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Alb (Hochrhein)

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(Weitergeleitet von Bernauer Alb)

Vorlage:Infobox Fluss Die Alb ist ein Fluss im Südschwarzwald. Sie entsteht aus zwei Quellflüssen, der Menzenschwander Alb und der Bernauer Alb, fließt in südliche Richtung und mündet, gemessen von der Quelle seines linken Oberlaufs, nach fast 44 km bzw. ab dem Zusammenfluss der zwei Oberläufe nach 32 km bei Albbruck in den Hochrhein. Mit einer mittleren natürlichen Wasserführung von 8,6 m³/s ist die Alb der zweitgrößte rechte Nebenfluss des Hochrheins.

Die Alb wird zur Unterscheidung von der in den Oberrhein mündenden, im Nordschwarzwald entspringenden Alb auch Hauensteiner Alb genannt.

Etymologie

Der Name Alb geht möglicherweise auf das indogermanische *albhos für weiß oder auch Fluss zurück. Das Flusstal bildete den Grenzverlauf des ehemaligen Albgau zum Breisgau.

Geographie

Verlauf

Quellflüsse

Das Quellgebiet der Menzenschwander Alb liegt am Südhang des Feldberg-Massivs im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, das der Bernauer Alb am Südhang des Herzogenhorns. Nachdem beide Bäche ihre namengebenden Orte, Menzenschwand und Bernau in südöstlicher Richtung durchflossen haben, vereinigen sie sich nach unter 14 bzw. über 11 Kilometern an der Glashofsäge zur Alb.

Beide Täler haben durch eiszeitliche Gletscher des ehemaligen Feldberg-Gletschers verbreiterte Talsohlen, die wegen ihrer Höhenlage um 900 m von Grünlandwirtschaft geprägt sind. Das Bernauer Tal ist ein breites Becken, das durch kleine Talstufen, Moränenwälle, moorige Senken, kleine Bachschluchten und rundhöckerartige Felsköpfe gegliedert ist. Etwas oberhalb der frostgefährdeten Talsohle liegen verstreut die Weiler und Einzelhöfe des Ortes. Noch augenfälliger sind die glazialen Formen im engeren Tal der Menzenschwander Alb. Bekannt ist der steile Endmoränenwall der Menzenschwander Kluse. Unterhalb stürzt die Alb in den Wasserfällen im Maria-Loch durch eine kleine Schlucht zur Verlandungsebene eines vom einstigen Krunkelbach-Talgletscher ausgeschürften Seebeckens. Beide Quellflüsse erreichen in Schluchten ihren Zusammenfluss in der Ebene eines weiteren einstigen Seebeckens, das sich über 4 km bis zur Kleinstadt St. Blasien hinzieht.

Mittellauf

Der von der Ortslage St. Blasien eingenommene Talraum wird geprägt von der klassizistischen Kuppel des Doms St. Blasien. Bei dem aufgelassenen Kloster St. Blasien wurde ab 1813 die Alb zur Nutzung der Wasserkraft durch die Badische Gewehrfabrik und die Spinnerei St. Blasien in Kanäle verzweigt. Unterhalb des Ortskerns bildet die Alb den Wasserfall am Tusculum (Ortsname bezogen auf ein ehemaliges, nach dem römischen Tusculum benannten Klostergebäude). Dann ändert die Alb wie auch fast alle östlich benachbarten Schwarzwaldflüsse ihren Lauf, um etwa 60 Grad abknickend, in südliche Richtung, was mit dem infolge tektonischer Erdkrustenbewegungen seit dem Pliozän zunehmenden Gefälle zum Hochrhein hin in Zusammenhang steht. Das einstige weiter nach Südosten verlaufende Tal ist fast 200 Meter höher im Sattel von Häusern noch gut erkennbar, besonders weil in den letzten Eiszeiten ein Teil des hier um 300 Meter mächtigen Albtalgletschers durch diese Senke per Transfluenz zum Tal der Schwarza überlief.

Unterhalb des Talknicks wird der Fluss im Albbecken gestaut (im Mittel 18 Hektar, Länge der Staumauer: etwa 80 Meter) und der größte Teil seiner Wasserführung zum Stausee Schwarzabruck des Schluchseewerks abgeleitet. Von einem mittleren Abfluss von gut 4,2 m³/s verbleiben unterhalb der Staumauer noch 0,1 m³/s.<ref name="lubw-abfl" />

Die Alb durchfließt nun wiesengesäumt ein 200 bis 400 Meter breites Tal, in dem die Orte Schlageten und Immeneich liegen. Das Tal wird hier nicht mehr von schmalen, bewaldeten Bergrücken, sondern von den welligen, von Mooren und Felskuppen gegliederten Hochplateaus des Hotzenwaldes um die Gemeinden Dachsberg und Höchenschwand begleitet. Um Urberg und Bildstein wurde bis in die Neuzeit Bergbau betrieben. Bei der Niedermühle lag das Zungenende des Albgletschers, des mit 27 Kilometern längsten Schwarzwaldgletschers zur Würmkaltzeit. Hier verengt sich das Tal abrupt und lässt auf den verbleibenden 14 Kilometern bis Albbruck keinen Platz für Siedlungen.

Albschlucht

Das Gefälle der Alb verstärkt sich in den Schluchten stark, und der Fluss zwängt sich durch mehrere klammartige Passagen und verblockte Abschnitte wie die bekannte Teufelsküche. Diese ist einer der größten Gletschertöpfe im Schwarzwald, entstanden durch den ehemaligen Albtalgletscher. Von rechts münden, ebenso in Schluchten fließend, der Ibach und der Höllbach in die Alb, Letzterer mit zwei Wasserfällen. Wegen der Enge der Schlucht verläuft die Straße bis zu 80 Meter höher am linken Ufer. Bei der Talweitung an der Sägemühle Tiefenstein münden von zwei Seiten Schildbach und Steinbach ein. Hier befinden sich auf halber Höhe zwei Burgruinen und Granit-Steinbrüche.

Wenig unterhalb beginnt der etwa 4 Kilometer lange engste und gefällereichste Abschnitt. Auch hier floss die Alb früher auf einem anderen Weg weiter, und zwar durch das heutige, bei Hauenstein in den Rhein mündende Mühlbachtal. Der alte Fließweg wurde durch Schmelzwasser- und Gletscherablagerungen während einer älteren Eiszeit blockiert, worauf die Alb einen neuen Weg zum Rhein fand und seitdem eine Schlucht in den Granitfels schneidet.

Dieser engste Schluchtabschnitt ist ohne Ausrüstung nicht passierbar, allerdings ist hier durch erneute Wasserableitungen die Wasserführung meist gering. Bei ausreichendem Wasserstand gilt die Alb hier unter Kanuten als wohl schwierigstes Wildwasser Deutschlands.<ref>Josef Haas: Wildwasserperlen. Konstanz 1980, S. 25.</ref> In diesem Abschnitt verläuft die Straße bis zu 100 Meter oberhalb des Flusses und durchquert fünf kurze, durch die Felswände geschlagene Tunnel, weshalb die Straße früher auch Axenstraße des Schwarzwaldes genannt wurde. Seit Pfingsten 2015 ist die Albtalstraße L 154 zwischen Görwihl-Tiefenstein und Albbruck-Hohenfels wegen der Gefahr von Felsstürzen bis auf Weiteres gesperrt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Nach Protesten der betroffenen Gemeinden wurde Anfang 2018 bekannt, dass das Land für die Kosten der Felssicherung aufkommen wird. Ein erstes Gutachten sprach von rund drei Millionen Euro für die Hangsicherung entlang der rund vier Kilometer langen Strecke.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Bis heute wehren sich die Anwohner gegen die Sperrung der Albtalstrecke.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Ab der Häusergruppe Hohenfels (Gastronomie, Aussichtspunkt) fällt die Straße bis Albbruck allmählich wieder auf Flussniveau. Hier befindet sich, kurz vor der Mündung der Alb in den Hochrhein, das 1898 erbaute Wasserkraftwerk Hohenfels der ehemaligen Papierfabrik Albbruck.<ref>Vorlage:Webarchiv</ref> Aufgrund der Wasserableitungen durch Kraftwerksanlagen fließen heute am Mündungspunkt von natürlicherweise 8,6 Kubikmetern in der Sekunde nur noch 3,3 m³/s in den Hochrhein.<ref name="lubw-abfl" />

Einzugsgebiet

Die Alb hat ein 243 km² großes Einzugsgebiet, das naturräumlich gesehen fast vollständig zum Hochschwarzwald rechnet; erst etwa einen Kilometer vor ihrer Mündung wechselt sie im Mündungsort in den Nachbarnaturraum Hochrheintal.<ref name="BfL-185" />

Zuflüsse und Seen

Liste der Zuflüsse und Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Seen vom Ursprung zur Mündung. Gewässerlänge<ref name="GeNe-Länge" group="LUBW" />, Seefläche<ref name="SG-Seefläche" group="LUBW" />, Einzugsgebiet<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> und Höhe<ref name="TK-HLB-Höhe" group="LUBW" /> nach den entsprechenden Layern auf der Onlinekarte der LUBW. Andere Quellen für die Angaben sind vermerkt.

Zusammenfluss der Alb auf etwa Vorlage:Höhe etwa 3,3 km nordwestlich der Ortsmitte von St. Blasien am Anfang des Galgenmatts. Die Alb fließt zunächst südöstlich.

  • Menzenschwander Alb, linker Oberlauf aus dem Nordwesten, 13,7 km und 31,8 km².<ref name="Agg05-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Osthang des Seebucks (Vorlage:Höhe), der nahe dem Feldberg steht.
  • Bernauer Alb, rechter Oberlauf aus des Westnordwesten, 11,3 km und 37,0 km².<ref name="Agg05-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Südwestabfall des Herzogenhorns (Vorlage:Höhe).
  • Pulverbächle, von rechts und Südsüdwesten auf etwa Vorlage:Höhe an der Galgenmatt, 2,4 km und ca. 2,0 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Nordhang des Ahornkopfs (Vorlage:Höhe).
  • Neuhäuserbächle, von links und Nordosten auf etwa Vorlage:Höhe in der Galgenmatt, 3,5 km und ca. 3,6 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe zwischen Habsberg (Vorlage:Höhe) und Unterhabsberg unterm Krummenkreuz bei Schluchsser Weiler Muchenland.
  • Wildgehegebächle, von links und Nordnordosten auf etwa Vorlage:Höhe am Beginn der Talsportplätze vor St. Blasien, 1,2 km und ca. 0,8 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Sattel zwischen Breitenstein und Bötzberg (Vorlage:Höhe).
  • Steinbächle oder Steinenbächle, von rechts und Westen auf etwa Vorlage:Höhe am Kloster in St. Blasien, 7,9 km und 12,9 km².<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf wenigstens etwa Vorlage:Höhe östlich des Rüttewaldkopfs.
  • Windbergbächle, von links und Norden auf etwa Vorlage:Höhe im östlichen St. Blasien, 3,1 km und 3,7 km².<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> Entspringt auf etwa Vorlage:Höhe am Sattel Wittemle östlich des Bötzbergs.
  • Schönenbach, von links und Norden auf etwa Vorlage:Höhe gegen das Ortsende von St. Blasien zu, 1,5 km und 0,9 km².<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> Entspringt auf etwa Vorlage:Höhe zwischen Kuhberg und Glaserkopf.
    Nach diesem Zufluss schwenkt die Alb bis zum Beginn des folgenden schnell nach rechts auf Südsüdwestlauf.
  • Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Durchfließt auf Vorlage:Höhe das auch Albsee genannte Albbecken, etwa 19,3 ha.
  • Lehnernbächle, von links und Nordosten im Albbecken beim Wohnplatz Im Hüttlebuck von St. Blasien, 0,7 km und ca. 1,0 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe westlich der Kuppe Goldebühls von Häusern.
  • Moosbach, von links und insgesamt Nordnordosten im Albbecken nach Im Hüttlebuck an der Seeweitung, 3,3 km und 2,4 km².<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe nordnordwestlich von Häusern zwischen Glaserkopf und Gießbacher Kopf.
  • Steigwaldbach, von links und Südosten im Albsee, 1,1 km und ca. 0,8 km².. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe im Steigwald nordwestlich von Höchenschwand.
  • Glockenbächle, von rechts und insgesamt etwa Westsüdwesten im Albsee, 2,3 km und 1,9 km².<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe im Schwandwald ostnordöstlich von Dachsberg (Südschwarzwald)-Rüttewies.
  • Wolfsbrunnenbächle, von links und Osten auf etwa Vorlage:Höhe gegenüber dem Campingplatz vor Dachsberg-Oberkutterau, 0,5 km und über 0,1 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe.
  • Schwemmwiesbächle, von links und Osten auf etwa Vorlage:Höhe gegenüber Oberkutterau, 0,6 km und über 0,2 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe westlich von Höchenschwand.
  • Ruhbächle, von links und Nordosten auf etwa Vorlage:Höhe etwas vor St. Blasien-Unterkutterau, 0,8 km und ca. 1,2 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe westsüdwestlich von Höchenschwand.
  • Moosbach, von rechts und insgesamt Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe in St. Blasien-Unterkutterau, 1,8 km und 0,9 km².<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Südrand von Dachsberg-Inner-Urberg.
  • Langwiesbach, von links und Südosten auf etwa Vorlage:Höhe in St. Blasien-Niedingen wenige Meter vor dem nächsten, 1,3 km und ca. 0,9 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe westnordwestlich von Höchenschwand-Oberweschnegg.
  • Höllenbächle, von rechts und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe in St. Blasien-Niedingen, 4,3 km auf dem Gesamtstrang Schmidebach → Mühlebächle → Höllenbächle und 6,6 km².<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> Der Schmidebach entsteht auf etwa Vorlage:Höhe südwestlich von Dachsberg-Ruchenschwand.
  • Lehenwiesbächle, von links und Nordosten auf über Vorlage:Höhe gegenüber St. Blasien-Schlageten. Zweifelhaft, könnte wenn existent ein linker Abzweig des Langwiesbachs sein.
  • Stampfbächle, von rechts und Westnordwesten auf Vorlage:Höhe in St. Blasien-Schlageten, 4,0 km und 3,1 km².<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe östlich am Sattel zwischen Bühl und Rütte An den vier Wegen nordwestlich von Dachsberg-Ennersbach.
  • Hirtenwiesbach, von links und Osten auf etwa Vorlage:Höhe wenige Meter nach dem vorigen, 0,9 km und ca. 0,8 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe nordwestlich von Höchenschwand-Tiefenhäusern.
  • Rotenmättlebach, von rechts und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe gegenüber dem nördlichen St. Blasien-Immeneich, 1,3 km und ca. 1,1 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe nordöstlich von Dachsberg-Wolpadingen im Tannholz.
  • Möslebach, von links und Nordosten auf unter Vorlage:Höhe nach Immeneich, 1,6 km und ca. 1,6 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe südwestlich von Tiefenhäusern.
  • (Bach von der Happinger Halde), von rechts und Nordnordosten auf etwa Vorlage:Höhe gegenüber einer Häusergruppe zwischen Immeneich und St. Blasien-Niedermühle, 1,0 km und ca. 0,9 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe im Gewann Im Kochbrunnen südöstlich von Wolpadingen.
  • Sägebächle, von links und Nordosten auf etwa Vorlage:Höhe kurz vor Niedermühle, ca. 1,6 km<ref name="GeNe+TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> und ca. 1,9 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe südwestlich von Bonndorf im Schwarzwald-Brunnadern am Waldrand.
  • (Mühlkanal), von rechts und Norden auf etwa Vorlage:Höhe bei Sankt Blasien-Niedermühle, 1,0 km und ca- 0,8 km². Geht zuvor auf etwa Vorlage:Höhe nach rechts an und nimmt zuletzt einen Schluchtbach von Dachsberg-Happingen herab auf. Zuvor zu großen Teilen verdolt oder verfüllt.
  • Gündlisbach, von rechts und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe nordöstlich-unterhalb von Dachsberg-Wilfingen, 1,2 km und ca. 0,8 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe nordöstlich des Wilfinger Sportplatzes.
  • (Bach aus dem Bantlisloch), von links und Osten auf unter Vorlage:Höhe östlich von Wilfingen, 0,8 km und ca. 0,5 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe.
  • Ibach, von rechts und Nordnordwesten auf etwa Vorlage:Höhe südlich von Wilfingen, 14,8 km und 41,4 km².<ref name="BEZG-Summe-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe im Naturschutzgebiet Kohlhütte-Lampenschweine westnordwestlich von Ibach.
  • Altbächle, von rechts und Nordwesten auf etwas über Vorlage:Höhe, 1,8 km in offenem Lauf und ca. 2,2 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe nordöstlich von Görwihl-Burg. Nimmt mündungsnah das fast ebenso lange Haustenbächle auf.
  • Höllbach, von rechts und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe östlich von Görwihl, 9,1 km und 13,4 km².<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe in der Lichtung Zenonmättle nördlich von Görwihl-Engelschwand.
  • Steimelbach, von rechts und Nordwesten auf über Vorlage:Höhe südöstlich vor Görwihl, 1,3 km<ref name="GeNa-Länge" group="LUBW" /> und ca. 0,6 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Südrand von Görwihl am Zufluss der langen Vorderen Wühre in einen kurzen Oberlauf aus dem Dorf. Die künstliche Vordere Wühre ist ein Abzweig des zum Höllbach laufenden Eschenbachs, der selbst etwas zuvor von der künstlichen Hinteren Wühre aus dem Höllbach gespeist wird, und sie entwässert auch über einen Abzweig teilweise wieder in den Höllbach; das Einzugsgebiet ist also nicht sicher abzugrenzen. Siehe auch Wuhr.
  • Steinbach, von links und Nordosten auf Vorlage:Höhe an der Säge vor Görwihl-Tiefenstein, 9,0 km und 19,5 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe bei Weilheim-Remetschwiel.
  • Lochmühlebach, von rechts und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe bei Tiefenstein, 7,2 km auf dem Gewässerstrang Stellenbach/Stellebächle → Langmattbächle → Schildbach → Lochmühlebach und 14,5 km².<ref name="BEZG-Summe-EZG" group="LUBW" /> Entsteht als Stellenbach/Stellebächle auf etwa Vorlage:Höhe östlich von Herrischried-Hogschür.
Datei:Albbruck Rickenbachwasserfall Bild 1.jpg
Rickenbach-Wasserfälle
  • Rumplisbach, von rechts und insgesamt Westnordwesten auf unter Vorlage:Höhe, 1,8 km und ca. 1,1 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Südostrand von Görwihl-Niederwihl.
  • Fluhmattbach, am Unterlauf auch Rickenbach, von links und Nordwesten auf Vorlage:Höhe nordwestlich von Albbruck, 3,4 km und ca. 3,5 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Südrand von Albbruck-Etzwihl und stürzt die Rickenbach-Wasserfälle herab in die Alb.

Mündung der Alb von rechts und zuletzt Nordwesten auf ca. Vorlage:Höhe<ref name="TK-HLB-Höhe" group="LUBW" /> bei Albbruck gleich nach dem Rücklauf des Kraftwerkkanals in den Hochrhein. Die Alb ist ab dem Zusammenfluss ihrer zwei Oberläufe 32,4 km, ab der Quelle ihres linken Oberlaufs Menzenschwander Alb 43,6 km lang und hat ein 243,0 km²<ref name="Agg04-EZG" group="LUBW" /> großes Einzugsgebiet.

Tourismus

Im Sommer 2017 wurde der 83,3 km lange Premium-Fernwanderweg Albsteig Schwarzwald entlang beider Quellflüsse bis zur Mündung eröffnet.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Einzelnachweise

LUBW

Amtliche Online-Gewässerkarte mit passendem Ausschnitt und den hier benutzten Layern: Lauf und Einzugsgebiet der Alb
Allgemeiner Einstieg ohne Voreinstellungen und Layer: Vorlage:GeoQuelle <references group="LUBW"> Höhe:

   <ref name="TK-HLB-Höhe" group="LUBW">Höhe nach dem Höhenlinienbild auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>

Länge:

   <ref name="GeNa-Länge" group="LUBW">Länge nach dem Layer Gewässername.</ref>
   <ref name="GeNe-Länge" group="LUBW">Länge nach dem Layer Gewässernetz (AWGN).</ref>
   <ref name="GeNe+TK-abgemessen-Länge" group="LUBW">Länge nach dem Layer Gewässernetz (AWGN), ergänzt um ein auf der Gewässerkarte nicht berücksichtigtes Anfangsstück, das auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte abgemessen wurde.</ref>

EZG:

   <ref name="BEZG-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet nach dem Layer Basiseinzugsgebiet (AWGN).</ref>
   <ref name="Agg04-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet nach dem Layer Aggregierte Gebiete 04.</ref>
   <ref name="Agg05-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet nach dem Layer Aggregierte Gebiete 05.</ref>
   <ref name="BEZG-Summe-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet aufsummiert aus den Teileinzugsgebieten nach dem Layer Basiseinzugsgebiet (AWGN).</ref>
   <ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet abgemessen auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>

Seefläche:

   <ref name="SG-Seefläche" group="LUBW">Seefläche nach dem Layer Stehende Gewässer.</ref>

</references>

Andere Belege

<references>

   <ref name="BfL-185">Vorlage:GeoQuelle</ref>

</references>

Literatur

  • Rudolf Metz, Geologische Landeskunde des Hotzenwalds. Mit Exkursionen, besonders in dessen alten Bergbaugebieten. Schauenburg, Lahr 1980, ISBN 3-7946-0174-2.

Siehe auch

Weblinks

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