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Bastianøyane

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Bastianøyane
Datei:Wilhelmøya Landsat8.jpg
Wilhelmøya (Mitte) mit Kiepertøya, Langeøya und Ehrenbergøya (rechts)
Wilhelmøya (Mitte) mit Kiepertøya, Langeøya und Ehrenbergøya (rechts)
Gewässer Hinlopenstraße
Archipel Spitzbergen
Geographische Lage 79° 0′ N, 21° 21′ OKoordinaten: 79° 0′ N, 21° 21′ O
 {{#coordinates:79|21,341666666667|primary
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Anzahl der Inseln acht Hauptinseln
Hauptinsel Langeøya
Gesamte Landfläche 5 km²
Einwohner unbewohnt
Datei:Spitsbergen partial map by August Petermann 1871.jpg
Bastian Inseln auf der Karte von August Petermann
Bastian Inseln auf der Karte von August Petermann

Bastianøyane ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) heißt eine Inselgruppe südöstlich von Wilhelmøya am südlichen Ausgang der Hinlopenstraße im Spitzbergen-Archipel.<ref>Bastianøyane. In: The Place Names of Svalbard (Erstausgabe 1942). Norsk Polarinstitutt, Oslo 2001, ISBN 82-90307-82-9 (englisch, norwegisch).</ref> Südlich schließen sich die Rønnbeckøyane an. Die Insel bestehen aus basaltischen Intrusionen.<ref>Inseln der Hinlopenstraße auf www.spitzbergen.de, abgerufen am 7. Dezember 2012</ref> Sie sind karg und steinig und werden häufig von Eisbären besucht. Seit 1973 gehören die Bastianøyane zum Nordost-Svalbard-Naturreservat.

Die Inselgruppe ist nach dem deutschen Ethnologen Adolf Bastian, Gründer des Museums für Völkerkunde in Berlin, benannt.

Hauptinseln

Name Namensherkunft Höhe
m
Langeøya Henry Lange, deutscher Kartograf 56
Kiepertøya Heinrich Kiepert, deutscher Geograf 35
Pescheløya Oscar Ferdinand Peschel, deutscher Geograf 32
Ehrenbergøya Christian Gottfried Ehrenberg, deutscher Zoologe 30
Konerøya Wilhelm Koner (1817–1887), deutscher Geograf 27
Klödenøya Gustav Adolf von Klöden, deutscher Geograf 11
Deegenøya H. Deegen, Schriftführer des Berliner Comités für die deutsche Polarfahrt 32
Geograføya „Geografeninsel“ 37

Geschichte

Die Bastianøyane wurden 1868 von der Ersten Deutschen Nordpolar-Expedition unter Leitung von Kapitän Carl Koldewey entdeckt und grob eingemessen.<ref>Karl Koldewey: Die erste deutsche Nordpolar-Expedition im Jahre 1868. Justus Perthes, Gotha 1871, S. 48 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> Sie erscheinen erstmals auf einer Karte August Petermanns von 1871, der mit der Namensgebung vor allem deutsche Kollegen ehrte.

1995 kam es auf Kiepertøya zu einem tragischen Zwischenfall, bei dem ein Eisbär einen Menschen tötete.<ref>Hinlopenstretet’s wildlife auf der Website des Norwegischen Polarinstituts (englisch), abgerufen am 7. Dezember 2012</ref>

Einzelnachweise

<references />