Zum Inhalt springen

Barbora Strýcová

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Barbora Strýcová Tennisspieler
Barbora Strýcová
Barbora Strýcová
Barbora Strýcová 2016 in Wimbledon
Nation: TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien
Geburtstag: 28. März 1986 (40 Jahre)
Größe: 164 cm
Gewicht: 60 kg
1. Profisaison: 2003
Rücktritt: 2023
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Lukáš Dlouhý
Preisgeld: 12.747.182 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 567:418
Karrieretitel: 2 WTA, 9 ITF
Höchste Platzierung: 16 (16. Januar 2017)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open AF (2016–2018)
French Open AF (2018)
Wimbledon HF (2019)
US Open 3R (2014, 2015, 2018)
Doppel
Karrierebilanz: 519:267
Karrieretitel: 32 WTA, 10 ITF
Höchste Platzierung: 1 (15. Juli 2019)
Wochen als Nr. 1: 27
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 2
Australian Open F (2020)
French Open HF (2018)
Wimbledon S (2019, 2023)
US Open HF (2014, 2017)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open VF (2010)
French Open AF (2010, 2011)
Wimbledon VF (2004)
US Open VF (2011, 2023)
Olympische Spiele
Olympische Medaillen:
Bronze Rio de Janeiro 2016 Doppel
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Barbora Strýcová (* 28. März 1986 in Pilsen, Tschechoslowakei) ist eine ehemalige tschechische Tennisspielerin und Weltranglistenerste im Damendoppel.<ref>Florian Goosmann: Barbora Strycova beendet ihre Karriere - ein Match steht aber noch aus... tennisnet.com, 7. Mai 2021, abgerufen am 10. Mai 2021.</ref> Ihre größten Erfolge sind der Gewinn des Doppeltitels in Wimbledon 2019 und Wimbledon 2023. Zwischen 2007 und 2015 ging sie unter dem Namen Záhlavová-Strýcová an den Start.

Karriere

Junioren-Laufbahn: 2001 bis 2003

Strýcová, die im Alter von vier Jahren mit dem Tennissport begann, war eine herausragende Juniorin und Nummer eins der Junioren-Tennisweltrangliste. Im Einzel gewann sie 2002 nach einem Sieg im Endspiel gegen Marija Scharapowa die Juniorinnenkonkurrenz der Australian Open und verteidigte den Titel 2003 gegen Wiktorija Kutusowa. Bereits 2001 siegte sie dort an der Seite von Petra Cetkovská im Doppelwettbewerb und gewann mit ihrer Landsfrau zusammen im selben Jahr auch den Banana Bowl. Mit Anna-Lena Grönefeld zusammen triumphierte sie anschließend beim Orange Bowl sowie im Jahr darauf auch bei der Trofeo Bonfiglio, wo sie sich darüber hinaus den Einzeltitel sicherte. 2002 gewann sie auch das Nachwuchsturnier der French Open, ebenfalls mit Grönefeld, und triumphierte in Wimbledon, dort an der Seite von Elke Clijsters.

Frühe Erfolge: 2003 und 2004

Parallel dazu startete Strýcová 2002 bereits auf der ITF Women’s World Tennis Tour und gewann noch im selben Jahr ihre ersten beiden Profititel der $25.000-Kategorie. 2003 gab sie bei den Australian Open ihr Debüt in der Qualifikation eines Grand-Slam-Turniers, schied jedoch in der zweiten Runde aus. In Wimbledon gelang ihr dann erstmals die erfolgreiche Qualifikation für die Hauptrunde, allerdings unterlag sie in der ersten Runde Tetjana Perebyjnis mit 9:11 in der Verlängerung des dritten Satzes. Bei den Australian Open 2004 überstand sie nach einem Zweissatzsieg gegen Arantxa Parra-Santonja zum ersten Mal die Auftaktrunde eines Grand-Slam-Turniers, bevor sie im darauffolgenden Match von Lina Krasnoruzkaja geschlagen wurde. Beim Tier I-Turnier von Indian Wells kam sie im Anschluss bis ins Achtelfinale, in dem sie von Justine Henin-Hardenne gestoppt wurde. Gegen Saisonende erzielte sie in Guangzhou ihr erstes Halbfinale auf der WTA-Tour und errang in Saint-Raphaël ihren ersten ITF-Titel der $50.000-Kategorie, wodurch sie das Jahr erstmals souverän in den Top 100 der Weltrangliste abschloss.

Jahre der Formsuche: 2005 bis 2009

Doch statt sich im Ranking weiter vorzuarbeiten, fiel Strýcová im folgenden Jahr nach schwächeren Leistungen, die sich auch über die gesamte Saison 2006 zogen, wieder deutlich zurück. Einzig im Doppel gelangen ihr 2005 ihre ersten beiden WTA-Titel: in Warschau an der Seite von Tetjana Perebyjnis und in Rabat gemeinsam mit Émilie Loit. Erst 2008 gelang Strýcová wieder die Rückkehr unter die besten 100 der Weltrangliste, nachdem sie im Anschluss an drei Titel der $25.000-Kategorie auf der ITF-Tour, in Wimbledon aus der Qualifikation heraus erstmals in die dritte Runde eines Grand-Slam-Turniers vorstieß, in der sie Swetlana Kusnezowa unterlag. Daneben konnte sie mit ihrer Landsfrau Iveta Benešová zusammen in Stockholm ihren dritten Doppeltitel feiern. Am Ende der Saison 2009, in der Strýcová auf WTA-Ebene lediglich in Acapulco mit dem Erreichen des Halbfinals überzeugte, spielte sie sich auf schnellen Hallenbelägen wieder in Form. So war sie beim WTA-Turnier von Québec an der Seite von Vania King siegreich und holte in Luxemburg gemeinsam mit Iveta Benešová ihren fünften Titel. Im Einzel gewann sie zum Saisonabschluss zunächst in Ortisei bei einem ITF-Turnier der $100.000-Kategorie ihren bis dahin größten Titel und die Woche darauf in Ismaning einen weiteren der $50.000-Kategorie.

Konsolidierung unter den Top-100: 2010 bis 2013

2010 stand Strýcová in Prag in ihrem ersten Einzelfinale auf der WTA-Tour. Wenngleich sie sich dort Ágnes Szávay geschlagen geben musste, wurde sie in der Folgewoche erstmals unter den besten 50 der Weltrangliste geführt. Im Doppelranking erreichte sie nach Turniersiegen in Paris und Monterrey sowie ihrem ersten Erfolg bei einem Turnier der Premier 5-Kategorie in Tokio, jeweils an der Seite von Benešová, dem Erfolg in Linz mit Renata Voráčová sowie einem weiteren Titelgewinn in Acapulco, zusammen mit Polona Hercog, zum Saisonende sogar die Top 20 der Weltrangliste. 2011 kam sie zum Jahresbeginn in Melbourne zum ersten Mal in die dritte Runde, in der sie an Li Na scheiterte, bevor sie nach einer Halbfinalteilnahme in Båstad, in Québec nach einem Dreisatzerfolg im Finale über Marina Erakovic ihren ersten WTA-Titel im Einzel errang. Auch im Doppel war sie weiterhin erfolgreich mit Iveta Benešová unterwegs. Die beiden verteidigten ihren Titel in Monterrey und gewannen in Sydney, Barcelona und Luxemburg. Außerdem siegte sie gemeinsam mit ihrer Landsfrau Klara Zakopalová in ’s-Hertogenbosch.

2012 erzielte Strýcová in Palermo ihr drittes WTA-Einzelfinale. Dort unterlag sie zwar Sara Errani deutlich in zwei Sätzen, konnte aber an der Seite von Renata Voráčová den Titel im Doppel gewinnen. In Stuttgart errang sie gemeinsam mit Benešová zusammen ihren vorerst letzten Titel. Am 16. Oktober 2012 wurde bei Strýcová während der BGL BNP Paribas Luxembourg Open ein routinemäßiger Dopingtest durchgeführt, der positiv ausfiel; in ihrem Blut wurde die Substanz Sibutramin nachgewiesen. Am 14. Februar 2013 wurde sie rückwirkend ab dem 16. Oktober 2012 für sechs Monate gesperrt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />6 Monate Dopingsperre (Memento vom 18. Februar 2013 im Internet Archive)</ref> Nach ihrer Sperre gewann Strýcová bei ihrem dritten Turnier-Auftritt in Trnava sogleich ein ITF-Turnier der $75.000-Kategorie und zog in London nach erfolgreicher Qualifikation und einem Erstrundensieg über Magdaléna Rybáriková in die zweite Runde ein, in der sie gegen Zwetana Pironkowa ausschied. Trotz der erzwungenen Turnierpause, konnte sie das Jahr im Einzel zum sechsten Mal in Folge unter den Top 100 der Weltrangliste abschließen.

Aufstieg in die erweiterte Weltspitze: 2014 bis 2017

Nach einem durchwachsenen Start ins Jahr, erreichte Strýcová das Endspiel von Birmingham, in dem sie der Topgesetzten Ana Ivanović unterlag, und rückte im Anschluss in Wimbledon erstmals ins Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers vor, nachdem ihr in der zweiten Runde gegen Ni La der erste Sieg gegen eine Spielerin aus den Top 10 der Weltrangliste gelang; in der Runde der letzten Acht verlor sie gegen die spätere Siegerin Petra Kvitová. Im Anschluss kam sie in New Haven ins Viertelfinale und erzielte bei den US Open sowie in Wuhan die dritte Runde, bevor sie zum Saisonabschluss im Finale des Turniers in Luxemburg ihren zweiten WTA-Einzeltitel gegen Annika Beck verpasste. Trotzdem beendete sie das Jahr erstmals unter den Top 30 des Rankings. Zudem konnte sie in New York an der Seite von Kimiko Date-Krumm erstmals im Doppel ins Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers vorrücken, in dem sie den späteren Siegerinnen Jekaterina Makarowa und Jelena Wesnina unterlag. Anfang 2015 gelang Strýcová dann nach einem starken Auftakt mit dem Halbfinale in Auckland, einer Viertelfinalteilnahme in Sydney, dem Einzug in die dritte Runde von Melbourne sowie einem anschließenden Halbfinale in Antwerpen der zwischenzeitliche Sprung in die Top 20 der Welt, auch wenn sie im Ranking nach einer deutlich schwächeren zweiten Saisonhälfte auf Platz 41 zurückfiel. Darüber hinaus stand sie bei den Australian Open gemeinsam mit Michaëlla Krajicek erneut in einem Grand-Slam-Halbfinale, doch verlor sie auch dieses gegen Chan Yung-jan und Zheng Jie.

2016 erzielte Strýcová in Melbourne nach einem Sieg über die Weltranglistendritte Garbiñe Muguruza das Achtelfinale, in dem sie sich Wiktoryja Asaranka geschlagen geben musste. Anschließend kam sie in Dubai bis ins Finale, blieb dort jedoch gegen Sara Errani chancenlos. Nach einem Einzug in die vierte Runde von Indian Wells sowie ins Viertelfinale von Rom, stieß sie zum zweiten Mal nach 2014 in Birmingham ins Endspiel vor, in dem sie, wie auch in Rom, an Madison Keys scheiterte. Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro erreichte sie im Einzelwettkampf nach einem Sieg über Yanina Wickmayer die zweite Runde, in der sie erneut von Sara Errani geschlagen wurde. Im Doppel konnte sie sich gemeinsam mit Lucie Šafářová in einem rein tschechischen Duell um Platz drei gegen Andrea Hlaváčková und Lucie Hradecká durchsetzten und Bronze gewinnen. Gegen Saisonende errang sie in Wuhan ein weiteres Viertelfinale und schloss das Jahr erstmals in den Top 20 der Einzelweltrangliste ab. Auch im Doppel war sie 2016 erfolgreich und feierte an der Seite von Sania Mirza mit dem Triumph bei den Turnieren in Cincinnati und Tokio sowie zusammen mit Karolína Plíšková weitere große Erfolge im Doppel.

Nach dem Einzug ins Halbfinale von Sydney zum Auftakt der Saison 2017, erzielte Strýcová mit Platz 16 ihre bislang höchste Position in der Weltrangliste. Bei den Australian Open sowie in Miami erreichte sie jeweils das Achtelfinale, in Eastbourne sowie Tokio, wo sie in der zweiten Runde mit Johanna Konta einen weiteren Sieg gegen eine Top-10-Spielerin landen konnte, rückte sie ins Viertelfinale vor. Ihre besten Einzelresultate hatte sie aber am Saisonende, als sie beim Premier Mandatory-Turnier in Peking nach einem Auftakterfolg über die Weltranglistenerste Garbiñe Muguruza, die verletzungsbedingt aufgeben musste, ins Viertelfinale kam, in dem sie erst von Petra Kvitová gestoppt wurde, und im Anschluss in Linz durch einen Sieg im Endspiel gegen Magdaléna Rybáriková nach mehr als sechs Jahren ihren zweiten WTA-Einzeltitel gewann. Durch diese Erfolge qualifizierte sich Strýcová 2017 erstmals für die WTA Elite Trophy in Zhuhai, wo sie nach einem Sieg über Sloane Stephens und einer Niederlage gegen Anastasija Sevastova in der Gruppenphase ausschied.

2018 bis zum vorläufigen Rücktritt 2021: Spitzenleistungen im Doppel

Nach einem soliden Start in die Saison 2018, in der Strýcová bei den Australian Open zum dritten Mal in Serie das Achtelfinale erreichte, warf sie eine zwischenzeitliche Serie von acht Niederlagen in Folge in der Weltrangliste zurück, die sie in Paris mit ihrem erstmaligen Einzug in die vierte Runde der French Open, in der sie Julija Putinzewa unterlag, beendete. Ihr bestes Einzelergebnis erzielte sie im Anschluss in Birmingham, wo sie erst im Halbfinale an Magdaléna Rybáriková scheiterte. In Wimbledon sowie bei den US Open kam sie jeweils in die dritte Runde. Trotz stagnierender Leistungen im Einzel, spielte Strýcová im Doppel ihre beste Saison und triumphierte mit Hsieh Su-wei in Indian Wells sowie gemeinsam mit Andrea Sestini Hlaváčková in New Haven und Peking. Mit ihrer Landsfrau zusammen erreichte sie in Paris auch ihr drittes Grand-Slam-Halbfinale und qualifizierte sich am Ende des Jahres erstmals als drittplatzierte Paarung für die WTA Championships 2018 in Singapur. Dort scheiterten die beiden aber, wie bereits bei den French Open an Barbora Krejčíková und Kateřina Siniaková.

2019 wurden Strýcovás Ergebnisse im Einzel zunehmend inkonstant. So standen am Ende der Saison elf Erstrundenniederlagen vier Halbfinalteilnahmen gegenüber, von denen sie zwei bei kleineren WTA-Turnieren in Istanbul und Prag errang. Ihre besten Resultate hatte sie jedoch einmal mehr auf Rasen, wo sie zunächst in Birmingham in die Runde der letzten Vier gelang. Den größten Erfolg ihrer Karriere feierte die 33-jährige aber mit dem Erreichen des Halbfinals in Wimbledon. Nachdem sie in der dritten Runde gegen Kiki Bertens ihren zehnten Top-10-Erfolg verbuchen konnte, setzte sie sich gegen Elise Mertens und Johanna Konta durch, bevor sie in der Vorschlussrunde von Serena Williams geschlagen wurde. Durch die in London errungenen Weltranglistenpunkte, schloss sie 2019 zum sechsten Mal in Serie eine Saison in den Top 50 des Einzelrankings ab.

Im Doppel bildete Strýcová 2019 mit Hsieh Su-wei eine feste Paarung. Nach Turniersiegen in Dubai, Madrid und Birmingham, gewannen sie in Wimbledon nach einem Finalerfolg über Gabriela Dabrowski und Xu Yifan ihren ersten Grand-Slam-Titel. Am 15. Juli 2019 erreichte Strýcová als 43. Spielerin die Nummer eins der Doppelweltrangliste und hatte diese Position für zwölf Wochen inne, bevor sie im Oktober von Kristina Mladenovic abgelöst wurde. Obwohl sie Mladenovic und Tímea Babos im Finale der WTA Championships 2019 unterlagen, kehrte Strýcová zwischen Oktober 2019 und Februar 2020 an die Weltranglistenspitze zurück und rangierte damit insgesamt 27 Wochen auf Platz eins. Vor dem coronabedingten Saisonabbruch 2020, gewannen Hsieh und Strýcová drei weitere Titel in Brisbane, Dubai und Doha. Bei den Australian Open kamen die beiden ins Endspiel, scheiterten jedoch abermals an Mladenovic und Babos. Nach der pandemiebedingten Unterbrechung gewann Strýcová an der Seite ihrer Partnerin Su-wei das in den Herbst 2020 verlegte Turnier in Rom. Es sollte Strýcová vorletzter Titel werden. Ihr letztes Turnier bis zur Mutterschaftspause waren die Australian Open 2021, wo sie im Einzel bereits in der 1. Runde, im Doppel in der 2. Runde ausschied. Sie absolvierte bis zur – unter anderem schwangerschaftsbedingten – Bekanntgabe ihres Rücktritts im Mai 2021 kein weiteres Spiel auf der Tour mehr.<ref>Barbora Strycova announces retirement, hopes for Wimbledon farewell. wtatennis.com, 4. Mai 2021, abgerufen am 10. Mai 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Rückkehr 2023

Letztlich kehrte Strýcová beim Turnier von Madrid 2023 noch einmal in den Profizirkus zurück. Sie startete erfolgreich sowohl im Single als auch besonders im Doppel. Zusammen mit Hsieh Su-wei siegte sie im Alter von 37 Jahren im Finale von Wimbledon 2023.

Fed-Cup

Bereits 2000 gewann sie zusammen mit Petra Cetkovská und Ema Janasková den Junioren-Fed-Cup. Im Endspiel schlugen sie das Team aus Ungarn mit 2:1.

2002 gab Strýcová beim 5:0-Erfolg gegen Kanada ihr Debüt für die tschechische Fed-Cup-Mannschaft. Insgesamt hat sie für ihr Land 33 Begegnungen im Einzel und Doppel bestritten, von denen sie 22 gewinnen konnte (Einzelbilanz 11:7).

Zwischen 2011 und 2018 gewann sie mit dem tschechischen Team sechsmal den Pokal, wobei sie zweimal im Endspiel zum Einsatz kam. So setzte sie sich 2015 beim 3:2-Endspielsieg gegen Russland im entscheidenden Doppel mit Karolína Plíšková gegen Anastassija Pawljutschenkowa und Jelena Wesnina in drei Sätzen durch. Im Finale 2016 trug sie durch ihren Sieg im Einzel gegen Alizé Cornet sowie im Doppel mit Plíšková gegen Kristina Mladenovic und Caroline Garcia maßgeblich zum Titelgewinn bei.

Mit dem TC Blau-Weiss Bocholt wurde sie 2012 und 2013 Deutsche Mannschaftsmeisterin.

Persönliches

Von 2006 bis 2015 war Barbora Strýcová mit dem in der Tschechoslowakei geborenen deutschen Tennistrainer Jakub Záhlava (jetzt: Herm-Záhlava) verheiratet; in dieser Zeit trat sie unter dem Doppelnamen Záhlavová-Strýcová an.<ref>Fedcupové reprezentantce krachlo manželství: Tenistka Strýcová se rozvedla!, veröffentlicht am 8. April 2015 (tschechisch)</ref>

Turniersiege

Einzel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. Mai 2002 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Edinburgh ITF $25.000 Sand SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Sofia Arvidsson 4:6, 6:4, 7:62
2. November 2002 AgyptenDatei:Flag of Egypt.svg Kairo ITF $25.000 Sand UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Kyra Nagy 6:2, 6:0
3. Oktober 2004 FrankreichDatei:Flag of France.svg Saint-Raphaël ITF $50.000 Hartplatz FrankreichDatei:Flag of France.svg Stéphanie Cohen-Aloro 6:1, 6:2
4. März 2008 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Fort Walton Beach ITF $25.000 Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Melanie Oudin 6:3, 5:7, 7:65
5. März 2008 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Redding ITF $25.000 Hartplatz KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Aleksandra Wozniak 7:64, 6:3
6. Mai 2008 PolenDatei:Flag of Poland.svg Szczecin ITF $25.000 Sand SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Lenka Wienerová 6:4, 6:2
7. Okt/Nov 2009 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Ortisei ITF $100.000+H Teppich TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Klára Zakopalová 7:61, 6:3
8. November 2009 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ismaning ITF $50.000+H Teppich DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Kristina Barrois 6:4, 4:6, 7:65
9. 18. September 2011 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Québec WTA International Teppich (Halle) NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Marina Eraković 4:6, 6:1, 6:0
10. 12. Mai 2013 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Trnava ITF $75.000 Sand ItalienDatei:Flag of Italy.svg Karin Knapp 6:2, 6:4
11. 15. Oktober 2017 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Linz WTA International Hartplatz (Halle) SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Magdaléna Rybáriková 6:4, 6:1

Doppel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. Dezember 2003 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Ostrava ITF $25.000 Teppich TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Libuše Průšová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Iveta Benešová
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Michaela Paštiková
6:2, 6:4
2. Juni 2004 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Prostějov ITF $75.000 Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Libuše Průšová China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Peng Shuai
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Xie Yanze
6:1, 6:3
3. Februar 2005 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Ortisei ITF $75.000 Teppich (Halle) SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Tina Pisnik Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Mervana Jugić-Salkić
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Darija Jurak
6:2, 3:6, 7:61
4. 1. Mai 2005 PolenDatei:Flag of Poland.svg Warschau WTA Tier II Sand UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Tetjana Perebyjnis PolenDatei:Flag of Poland.svg Klaudia Jans
PolenDatei:Flag of Poland.svg Alicja Rosolska
6:1, 6:4
5. 8. Mai 2005 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Rabat WTA Tier IV Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Émilie Loit Datei:Flag of Spain.svg Lourdes Domínguez
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Nuria Llagostera Vives
3:6, 7:65, 7:5
6. Sep/Okt 2006 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Biella ITF $50.000 Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Renata Voráčová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lucie Hradecká
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Michaela Paštiková
6:3, 6:2
7. Juli 2007 FrankreichDatei:Flag of France.svg Contrexéville ITF $50.000 Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Renata Voráčová BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Kazjaryna Dsehalewitsch
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Ksenija Mileuskaja
6:2, 6:2
8. Oktober 2007 FrankreichDatei:Flag of France.svg Contrexéville ITF $100.000+H Hartplatz (Halle) TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Renata Voráčová RusslandDatei:Flag of Russia.svg Anastassija Rodionowa
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Olha Sawtschuk
6:4, 6:4
9. November 2007 FrankreichDatei:Flag of France.svg Deauville ITF $50.000 Sand (Halle) TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Renata Voráčová UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Oqgul Omonmurodova
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Nastassja Jakimawa
6:3, 7:5
10. Juli 2008 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Biella ITF $100.000 Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Renata Voráčová SpanienDatei:Flag of Spain.svg Lourdes Domínguez Lino
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Arantxa Parra Santonja
4:6, 6:0, [10:5]
11. 3. August 2008 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stockholm WTA Tier IV Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Iveta Benešová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Petra Cetkovská
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lucie Šafářová
7:5, 6:4
12. 20. September 2009 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Québec WTA International Teppich (Halle) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vania King SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Sofia Arvidsson
FrankreichDatei:Flag of France.svg Séverine Brémond
6:1, 6:3
13. 25. Oktober 2009 LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg WTA International Hartplatz (Halle) TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Iveta Benešová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Vladimíra Uhlířová
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Renata Voráčová
1:6, 6:0, [10:7]
14. 14. Februar 2010 FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris WTA Premier Hartplatz (Halle) TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Iveta Benešová SimbabweDatei:Flag of Zimbabwe.svg Cara Black
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Liezel Huber
kampflos
15. 28. Februar 2010 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Acapulco WTA International Sand SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Polona Hercog ItalienDatei:Flag of Italy.svg Sara Errani
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Roberta Vinci
2:6, 6:1, [10:2]
16. 7. März 2010 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Monterrey WTA International Hartplatz TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Iveta Benešová DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Anna-Lena Grönefeld
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vania King
3:6, 6:4, [10:8]
17. 2. Oktober 2010 JapanDatei:Flag of Japan.svg Tokio WTA Premier 5 Hartplatz TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Iveta Benešová IsraelDatei:Flag of Israel.svg Shahar Peer
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Peng Shuai
6:4, 4:6, [10:8]
18. 17. Oktober 2010 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Linz WTA International Hartplatz (Halle) TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Renata Voráčová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Květa Peschke
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Katarina Srebotnik
7:5, 7:66
19. 14. Januar 2011 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Sydney WTA Premier Hartplatz TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Iveta Benešová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Květa Peschke
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Katarina Srebotnik
4:6, 6:4, [10:7]
20. 6. März 2011 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Monterrey WTA International Hartplatz TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Iveta Benešová DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Anna-Lena Grönefeld
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vania King
6:78, 6:2, [10:6]
21. 30. April 2011 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Barcelona WTA International Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Iveta Benešová SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Natalie Grandin
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Vladimíra Uhlířová
5:7, 6:4, [11:9]
22. 18. Juni 2011 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg ’s-Hertogenbosch WTA International Rasen TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Klára Zakopalová SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Dominika Cibulková
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Flavia Pennetta
1:6, 6:4, [10:7]
23. 23. Oktober 2011 LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg WTA International Hartplatz (Halle) TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Iveta Benešová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lucie Hradecká
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jekaterina Makarowa
7:5, 6:3
24. 29. April 2012 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stuttgart WTA Premier Sand (Halle) TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Iveta Benešová DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Julia Görges
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Anna-Lena Grönefeld
6:4, 7:5
25. 15. Juli 2012 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Palermo WTA International Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Renata Voráčová KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Darija Jurak
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Katalin Marosi
7:65, 6:4
26. 17. Mai 2013 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Prag ITF $100.000 Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Renata Voráčová Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Irina Falconi
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Eva Hrdinová
6:4, 6:0
27. 20. Juli 2013 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Olmütz ITF $100.000 Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Renata Voráčová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Martina Borecká
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tereza Malíková
6:3, 6:4
28. 19. Juni 2016 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Birmingham WTA Premier Rasen TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Karolína Plíšková Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vania King
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Alla Kudrjawzewa
6:3, 7:61
29. 21. August 2016 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Cincinnati WTA Premier 5 Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Sania Mirza SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Martina Hingis
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Coco Vandeweghe
7:5, 6:4
30. 24. September 2016 JapanDatei:Flag of Japan.svg Tokio WTA Premier Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Sania Mirza China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Liang Chen
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Yang Zhaoxuan
6:1, 6:1
31. 17. März 2018 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Indian Wells WTA Premier Mandatory Hartplatz Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jekaterina Makarowa
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jelena Wesnina
6:4, 6:4
32. 25. August 2018 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg New Haven WTA Premier Hartplatz TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Andrea Sestini Hlaváčková Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Laura Siegemund
6:4, 6:77, [10:4]
33. 7. Oktober 2018 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Peking WTA Premier Mandatory Hartplatz TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Andrea Sestini Hlaváčková China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Xu Yifan
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Gabriela Dabrowski
6:4, 4:6, [10:8]
34. 23. Februar 2019 Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Dubai WTA Premier 5 Hartplatz Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lucie Hradecká
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jekaterina Makarowa
6:4, 6:4
35. 11. Mai 2019 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Madrid WTA Premier Mandatory Sand Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Gabriela Dabrowski
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Xu Yifan
6:3, 6:1
36. 23. Juni 2019 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Birmingham WTA Premier Rasen Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Anna-Lena Grönefeld
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Demi Schuurs
6:4, 6:74, [10:8]
37. 14. Juli 2019 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wimbledon Grand Slam Rasen Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Gabriela Dabrowski
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Xu Yifan
6:2, 6:4
38. 12. Januar 2020 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Brisbane WTA Premier Hartplatz Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Ashleigh Barty
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Kiki Bertens
3:6, 7:67, [10:8]
39. 22. Februar 2020 Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Dubai WTA Premier Hartplatz Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Krejčíková
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Zheng Saisai
7:5, 3:6, [10:5]
40. 28. Februar 2020 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Doha WTA Premier 5 Hartplatz Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Gabriela Dabrowski
LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Jelena Ostapenko
6:2, 5:7, [10:2]
41. 20. September 2020 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Rom WTA Premier 5 Sand Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Anna-Lena Friedsam
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Raluca Olaru
6:2, 6:2
42. 16. Juli 2023 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wimbledon Grand Slam Rasen Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Gabriela Dabrowski
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Xu Yifan
6:2, 6:4

Karrierestatistik und Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

Dameneinzel

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Tennisstatistik-Damen“ ist nicht vorhanden.

Damendoppel

Vorlage:Tennisturniere-Damendoppel

Juniorinneneinzel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Juniorinneneinzel

Juniorinnendoppel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Juniorinnendoppel

Weblinks

Commons: Barbora Strýcová – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Tímea Babos | Cara Black | Latisha Chan | Kim Clijsters | Lindsay Davenport | Gisela Dulko | Sara Errani | Gigi Fernández | Coco Gauff | Julie Halard-Decugis | Martina Hingis | Hsieh Su-wei | Liezel Huber | Storm Hunter | Barbora Krejčíková | Anna Kurnikowa | Jekaterina Makarowa | Bethanie Mattek-Sands | Elise Mertens | Sania Mirza | Kristina Mladenovic | Corina Morariu | Martina Navratilova | Larisa Neiland | Jana Novotná | Jessica Pegula | Peng Shuai | Flavia Pennetta | Květa Peschke | Lisa Raymond | Erin Routliffe | Virginia Ruano Pascual | Aryna Sabalenka | Lucie Šafářová | Arantxa Sánchez Vicario | Pam Shriver | Kateřina Siniaková | Katarina Srebotnik | Samantha Stosur | Barbora Strýcová | Rennae Stubbs | Paola Suárez | Ai Sugiyama | Helena Suková | Natallja Swerawa | Taylor Townsend | Roberta Vinci | Jelena Wesnina | Serena Williams | Venus Williams Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein