zug umgestellt werden. Außerdem kann die Weiche mit der vollen vorgesehenen Geschwindigkeit befahren werden. Können zum Beispiel zwei Weichen hintereinander nach links zeigen, dann kann das auch mit zwei Signalen nebeneinander dargestellt werden (siehe Bild rechts). Der Unterschied zwischen WVorlage:Nnbsp1, WVorlage:Nnbsp2 und WVorlage:Nnbsp3 einerseits und WVorlage:Nnbsp11, WVorlage:Nnbsp12 und WVorlage:Nnbsp13 andererseits besteht darin, dass die Zungenvorrichtung in der jeweiligen Endlage im ersten Fall nur kraftschlüssig (Weiche ohne Verschluss), im zweiten Fall jedoch formschlüssig festgelegt werden (die Weiche ist geriegelt).

Überwachungssignale für Bahnübergänge

Kurzzeichen Bezeichnung Signalbild Bedeutung Bild oder Beschreibung
Bü 0 Überwachungssignal Ein schwarz-weiß schräg gestreiftes, rückstrahlendes Mastschild Halt vor dem Bahnübergang –
Weiterfahrt nach Verkehrslage
Datei:BOStrab Bü0.svg
Bü 1 Ein weißes Blinklicht über einem schwarz-weiß schräg gestreiften, rückstrahlendes Mastschild Bahnübergang darf befahren werden
Datei:BOStrab Bü1.gif
Bü 2 Bahnübergang Ankündigung Eine rechteckige schwarze Tafel mit vier auf den Spitzen übereinander stehenden weißen Rauten Überwachungssignal erwarten
Datei:BOStrab Bü2.svg

Sondersignale

Datei:Tram sign de So5v2.jpg
So 5 am Franckeplatz in Halle (Saale): Begegnungsverbot für zwei entgegenkommende links abbiegende Züge
Kurzzeichen Bezeichnung Bedeutung Bild oder Beschreibung
So 1 Beginn einer Strecke mit Zugsicherung Übergang vom Fahren auf Sicht zum Fahren auf Zugsicherung
Datei:BOStrab So1.svg
eine quadratische Tafel
mit zwei schwarzen Punkten
übereinander
So 2 Ende einer Strecke mit Zugsicherung Übergang vom Fahren auf Zugsicherung zum Fahren auf Sicht
Datei:BOStrab So2.svg
eine quadratische Tafel
mit zwei schwarzen Punkten
übereinander und einem
nach rechts steigenden
roten Diagonalstreifen
So 3 Standortkennzeichen gibt Standort eines Hauptsignals an
Datei:BOStrab So3.svg
So 4 Auftragsschild auf besondere Anweisung am haltzeigenden Signal vorbeifahren
Datei:BOStrab So4.svg
So 5 Begegnungsverbot Anfang Es darf nur weitergefahren werden, wenn das
Gegengleis frei ist. Das Begegnungsverbot
kann durch Zusatzschilder für bestimmte Richtungen
oder Fahrzeuge eingeschränkt werden.
Datei:BOStrab So5.svg
So 6 Begegnungsverbot Ende Das Begegnungsverbot endet an dieser Stelle.
Zeichen kann entfallen, wenn das Ende einer
Engstelle offensichtlich ist.
Datei:BOStrab So6.svg

Das Sondersignal So 5 kann mit einem Zusatzsignal auch die Streckenführung kennzeichnen, für die das Schild gilt. Im Falle der Abbildung rechts oben ist nur die Begegnung zweier links abbiegender Züge verboten. Da es sich hier nicht um eine längere Strecke handelt, gibt es ausnahmsweise kein Ende-Signal So 6.

Alte Signale mit lokaler Gültigkeit

Diese Signale bleiben lokal gültig, werden teilweise durch die Signale nach der BOStrab ersetzt und gelten oft parallel zu den neuen Signalen.

Kurzzeichen Bedeutung Bild oder Beschreibung
alt St 6 Halt
Datei:Tram sign de OSt06.jpg
alt St 7 (neu): We 1 Fahrt frei geradeaus
Datei:Tram sign de OSt07.jpg
alt St 8 (neu): We 2 Fahrt frei nach rechts
Datei:Tram sign de OSt08.jpg
alt St 9 (neu): We 3 Fahrt frei nach links
Datei:Tram sign de OSt09.jpg
alt St 10 Fahrt frei geradeaus und nach rechts
Datei:Tram sign de OSt10.jpg
alt St 11 Fahrt frei geradeaus und nach links
Datei:Tram sign de OSt11.jpg
alt St 23 Einem anderen Zug ist Vorfahrt zu gewähren
Datei:BOStrab alt St 23.svg
alt St 24 Vorfahrt gegenüber einem anderen Zug
Datei:BOStrab alt St 24.svg
alt St 29 Haltestelle
Datei:Signal St 29 - Haltestellenzeichen, SOStrab DDR, 1976.svg
alt St 29a Doppelhaltestelle
Datei:Signal St 29a - Doppelhaltestelle für den öffentlichen Verkehr, SOStrab DDR, 1976.svg
alt St 36 Weiche, an der die Begegnung mit einem
Gegenzug erlaubt ist
Datei:Tram sign de OSt36.jpg

Die Signale St 7 bis 11 entsprechen in ihrer Bedeutung den Fahrsignalen F 0 bis 4, wobei auch andere Kombinationen wie »Frei nach rechts und links« möglich sind.

Regional gültige Signale

Entsprechend den örtlichen Gegebenheiten gibt es Signale, die nur regional gültig sind.

Bild Beschreibung Bezeichnung Bedeutung Orte
Datei:DFStrab Hp2.svg
Ein grünes über einem gelben Licht H 2 Fahrt frei auf abzweigender Fahrstraße Düsseldorf, Duisburg
Datei:DFStrab Hp3.svg
Ein gelbes Licht H 3 Fahrt auf Sicht in ein teilweise besetztes Gleis oder Stellgleis (Zugsicherung) Bielefeld, Bonn, Rhein-Ruhr
Datei:H4 Ersatzsignal.png
Drei weiße oder gelbe Lichtpunkte in V-Form. H 4 Ersatzsignal: Freigabetaste betätigen, Fahrt auf Sicht bis zur Vorbeifahrt am zweiten „Fahrt frei“ zeigenden Hauptsignal. (Fahren auf Zugsicherung)

Gilt auch bei unvollständigem Signalbild (nur drei weiße oder gelbe Lichtpunkte in V-Form, ohne H 0).

In Dortmund auch in Verbindung mit F 0.

Bielefeld, Rhein-Ruhr, Karlsruhe
Datei:Sh10.jpg
Sh 10 Weiterfahrt in Pfeilrichtung verboten. Kann durch Fahrzeugtypenangaben ergänzt werden. Düsseldorf, Duisburg
Datei:St1a.svg
St 1a Signalkontakt kann erneut angefordert werden Düsseldorf, Duisburg
Datei:DFStrab St 2a.svg
Eine quadratische blaue Tafel mit einem weißen ME St 2a Meldeempfänger – Wagen steht über der Koppelspule – Hier Weichentaster betätigen Bochum/Gelsenkirchen, Duisburg Essen, Mülheim a.d. Ruhr, Krefeld
Datei:St10DVG.jpg
Eine quadratische blaue Tafel mit einem weißen Schlüsselsymbol St 10 Das Signal St 10 kennzeichnet den Schaltkasten, an dem ein Anforderungsschalter für einen Signalbegriff zur Weiterfahrt zu bedienen ist. Düsseldorf, Duisburg
Datei:St11DVG.jpg
Eine quadratische blaue Tafel mit einem gelben Schlüsselsymbol St 11 Das Signal St 11 kennzeichnet den Schaltkasten, an dem eine eigentlich automatische Signalanforderung durch einen handbedienten Schalter wiederholt werden kann. Düsseldorf, Duisburg
Datei:So 10RBGDVG.jpg
So 10 Das Signal So 10 zeigt den Wechsel der Seitenlage der Bahnsteige und damit die Notwendigkeit zum Wechsel der Türfreigabe an.

HO = Hochbahnsteig

MI = Mittelhoch

SO = Schienenoberkante

Düsseldorf, Duisburg
Datei:K signal detail.jpg
Ein weiß leuchtendes „K“ So 14 Eine Kontaktanforderung ist wirksam geworden NRW, München
Datei:ÖPNV Anforderungssignal A.svg
Ein weiß leuchtendes „A“ So 17 Anschluss abwarten (entgegen dem Fahrplan; auch für den Übergang Bus/Straßenbahn).

(Berlin, Leipzig, Nürnberg, Ulm, Magdeburg und Rhein-Neckar: Anmeldung)

Halle (Saale), Leipzig, Nürnberg, Bochum/Gelsenkirchen<ref name="bgs">Bogestra AG: SO Strab, Anlage 5 zur DF Strab", Stand Juli 2004</ref>, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Mülheim (Ruhr) und Wolfenbüttel (bei Omnibussen), Cottbus
Datei:So19DVG RB.svg
Eine weiß blinkende Straßenbahn So 19 Das Signal So 19 zeigt an, dass die Fußgängerwarnanlage an der Überquerungsstelle im Gleisbereich eingeschaltet ist.

(Variante zu Bü1 außerhalb des Zugsicherungsbereichs.)

NRW
Datei:So21DVG.jpg
So 21 Das Signal So 21 ist an Überwachungssignalen angebracht und schreibt die Betriebsregelung bei gestörten Signalen vor.

2. Zeile: Wartezeit vor Weiterfahrt in Minuten.

3. Zeile: Höchstgeschwindigkeit bei Weiterfahrt.

4. und weitere Zeile: Ende der Geschwindigkeitsbeschränkung.

Duisburg
Datei:So21a.jpg
So 21a Besondere Anweisungen bei gestörten Signalen Düsseldorf
Datei:So 22RB.jpg
So 22 Außenspiegel einklappen Düsseldorf, Essen, Mülheim, Rhein-Neckar
Datei:So23 RB.jpg
So 23 Außenspiegel ausklappen Düsseldorf, Essen, Mülheim, Rhein-Neckar
Datei:Tram sign de X01.jpg
Vorfahrt nach StVO beachten
Datei:Tram sign de X02.jpg
Ende der Kontaktstrecke; in Halle (Saale) gemäß der dortigen DFStrab Ende der koordinierten Freigabe
Datei:Tram sign de doors r.jpg
Türen rechts, Haltestelle nach Zugwende mit Zweirichtungsfahrzeug MGT-K Halle (Saale)
Datei:Tram sign de X03.jpg
Zs 11(S)
St 9b (HAL)
Signalbeeinflussung (ÖPNV-Vorrecht), örtlich auch „Gleis belegt“
Stuttgarter Straßenbahnen: Betriebszustandsanzeiger, es steht unter den Signalen, die während der Betriebszeit bedeutungsgemäß dunkelgeschaltet sein können.<ref name="ssb">Straßenbahnwelt Stuttgart, Informationstafel</ref>
In Halle (Saale) gemäß der dortigen DFStrab Betriebliche Regelung (das Signal hat unterschiedliche Bedeutung je nach Aufstellort) Nach DFStrab St 9b
Datei:Vor-Signal der Stuttgarter Straßenbahnen.jpg
Vorrücksignal, erlaubt bis zum nächsten Signal vorzurücken<ref name="ssb" /> Stuttgart
Datei:SSB Nachfahr-Signal.JPG
H 5 Nachfahrsignal, erlaubt auf Sicht mit bis zu 30 km/h in eine Haltestelle einzufahren, beispielsweise, wenn dort ein Zug gerade hinausfährt<ref name="ssb" /> Stuttgart
Datei:SSB Vorsicht-Signal.JPG
H 4 Vorsichtsignal, erlaubt auf Sicht mit bis zu 20 km/h zum nächsten Hauptsignal, Prellbock, stehenden Zug weiterzufahren<ref name="ssb" /> Stuttgart
Datei:Strab Signal M.JPG
„M“ Magnetkontakt. Das „M“ bedeutet, dass sich der Fahrzeugmagnet (Koppelspule) eines Triebwagens über einer Anforderungsschleife befindet. Nach Betätigen eines Weichentasters wird das Signal angefordert und das „A“ (Anmeldung) erscheint, teilweise im gleichen Signalfeld. Heidelberg, Mannheim
Datei:Strab Signal WF.JPG
„WF“ bedeutet Wendefahrt. Es ist in Heidelberg am Bismarckplatz aufgestellt und bedeutet, dass der Triebwagen nicht zum Wenden ins Stumpfgleis fährt, sondern im Regelgleis wendet. Heidelberg
Datei:Tram sign de X05.jpg
Fahrtsignal kommt in Kürze
Datei:Tram sign de X07.jpg
Rückstellpflichtige Weiche – Weiche muss unmittelbar nach dem Befahren in angezeigte Richtung zurückgestellt werden, falls sie vorher umgestellt wurde Brandenburg an der Havel, Leipzig
Datei:Tram sign de X08.jpg
Beginn einer Kurvenschmieranlage Leipzig
Datei:DVB AG Signal So11.svg
Eine quadratische Tafel mit orangen und gelben Diagonalstreifen, darunter Schriftzug GSA.

Dazu meist ein Richtungspfeil.

So11 Gleisschmieranlage Dresden
Datei:DVB AG Signal G4 (Kennziffer 4).svg
Eine weiße Tafel mit blauen Rand und schwarzer Kennziffer (Hier Kennziffer 4 für 40 km/h) G5 Zulässige Geschwindigkeit am nächsten markanten Punkt (z. B. Weiche, Haltestelle). E-Schild (G 3) entfällt. Dresden
Datei:Tram-Signal DE-MHG Vsig Theresienkrankenhaus V0 only.jpg
Am nächsten Fahrsignal F 0 erwarten Dresden, Freiburg, Heidelberg, Mannheim/Ludwigshafen
Datei:Tram-Signal DE-MHG Kunsthalle V1 only.jpg
Am nächsten Fahrsignal F 1 erwarten Dresden, Freiburg, Heidelberg, Mannheim/Ludwigshafen
Datei:DFStrab W0.svg
Ein weißes Kreuz F 6 (BO/GE, E, MH, DO) Weichenanlage/Signalanlage gestört<ref name="bgs" /> Rhein-Ruhr,

Heidelberg, Mannheim/Ludwigshafen

So 11 Eingleisiger Streckenabschnitt durch Gegenzug belegt

Heilbronn: Streckenabschnitt belegt, da Züge der Industrie- und Hafenbahn den Fahrweg kreuzen.

Karlsruhe

Heilbronn

Datei:BOStrab Zusatz Hannover G5.svg
Eine dreieckige, auf einer Seite stehende gelbe Tafel mit weißem Rand und schwarzer Ziffer. G 5 Langsamfahrpunkt: Am Signal G 5 darf die Zugspitze maximal mit der angegebenen Geschwindigkeit vorbeifahren. Hannover
Datei:BOStrab Zusatz Hannover SH3e.svg
Sh 3e Eingeschränkter Nothalt: Der Zug ist mit einer Betriebsbremsung, nötigenfalls mit einer Gefahrbremsung, vor dem Bahnsteig anzuhalten. Das Signal steht in Fahrtrichtung vor dem Bahnsteig. Hannover
Datei:BOStrab Zusatz Hannover Sh9.svg
Ein gleichseitiges auf die spitze gestelltes weißes Dreieck. Sh 9 Vorfahrt achten: Kennzeichnet die Stelle, an der die Vorfahrt eines anderen Schienenfahrzeugs zu beachten ist. Hannover
Datei:BOStrab Zusatz Hannover So7.svg
Eine weiße, quadratische Tafel mit rotem Dreieck mit Spitze nach oben. So 7 Höchstwertanzeiger beachten: An diesem Signal kann in der Zugsicherung die zulässige Höchstgeschwindigkeit heraufgesetzt werden. Hannover
Datei:BOStrab Zusatz Hannover H3.svg
Ein grünes und zwei gelbe Lichter H 3 Fahrt mit Geschwindigkeitsbeschränkung und auf Sicht (Zugsicherung) Hannover
Datei:DFStrab Hp3.svg
ein gelbes Licht Hp 3 Am folgenden Hauptsignal ist Halt zu erwarten
Köln
Anmeldung an der nächsten LSA erfolgt.
ein blinkendes S Signal kommt, Anmeldung an LSA erfolgt Darmstadt
LSA mit Vorsignalstafel
ein weißes „V“ in einem schwarzen Kreis auf einer Tafel; an LSA-Mast befestigt. z Signal ist nicht als Hauptsignal zu beachten; angezeigtes Balkensignal ist an der nächsten LSA zu erwarten. Darmstadt
Datei:Wagen 23 der Wuppertaler Schwebebahn 2020.jpg
Eine rechteckige Tafel mit schwarzem Z auf weißem Grund. Ende des Durchrutschwegs nach einer Station, ab hier kein Zurücksetzen mehr erlaubt Wuppertaler Schwebebahn
Fahrverbot oder Rangierhalt
Weißes Rechteck mit schwarzem H und weißem Rand Sh 8 Weiterfahrt verboten (ohne Zusatz) oder Halt für Rangierfahrten (mit Zusatz, für Züge eines bestimmten Typs)<ref name="vgf">https://web.archive.org/web/20000918050032/http://members.tripod.de/dfstrab/</ref> Frankfurt am Main
Gleissperrsignal
Durch einen schwarzen Balken geteilter weißer Kreis in einem schwarzen Quadrat Sh 9 Gleisabschluss, Weiterfahrt verboten<ref name="vgf" /> Frankfurt am Main
Weiche muss nach dem Befahren in die Richtung zurückgestellt werden
Gelbes Rechteck mit einem ausgestanzten Pfeil in der Mitte Sh 10 Rückstellpflichtige Weiche – Weiche muss unmittelbar nach dem Befahren in angezeigte Richtung zurückgestellt werden<ref name="vgf" /> Frankfurt am Main
Weiche darf ohne Antrag nicht umgestellt werden
Gelbes Rechteck mit einem ausgestanzten Kreis in der Mitte Sh 11 Fixierte Weiche – Weiche darf ohne Antrag nicht umgestellt werden<ref name="vgf">https://web.archive.org/web/20000918050032/http://members.tripod.de/dfstrab/</ref> Frankfurt am Main
Vorfahrt beachten
Nach unten zeigendes oranges Dreieck mit weißem Rand mit der Aufschrift „Vorfahrt beachten“ Sh 13 Zug muss dem Verkehr Vorfahrt geben (bei Signalausfall)<ref name="vgf"/> Frankfurt am Main
Datei:DFStrab Hp3.svg
ein gelbes Licht H 3 Fahrt mit Geschwindigkeitsbeschränkung (20 km/h)<ref name="vgf"/> Frankfurt am Main
Datei:DFStrab F7.svg
drei Punkte in Form eines Dreiecks F 7 Streckenabschnitt gesperrt oder gestört – Weiterfahrt mit 20 km/h<ref name="vgf"/> Frankfurt am Main

Siehe auch

Weblinks

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         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/DatumDer Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
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       | 9 = {{#if: Sammlung aller BOStrab-Ausgaben | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Sammlung aller BOStrab-Ausgaben}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.meyer-strassenbahn.de/BOStrab/bostrab-start.htm}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
       | #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!Vorlage:Webarchiv/Wartung/webcitation{{#if:  || }}
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                      | Vorlage:Webarchiv/Generisch
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                 }}}}}}}}{{#if:
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    | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
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        | web.archive.org = 
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          |  }} 
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         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
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  }}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.meyer-strassenbahn.de/BOStrab/bostrab-start.htm}}
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    |addlarchives|addlpages= {{#if:  || }}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
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              | abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org = 
              | #default = {{#if:  || }}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/URL}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
            }} 
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  }}

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein