Behbahan
| Behbahan | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Iran.svg Iran | |||||
| Provinz: | Chuzestān | |||||
| Koordinaten: | 30° 35′ N, 50° 16′ O
{{#coordinates:30,583333333333|50,266666666667|primary
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dim=20000 | globe= | name= | region=IR | type=city
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| Höhe: | 324 m | |||||
| Einwohner: | 104.937<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 29. Dezember 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> (2012) | |||||
| Zeitzone: | UTC+3:30 | |||||
Behbahan (persisch بهبهان, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref>Encyclopædia Iranica: Behbahān.</ref> ist eine Stadt in der Provinz Chuzestan im Südwesten Irans.
Geschichte
Die Stadt entwickelte sich nach dem Niedergang der Stadt Ardschan (Arrajān) im 14. Jahrhundert, deren Ruinen sich nördlich von Behbahān befinden. Die Mehrheit der Behbahani betrachtet sich als Nachkommen des jüdischen Volkes, und der Samstag ist für sie heilig.<ref>Jewish Twin Tomb Bashir Nazir, Khuzestan, Iran. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. September 2022; abgerufen am 10. Oktober 2022. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Archäologische Funde
Zu den archäologischen Funden in der Region zählen u. a. die Ruinen der Stadt Beh az Āmed-de Kavād, Überreste einer antiken Brücke und eines Feuertempels, Ruinen aus der frühislamischen Zeit, weiterhin eine Madrasa aus der Safawidenzeit und die Ruinen einer Burg mit Namen Qal'a-ye Dokhtar („Burg der Tochter“).
Außerdem gab es am Ufer des Marun mehrere archäologische Funde aus der elamitischen Zeit, wie Goldfiguren und ein kunstvoll verschnörkeltes Goldobjekt mit der Darstellung zweier kämpfender geflügelter Löwen mit Keilschriftinschriften, die heute im Iranischen Nationalmuseum in Teheran zu sehen sind.<ref>vgl. Artikel in der EIr</ref>
Persönlichkeiten
- Iraj Bashiri (* 1940), Iranistiker, Professor für Geschichte an der University of Minnesota
Siehe auch
Einzelnachweise
<references />